- Lehrende(r): Simone Leiber
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Hier findet ihr die Materialien zum Tutorium zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Gruppe 3; Donnerstag 10-12 Uhr)
Dieses Tutorium (Modul 1.2) gehört zu Modul 1 Propädeutikum und ist begleitend zur Vorlesung Einführung in wissenschaftliches Arbeiten (Modul 1.1) vorgesehen.
- Lehrende(r): Simone Leiber
Moodle-Kursraum für das Tutorium zur Einführungsvorlesung der Fachdidaktik der romanischen Schulsprachen.
- Lehrende(r): Joshua Elias Tonim
Tutorium zur Veranstaltung Einführung in die spanische Sprachwissenschaft. Das Tutorium dient als Begleitkurs zur Einführungsveranstaltung und bietet die Möglichkeit der Festigung und Vertiefung der Inhalte der Vorlesung.
Dabei wird nicht nur die Rekapitulation, sondern vor allem auch die produktive Auseinandersetzung mit dem frisch erlernten Wissen angestrebt. So werden wir uns Anwendungsaufgaben widmen und in Gruppen diskutieren. Ebenfalls werden besonders klausurrelevante Inhalte vertieft besprochen, weshalb sich die Teilnahme als besonders hilfreich im Hinblick auf das Bestehen der Abschlussklausur erweist.
- Lehrende(r): Bettina Thode
- Lehrende(r): Joshua Elias Tonim
- Lehrende(r): Cemal Öztürk
- Lehrende(r): Susanne Pickel
- Lehrende(r): Toralf Stark
- Lehrende(r): Simone Tosson
- Lehrende(r): Cemal Öztürk
- Lehrende(r): Susanne Pickel
Typsysteme
Vorlesung im Rahmen der Reihe "Fortgeschrittene Aspekte der Informatik" für Studierende im Master SNE (oder als vorgezogene Masterleistung im Bachelor SE ab 150CP).
Organisatorisches
VorlesungDer Einschreibeschlüssel für den Moodle Kurs wird in der ersten Vorlesung bekannt gegeben. |
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Übung |
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- Lehrende(r): Dominik Helm
- Lehrende(r): Jürgen Dinkel
Der Krimkrieg brach die internationale Ordnung auf, die der Wiener Kongress 1814/15 geschaffen hatte, um den Frieden in Europa langfristig zu sichern. Die neuen Handlungschancen, die daraus resultierten, wurden von Preußen für eine Politik der nationalen Einigung Deutschlands genutzt; aus den Kriegen von 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich ging das Deutsche Kaiserreich hervor. Als neuer Machtfaktor in Mitteleuropa musste dieser Staat nach 1871 in ein System der internationalen Beziehungen eingebettet werden, das nicht mehr von einem überwölbenden Ordnungsprinzip, sondern von individuell oder durch Staatengruppen vereinbarten Regelungen und Bündnissen bestimmt war. Teile der Forschung haben diese Situation als „anarchisch“ beschrieben: Autonome, jederzeit zum Krieg bereite Staaten belauerten sich wechselseitig und versuchten sich durch Vertragsschlüsse gegen Angriffe zu sichern – oder für den Kriegsfall ein Übergewicht für sich zu schaffen. Die Vorlesung analysiert, wie dieses System in den Jahrzehnten bis 1914 funktionierte, zu welchen politischen Konstellationen es führte und wie es letztlich in den Ersten Weltkrieg mündete.
Literatur:
- Canis, Konrad, Bismarcks Außenpolitik 1870 bis 1890: Aufstieg und Gefährdung, Paderborn u.a. 2008.
- Ders., Der Weg in den Abgrund. Deutsche Außenpolitik 1902-1914, Paderborn u.a. 2011.
- Rose, Andreas, Zwischen Empire und Kontinent. Britische Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg, München 2011.
- Schmidt, Stefan, Frankreichs Außenpolitik in der Julikrise 1914: Ein Beitrag zur Geschichte des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges, München 2009.
- Lehrende(r): Frank Becker
Was können wir aus der Geschichte der Frühen Neuzeit lernen? In den vergangenen 60 Jahren hat sie sich als eigenständige Epoche in der historischen Forschung und der universitären Lehre fest etabliert. An nahezu allen deutschen Universitäten wurden entsprechende Professuren eingerichtet. Seit 1995 richtet die Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband deutscher Historikerinnen und Historiker alle zwei Jahre, alternierend mit dem Historikertag, eigene Tagungen aus. Hinzu kommen zahlreiche Forschungseinrichtungen und Arbeitskreise, die sich mit zentralen Themen der Frühneuzeitgeschichte befassen, von der Reformation, über die Westfälische Friedensordnung, die Institutionen des Alten Reichs, die Aufklärung, die Geschichte von Krieg und Militär und vielem mehr. Dieser florierenden Forschung, die im Ruf besonderen methodischen Raffinements steht, entspricht jedoch keine ausgeprägte Aufmerksamkeit in der weiteren Öffentlichkeit. Und aus dem Geschichtsunterricht sind Frühneuzeitthemen in den letzten 30 Jahren weitgehend verschwunden. Angesichts dieser widersprüchlichen Situation möchte ich Bilanz ziehen und der Frage nachgehen, was die Frühe Neuzeit als Epoche kennzeichnet. Hierzu werden zentrale Themenbereiche und die mit ihnen verbundenen Deutungsangebote vorgestellt.
- Lehrende(r): Stefan Brakensiek