- Lehrende(r): Kristina Weissenbach
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Die Fähigkeit, sich mit fachlich relevanter empirischer Forschung qualifiziert auseinanderzusetzen und, in einem gut überschaubaren Rahmen, Projekte empirischer Forschung auch selbst zu planen und durchzuführen, gehört heute zu den Grundqualifikationen religionsdidaktischer Professionalität. Das Seminar stellt unterschiedliche Methoden empirischer Forschung vor, übt sie anfanghaft ein und will die Teilnehmer/innen so dazu befähigen, selbst kleinere empirische Projekte/Studienprojekte im Bereich der Religionspädagogik zu realisieren.
- Lehrende(r): Sebastian Eck
- Lehrende(r): Elisabeth Hennecke
Dieser Einführungskurs richtet sich an Interessierte, die am Anfang Ihres Studiums Elektrotechnik mit praktischer Anwendbarkeit verbinden möchten.
Als Beispiel dazu betrachten wir das Thema 'Elektro-Mobilität'. Über politische Stellungnahmen und gesellschaftliche Diskussionsstellungen hinaus werden elementare Grundlagen der Elektrotechnik, insbesondere Definitionen von Strom, Spannung, Leistung und Energie eingeführt und direkt mit den aktuellen Fragestellungen in Relation gesetzt.
Die dazu benötigte Mathematik beschränkt sich auf die bekannte Schulmathematik.
Ausgehend von den bekannten Parametern der Antriebsleistung von PKWs (PS, KW) wird unter strenger Berücksichtigung von Wirkungsgraden auf einen geplanten grossschaligen Übergang auf E-Mobilität berechnet, welche Konsequenzen das in allen Teilbereichen der Energieerzeugung und -verteilung nach sich zieht.
Dabei werden hauptsächlich gesellschaftlich diskutierte Parameter verwendet, wie zum Beispiel '1 Million Elektroautos' und 'vollständige Elektromobilität bei PKWs'.
Dazu werden unter anderem die bestehende Kraftwerksstruktur untersucht, die Stromverteilung, die Anwendungsmöglichkeiten erneuerbarer Energiequellen, die Notwendigkeit und die Möglichkeiten für die Energiespeicherung. Aktuelle Daten für verwendete Akkumulatoren, deren Möglichkeiten und Begrenzungen werden einbezogen.
- Lehrende(r): Uwe Dippel
- Lehrende(r): Christopher Nagelmann
In der Bundesrepublik wurden bislang zwei Parteien verboten: Die Sozialistische Reichspartei (1952) und die Kommunistische Partei (1956). Das Seminar widmet sich diesen beiden Verbotsverfahren in Hinblick auf die Frage einer Demokratisierung der Bundesrepublik und einer Wirkungsgeschichte des Grundgesetzes. Im 4-stündigen Einführungsseminar werden geschichtswissenschaftliche Perspektiven auf das 20. Jahrhundert erarbeitet und die Studierenden erlangen Kenntnisse über die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in der Geschichtswissenschaft.
Literatur:
Dieter Grimm: Verfassungsgeschichte und Geschichtswissenschaft. Grundgesetz und Verfassungsrechtsprechung in der Geschichtsschreibung der Bundesrepublik, in: Ino Augsberg, Michael W. Müller (Hg.): Theorie der Verfassungsgeschichte, Tübingen 2023, S. 27–42.
Dieter Grimm: Die Historiker und die Verfassung: ein Beitrag zur Wirkungsgeschichte des Grundgesetzes, München 2022.
Till van Rahden: Demokratie: eine gefährdete Lebensform, Frankfurt 2019.
Martin Will: Ephorale Verfassung. Das Parteiverbot der rechtsextremen SRP von 1952, Thomas Dehlers Rosenburg und die Konstituierung der Bundesrepublik Deutschlands, Tübingen 2017.
Josef Foschepoth: Verfassungswidrig! das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg, Göttingen 2021.
- Lehrende(r): Nils Bennemann
Mit seinem Grundsatz „Die Ehe ist ein weltlich Ding“ hat Martin Luther zu Beginn des 16. Jahrhunderts nicht allein das lutherische Eheverständnis begründet, sondern zugleich das Fundament für die Ehe als gesellschaftlichem Ordnungsmodel schlechthin gelegt – bis heute. Anhand ausgewählter Forschungs- und Quellentexte werden einerseits die chronologischen Linien des vormodernen Eheverständnisses (von der Reformation bis zur Aufklärung) nachgezeichnet sowie andererseits dessen religiöse, soziale, ökonomische und politische Bedeutungsebenen herausgearbeitet. Darüber hinaus wird nach konfessionellen (katholisch, lutherisch, reformiert) sowie ständischen Unterschieden (bäuerliche, bürgerliche, adlige Ehe) gefragt, um Einblicke in verschiedene Lebensverhältnisse zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund geht es schließlich darum, die SeminarteilnehmerInnen für den historischen Wandel von Vorstellungen zu Ehe, Sexualität und Geschlechternormen zu sensibilisieren.
Das Einführungsseminar richtet sich an StudienanfängerInnen, denen, neben dem Einblick in die Epoche, das Lesen, Präsentieren und Diskutieren von Forschungspositionen sowie das Entwickeln historischer Fragestellungen vermittelt wird. In einer das Seminar begleitenden Übung werden die im Seminar erarbeiteten Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens (Lesen von Forschungsliteratur und von Quellen, mündliche Präsentationen vorbereiten und halten, Recherchieren und Bibliographieren usw.) praktisch eingeübt.
Zu den Anforderungen gehören neben dem Interesse an wissenschaftlichen Texten und historischen Quellen, das wöchentliche sowohl eigenständige als auch in Lerngruppen gemeinsame Erarbeiten von Forschungstexten und historischen Quellen sowie die aktive Beteiligung an den Seminarsitzungen. Diese finden wöchentlich als Videokonferenzen in BigBlueButton statt. Am Ende wird die Veranstaltung mit einer Klausur abgeschlossen.
- Lehrende(r): Teresa Schröder-Stapper
In der geschichtspolitischen Debatte gilt die DDR als ‚Unrechtsstaat‘. Im Seminar wird anhand des Themenkomplexes Verfassung, Recht und Justiz in aktuelle Forschung zur DDR eingeführt. Im 4-stündigen Einführungsseminar werden geschichtswissenschaftliche Perspektiven auf das 20. Jahrhundert erarbeitet und die Studierenden erlangen Kenntnisse über die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in der Geschichtswissenschaft. Das Einführungsmodul (Vorlesung (2 SWS), Übung zur Vorlesung (2 SWS) und Einführungsseminar (4 SWS) wird mit einer gemeinsamen Klausur abgeschlossen.
Literaturhinweise:
- Ulrich Mählert: Kleine Geschichte der DDR, München 72010. [Zur Anschaffung (ca. 10 €) und Lektüre vor Seminarbeginn empfohlen!]
- Hermann Weber: Geschichte der DDR, München 1999 [diverse Auflagen].
- Petra Weber: Getrennt und doch vereint. Deutsch-deutsche Geschichte 1945-1989/90, Berlin 22020.
- Lehrende(r): Nils Bennemann
- Lehrende(r): Finn Thieme
- Lehrende(r): Andrew Frederick Wittenbrink
In der geschichtspolitischen Debatte gilt die DDR als ‚Unrechtsstaat‘. Im Seminar wird anhand des Themenkomplexes Verfassung, Recht und Justiz in aktuelle Forschung zur DDR eingeführt. Im 4-stündigen Einführungsseminar werden geschichtswissenschaftliche Perspektiven auf das 20. Jahrhundert erarbeitet und die Studierenden erlangen Kenntnisse über die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in der Geschichtswissenschaft. Das Einführungsmodul (Vorlesung (2 SWS), Übung zur Vorlesung (2 SWS) und Einführungsseminar (4 SWS) wird mit einer gemeinsamen Klausur abgeschlossen.
Literaturhinweise:
- Ulrich Mählert: Kleine Geschichte der DDR, München 72010. [Zur Anschaffung (ca. 10 €) und Lektüre vor Seminarbeginn empfohlen!]
- Hermann Weber: Geschichte der DDR, München 1999 [diverse Auflagen].
- Petra Weber: Getrennt und doch vereint. Deutsch-deutsche Geschichte 1945-1989/90, Berlin 22020.
- Lehrende(r): Nils Bennemann
- Lehrende(r): Andrew Frederick Wittenbrink
Ein jeder, der auf den Straßen der Bundesrepublik unterwegs ist, kennt das achtspitzige Kreuz, welches die evangelische Johanniter-Unfall-Hilfe und ihr katholisches Pendent, der Malteser Hilfsdienst, als Erkennungszeichen führen. Das von beiden Organisationen geteilte Symbol ist ein Relikt ihres gemeinsamen Ursprungs, der bis in das Mittelalter zurückreicht: In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts stifteten italienische Kaufleute in Jerusalem ein dem Heiligen Johannes gewidmetes Hospital, dessen Angehörige sich der Pflege von Kranken und Pilgern verpflichteten. Vor dem Hintergrund der Kreuzzüge ging aus dieser Hospitalsgemeinschaft im 12. Jahrhundert ein geistlicher Ritterorden hervor, welcher in der Folgezeit eine Vielzahl von Niederlassungen in Europa und an der Levante etablierte. In den mittelalterlichen Gesellschaften übernahmen diese Hospitaliter bzw. Johanniter vielfältige Funktionen, die vom Schutz der Pilger bis zu Kreditgeschäften reichten, weshalb sie in der Forschung gleichermaßen als bewaffnete Mönche, mittelalterliche Finanzdienstleister, fanatische Glaubenskrieger oder Angehörige einer vormodernen NGO portraitiert wurden.
Im Rahmen des Einführungsseminars werden am Beispiel des Johanniterordens zentrale Aspekte des Hochmittelalters wie das Rittertum, die Kreuzzüge, das Hospitalwesen und das monastische Leben vorgestellt. Das anschließende Propädeutikum dient der Einübung grundlegender Begriffe, Methoden und Paradigmen der Mittelalterforschung und soll in das Geschichtsstudium einführen.

- Lehrende(r): Gion Wallmeyer
Die Entwicklungen des ‚langen 19. Jahrhunderts‘ sind zentral für das Verständnis der modernen Welt. Im Seminar werden die grundlegenden Entwicklungen dieser Epoche anhand der Forschungsliteratur erarbeitet und exemplarisch durch die Arbeit mit Quellen vertieft.
Im 4-stündigen Einführungsseminar werden wissenschaftliche Perspektiven auf das 19. Jahrhundert erarbeitet und die Studierenden erlangen Kenntnisse über die Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens in der Geschichtswissenschaft.
Das Einführungsmodul (Vorlesung (2 SWS), Übung zur Vorlesung (2 SWS) und Einführungsseminar (4 SWS) wird mit einer gemeinsamen Klausur abgeschlossen.
Literatur:
Richard J. Evans: Das europäische Jahrhundert: ein Kontinent im Umbruch: 1815-1914, München 2018.
Eric J. Hobsbawm: Europäische Revolutionen 1789-1848, Darmstadt 2017.
Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt: eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, München 2011.
Johannes Paulmann: Globale Vorherrschaft und Fortschrittsglaube: Europa 1850-1914, München 2019.
Willibald Steinmetz: Europa im 19. Jahrhundert, Frankfurt 2019.
- Lehrende(r): Nils Bennemann
- Lehrende(r): Lisa Olbering
- Lehrende(r): David Passig
- Lehrende(r): Dana Rudis
- Lehrende(r): David Passig
- Lehrende(r): Dana Rudis
- Lehrende(r): Amalie Fößel
- Lehrende(r): Nils Bennemann
- Lehrende(r): Lisa Olbering
- Lehrende(r): Andrew Frederick Wittenbrink
Dieses Moodle ist dafür vorgesehen, Nachrichten- und Diskussionforen für die Erstsemester-Studierenden im Studiengang "Angewandte Informatik (Ingenieur- und Medieninformatik)" zur Verfügung zu stellen. Insbesondere ist es als Ersatz für die Orientierungswoche und die Einführungsveranstaltung gedacht, die aufgrund der Covid-19-Epidemie entfallen müssen.
- Lehrende(r): Constanze Becker
- Lehrende(r): Marcel Buddenbohm
- Lehrende(r): Maximilian Fischer
- Lehrende(r): Barbara König
- Lehrende(r): Jens Krüger
- Lehrende(r): Benedikt Loepp
- Lehrende(r): Werner Otten
- Lehrende(r): Josef Pauli
In diesem Kursraum informieren wir über die Seminare, die der Lehrstuhl für Energiewirtschaft (EWL) im kommenden Semester anbietet.
- Lehrende(r): Daniel Brunsch
- Lehrende(r): Sven Kolkmann
- Lehrende(r): Christoph Weber
Die Herrschaft des Staufers Friedrich I. Barbarossa, der 1152 von den Fürsten zum römisch-deutschen König gewählt und 1155 in Rom zum Kaiser gekrönt wurde, hat das hochmittelalterliche Reich in außergewöhnlicher Weise geprägt. Friedrichs Regierung dauerte länger als die jedes anderen Herrschers über das Reich im 12. Jahrhundert. Sie stellt die Zeit einer bemerkenswerten Intensivierung von kaiserlichem Selbstverständnis und Reichsidee, aber auch der anhaltenden kriegerischen Konflikte v.a. in Reichsitalien und des Jahre andauernden Bruches mit dem Papsttum dar.
Ziel der Lehrveranstaltung ist es, sich auf der Grundlage von einschlägiger Forschungsliteratur und Quellen einen Eindruck von der Herrschaftspraxis des zweiten Staufers, aber auch der seinem Handeln zugrundeliegenden Vorstellungen von Königtum, Kaisertum und Reich zu verschaffen. Daneben soll die Veranstaltung in methodische Grundlagen und Arbeitstechniken des wissenschaftlichen Arbeitens und in den Umgang mit Fachliteratur und Quellen einführen.
Literatur:
Hans-Werner Goetz: Proseminar Geschichte: Mittelalter, Stuttgart 42014.
Alfred Haverkamp: 12. Jahrhundert: 1125-1198 (=Gebhardt Handbuch der deutschen Geschichte, Bd. 5), Stuttgart 2005.
- Lehrende(r): Nadja Hemmers
- Lehrende(r): David Passig
- Lehrende(r): Rieke Thiel
- Lehrende(r): Rosanna Wade
Nicht erst seit der massenhaften Verbreitung von Internet und Social Media wird mit der vermeintlich festgelegten, scheinbar klaren Identität vielfältig gespielt. In der Literatur ist das Ich, das Selbst schon lange ein so gebrochener wie brüchiger Spiegel, der von schillernden und zahlreichen Möglichkeiten weit ab der Eindeutigkeit, die sich Behörden so sehr wünschen (siehe biometrischer Pass), erzählt. Dabei liegt auf der Hand, dass Identität als Ich-Bewusstsein erst im Spannungsfeld von Anlagen und Erfahrungen und überdies als Konstrukt zwischen Selbst- und Außenwahrnehmung entsteht.
Zum Auftakt gibt es einen ersten Einblick in theoretische Annäherungen an das Thema Identität und den Umgang mit Literatur am Beispiel drei Kurzgeschichten. Anschließend beschäftigen wir uns im Verlauf des Seminares mit drei Romanen, in denen die Identität/en, aus denen heraus erzählt wird, ungewöhnlich und vieldeutig bzw. vielfältig sind. Eine weitere Besonderheit des Seminars besteht darin, dass die Dozentin Dr. Mischa Bach zugleich die Autorin eines der behandelten Romane ist, d.h. neben literatur- und erzählwissenschaftlichen Ansätzen sowie psychologischen und soziologischen Theorien wird auch Platz für literarische (Selbst)Versuche sein.
- „Wetten, du weißt nicht wer ich bin? Das Ich und seine (Versteck)Spiele“. Ein Einstiegsexperiment, gefolgt von einer theoretischen und einer praktischen Einführung ins Thema Identitäten und den Umgang mit der Literatur.
- „Das Ich als Kostüm und Verkleidung“ – Enderlin, Gantenbein, Svoboda, gar Max Frisch selbst? Ich-Erfindungen als erzählerisches Grundmuster und Spiel in Max Frischs „Mein Name sei Gantenbein“
„In stetem Fluss oder ein wildes Puzzle?“ - Die eigenen Identität als vielfältiges Gebilde zwischen verschiedenen Nationalitäten und Kulturen, unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen sowie diversen Rollenvorstellungen und Lebensentwürfen am Beispiel von Slata Roschals „153 Formen des Nichtseins“
„Wir erzählen, also sind wir“ – Sieben Ich-Erzähler, aber nur zwei Körper: Multiple Persönlichkeiten als Thema, Inhalt und Erzählhaltung in Mischa Bachs „Stimmengewirr“
- Lehrende(r): Mischa Bach
- Lehrende(r): Bernhard Fisseni
Dass Sozialpolitik den Kontext Sozialer Arbeit wesentlich prägt, ist unumstritten. Inwiefern umgekehrt die Soziale Arbeit politischen Einfluss auf sozial- und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen nehmen kann und soll, und dabei auch den Interessen sozial benachteiligter Menschen (so genannte „schwache Interessen“) eine Stimme verleiht, wird dagegen weniger eindeutig beantwortet. Dies zeigen etwa die kontroversen Debatten um ein „politisches Mandat“ Sozialer Arbeit oder die „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“.
Das Seminar setzt sich in einem ersten Teil theoretisch-konzeptionell mit der (sozial-)politischen Rolle Sozialer Arbeit als advokatorische Vertretung oder Begleitung so genannter „schwacher Interessen“ auseinander. Was sind zentrale Argumentationslinien des fachwissenschaftlichen Diskurses in der Sozialen Arbeit? Wie können jüngere, politikwissenschaftlich geprägte Ansätze die Debatte erhellen?
In einem zweiten Teil des Seminars geht es darum, sich mit unterschiedlichen Akteursebenen (u.a. individuelle Professionelle, (Wohlfahrts-)Verbände, Soziale Bewegungen) sowie konkreten Methoden politischen Handelns und politischer Einmischung Sozialer Arbeit in den Bereichen Interessenvertretung/Lobbying, Politikberatung, Politikimplementation oder Empowerment zu befassen und diese auf ausgewählte Praxisbeispiele zu beziehen.
- Lehrende(r): Simone Leiber
- Lehrende(r): Matthias Brand
- Lehrende(r): Silke Maria Müller