- Lehrende(r): Isidor Brodersen
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Salah Naoura, 1964 in Berlin geboren, gehört derzeit zu den führenden
deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautoren. Mit Veröffentlichungen
im Bereich der Kinderlyrik, mit Bilderbüchern und Erstlesebüchern sowie
komischen Kinder- und Jugendromanen deckt er ein breites Spektrum der
Kinder- und Jugendliteratur ab. Viele seiner Bücher haben bereits als
Klassenlektüre Einzug in die Schulen gehalten. Im Seminar sollen
ausgewählte Texte aus dem Œuvre Naouras gelesen, exemplarisch untersucht
und im Hinblick auf Thematik und Motivik sowie Gattungsmerkmale
analysiert werden. Dabei werden die in den Einführungsveranstaltungen zur Literaturwissenschaft
vorgestellten Theorien und literaturwissenschaftlichen Verfahren
aufgegriffen und praktisch angewandt. Ursprünglich sollte der Autor am 22.6. persönlich zu einer öffentlichen Lesung an der Uni Essen erscheinen und
im Anschluss daran die Seminarsitzung gestalten.
Angesichts der derzeitigen Krisensituation muss diese Lesung vermutlich auf das WS verschoben werden!
- Lehrende(r): Bettina Oeste
Salah Naoura, 1964 in Berlin geboren, gehört derzeit zu den führenden deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautoren. Mit Veröffentlichungen im Bereich der Kinderlyrik, mit Bilderbüchern und Erstlesebüchern sowie komischen Kinder- und Jugendromanen deckt er ein breites Spektrum der Kinder- und Jugendliteratur ab. Viele seiner Bücher haben bereits als Klassenlektüre Einzug in die Schulen gehalten. Im Seminar sollen ausgewählte Texte aus dem Œuvre Naouras gelesen, exemplarisch untersucht und im Hinblick auf Thematik und Motivik sowie Gattungsmerkmale analysiert werden. Dabei werden die in der Einführungsveranstaltung vorgestellten Theorien und literaturwissenschaftlichen Verfahren aufgegriffen und praktisch angewandt.
- Lehrende(r): Bettina Oeste
Seit wann wird eigentlich Kunst gesammelt und wo entstand das erste Kunstmuseum? In der Übung wollen wir uns mit diesen Fragen auseinandersetzen und die Kunst- und Wunderkammer als Frühform des Museums ebenso betrachten wie den Typus des Künstlermuseums im 20. Jahrhundert. Neben den verschiedenen Praktiken des Sammelns, Ordnens und Zeigens von Kunst sollen auch unterschiedliche Publikumsgruppen in den Blick genommen werden sowie die Unterscheidung von privat und öffentlich in Bezug auf Museen. Die dreitägige Exkursion führt uns ins Kölner Wallraf-Richartz-Museum (Ausstellung Museum der Museen), ins Hagener Osthaus Museum sowie ins Essener Museum Folkwang. Die Studienleistungen bestehen aus einem Kurzreferat zu einem zentralen Begriff der Museums- und Sammlungsgeschichte sowie dem Verfassen einer Ausstellungsrezension zu einer der gesehenen Sonderausstellungen bzw. Sammlungspräsentationen.
- Lehrende(r): Sabine Kampmann
- Lehrende(r): Larissa Klick
In the analytical process, the sample preparation includes the work steps between sampling and measurement, whereby the original samples are to be converted into a measurable state. The lecture is intended to cover the area of organic analytics, in which there is generally an enrichment or concentration of any analytes and a separation of the analytes from the interfering matrix. The step of sample preparation, after sampling, is often the step with the greatest error-proneness. In many cases it is also the most labor-intensive. Therefore, the aim nowadays is to automate sample preparation to a large extent. The lecture is intended to give an overview of the existing classic and modern solvent-free techniques. A focus will be on the physico-chemical parameters that lie behind these methods. As soon as possible, methods available at the chair are explained for better practical relevance in addition to the devices in the laboratory and shown through handouts in the lecture.
The lecture takes place in the main course in the winter semester and comprises 2 SWS.
- Lehrende(r): Maik Jochmann

- Lehrende(r): Hastia Asadi
- Lehrende(r): Stephan Barcikowski
- Lehrende(r): Carolin Birk
- Lehrende(r): Dominik Brands
- Lehrende(r): Ruth Brunstermann
- Lehrende(r): Matthias Epple
- Lehrende(r): Marianela Escobar Castillo
- Lehrende(r): Bilal Gökce
- Lehrende(r): Eva Kröll
- Lehrende(r): Doru Lupascu
- Lehrende(r): Martina Schnellenbach-Held
- Lehrende(r): Jörg Schröder
- Lehrende(r): Vladimir Shvartsman
- Lehrende(r): Natalie Stranghöner
- Lehrende(r): Jörg Uhlemann
- Lehrende(r): Mathias Ulbricht
- Lehrende(r): Miriana Vadala
- Lehrende(r): Torsten Welsch
- Lehrende(r): Renatus Widmann
- Lehrende(r): Alexandra Wittmar
Moodleraum zur gleichnamigen Übung in der Kunstpraxis
- Lehrende(r): Govad Ahmed
- Lehrende(r): Robin Anders
- Lehrende(r): Melissa Bagi
- Lehrende(r): Johannes Buchholz
- Lehrende(r): Mihriban Cürük
- Lehrende(r): Lotta Dames
- Lehrende(r): Lilly Sophia Dreier
- Lehrende(r): Azemine Fetai
- Lehrende(r): Kaija Pauline Greiten
- Lehrende(r): Dalila Hatunic
- Lehrende(r): Julius Herling
- Lehrende(r): Dilsad Karadag
- Lehrende(r): Jana Kibat
- Lehrende(r): Esma Külah
- Lehrende(r): Stephanie Röös
- Lehrende(r): Giulia Letizia Silvia Scalzo
- Lehrende(r): Emily Helma Schuffelen
- Lehrende(r): Nicole Stryewski
- Lehrende(r): Aylin Selin Taskin
- Lehrende(r): Silja Friederike Werner
- Lehrende(r): Sarah Wichmann
Der „memory boom" hält internationale Politik, Gesellschaften und auch die Geschichtswissenschaft noch immer in Atem. Die Denkmalstürze im Zuge der jüngsten Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt haben wieder einmal deutlich vor Augen geführt, dass öffentliche Erinnerung keineswegs einfach ein unbewusster Ausfluss kollektiver Identitäten ist, sondern die umkämpfte Reaktivierung der Vergangenheit. Seit den 1990er Jahren befassen sich Staaten, nationale Gesellschaften aber auch supranationale Organizationen und transnationale Öffentlichkeiten zunehmend mit der Frage, wie schlimme Episoden ihrer Vergangenheit zu erinnern sind – also Dinge, deren Erinnerung lange Zeit als störend für ein friedliches und einvernehmliches Zusammenleben in der Gegenwart angesehen wurden. Einige sehen das internationale Gedenken an den Holocaust als ein Modell für die Erinnerung an (Bürger-)Kriege, Massenmord, Diktaturen, Sklaverei oder Kolonialherrschaft in einem „postheroischen" Zeitalter; andere befürchten eine zunehmende „Konkurrenz" inflationärer Opferansprüche.
Das Seminar betrachtet international vergleichend, wie sich die Erinnerung an Gräuel und Täterschaft in Gesellschaften und Staaten in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat. Wir fragen nach spezifischen Wegen und Herausforderungen ebenso wie nach allgemeinen Mustern und gegenseitigen Beeinflussungen. Behandelte Fälle umfassen die Erinnerung an den Holocaust, Apartheid in Südafrika, Bürgerkrieg und Diktatur in Spanien, Sklaverei und Sklavenhandel, Bürgerkrieg und Sklaverei in den USA sowie Debatten um Restitutionen und Reparationen infolge kolonialer Herrschaft. Das Seminar soll auf diese Weise auch mit Grundfragen, Quellen und Konzepten der historischen Erinnerungsforschung vertraut machen.
Die Bereitschaft, englischsprachige Fachliteratur und Quellen zu lesen, wird vorausgesetzt.
- Lehrende(r): Jan Christian Jansen
Moodle-Kursraum zu Theorie für "Schneesport an Schulen" und zur Terminfindung für die
- Theoretische Vorbereitung
- Praxis und Prüfung (Lehrprobe in der Skihalle)
- Klausur
- Lehrende(r): Stephan Fischer
- Lehrende(r): Lukas Kormann
- Lehrende(r): Ann-Kathrin Lobert
- Lehrende(r): Anna Quednau
- Lehrende(r): Anna Quednau
Verbringe einen oder mehrere Tage an unserer Universität und besuche Vorlesungen und/oder Seminare.
- Lehrende(r): Marion Büscher
- Lehrende(r): Jina Joseph Vazhavelil
- Lehrende(r): Benedikt Postler
- Lehrende(r): Verena Wockenfuß
- Lehrende(r): Stefan Ossenberg
Eng mit Politik-, Macht- und Interessenkonstellationen verwoben ist
Schönheit eine soziale Angelegenheit. Aus soziologischer Sicht sind die
verschiedenen gesellschaftsbezogenen Schönheitsnormen, deren
gesellschaftliche Bedeutungen und sozialen Konsequenzen von großem
Interesse. Ein wichtiger Gegenstand der Soziologie sind außerdem die
unterschiedlichen ästhetischen Anforderungen in einer Gesellschaft, die
am besten mithilfe eines intersektionalen Ansatzes, der Klasse, Gender
und Race berücksichtigt, untersucht werden. Ein intersektionaler Ansatz
macht erkennbar, wie Body Politics und Schönheitshandeln (doing
beauty) als Werkzeuge der Abgrenzung angewendet werden. Obwohl
„Schönheitshandeln“ kein ganz neues Phänomen ist, können sich
Schönheitsideale heute durch neue Technologien enorm schnell und einfach
global verbreiten. Im ersten Teil des Seminars werden wir die
begrifflichen und historischen Entwicklungen im Bereich des
Schönheitshandelns und der Body Politics untersuchen und aus
intersektionaler Perspektive erforschen. Im zweiten Teil werden wir uns
mit gegenwärtigen Trends wie Fat- und Queer Studies befassen und einen
Blick auf Schönheitsideale in verschiedenen Weltregionen wie
Nordamerika, Lateinamerika und dem Nahe Osten werfen.
- Lehrende(r): Liina Mustonen
School Connectedness und multilayered identities - Forschungswerkstatt Biwi I udn II (Se)
Die Forschungswerkstatt geht der Frage nach, wie politische Sozialisation in der Schule sichtbar gemacht werden kann, um als Lehrkräfte für entsprechende Prozesse sensibilisiert zu werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Identifikation von SchülerInnen mit ihrer Schule und anderen sozialen Bezugsgruppen bzw. -orten.- Lehrende(r): Hermann Josef Abs
School Responsiveness - Forschungswerkstatt Biwi I (Se)
Die Forschungswerkstatt geht der Frage nach, wie politische Sozialisation in der Schule sichtbar gemacht werden kann, um als Lehrkräfte für entsprechende Prozesse sensibilisiert zu werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Partizipation von SchülerInnen und der Bedeutung, die Partizipation von SchülerInnen beigemessen wird.
- Lehrende(r): Hermann Josef Abs
The seminar will include several sub-headings under the title of Armed conflict, including the main definition of the Armed conflict and the causes. It will discuss the effects of war and armed conflict on individuals, especially children in the early stages of life, as the impact is reflected on all aspects of life, such as: health and basic needs. We will discuss their effects on educational infrastructure, teaching professionals and curriculum, lack of learning. The seminar will focus on the effects of the Syrian war on children, psychologically, physically and socially, the impact of the Syrian crisis on education and how parents and educational staff dealt during the war too. It will address questions such as: What are the effects of the war on learning in Syrian schools? What are the educational difficulties faced participants in the field of education in Syria? It will also focus on the economic effects of war and child labour. It will include a brief description of Qualitative research and Grounded theory. Some of the focus-group interviews conducted in the city of Aleppo will be analyzed by the participants in working groups independently, and presenting their results. The seminar is based on many relevant references, UN reports, and many interviews conducted in the city Aleppo, Syria in 2018.
The seminar will be online and the working language will be English.
The dates:
Meeting 1: 07 Dec 2021
Meeting 2: 14 Dec 2021
Meeting 3: 21 Dec 2021
Meeting 4: 04 Jan 2022
Meeting 5: 11 Jan 2022
Meeting 6: 18 Jan 2022
Meeting 7: 25 Jan 2022
Meeting 8: 31 Jan 2022
Meeting 9: 03 Feb 2022
Meeting 10: 10 Feb 2022
- Lehrende(r): Rahaf Hathat
- Lehrende(r): Maria Nastas
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff

