- Lehrende(r): Oliver Büttner
- Lehrende(r): Benjamin Serfas
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Dieser Kurs vermittelt das formdurchdringende, gegenständliche Zeichnen anhand von einfachen Objekten und Stillleben unter der Berücksichtigung von Gegenstand und Raum.
- Lehrende(r): Klaus Florian
Die Förderschule ist längst nicht mehr der alleinige Förderort für Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung.Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention wird das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung immer stärker eingefordert und umgesetzt. Dies wirft insbesondere für Lehrerinnen und Lehrer an Regelschulen viele Fragen auf.
Im Seminar soll es einen Überblick darüber geben, was Lehrerinnen und Lehrer über Inklusion wissen sollten. Die Studierenden sollen mögliche Berührungsängste zu Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen abbauen. Daneben soll es auch eine kritische Auseinandersetzung mit der praktischen Umsetzung an Schulen geben.
- Lehrende(r): Robert Schreiber
Die Vorlesung schlägt mit dem Begriff des
Politikmanagements die Verbindung der Steuerbarkeit des politischen
Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure. Die Vorlesung
vermittelt die theoretischen und begrifflichen Grundlagen,
insbesondere die Unterscheidung von Strukturen (Institutionen,
Systemen) und Akteuren für das Handeln von Akteuren. Die Verflechtung
von Sach- und Machtfragen im Begriff der Politischen Rationalität wird
umfassend erörtert. Die Bezüge formalem und informellen Regierens werden
problematisiert. Bei Fragen der politischen Kommunikation wird das
strategische Management von Entscheidungsprozessen an der Schnittstelle
zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft analysiert.
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Die Lehrveranstaltung vermittelt einen sowohl empirie- als auch theoriegestützten Einblick in die moderne Regierungsforschung mit der Leitfrage: Wie steuert man Transformation und Wandel demokratisch? Im Zentrum stehen das europäisierte politische System der Bundesrepublik Deutschland und die Transformationsherausforderungen demokratischen Regierens, anhand deren Aspekte der Politikgestaltung in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert werden.
Ergänzt wird der stets fallbezogene Überblick durch Theorieansätze des Policy-Making, politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns. Im ersten Schritt stehen zunächst die Perspektiven des Politikmanagement und der politischen Rationalität sowie zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen im Vordergrund. Im zweiten Schritt werden Zugänge und Typologien der vergleichenden Politischen Systemforschung vorgestellt: Politikstabilität und -wandel, Governance und institutionelle Strukturen in Verhandlungs- und Wettbewerbsdemokratien, die Bedeutung von Arenen des Politikmanagements, "neuen" Governance-Akteuren und Vetospielerkonstellationen.
Im dritten Schritt wird die politikgestaltende Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens, Aufmerksamkeit, Wissen und politischer Kommunikation. Der vierte Schritt thematisiert das Regieren mit Interessengruppen und wie Politikstabilität und -wandel von Transformationsprozessen im Politikmanagement gestaltet wird.
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Die Studierenden besitzen Kenntnis der Grundlagen des Politikmanagements in Deutschland. Sie verstehen Prozesse des Politikmanagements als Verbindung der Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit politischer Akteure und wissen um den Zusammenhang zwischen formellen und informellen Strukturen und Prozessen. LERNINHALTE Die Lehrveranstaltung vermittelt einen sowohl empirie- als auch theoriegestützten Einblick in die moderne Regierungsforschung. Im Zentrum stehen das europäisierte politische System der Bundesrepublik Deutschland, anhand dessen Fragen des demokratischen Regierens in politischen Netzwerken sowie Akteurs-, Entscheidungs- und Steuerungsprozesse problematisiert werden. Ergänzt wird der stets fallbezogene Überblick durch Theorieansätze politischer Steuerung und Strategien des politischen Handelns. Im Vordergrund stehen zunächst theoretische Zugänge zum Verhältnis von Akteuren und Institutionen (Handlungstheorie, Institutionalismus, Systemtheorie). Im zweiten Schritt werden Zugänge und Typologien der vergleichenden Systemforschung vorgestellt: Politische Entscheidungsprozesse und Staatstätigkeit in parlamentarischen und präsidentiellen Demokratien bzw. in Verhandlungs- und Wettbewerbsdemokratien, die Bedeutung von Vetospielern und Vetospielerkonstellationen. Im dritten Schritt wird die informelle Dimension des Regierens erschlossen: Funktionen und Prozesse, Instrumente und Techniken des informellen Regierens. Benz, Arthur (Hrsg.): Governance – Regieren in komplexen Regelsystemen. Eine Einführung, 2. Auflage, Wiesbaden 2010. Decker, Frank: Regieren im "Parteienbundesstaat". Zur Architektur der deutschen Politik, Wiesbaden 2011. Korte, Karl-Rudolf / Grunden, Timo (Hrsg.): Handbuch Regierungsforschung, Wiesbaden 2013. Korte, Karl-Rudolf / Fröhlich, Manuel: Politik und Regieren in Deutschland. Strukturen, Prozesse, Entscheidungen, 3. Auflage, Paderborn 2009. Schmidt, Manfred G.: Das politische System Deutschlands, 2. Auflage, München 2011. Willke, Helmut: Regieren. Politische Steuerung komplexer Gesellschaften, Wiesbaden 2014. |
- Lehrende(r): Isabelle Borucki
Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundlagen des politischen Systems der BRD. Zunächst werden die zentralen Kategorien der politikwissenschaftlichen Systemanalyse erörtert und geklärt, was unter Institutionen, Akteuren und Prozessen eigentlich verstanden werden kann. Dann werden ausgewählte Themen behandelt, die diese Kategorien konkret greifbar machen können. Dazu zählen Sitzungen zur Verfassung, zum Regieren, zum Parlament und zur Öffentlichkeit.
Literaturempfehlung
Rudzio, Wolfgang 2015: Das politische System der Bundesrepublik, 9. Aufl., Wiesbaden.
Schmidt, Manfred G. 2018: Das politische Systems Deutschlands, 4. Aufl., München: C. H. Beck.
- Lehrende(r): Taylan Yildiz
Das Seminar bietet eine Einführung in die Grundlagen des politischen Systems der BRD. Zunächst werden die zentralen Kategorien der politikwissenschaftlichen Systemanalyse erörtert und geklärt, was unter Institutionen, Akteuren und Prozessen eigentlich verstanden werden kann. Dann werden ausgewählte Themen behandelt, die diese Kategorien konkret greifbar machen können. Dazu zählen Sitzungen zur Verfassung, zum Regieren, zum Parlament und zur Öffentlichkeit.
Literaturempfehlung
Rudzio, Wolfgang 2015: Das politische System der Bundesrepublik, 9. Aufl., Wiesbaden.
Schmidt, Manfred G. 2018: Das politische Systems Deutschlands, 4. Aufl., München: C. H. Beck.
- Lehrende(r): Taylan Yildiz
- Lehrende(r): Laura Dinnebier
- Lehrende(r): Marcel Lewandowsky
- Lehrende(r): Merve Schmitz-Vardar
- Lehrende(r): Christoph Klika
- Lehrende(r): Simone Tosson
- Lehrende(r): Laura Dinnebier
- Lehrende(r): Merve Schmitz-Vardar
- Lehrende(r): Laura Bieder
- Lehrende(r): Annika Körner
- Lehrende(r): Julia Rakers
- Lehrende(r): Merve Schmitz-Vardar
- Lehrende(r): Annika Körner
- Lehrende(r): Toralf Stark
- Lehrende(r): Tom Vincent Höpfner
- Lehrende(r): Tom Vincent Höpfner
Aufbauend auf der einführenden Vorlesung „Grundlagen der Politikwissenschaft“ setzt sich dieses Seminar mit „Politik und Regieren in NRW“ auseinander und bietet damit Einblicke in politische Prozesse auf Landesebene.
Das Seminar behandelt gemäß des Titels zunächst das politische System NRWs und widmet sich nach einem theoretischen Exkurs verstärkt der Frage nach dem Regieren: Wie wird so ein Bundesland eigentlich regiert? Welche Handlungsmuster können bei den verschiedenen Ministerpräsidenten im Zeitraum von 1990 bis heute aufgezeigt werden und wie sehr ähneln sich die Regierungsstile? Welche Akteure spielen abseits vom Ministerpräsidenten eine Rolle, wenn man Regierungstätigkeiten beobachtet? Im Zentrum stehen dabei sowohl formelle („beobachtbare“) Aspekte des Regierens als auch informelle Aspekte.
Den Studierenden soll ein möglichst praxisnaher Einblick in die nordrhein-westfälische Regierungspraxis geboten werden. Zudem werden Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens angewandt und vertieft.
- Lehrende(r): Sandra Plümer
- Lehrende(r): Laura Bieder
- Lehrende(r): Laura Bieder