Qualitätsmanagement (QM) verspricht neue Perspektiven einer effektiven und "kundenorientierten" sozialen Arbeit durch den Einsatz von Managementmethoden, die sich auch in der gewerblichen Wirtschaft bewährt haben. Der flächendeckende Einsatz löst gleichzeitig aber auch vielfältige diskussionen über die drohende Ökonomisierung sozialer Arbeit aus. Diese Veranstaltung hat das Ziel, sowohl Ansätze, Methoden, Umsetzungsmöglichkeiten und Grenzen von QM zu diskutieren, als auch praktische Fertigkeiten für den Einsatz von QM zu vermitteln.

In der Blockveranstaltung werden wir den Focus auf mögliche und notwendige radikale Innovationen in den Einrichtungen sozialer Arbeit richten. Wir wollen mit dem Ansatz des „Design Thinking“ einen radikalen „Nutzerblick“ auf vorhandene und zukünftige Angebote im Bildungs-, Gesundheits-, Sozial- und Kulturbereich erproben. Dabei stellt sich die Frage, welche Konsequenzen dies für die strategische Entwicklung von Einrichtungen sozialer Arbeit und die Förderung und Weiterbildung von MitarbeiterInnen haben kann. Grundlegend stellt sich bei diesem Themenfeld die Frage, ob hier ein systematisches Konzept „von oben“ oder eher das für explorative Felder neu entwickelte Konzept des „Nudging“ (dt. Anstupsen) angebracht erscheint.

Qualitätsmanagement (QM) verspricht neue Perspektiven einer effektiven und "kundenorientierten" sozialen Arbeit durch den Einsatz von Managementmethoden, die sich auch in der gewerblichen Wirtschaft bewährt haben. Der flächendeckende Einsatz löst gleichzeitig aber auch vielfältige diskussionen über die drohende Ökonomisierung sozialer Arbeit aus. Diese Veranstaltung hat das Ziel, sowohl Ansätze, Methoden, Umsetzungsmöglichkeiten und Grenzen von QM zu diskutieren, als auch praktische Fertigkeiten für den Einsatz von QM zu vermitteln.