Der Kurs läuft im 3. Mastersemester nach dem Praxissemester und bereitet auf die Modulklausur vor.
- Lehrende(r): Silvia Wenning
Der Kurs läuft im 3. Mastersemester nach dem Praxissemester und bereitet auf die Modulklausur vor.
Der Kurs läuft im 3. Mastersemester nach dem Praxissemester und bereitet auf die Modulklausur vor.
Gemeinsamer Kursraum der Veranstaltungen Werkzeuge im Physikunterricht (HRSGe) und vertiefte Schulphysik 1
Gemeinsamer Kursraum der Veranstaltungen Werkzeuge im Physikunterricht (HRSGe) und vertiefte Schulphysik (Gruppe 1).
Das Seminar vermittelt einen Überblick über das Spektrum bedeutsamer
Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit. Dabei werden Konzepte, Aufgaben,
Ziele, Inhalte, methodische Ansätze, Rahmenbedingungen sowie aktuelle
Problemlagen der jeweiligen Arbeitsfelder beleuchtet. In angeleiteten
Gruppen- und Selbstlernphasen erfolgt eine vertiefende
Auseinandersetzung zu den ausgewählten Arbeitsfeldern. Die im Seminar
erarbeiteten Ergebnisse werden im Kontakt mit eingeladenen
Praktiker*innen der entsprechenden Arbeitsfelder thematisiert,
abgeglichen und kritisch diskutiert. Im Rahmen der Veranstaltung
erhalten die Studierenden u.a. Einblicke in potenzielle spätere
Praktikumsfelder und Eindrücke zur beruflichen Sozialisation.
Die Begleitveranstaltung dient der Vorbereitung, Begleitung und
Auswertung des Orientierungspraktikums. Konkrete Hilfestellungen
erfahren die Studierenden hier bei der Formulierung ihrer
Erkundungsfrage sowie bei der Auswertung ihres Praktikums in Form einer
Dokumentation. Praktikumsbegleitend können in der Veranstaltung aktuelle
Erfolge und Schwierigkeiten in der Durchführung der Felderkundung
thematisiert und diskutiert werden.
Die Begleitveranstaltung soll Ihnen Anleitung und Begleitung, Orientierung und Struktur zum Praktikum I / zur Felderkundung vermitteln. Schlüsselkompetenzen werden vorgestellt. Sie werden darin unterstützt, professionelles Handeln zu planen, einzuüben, zu evaluieren und reflektieren sowie Ihre Erfahrungen im Praktikum zu präsentieren.
Die Begleitveranstaltung soll Ihnen Anleitung und Begleitung,
Orientierung und Struktur zum Praktikum I / zur Felderkundung
vermitteln. Schlüsselkompetenzen werden vorgestellt. Sie werden darin
unterstützt, professionelles Handeln zu planen, einzuüben, zu evaluieren
und reflektieren sowie Ihre Erfahrungen im Praktikum zu präsentieren.
Donnerstags haben wir Tag der offenen Tür! Kommt einfach so ohne Termin während der Öffnungszeiten vorbei.
Lasst euch beraten, besprecht eure Ideen und druckt eure Projekte!
Wir freuen uns, dich im ersten Fabrikationslabor für additive Fertigungsverfahren an der Universität Duisburg-Essen begrüßen zu dürfen.
Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Arbeit von Studierenden für Studierende. Die Nutzung des Labores ist kostenfrei. Das Aneignen von neuen Fähigkeiten im Bereich der additiven Fertigungstechnik und das gemeinsame Arbeiten stehen hier im Vordergrund.
Dieser Kurs dient der Organisation des 3D-FabLabs, eine Buchung erfolgt ausschließlich über diesen Kurs. Du findest weiter unten die verfügbaren Anlagen, zu jedem Anlagentyp gibt es einen separaten Belegungsplan.
Der Lehrstuhl Fertigungstechnik wünscht Dir viel Spaß bei der Umsetzung deiner Projekte!
Raum: MA Fertigungshalle
Gemeinsamer Moodle-Raum für die Veranstaltungen Vertiefte Schulphysik 2 (Gruppe 1) und Physik und Kreativität 2 (4. FS)
Gemeinsamer Moodle-Raum für die Veranstaltungen Vertiefte Schulphysik 2 und Physik und Kreativität 2 (4. FS)
Lehramt BA HRSGe 5. Semester
Lehramt BA HRSGe 5. Semester
Die
Veranstaltung widmet sich der Organisiertheit Sozialer Arbeit, also dem
Umstand, dass Hilfe in Sozialer Abeit in wenn auch verschiedenen, so doch
organisierten Kontexten stattfindet. Diese reichen von hochformalisierten
Organisationen wie Jugendämtern zu gering formalisierten Einheiten wie etwa
Koordinationsstellen für Ehrenamtlichen. Die Veranstaltung ist
problemorientiert aufgebaut: Sie führt in typische strukturelle Spannungsfelder wie Zielkonflikte,
Machtasymmetrien und Umwelterwartungen an Soziale Arbeit ein, die entstehen,
wenn Hilfe nicht mehr ausschließlich „von Mensch zu Mensch“ sondern in
organisierter Form stattfindet.