Die Vorlesung Theoretische Chemie II gibt eine Einführung in quantenchemische Fragestellungen und Verfahren, basierend auf Grundkenntnissen der Quantenmechanik.
- Lehrende(r): Eckhard Spohr
Die Vorlesung Theoretische Chemie II gibt eine Einführung in quantenchemische Fragestellungen und Verfahren, basierend auf Grundkenntnissen der Quantenmechanik.
Die Vorlesung Theoretische Chemie II behandelt die Grundlagen der elektronischen Strukturmethoden (Vielelektronensysteme, Hartree-Fock-Theorie)
Die Vorlesung Waterborne Diseases richtet sich an Studierende im Masterstudiengang Aquatische Biologie.
In der Vorlesung sollen die Studierenden ein Verständnis von Krankheiten, deren Ursachen in direktem Bezug zu Wasser stehen, in tropischen und gemäßigten Regionen entwickeln. Darüber hinaus werden die Biologie und die Lebenszyklen wichtiger parasitärer Gruppen (Protozoen und Metazoen) sowie die Vielfalt und die Biologie verschiedener Vektorarten behandelt.
Lehrender: Prof. Dr. Frank Becker.
Die kriegerischen Ereignisse des Jahres 2022 demonstrieren aufs Neue, dass Medien ein zentraler Bestandteil jeder militärischen Auseinandersetzung sind. Kriegsparteien ringen auch um die Deutungsmacht über die Ereignisse. Die Meinung des Auslands kann zum kriegsentscheidenden Faktor werden. Zudem muss das eigene Lager zusammengehalten, der Feind hingegen diskreditiert werden. Eine Vielzahl von rhetorischen Strategien, von Topoi und Narrativen, aber auch von Bildmustern steht für solche Zwecke bereit.
Solche Aspekte prägen nicht erst den Krieg des Internetzeitalters. Sie haben eine lange Geschichte, welche die Vorlesung seit dem 19. Jahrhundert in multinationaler Perspektive nachzeichnet.
Liebe Studierende,
dies ist der Moodle-Kurs zur Vorlesung ,Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft' Modul 6.1 Studiengang BA-EW von Prof. Patricia Stosic.
Die frühmoderne
Stadtgeschichte weist eigentümliche Züge auf: Kennzeichnend waren nicht etwa zahlreiche
Neugründungen wie im Hochmittelalter oder ein sprunghaftes Wachstum wie in den
Industriestädten des 19. Jahrhunderts, sondern die Ausdifferenzierung urbaner
Typen (Metropolen, Haupt- und Residenzstädte, Universitätsstädte, Handelsorte,
Hafenstädte, Verwaltungszentren, Montanstädte, Festungs- und Garnisonsstädte,
Ackerbürgerstädte) mit jeweils eigenständiger Sozialstruktur und spezifischer
Form von Urbanität. Die Vorlesung wird sich diesen Spezifika der verschiedenen
Städtetypen widmen und versuchen, die Frage nach den unterschiedlichen
Ausprägungen von Urbanität in der Frühen Neuzeit zu beantworten. Ausgehend von der
polyzentrischen Städtelandschaft im Alten Reich richtet sich der vergleichende
Blick stets auch auf die Situation in anderen Teilen Europas.
Die Vorlesung richtet sich an Hörer aller Semester und Studiengänge. Sie ist geöffnet für das Studium generale (E3).
Weil
die Universität wegen der
Corona-Epidemie auf absehbare Zeit geschlossen bleiben
muss, können keine Präsenzveranstaltungen stattfinden. Die Vorlesung
wird deshalb als Powerpoint-Präsentation mit Tonspur von Woche zu Woche
produziert und zum geplanten Vorlesungstermin im Semesterapparat hochgeladen. Bitte folgen Sie dieser Vorlesung
regelmäßig, am besten jeden Dienstag oder Mittwoch. Der Zugang zur Vorlesung
erfolgt über moodle bzw. über den elektronischen
Semesterapparat auf duepublico, Nummer 274, mit
dem Leseschlüssel StudFNZ.
Diese Vorlesung führt entlang der Werke der Preisträger:innen des Premio Nacional de Poesía in die spanische Literatur- und Kulturgeschichte des 20. & 21. Jahrhunderts ein. Seit 1977 wird dieser Literaturpreis jährlich vom spanischen Kulturministerium verliehen. Sein Vorgänger ist der Concurso Nacional de Literatura en la modalidad de Poesía, der 1922 ins Leben gerufen wurde. 1925 wurde der Lyrikband „Marinero en tierra“ von Rafael Alberti ausgezeichnet, mit dem wir die Vorlesung beginnen werden. Da der Preis auch während der 2. Republik, während des Bürgerkriegs und in der Franco-Diktatur vergeben wurde, können Sie sich über diese kurzen poetischen Texte wesentliche Kapitel der spanischen Geschichte des 20. & 21. Jahrhunderts erschließen. Ich empfehle Ihnen die flankierende Lektüre der Kapitel 7-11 in Walter L. Berneckers Buch „Spanische Geschichte“ (Beck'sche Reihe, 7. Auflage 2020), das Sie im Universitätsnetz ohne Kosten lesen können. Bitte lesen Sie auch die weitere Literaturangabe, die Sie mit der Mehrsprachigkeit in Spanien vertraut macht, denn zu den mit dem Preis ausgezeichneten Werken gehören auch Texte in Katalanisch, Baskisch und Galicisch.
Literatur: • Walther L. Bernecker, Spanische Geschichte: Vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 7. Aufl., München 2021; • Hildenbrand, Elke; Korb-Devic, Cornelia: „Mehrsprachigkeit in Spanien – eine Übung zu den Regionalsprachen in Spanien“, in: Bär, M., Bernecker, W., Lüning, M. (Hrsg.): Interkulturalität und Mehrsprachigkeit. Beiträge zu Sprache, Literatur und Kultur Spaniens und Lateinamerikas, Berlin 2016, S. 186-197.

Diese Vorlesung ist der Vielfalt der spanischen Lyrik in Mittelalter und Früher Neuzeit in ihren kulturhistorischen Zusammenhängen gewidmet. Die Interpretationen werden dabei auch von berühmten Beispielen der Rezeption in der Moderne flankiert werden – nicht nur in Spanien, sondern auch in Lateinamerika. Die mittelalterliche Dichtung ist wie die Lyrik der Siglos de Oro in der Literaturgeschichte Spaniens und Lateinamerika unter je verschiedenen historischen Vorzeichen immer wieder ästhetische und kulturgeschichtliche Referenz gewesen. Dies gilt insbesondere für die Dichtung der Moderne und der Gegenwart.
Literatur: • Cañas Murillo, Jesús (1990): La poesía medieval de las jarchas al Renacimiento, Madrid: Anaya. • Dagenais, John (2004): Medieval Spanish literature in the twenty-first century, in: Gies, David T. (Hg.): The Cambridge History of Spanish Literature, Cambridge und New York: Cambridge University Press, 39-57. • Neumeister, Sebastian (22001): „Die Lyrik im Goldenen Zeitalter“, in: Spanische Literaturgeschichte, hg. von H.-J. Neuschäfer, Stuttgart: Metzler, 103-123.
Die Vorlesung bietet eine Einführung in wesentliche Grundlagen und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Sie gliedert sich hierzu in drei Teile:
Im ersten Teil werden zunächst einige wissenschaftliche Grundfragen aufgegriffen: Welches Ziel und welche Vorgehensweise verfolgt Wissenschaft? Was unterscheidet wissenschaftliches Wissen von Alltagswissen? Was sind ethische Fragen, mit denen man sich im wissenschaftlichen Kontext befassen sollte? Und welche Rolle kann ein wissenschaftlicher Ansatz für die Soziale Arbeit spielen?
Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer im Rahmen eines dokumentierten 'Forschungsspaziergangs' selbst erste Einblicke in die Durchführung und Dokumentation wissenschaftlicher Arbeiten erhalten und in Gruppen ausprobieren, wie Forschung ‚konkret geht‘.
Den Kern des dritten Teils bilden grundlegende Studien- und Arbeitstechniken. Hierzu zählen sowohl die Recherche und der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur als auch die Erstellung verschiedener Textformate (Protokoll, Abstract, Hausarbeit, Forschungsbericht).
Die Vorlesung wird flankiert durch begleitende Tutorien sowie Übungsangebote der Universitätsbibliothek.
Die Vorlesung gibt einen Überblick über ausgewählte Arbeitsfelder (z.B.: Eltern- und Familienbildung, Erwachsenenbildung, politische Bildung, berufliche und betriebliche Weiterbildung, außerschulische Jugendbildung) und Aufgabengebiete der Erziehungswissenschaft (z.B.: Bildungsarmut und Bildungsungleichheit, Migration und Interkulturalität, Geschlechtergerechtigkeit, Arbeitslosigkeit und Qualifizierung, Jugend und Identität, Analphabetismus, Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt).
Die Vorlesung gibt einen Überblick über ausgewählte Arbeitsfelder (z.B.: Eltern- und Familienbildung, Erwachsenenbildung, politische Bildung, berufliche und betriebliche Weiterbildung, außerschulische Jugendbildung) und Aufgabengebiete der Erziehungswissenschaft (z.B.: Bildungsarmut und Bildungsungleichheit, Migration und Interkulturalität, Geschlechtergerechtigkeit, Arbeitslosigkeit und Qualifizierung, Jugend und Identität, Analphabetismus, Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt).
Die Vorlesung gibt einen Überblick über ausgewählte Arbeitsfelder (z.B.: Eltern- und Familienbildung, Erwachsenenbildung, politische Bildung, berufliche und betriebliche Weiterbildung, außerschulische Jugendbildung) und Aufgabengebiete der Erziehungswissenschaft (z.B.: Bildungsarmut und Bildungsungleichheit, Migration und Interkulturalität, Geschlechtergerechtigkeit, Arbeitslosigkeit und Qualifizierung, Jugend und Identität, Analphabetismus, Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt).
Die Vorlesung gibt einen Überblick über ausgewählte Arbeitsfelder (z.B.: Eltern- und Familienbildung, Erwachsenenbildung, politische Bildung, berufliche und betriebliche Weiterbildung, außerschulische Jugendbildung) und Aufgabengebiete der Erziehungswissenschaft (z.B.: Bildungsarmut und Bildungsungleichheit, Migration und Interkulturalität, Geschlechtergerechtigkeit, Arbeitslosigkeit und Qualifizierung, Jugend und Identität, Analphabetismus, Bekämpfung von Rechtsextremismus und Gewalt).
Mi 14-16.00
Vorlesung:
English Literature in the Eighteenth Century
The eighteenth century was a particularly interesting and exciting period in the history of English literature. This was when the modern world – i.e. our world – began to take shape. This was when many phenomena such as the journalism as we know it and the novel came into being and immediately found a mass readership. Due to special historical, cultural and social conditions, English literature could develop in ways that would have been unthinkable on the continent.
This lecture course covers a wide range of texts and topics such as the rise of the novel (and its various shapes and forms: epistolary, erotic, experimental, Gothic etc.), other prose texts (travel literature, diaries and autobiographies such as Lady Mary Wortley Montagu’s description of her experiences in Turkey, James Boswell’s outrageously honest diaries and the autobiography of Olaudah Equiano, an ex-slave), poetry (for instance Alexander Pope’s elegant and polished pieces on topics such as stupid books by stupid people, and poems by female authors addressing the issue of gender roles and the position of women in society) and drama, including musical drama.
English literature is more than Literature produced in England; this is why particular attention will be paid to important authors from Scotland and their texts – you will get acquainted with, for instance, Robert Fergusson and Robert Burns who both highlighted the Scottishness of their texts by using elements of Scots rather than standard English. We shall also consider connections between literature and the visual arts as well as literature and music. This means that there will also be lots to see and quite a bit to hear in this introduction to eighteenth-century English literature.
It would be a very good idea to buy: Christoph Heyl, Kleine Englische Literaturgeschichte. J.B. Metzler. ISBN-13: 978-3476045096. The section on the eighteenth century and Romanticism will give you a comprehensive overview. If you also read about what happened before and after the eighteenth century, you will gain a good grasp of long-term developments in the history of English literature.
All texts to be discussed in this lecture course are available in ECCO (Eighteenth-Century Collections Online). You should familiarize yourselves with this digital resource before the beginning of the semester.
Depending on the further development of the pandemic, this lecture course may or may not be taught face to face on campus. Our worst-case scenario is that we will have to continue in online mode. This is not ideal, but the last three semesters have shown that it is doable. In any case teaching will be in real time, so do not double-book this time slot. Please join out moodle
Please join the Moodle room for this lecture course (Vorlesung English Literature in the Eighteenth Century). The password is V_EighteenthCentury_WS21-22 (but you already know this because you are here). You will receive further information via e-Mail. Please make sure to use and check your official university e-mail addresses at all times. Do not use any other addresses, and do not have e-mails sent to your university address forwarded to other addresses. Our experience in the last semester has shown that using non-university addresses / forwarding mails will lead to our messages bouncing back in very many cases.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.