
- Lehrende(r): Carolin Schneider Ward
The lecture 'Introduction to linguistics' gave an overview of the different levels of human language. This seminar extends the Introduction within two core fields: Morphology and Syntax. We will discuss and analyse the patterns of English word formation and inflection as well as the structure of more complex syntactic units from phrases to clauses and sentences. We will take a descriptive approach to English morphosyntax, not arguing which grammatical structures are correct, but which grammatical structures exist, and why.

Argumentieren und Problemlösen sind zentrale mathematische Tätigkeiten und gehören zu den allgemeinen Kompetenzen, wie sie in den Bildungsstandards Mathematik für den mittleren Schulabschluss nach der Sekundarstufe I ausgewiesen sind. Die Veranstaltung bietet sowohl Hintergrundwissen zu beiden Kompetenzen als auch vielfältige Übungen, um das Argumentieren und das Problemlösen beim eigenen Mathematiktreiben zu erleben und mit Blick auf das spätere Berufsfeld als Lehrkraft entsprechende Lernumgebungen fachdidaktisch zu reflektieren und zu gestalten.
Argumentieren und Problemlösen sind zentrale mathematische Tätigkeiten und gehören zu den allgemeinen Kompetenzen, wie sie in den Bildungsstandards Mathematik für den mittleren Schulabschluss nach der Sekundarstufe I ausgewiesen sind. Die Veranstaltung bietet sowohl Hintergrundwissen zu beiden Kompetenzen als auch vielfältige Übungen, um das Argumentieren und das Problemlösen beim eigenen Mathematiktreiben zu erleben und mit Blick auf das spätere Berufsfeld als Lehrkraft entsprechende Lernumgebungen fachdidaktisch zu reflektieren und zu gestalten.
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In der vormodernen Geschichte Europas führten prägende wirtschaftliche Entwicklungen dazu, dass sich die soziale Schere zwischen Armen und Reichen immer weiter öffnete. Wir fragen im Seminar nach den Wurzeln sozialer Ungleichheit und diskutieren die damit verbundenen Unterschiede der Lebensbedingungen von Reichen und Armen in den Städten Europas.
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Das Seminar führt in das vielschichtige Zusammenspiel von Armut,
Erwerbsarbeit und Sozialpolitik ein. Ausgehend von der Frage, was Armut
eigentlich ist, wird zunächst eine Bestandsaufnahme in Hinblick auf
Ausmaß und Entwicklung von Armut vorgenommen. Dabei wird eine
vergleichende Perspektive eingenommen, da wir auch auf die Entwicklungen
in Österreich, der Schweiz sowie Großbritannien eingehen werden. Im Anschluss
daran werden wir den Versuch unternehmen, Erklärungen dafür zu finden,
dass es in einem eigentlich reichen Land wie der Bundesrepublik
Deutschland überhaupt noch Menschen gibt, die in Armut leben. Der Fokus
liegt hier vor allem auf arbeitsmarkt- und sozialpolitischen
Erklärungsfaktoren. Die Ursachenanalyse erfolgt entlang von besonders
von Armut betroffenen Bevölkerungsgruppen, wie bspw. Alleinerziehenden
oder Personen mit Migrationshintergrund.
Arm, aber sexy? Über die Folgen der sozialen Ungleichheit
Mo 12-14
Noch nie gab es so viel Vermögen wie heute auf der Welt, trotzdem gibt es Armut und die Zahl an Betroffenen wächst weltweit aber auch in Deutschland. Dabei sind bestimmte Gruppen wie Frauen, Kinder oder Menschen mit Migrationshintergrund einem höheren Armutsrisiko ausgesetzt als andere, auch variiert das Ausmaß und die Intensität von Armut von Land zu Land. In dem Seminar werden wir Armut aus verschiedenen theoretischen Perspektiven betrachten und Ursachen wie Folgen anhand empirischer Fälle diskutieren. Zentrale Fragen sind dabei: Was bedeutet Armut für die Betroffenen, für die Politik aber auch für die Gesellschaften? Wie hat sich der Blick auf Armut mit der Zeit gewandelt? In welcher Beziehung stehen Fragen der Armuts- und Ungleichheitsforschung zu feministischen und postkolonialen Debatten aber auch zum Klimawandel? In dem Seminar wird Armut auf Basis von soziologischen Theorien und Studien diskutiert, d.h. es wird eine gewisse Lesefreudigkeit erwartet. Gleichzeitig sollen Sie sich eigene kleinere Fragestellung erarbeiten, was die Bereitschaft zur eigenen Literaturrecherche erfordert. Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit.In diesem Seminar werden verschiedene Ansätze zwischen Kunst und Forschung in den Blick genommen, die ästhetische Praktiken nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch außerhalb der Institution Schule befördern. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Erprobung von Konzepten, die performative, dokumentarische und partizipative Methoden verknüpfen, um ästhetische Erfahrungen und ein offenes Lernen zu initiieren und zu reflektieren. Wir werden Konzepte der künstlerischen Forschung diskutieren und diese ausgehend von Alltagserfahrungen und theoretischen Positionen, Filmen und künstlerischen Arbeiten in den Kontext der Gegenwartskunst und Kunstpädagogik stellen. Ziel ist es, künstlerische Prozesse als implizit pädagogische und forschende Praxis zu befragen, unter Berücksichtigung historischer und diskursiver Rahmenbedingungen. Das Seminar umfasst praktische Übungen, Fallstudien und kritische Diskussionen sog. ›Best Practice‹ sowie eine Exkursion zu Orten außerhalb der Schule, die vielfältige Einblicke in praktische Übersetzungen der erarbeiteten Konzepte ermöglichen. Es wird eine Exkursion im Laufe des Seminars stattfinden: Oktober 2024 (der genaue Termin wird im Seminar besprochen) in das Museum Ludwig, das Wallraf-Richartz-Museum und ein Künstlerinnen-Atelier in Köln |
Im ausgehenden 19. Jahrhundert galt er – im wahrsten Sinne des Wortes – als enfant terrible des französischen Literaturbetriebs: Seine ersten Gedichte verfasste Arthur Rimbaud bereits im Alter von elf Jahren. In seinem utopischen Streben nach Umbruch und Neuerung brach er von Beginn an mit althergebrachten poetischen Formen. Inwiefern sich Rimbaud hier an Vorgänger wie Charles Baudelaire (1821-1867) anlehnte und worin genau der avantgardistische Charakter seiner Gedichte bestand, soll im Proseminar anhand ausgewählter Beispiele eingehend untersucht und diskutiert werden. Auch Texte von Zeitgenossen wie Paul Verlaine (1844-1896) und Catherine Pozzi (1882-1934) werden dabei Berücksichtigung finden. Die Frage der Lyrik-Übersetzung, die sich im Falle hochkomplexer Gedichte wie Le bateau ivre (1871) mit besonderer Brisanz stellt, bildet einen weiteren Schwerpunkt des Kurses.
Ziel des Proseminars ist die Vertiefung sowohl literarhistorischer als auch methodologischer Grundkenntnisse der französischen Literaturwissenschaft. Darüber hinaus wird ein besonderes Augenmerk auf die kulturwissenschaftliche Perspektive gelegt, und die Studierenden werden an das Arbeiten mit ausgewählten theoretischen Ansätzen herangeführt.
Die zu behandelnden Gedichte und Textauszüge werden Ihnen zu Beginn des Sommersemesters als Reader in Papierform, käuflich zu erwerben im Copyshop am Reckhammer-Weg, zur Verfügung gestellt. Voraussetzung für das Erbringen der Prüfungsleistung (Hausarbeit) ist die aktive Teilnahme (Arbeitsaufträge/Kurzreferat).
Im ausgehenden 19. Jahrhundert galt er – im wahrsten Sinne des Wortes – als enfant terrible des französischen Literaturbetriebs: Seine ersten Gedichte verfasste Arthur Rimbaud bereits im Alter von elf Jahren. In seinem utopischen Streben nach Umbruch und Neuerung brach er von Beginn an mit althergebrachten poetischen Formen. Inwiefern sich Rimbaud hier an Vorgänger wie Charles Baudelaire (1821-1867) anlehnte und worin genau der avantgardistische Charakter seiner Gedichte bestand, soll im Proseminar anhand ausgewählter Beispiele eingehend untersucht und diskutiert werden. Auch Texte von Zeitgenossen wie Paul Verlaine (1844-1896) und Catherine Pozzi (1882-1934) werden dabei Berücksichtigung finden. Die Frage der Lyrik-Übersetzung, die sich im Falle hochkomplexer Gedichte wie Le bateau ivre (1871) mit besonderer Brisanz stellt, bildet einen weiteren Schwerpunkt des Kurses.
Ziel des Proseminars ist die Vertiefung sowohl literarhistorischer als auch methodologischer Grundkenntnisse der französischen Literaturwissenschaft. Darüber hinaus wird ein besonderes Augenmerk auf die kulturwissenschaftliche Perspektive gelegt, und die Studierenden werden an das Arbeiten mit ausgewählten theoretischen Ansätzen herangeführt.
Die zu behandelnden Gedichte und Textauszüge werden Ihnen zu Beginn des Sommersemesters als Reader in Papierform, käuflich zu erwerben im Copyshop am Reckhammer-Weg, zur Verfügung gestellt. Voraussetzung für das Erbringen der Prüfungsleistung (Hausarbeit) ist die aktive Teilnahme (Arbeitsaufträge/Kurzreferat).
Geschichtsschreibung
ist Konstruktion. Archive schaffen die materielle Grundlage für eine
fortgesetzte Reflexion. Dass die Ordnungen archivierter Dinge nicht
selbsterklärend sind, haben poststrukturale und postkoloniale Forschungen
gezeigt. Kulturelle Zeugnisse, so Walter Benjamin, sind nicht frei von
Barbarei. Diese Ambiguität betrifft auch den Prozess der Überlieferung von
Dokumenten. Demzufolge müssen Bedingungen und Möglichkeiten ihrer Ordnungen
sowie deren Auslegungen untersucht und offengelegt werden. Wie kann das
geschehen, wie können Archive kommentiert oder gegen den Strich gebürstet
werden? Diese Fragen reflektieren nicht nur Wissenschaftler*innen, auch Künstler*innen
setzen sich mit Archiven und Sammlungen auseinander. Sie intervenieren, fragen nach
Sichtbarkeit und Ausgrenzung, erproben Re-Kombinationen des Materials, stoßen
Metareflexionen an und thematisieren deren Bedeutungen für die Gegenwart.
Das Seminar geht diesem „archival impulse“ (Hal Foster) in der Kunst nach.
Untersucht wird diese künstlerische Haltung in der Gegenwartskunst;
thematisiert werden kunst- und kulturwissenschaftliche Texte, die einen
Diskussionsrahmen schaffen sowie ausgewählte künstlerische Positionen und
Interventionen.
Literatur:
The Archive, hrsg. von Charles Merewether, Cambridge/MA, MIT Press, 2006
Hal Foster, “An Archival Impulse“, in: October, Heft 110, 2004, Jg. 29, S. 3-22.
“I used to know how the mind handled language, and I could communicate what I knew. I used to be someone who knew a lot. No one asks for my opinion or advice anymore. I miss that. I used to be curious and independent and confident. I miss being sure of things. There's no peace in being unsure of everything all the time. I miss doing everything easily. I miss being a part of what's happening. I miss feeling wanted. I miss my life and my family. I loved my life and family.” ― Lisa Genova, Still Alice
Alzheimer’s Disease (AD) is one of the most common types of dementia known in the western world. On the one hand, this course explores the following questions: How does verbal interaction work while living in different stages of the dementia? How does language and the meaning of language change? On the other hand, this class investigates how AD and people living with AD are represented in different discourse contexts.
We will examine examples of spoken and written discourse both of and about people living with Alzheimer’s dementia - conversations, interviews, public speaking, online discussions and mass media articles, to cite just some examples. Students will be encouraged to collect and analyze their own data for the final presentation.

Der Kursraum dient zum Austausch innerhalb des Projekts sowie mit dem Projektträger.
