- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
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- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen? Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs- und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien (z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B. Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
- Lehrende(r): Jan Siefert
Dieser Kursraum begleitet das Didaktikum der Gruppe 2 im Wintersemester 2019/2020.
- Lehrende(r): Lena Liebern
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen? Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs- und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien (z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B. Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
- Lehrende(r): Jan Siefert
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen? Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs- und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien (z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B. Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
- Lehrende(r): Jan Siefert
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen? Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs- und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien (z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B. Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
- Lehrende(r): Jan Siefert
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe
- Lehrende(r): Markus Bernhardt
- Lehrende(r): Charlotte Husemann
- Lehrende(r): Lutz Küster
- Lehrende(r): Lena Liebern
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen? Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs- und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien (z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B. Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
Literatur:
- Ulrich Baumgärtner: Wegweiser Geschichtsdidaktik. Historisches Lernen in der Schule, Paderborn 3. Aufl. 2023.
- Monika Fenn / Meik Zülsdorf-Kersting (Hrsg.): Geschichts-Didaktik. Praxishandbuch für den Geschichtsunterricht, Berlin 2023.
- Hilke Günther-Arndt/Saskia Handro (Hrsg.): Geschichts-Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II, 5., überarb. Neuaufl. Berlin 2015.
- Michael Sauer: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, 14. Aufl. Seelze-Velber 2021.

- Lehrende(r): Markus Bernhardt
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA HRSGe im SoSe 2020
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen?
Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die
Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem
sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen
Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule
steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man
einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes
bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs-
und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen
sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien
(z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B.
Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der
Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
- Lehrende(r): Sabrina Schmitz-Zerres
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA HRSGe im SoSe 2020
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen?
Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die
Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem
sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen
Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule
steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man
einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes
bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs-
und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen
sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien
(z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B.
Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der
Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
- Lehrende(r): Sabrina Schmitz-Zerres
In diesem Seminar setzen wir uns aus allgemeindidaktischer Perspektive mit der Planung, Gestaltung und Auswertung von Unterricht auseinander und legen dabei den Schwerpunkt auf Differenzierung als wesentliches Unterrichtsprinzip. Didaktische Grundlagen werden wiederholt und gefestigt, Möglichkeiten zur didaktischen Vermeidung und Bearbeitung von Unterrichtsschwierigkeiten reflektiert. Dafür werden die Seminarteilnehmer neben der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen in Gruppen Unterrichtssimulationen vorbereiten, welche die erarbeiteten Erkenntnisse praktisch aufgreifen und im Seminar als hospitierte Unterrichtssimulationen durchgeführt werden. In den Veranstaltungsverlauf werden nach terminlicher Absprache mit den Seminarteilnehmer*innen ein bis zwei Miniblöcke integriert. Die Veranstaltungszeiten der ersten beiden Semesterwochen werden in diese Blöcke inbegriffen. Entsprechend beginnt die Veranstaltung erst in der 17. KW am 21.04.2020. |
- Lehrende(r): Katja Grundig de Vazquez
- Lehrende(r): Alexandra Schotte
- Lehrende(r): Nicole Masanek
In diesem Seminar reflektieren wir vertiefend das Verhältnis von didaktischer Theorie und Praxis. Unter Erarbeitung von Phänomenen und Konzepten wie dem Technologiedefizit der Erziehung bzw. der pädagogischen Differenz und dem pädagogischen Takt, setzen wir uns mit didaktischen Theorieebenen und exemplarischen Theorien, wie der Frage theoretischer und praktischer Planung, Durchführung und Reflektion von Lehr-Lern-Situationen auseinander. Wesentlicher Bestandteil der Studienleistung wird die kooperative Ausarbeitung von didaktischen Szenarien sein.
- Lehrende(r): Katja Grundig de Vazquez
- Lehrende(r): Stephanie Bung
- Lehrende(r): Borbala Török
Die alliierte Rheinlandbesatzung nach dem Ersten Weltkrieg mit Schwerpunkt auf dem Großraum Duisburg
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurden weite Teil des Rheinlands von alliierten Truppen besetzt. Im Zuge der Sanktionskrise und der Ruhrkrise dehnte sich die Okkupation auf den gesamten Westen des Deutschen Reiches aus. In der Geschichtswissenschaft wird die alliierte Besatzung gemeinhin als ein verlängerter Kriegszustand aufgefasst. Im Verlauf des Seminars soll diese Deutung auf den Prüfstand gestellt werden. Am Fallbeispiel Duisburgs werden
Organisation und Durchführung der Besatzung, alltägliche Beziehungen zwischen Besatzern und Besetzten sowie deren gegenseitige Wahrnehmungen untersucht. Die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit Forschungsliteratur und Quellenmaterial ist eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme. Das Proseminar findet als Blockveranstaltung sowohl an der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) als auch im Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie (ZfE) in Duisburg statt.
- Lehrende(r): Benedikt Neuwöhner
- Lehrende(r): Andreas Pilger
- Lehrende(r): Claudia Hiepel