Inhalte

An der Universität Duisburg-Essen wird wissenschaftlich gearbeitet. 
Zuhören, Lesen, Reden, Schreiben und Forschen lernen führen zum Studienerfolg. 
Klingt einfach, ist es aber nicht.

Mit der Einschreibung startet die Mitgliedschaft an der Universität. Das ist eine Formalität.
Sich zugehörig fühlen und sich auskennen sind wichtig für die erfolgreiche Gestaltung des Studienalltags.

In dieser Veranstaltung erkunden wir die Universität Duisburg-Essen und geben Gelegenheit neugierig zu sein und eigenen Fragen nachzugehen. In einem ersten Schritt wird es zunächst darum gehen, eigene Stärken zu überprüfen und neue zu entdecken. Das eigene Stärkenprofil unterstützt im folgenden Veranstaltungsteil dabei, sich in Gruppen zu finden und gemeinsam wissenschaftliches Arbeiten auszuprobieren.

Dazu gehören Inputs, Gruppenarbeiten, Diskussionen und die Dokumentation von Ergebnissen rund um das Thema Universität Duisburg-Essen.

Im Rahmen der Veranstaltung laden wir außerdem dazu ein, einen Blick hinter die Kulissen unserer eigenen Projektarbeit in der Hochschulentwicklung zu werfen. 

Wir beschäftigen uns in dieser Veranstaltung ausführlich mit den Themen: 

  • den eigenen Stärken auf der Spur
  • Universität – eine Organisation wie jede andere?
  • Who is who?  Von Gärtner*innen, Bibliothekar*innen und Wissenschaftsmanager*innen
  • Forschend die UDE entdecken

Lernziele:

Die Studierenden sind in der Lage die Universität als Organisation mit ihren Service- und Supportstrukturen für einen erfolgreichen Studienverlauf zu nutzen. Selbstbewusst und zugehörig zu unserer Universität unterstützt sie dabei grundlegend ihr in dieser Veranstaltung ausgebildeter sense of belonging. In Kenntnis der Strukturen, Prozesse und Funktionsweisen der Universität als Ort von Wissenschaft und Forschung gestalten sie den Hochschulalltag aktiv mit. Studierende entdecken ihre Kommiliton*innen als Kooperationspartner*innen auf ihrem Weg des forschenden Lernens durch die Universität Duisburg-Essen. 

Im Bewusstsein ihrer eigenen Stärken blicken sie über den Tellerrand der eigenen Fächergrenzen hinaus, ohne dabei wissenschaftliche Perspektiven aufzugeben.