- Lehrende(r): Claus Michael Schneider
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- Lehrende(r): Fatih Özgan
- Lehrende(r): Josef Pauli
- Lehrende(r): Melvin Alexander van der Linde
- Lehrende(r): Marius Bock
- Lehrende(r): Jan Mölders
- Lehrende(r): Josef Pauli
- Lehrende(r): Fatih Özgan
- Lehrende(r): Josef Pauli
- Lehrende(r): Melvin Alexander van der Linde
- Lehrende(r): Florian Fastenrath
- Lehrende(r): Eva Depenbrock

- Lehrende(r): David Goedicke
- Lehrende(r): Uwe Grünefeld
- Lehrende(r): Jonas Keppel
- Lehrende(r): Carina Liebers
- Lehrende(r): Niklas Pfützenreuter
- Lehrende(r): Stefan Schneegaß
Dieser Kursraum dient nur der Anmeldung zum Praktikum für Fortgeschrittene im WS23/24
- Lehrende(r): Axel Lorke
Ein Forum ist ein öffentlicher Raum für konstruktive Streitgespräche, den Austausch von divergierenden Perspektiven, die Erörtung von Interessen- und Zielkonflikten. In einem Forum kommen Expertisen aus verschiedenen Wissenschaften, aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen und vielfältigen Lebensentwürfen und gesellschaftlichen Positionen zusammen. Um die beobachteten, Corona-bedingten Veränderungen des akademischen Alltags in Studium, Lehre, Forschung und Wissenschaftsbetrieb beschreiben, bewerten und letztendlich auch bearbeiten zu können, braucht es diesen allgemein zugänglichen Raum für ergebnisoffene Diskussionen, die Erörterung der Problemlagen und die Entwicklung von Lösungsansätzen. Denn die Corona-Pandemie erfordert das, was die Historiker der UDE unter der Leitung von Prof. Brakensiek als „Zukunftshandeln“ beschreiben (https://www.uni-due.de/graduiertenkolleg_1919/grako1919-start.php). Zukunftshandeln ist eine Form der Bewältigung von Ungewißheit und Verunsicherung. Sie bringt konkrete, standardisierte Formen der „Vorsorge, Voraussicht und Vorhersage“ hervor und ist damit die wohl wichtigste Formation für die gemeinschaftliche Bearbeitung der gegenwärtigen Herausforderungen.
- Lehrende(r): Barbara Buchenau
- Lehrende(r): Mayannah Dahlheim
- Lehrende(r): Daniela Filetti-Krause
- Lehrende(r): Zohra Hassan-Pieper
- Lehrende(r): Regina Hauses
- Lehrende(r): Christine Heil
- Lehrende(r): Linda Katharina Kramer
- Lehrende(r): Lisanne Becker
- Lehrende(r): Osea Carlo Bella
- Lehrende(r): Dominik Dietze
- Lehrende(r): Caroline Eilbrecht
- Lehrende(r): Zaynab Fakhro
- Lehrende(r): Björn Geldry
- Lehrende(r): Antonela-Luiza Gorun
- Lehrende(r): Louisa Hegering
- Lehrende(r): Maurice Heitzenröder
- Lehrende(r): Naomi Henche
- Lehrende(r): Ronja Hensle
- Lehrende(r): Jessica Jacobs
- Lehrende(r): Inga Alicia Jäger
- Lehrende(r): Büsra Kahraman
- Lehrende(r): Nurdan Kanikurumaz
- Lehrende(r): Aleksandra Kasagic
- Lehrende(r): Annika Keil
- Lehrende(r): Eva Krusenberg
- Lehrende(r): Julia Lange
- Lehrende(r): Anastassia Mitkin
- Lehrende(r): Rebecca Platvoetz
- Lehrende(r): Sarah Samsel
- Lehrende(r): Julia Schreiber
- Lehrende(r): Katharina-Johanna Sternberg
- Lehrende(r): Sophie Stotz Anido
- Lehrende(r): Rumeysa Tayyar
- Lehrende(r): Maren Teichert
- Lehrende(r): Tonia von Pock
- Lehrende(r): Chiara Joline Vonhoff
- Lehrende(r): Elena Wieschenkämper
Austausch für Studierende der romanistischen Studiengänge (Französisch, Spanisch, Kulturwirt), Fragen, Bitten an das Institut
- Lehrende(r): Marta Asensio Relinque
- Lehrende(r): Stephanie Bung
- Lehrende(r): Belén Espada Léon
- Lehrende(r): Chamime Fassih
- Lehrende(r): Emma García Sanz
- Lehrende(r): Ines Kremer
- Lehrende(r): Julia Lange
- Lehrende(r): Guillermo Millan Arana
- Lehrende(r): Susanne Moerters
- Lehrende(r): Alf Monjour
- Lehrende(r): Patricia Neu
- Lehrende(r): Dietmar Osthus
- Lehrende(r): Rosamna Pardellas Velay
- Lehrende(r): Daniel Reimann
- Lehrende(r): Maria Marta Sanchez Castro
- Lehrende(r): Regina Schleicher
- Lehrende(r): Volker Steinkamp
- Lehrende(r): Bettina Thode
- Lehrende(r): Isabelle Vacher
Moodle-Kurs zum physikalischen Praktikum für Fortgeschrittene im Sommersemester 2020 für den Versuch: 6.2 Sonnenbeobachtung
Aufgrund der Corona-Maßnahmen sind Antestate momentan nicht persönlich möglich, daher bietet dieser Moodle-Kurs die Möglichkeit im Rahmen einer Tele-Konferenz ein Antestat durchzuführen.
- Lehrende(r): Tobias Steinpilz
Nous aborderons le thème de l'éducation et de l'école à travers des articles de presse ainsi que des textes littéraires
- Lehrende(r): Esther Vissac
„Ganze Jahrhundert lang hat Europa nun schon den Fortschritt bei anderen Menschen aufgehalten und sie für seine Zwecke und zu seinem Ruhm unterjocht; ganze Jahrhunderte hat es im Namen seines angeblichen ‚geistigen Abenteuers‘ fast die gesamte Menschheit erstickt. […] Für die Dritte Welt geht es darum, eine Geschichte des Menschen zu beginnen, die den von Europa einst vertretenen großartigen Lehren, aber zugleich auch den Verbrechen Europas Rechnung trägt […]. Für Europa, für uns selbst und für die Menschheit, Genossen, müssen wir eine neue Haut schaffen, ein neues Denken entwickeln, einen neuen Menschen auf die Beine stellen.“
Die Worte stammen aus Frantz Fanons Schlusskapitel der deutschen Übersetzung „Die Verdammten dieser Erde“. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, 1961, erlangten etliche afrikanische Länder ihre Unabhängigkeit oder aber es formierte sich Widerstand gegen die kolonialen Regierungen. Dies mag gewiss die breite Rezeption des Buches begünstigt haben, aber es war auch die Radikalität und der universelle Anspruch, die den Ausführungen des Schriftstellers und Psychologen aus Martinique internationale Aufmerksamkeit verschafften. Fanons Schlussworte sind ein Appell, beschwören nicht nur die Loslösung von alten Mustern, sondern weitaus zukunftsorientierter die Erschaffung eines Menschen, der sich der Erfahrungen der Vergangenheit stellt, ohne sich von ihnen erdrücken zu lassen. Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre merkt in seinem Vorwort zu „Die Verdammten dieser Erde“ an, dass Fanons Interesse kaum den Kolonisierenden galt. Entsprechend hoch war der Einfluss Fanons auf die jeweiligen Gruppierungen und Strömungen, die sich gegen die koloniale Repression stellten, darunter afrikanische nationalistische Bewegungen, aber ebenso US-amerikanische wie die Black Panters.
Zwar war die Beschäftigung mit Fanons Werk nie ganz verklungen, jedoch hatte sie in den letzten Jahren einen erneuten – wenn auch mitunter indirekten – Aufschwung erfahren, so im Zuge der Auseinandersetzungen mit rassistischen Strukturen in hiesigen Gesellschaften.
Im Mittelpunkt der Übung/dem Lektürekurs steht die intensive Beschäftigung mit Fanons „Die Verdammten dieser Erde“. Zudem wird an einzelnen Beispielen auf die Rezeption Fanons eingegangen.
Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an diejenigen, die sich bislang noch nicht mit Fanon als Person und/oder seinem Werk auseinandergesetzt haben.
Es wird eine erhöhte Lesebereitschaft vorausgesetzt – auch im Hinblick auf englischsprachige Literatur!!
Bitte besorgen Sie sich folgende Publikation:
Fanon, Frantz, Die Verdammten dieser Erde. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 2017.
Falls Sie bereits eine andere Ausgabe besitzen, können Sie in der Veranstaltung natürlich auch diese verwenden.
- Lehrende(r): Nicole Wiederroth
Der Französischkurs A1 Online ist ein Anfängerkurs. Er eignet sich für Anfänger ohne Vorkenntnisse.
Im Französischkurs A1 lernst du die Basis der französischen Sprache wie Buchstaben und Zahlen, Begrüßungen, Einkaufen, Themen wie Essen und Trinken, Jahreszeiten, Stadtpläne und Richtungen sowie Familie, Freunde und einfache Gespräche.
Was lerne ich im Französischkurs A1?
Französischkurs A1 Wortschatz: Im Französischkurs A1 lernst du den Basis-Wortschatz, den du für jedes Gespräch auf Französisch brauchst: Vorstellung der eigenen Person, nach dem Weg fragen, Einkaufen, Essen und Trinken und Vieles mehr
Französischkurs A1 Grammatik: Die Grammatik des A1-Kurses bildet die Grundlage für den späteren Erfolg in der französischen Sprache. Grundlagen wie Genus, Kasus, Konjugation der Verben im Präsens und Perfekt, trennbare Verben usw. sind die Basis der französischen Grammatik für Anfänger.
Wie lange dauert der Französischkurs A1?
Wie lange du für den Französischkurs A1 brauchst hängt nicht nur von dir ab. Der Kurs besteht aus zwei Sitzungen online (Am Dienstag und am Freitag) und eine Sitzung Online: Insgesamt 4 UStd.
Die Sitzungen beginnen um 10:15 bis 11:00. Die Lektionen im Moodle dauern 90 Minuten und sind bis dem nächsten Montag geöffnet. Sie werden nachher geschlossen, um die Anwesenheit zu prüfen. Wenn Sie insgesamt mehr als 2 Fehlzeiten haben, dürfen Sie nicht an der Klausur teilnehmen.

- Lehrende(r): IOS Fremdsprachenbereich
- Lehrende(r): Yves Mayzaud
Bonjour à tous et bienvenue dans notre cours de Français B1 !
Je vous souhaite la bienvenue dans ce cours du semestre d'hiver 2022/2023. Je m'appelle Diana Kumpmann et je serai votre enseignante tout au long du semestre.
Dans ce cours, nous travaillerons l'oral, l'écrit et quelques points de grammaire (qui seront renforcés par le cours Moodle "Blended Learning" d'Yves Mayzaud).
Format et horaires de cours :
Nous nous verrons toutes les semaines le jeudi sur Zoom de 16h00 à 18h00. Vous ferez ensuite pour le reste du cours des activités en autonomie sur Moodle (la majorité du temps l'écriture d'un texte sur le thème que l'on aura travaillé en cours ensemble). Il n'y a pas d'horaire fixe pour les activités en autonomie mais il faut faire ces activités le jour du cours (= le jeudi).
Voici le lien Zoom : cliquez ici (code secret : 635811). Vous pouvez utilisez ce lien toutes les semaines, il ne change pas.
Examens :
Examen oral : le 26.01.2023 (dernier cours sur Zoom)
Examen écrit : le 02.02.2023 (en présentiel à l'université)
Pour pouvoir participer à l'examen, vous devez :
- Ne pas être absent plus de deux fois
- Faire toutes les activités sur Moodle.
Matériel :
Pour ce semestre en ligne, vous ne devez pas acheter de livre. Tout le matériel se trouve sur Moodle.
Conseil : imprimez les documents juste avant le cours.
Bon cours !!

- Lehrende(r): IOS Fremdsprachenbereich
- Lehrende(r): Diana Kelly Kumpmann
- Lehrende(r): Volker Steinkamp
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war Reisen kein ausschließlich männliches Phänomen mehr: Ida Pfeiffer gilt als eine der Pionierinnen der reisenden Frauen. Sie brach mit 44 Jahren zu ihrer ersten Reise nach Jerusalem und Palästina über Konstantinopel, den Libanon, Damaskus bis nach Ägypten auf. Es folgten zwei Weltreisen, die die Österreicherin, die von Alexander von Humboldt geschätzt wurde, in teils gefährliche Situationen brachten. Pfeiffer war die bekannteste und meist gelesene Reiseschriftstellerin ihrer Zeit; ihre Schriften ließen auch männliche Kollegen im Schatten stehen. Immer mehr Frauen begannen die Welt zu bereisen und darüber zu schreiben: Alma M. Karlin, Ida Gräfin Hahn-Hahn, Therese von Bayern, Cäcilie von Rodt, Anna von Werner, Catharina von Pommer-Esche und viele weitere.
In unserem Seminar wollen wir dem weiblichen Reisen in dieser Zeit nachspüren und ihre Bewegungen in die Fremde verfolgen: Wir lesen ausgewählte autobiografische Reiseberichte und -erzählungen und fokussieren nach einer Einführung in das Genre und das Forschungsfeld der Reiseliteratur in den Lektüren auf drei Aspekte: auf die Perspektive auf das Fremde (mithilfe der Kulturwissenschaften), auf das Erzählen als
Beschreibungs- und Vermittlungsmodus von Topografien und Kulturen (mithilfe der Narratologie) und auf die (spezifisch weibliche) Mobilitätserfahrung der Frauen (mithilfe der mobility studies). Einen Schwerpunkt werden wir in diesem Semester auf Reisen nach Spanien und Lateinamerika legen.
Entstehen soll dabei auch eine Karte der Mobilität, der Bewegungen und Kreuzungspunkte dieser Reiseschriftstellerinnen.
- Lehrende(r): Sabrina Huber
Das Seminar beschäftigt sich mit den unterschiedlichen und stark divergierenden Frauenbildern in der Literatur des 12.-15. Jahrhunderts. In den Blick genommen werden hierbei neben unterschiedlichen geistlichen Texten, die die Grundpfeiler des historischen mittelalterlichen Frauenbildes bilden, Passagen aus Klassikern der höfischen Epik (Erec, Parzival), Minnelyrik, Sangspruchdichtung sowie Auszüge aus dem deutlich misogynen Mären-Oeuvre des Strickers. Zu jedem literarischen Text werden wir begleitende Sekundärliteratur lesen, um die dort präsentierten Frauenbilder zu analysieren und in den Kontext ihrer Zeit einzubetten.
Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Lehrende(r): Judith Lange
Das Seminar beschäftigt sich mit der Geschichte der Frauenbewegung in der Türkei vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Fokus stehen repräsentative Feministinnen (z.B. Fatma Aliye Topuz, Halide Edip, Nezihe Muhittin, Duygu Asena usw.) sowie Frauenrechtlerinnen, Politikerinnen und Wissenschaftlerinnen (z.B. Behice Boran, Fatmagül Berktay u.a.), und Frauenbewegungen seit den 1980-er Jahren bis in die Gegenwart. Anhand von ausgewählten Frauenbiographien und zeitgenössischen Texten (schöngeistige Literatur, Ego-Dokumente usw.) werden wir uns mit den Problemstellungen und Forderungen der jeweiligen Frauenbewegungen befassen und ihre historischen, sozialen und kulturellen Ermöglichungsbedingungen analysieren. Gasthörer sind zugelassen. |
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- Lehrende(r): Berna Pekesen