
- Lehrende(r): Bardo Heger
- Lehrende(r): Simon Lehmkuhl
Die historische Semantik bietet wie kaum eine andere Teildisziplin der
historischen Sprachwissenschaft Zugang zu Veränderungen von historischen
Überzeugungssystemen und Mentalitäten. Allerdings bedarf es geeigneter
theoretischer und methodischer Konzepte, mit denen Texte der
Vergangenheit befragt und Bedeutungsveränderungen nachverfolgt werden
können. Das Seminar wird Ansätze zur Beschreibung semantischer
Veränderungen, unter anderem auch auf der Grundlage historischer
Korpora, aufzeigen. Im Zentrum werden dabei insbesondere
Wortschatzbereiche stehen, die das Geschlechterverhältnis, den privaten
Bereich von Ehe und Familie und Gefühlswörter betreffen.
Wie verändert sich die Bedeutung von Wörtern im Lauf der Zeiten? Was weiß man darüber? Diese Fragen sollen am Beispiel der Wörter für unterschiedliche Geschlechterrollen und am Beispiel von Gefühlswörtern im Seminar erörtert werden.
Wie verändert sich die Bedeutung von Wörtern im Lauf der Zeiten? Was
weiß man darüber? Diese Fragen sollen am Beispiel der Wörter für
unterschiedliche Geschlechterrollen und am Beispiel von Gefühlswörtern
im Seminar erörtert werden.
Die Übung nimmt das Motiv des Pferdes als Ausgangspunkt für einen Ritt durch die Kunstgeschichte. Anhand exemplarischer Werke wollen wir nach den unterschiedlichen Funktionen und Kontexten fragen, in denen das Pferd zum Bildthema wird. Vom Reiterstandbild, über Schlachtenbilder in der Malerei der Frührenaissance, anatomische Studienzeichnungen und Pferdeporträts bis zu abstrahierten und präparierten Pferden in der Kunst der Moderne und Gegenwart. Im Zentrum der Veranstaltung steht das Einüben von Beschreibungstechniken, die je nach Gattung sehr unterschiedlich aussehen können. Desweiteren sollen kunstwissenschaftliche Recherchetechniken an den gewählten Beispielen praktisch erprobt werden. Außerdem werden die Kenntnis verschiedener Stil- und Gattungsbegriffe sowie Einblicke in die sich wandelnde Tier-Mensch-Beziehung vermittelt. Die Studienleistung besteht im seminarbegleitenden Verfassen von Bildbeschreibungen, ikonographischen Analysen sowie Rechercheaufgaben, teils in Gruppenarbeit. Einführende Literatur wird in Kürze bekannt gegeben.
Das Praktikum beinhaltet die Modellbildung und Simulation einfacher Problemstellungen aus der Hochfrequenztechnik und Photonik. Mit Hilfe selbstständig erstellter Programme in der Simulationssoftware openEMS und MATLAB sollen die Studierenden das charakteristische Betriebsverhalten typischer Bauelemente und Komponenten simulieren und darstellen.

In dieser Veranstaltung werden Schaltungen von Transistoren, sowie der grundlegende Aufbau und die Funktion von analogen Schaltkreisen für die Hochfrequenz (Verstärker, Oszillator, Mixer, usw.) und Leistungsanwendungen (H-Brücke, etc).
ab dem 20.04.21 immer mittwoch, 08:00 Uhr - 11:45 Uhr
(die Veranstaltung wird aufgrund von SARS-CoV-2 als Inverted Classroom E-Learning angeboten)
Bitte registrieren Sie im LSF für den Kurs. Sie erhalten im Anschluss den Einschreibeschlüssel per E-Mail.

ab dem 12.04.23 immer mittwoch, 08:00 Uhr - 11:45 Uhr
Die Veranstaltung wir in Präsenz angeboten. Es gibt keine zusätliche Online-Veranstaltung.

In diesem Moodleraum können Sie die Portfolios für die Prüfungen der kunstpraktischen Master-Module
MA Projekte und Konzepte (BK, GyGe: Modul C1 und C2, EF: Modul B und C)
MA Workshop (GS, HRG: Modul C, BK, GyGe, EF: Modul E)
für die Online-Prüfungen am 27. und 28. Oktober 2020 hochladen. Bitte melden Sie sich mit Ihrer Matrikelnummer als Teilnehmer*in in diesem Raum an und laden Sie bis zum 18. Oktober 2020 24 Uhr Ihr Portfolio und, soweit notwendig, entsprechende Extra-Dateien (Filme, Fotos etc.) im Aufgabenfeld "Hochladen der Portfolios" (Drag+Drop-Feld) hoch.Moodleraum zum Hochladen der Portfoilos als Prüfungsmaterial zu den Prüfungen in der Kunstpraxis 3 im Wintersemester 2020/21
Raum zum Hochladen der studentischen Arbeiten, die aus der Dozentenauswahl hervorgegangen sind, für die Ausstellung RESULTATE 2022, 1. - 3. Juni 2022
Raum zum Hochladen der künstlerischen Arbeiten von Studierenden, die sich selbst bewerben möchten für die Ausstellung RESULTATE 2022,
1. - 3. Juni 2022.