- Lehrende(r): Pia Awater
- Lehrende(r): Luisa Röhrich
Suchergebnisse: 10577
- Lehrende(r): Derya Gür-Seker
- Lehrende(r): Romina Krechter
- Lehrende(r): Sven Ender
- Lehrende(r): Julia Marie Shirin Kianzad
- Lehrende(r): Julian Twiehoff
Überall, in den Wissenschaften, in der Politik, in der Lehre und auch im
Alltag wird argumentiert. Insbesondere im Fall von Dissensen dient uns
das Mittel der Argumentation dazu, uns gemeinsam des Geltungsstatus
strittiger Thesen zu versichern. Auf die Gelingensbedingungen des
"guten" Argumentes wird in der Philosophie bereits seit der Antike
reflektiert. Beispielsweise kann Aristoteles´ Etablierung der Logik (als
Syllogistik) verstanden werden als der Versuch, der bloß rhetorischen
Überzeugungskraft, mit welcher die Sophisten der damaligen Zeit beliebig
ausgewählte Thesen einem zahlenden Publikum gegenüber zu "begründen"
vermochten, einen rationalen Maßstab für die Güte von Argumenten
entgegenzusetzen.
Die Vorlesung wird nun zunächst in die Grundlagen
der Argumentationslehre im weitesten Sinne einführen und dabei
insbesondere (unter anderem) die folgenden Fragen erörtern:
- Was ist ein Argument?
- In welche Bestandteile können Argumente analysiert werden?
- Was unterscheidet gute von schlechten Argumenten?
Elementarer
Logikunterricht in der Philosophie dient in erster Linie der
Vermittlung der wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer
Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin. In diesem Sinne werden
in der Vorlesung durchgenommen:
1.) Syllogistik
2.) (Klassische) Aussagenlogik
3.) (Klassische) Prädikatenlogik erster Stufe
Ein
erster Einstieg in die Logik über die Aristotelische Syllogistik ist
auch heute noch sinnvoll, da sich durch diese nicht nur wichtige
klassische Texte erschließen lassen, sondern sich auch in didaktischer
Hinsicht anhand der Erfahrung mit ihren spezifischen Schwächen die
moderne Aussagen- und Prädikatenlogik besonders gut motivieren lässt.
Aussagen-
und Prädikatenlogik werden in der Veranstaltung beweistheoretisch im
Rahmen des so genannten "Natürlichen Schließens" behandelt, welches für
die Wiedergabe von Argumentationen besonders gut geeignet ist. Parallel
werden wir dabei jeweils modelltheoretisch gestützte semantische
Baumverfahren behandeln, die im Falle der Aussagenlogik und der
(monadischen) Prädikatenlogik erster Stufe bequeme
Entscheidungsverfahren liefern.
Damit die erlernten logischen
Verfahren von den Studierenden im Hinblick auf faktisches Argumentieren
später auch tatsächlich kompetent zur Anwendung gebracht werden können,
wird im Übungsteil neben dem Durchführen von Beweisen besonderer Wert
auf das Formalisieren natürlichsprachlicher Aussagen gelegt.
Überall, in den Wissenschaften, in der Politik, in der Lehre und auch im
Alltag wird argumentiert. Insbesondere im Fall von Dissensen dient uns
das Mittel der Argumentation dazu, uns gemeinsam des Geltungsstatus
strittiger Thesen zu versichern. Auf die Gelingensbedingungen des
"guten" Argumentes wird in der Philosophie bereits seit der Antike
reflektiert. Beispielsweise kann Aristoteles´ Etablierung der Logik (als
Syllogistik) verstanden werden als der Versuch, der bloß rhetorischen
Überzeugungskraft, mit welcher die Sophisten der damaligen Zeit beliebig
ausgewählte Thesen einem zahlenden Publikum gegenüber zu "begründen"
vermochten, einen rationalen Maßstab für die Güte von Argumenten
entgegenzusetzen.
Die Vorlesung wird nun zunächst in die Grundlagen
der Argumentationslehre im weitesten Sinne einführen und dabei
insbesondere (unter anderem) die folgenden Fragen erörtern:
- Was ist ein Argument?
- In welche Bestandteile können Argumente analysiert werden?
- Was unterscheidet gute von schlechten Argumenten?
Elementarer
Logikunterricht in der Philosophie dient in erster Linie der
Vermittlung der wichtigsten Techniken zur Evaluation philosophischer
Argumente auf ihre rein formale Gültigkeit hin. In diesem Sinne werden
in der Vorlesung durchgenommen:
1.) Syllogistik
2.) (Klassische) Aussagenlogik
3.) (Klassische) Prädikatenlogik erster Stufe
Ein
erster Einstieg in die Logik über die Aristotelische Syllogistik ist
auch heute noch sinnvoll, da sich durch diese nicht nur wichtige
klassische Texte erschließen lassen, sondern sich auch in didaktischer
Hinsicht anhand der Erfahrung mit ihren spezifischen Schwächen die
moderne Aussagen- und Prädikatenlogik besonders gut motivieren lässt.
Aussagen-
und Prädikatenlogik werden in der Veranstaltung beweistheoretisch im
Rahmen des so genannten "Natürlichen Schließens" behandelt, welches für
die Wiedergabe von Argumentationen besonders gut geeignet ist. Parallel
werden wir dabei jeweils modelltheoretisch gestützte semantische
Baumverfahren behandeln, die im Falle der Aussagenlogik und der
(monadischen) Prädikatenlogik erster Stufe bequeme
Entscheidungsverfahren liefern.
Damit die erlernten logischen
Verfahren von den Studierenden im Hinblick auf faktisches Argumentieren
später auch tatsächlich kompetent zur Anwendung gebracht werden können,
wird im Übungsteil neben dem Durchführen von Beweisen besonderer Wert
auf das Formalisieren natürlichsprachlicher Aussagen gelegt.
- Lehrende(r): Jan Podacker
- Lehrende(r): Petar Santini
- Lehrende(r): Petar Santini
- Lehrende(r): Patrick Ritzenfeld
- Lehrende(r): Janis Voigtländer
- Lehrende(r): Oliver Westphal
- Lehrende(r): Melike Feride Demirbag
- Lehrende(r): Sven Ender
- Lehrende(r): Julia Marie Shirin Kianzad
- Lehrende(r): Petar Santini
- Lehrende(r): Sven Ender
- Lehrende(r): Mareike Adler
- Lehrende(r): Bärbel Barzel
- Lehrende(r): Oliver Christeleit
- Lehrende(r): Patrick Ebers
- Lehrende(r): Matthias Glade
- Lehrende(r): Matthias Glade
- Lehrende(r): Lisa Göbel
- Lehrende(r): Michael Hockemeyer
- Lehrende(r): Marcel Klinger
- Lehrende(r): Maresa Meß
- Lehrende(r): Rabia Yildiz
- Lehrende(r): Bärbel Barzel
- Lehrende(r): Matthias Glade
- Lehrende(r): Ramona Hagenkötter
- Lehrende(r): Lisa Hoch
- Lehrende(r): Christian Horst
- Lehrende(r): Friederike Mölter
- Lehrende(r): Céline Paprodtka
- Lehrende(r): Manuel Thomas
- Lehrende(r): Rachel Claire von der Ruhren
Der Moodle-Kursraum zu dem Vorkurs "Einführung in die mathematischen Denk- und Arbeitsweisen"
Zielgruppe: Studierende des Lehramts "Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschule" (Mathematik) sowie "Grundschule".
Der Vorkurs findet ausschließlich digital statt und beinhaltet neben zeitlich flexiblen Elementen auch live-chats.
- Lehrende(r): Wieland Wilzek
Lernumgebung zur Vorlesung Einführung in die Mechatronik und Signalanalyse
Start der Veranstaltung: 09.10.2024
| Veranstaltung | Dozent / Übungsleiter | Termin | Raum |
| Vorlesung | Prof. Dr.-Ing. D. Schramm | Mi 08:00 - 09:30 Uhr | MD 162 |
| Übung | Mi 08:00 - 09:30 Uhr |
MD 162 |
- Lehrende(r): Dieter Schramm
- Lehrende(r): Jason Dhanawira Sutanto
In dieser Veranstaltung sollen klassische Positionen der Kommunikationstheorie vorgestellt und diskutiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf Positionen liegen, die an der Schnittstelle von Kommunikations- und Medientheorie zu verorten sind. Welchen Einfluss haben Medien nicht nur auf die Art und Weise, wie kommuniziert wird, sondern wesentlich auch auf die Inhalte der Kommunikation? Was waren die dominanten Kommunikationsmedien zu historisch unterschiedlichen Zeitpunkten? Und inwiefern lässt sich an der Geschichte der Kommunikationsmedien auch etwas über Veränderungen im Zusammenleben von Menschen erfahren? Das sind Fragen, die im Zentrum dieser Veranstaltung stehen, in der Beiträge aus der Kommunikationswissenschaft ebenso verhandelt werden wie Beiträge aus der Mediengeschichte, der Linguistik, der Ethnologie, der Nachrichtentheorie oder der Soziologie. Vorkenntnisse sind dazu nicht nötig. Die Veranstaltung richtet sich jedoch an Studierende, die ein Interesse an interdisziplinären Zugängen mitbringen.
- Lehrende(r): Julian Rafael Dominik Müller
Im Blockseminar sollen die Studierenden grundlegende Konzepte der Medienpädagogik kennen lernen, den Einfluss von Medien auf Kinder und Jugendliche reflektieren und Kompetenzen zur Integration von Medienbildung in den Unterricht entwickeln. Zu diesem Zweck beschäftigt sich die Veranstaltung nach einer kurzen Einführung in die Medienpädagogik mit Themen wie Medienkompetenz, Mediendidaktik, Risiken und Chancen von Medien sowie rechtlichen Aspekten, und der curricularen Integration von Medienbildung an Grundschulen. Als Teil der Prüfungsleistung entwickeln die Studierenden ein eigenes medienpädagogisches Projekt für den Grundschulunterricht und stellen dieses im Plenum vor. Die Prüfungsleistung wird dadurch abgerundet, dass die Studierenden ihre Projekte auf 4-5 Seiten verschriftlichen.
- Lehrende(r): Rieke Freymuth-Sieger
- Lehrende(r): Michael Sommer
- Lehrende(r): Daniel Bodemer
- Lehrende(r): Sven Heimbuch
- Lehrende(r): Hannah Krajewski
- Lehrende(r): Lea Littmann
- Lehrende(r): Katharina Wedler
- Lehrende(r): Frederik Wollatz
Die Nanotechnologie gilt als einer der wesentlichsten Innovationsmotoren der nächsten Jahre. Investitionen von Milliarden US $ in Europa, Japan und den USA sollen dazu dienen, Strukturen mit Abmessungen im Bereich weniger Nanometer (= Milliardstel Meter) zu beherrschen und neuartige Anwendungen zu entwickeln.
Die Vorlesung gibt eine Einführung in dieses faszinierende Forschungsgebiet und einen Überblick über die unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Nanostrukturen.
- Lehrende(r): Gerd Bacher
- Lehrende(r): Kirsten Dunkhorst
- Lehrende(r): Tilmar Kümmell
- Lehrende(r): Tim Smola
Die Nanotechnologie gilt als einer der wesentlichsten Innovationsmotoren der nächsten Jahre. Investitionen von Milliarden US $ in Europa, Japan und den USA sollen dazu dienen, Strukturen mit Abmessungen im Bereich weniger Nanometer (= Milliardstel Meter) zu beherrschen und neuartige Anwendungen zu entwickeln.
Die Vorlesung gibt eine Einführung in dieses faszinierende Forschungsgebiet und einen Überblick über die unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Nanostrukturen.
Liebe Studierende, noch ein technischer Hinweis:
Wenn Sie sich für diese Veranstaltung angemeldet haben, bekommen Sie den Einschreibeschlüssel zu Beginn der Vorlesung per Email. Sollten Sie noch keine Uni-Kennung haben, wenden Sie sich für den Einschreibeschlüssel bitte per Email an
Dr. Tilmar Kümmell (tilmar.kuemmell@uni-due.de)
- Lehrende(r): Kirsten Dunkhorst
- Lehrende(r): Julian Klein
- Lehrende(r): Tilmar Kümmell
- Lehrende(r): Franziska Münzer
- Lehrende(r): Maurizio Riesner
Die Nanotechnologie gilt als einer der wesentlichsten Innovationsmotoren der nächsten Jahre. Investitionen von Milliarden US $ in Europa, Japan und den USA sollen dazu dienen, Strukturen mit Abmessungen im Bereich weniger Nanometer (= Milliardstel Meter) zu beherrschen und neuartige Anwendungen zu entwickeln.
Die Vorlesung gibt eine Einführung in dieses faszinierende Forschungsgebiet und einen Überblick über die unterschiedlichen Herstellungsverfahren von Nanostrukturen.
- Lehrende(r): Gerd Bacher
- Lehrende(r): Kirsten Dunkhorst
- Lehrende(r): Julian Klein
- Lehrende(r): Tilmar Kümmell
- Lehrende(r): Wolfgang Mertin
- Lehrende(r): Tim Smola