- Lehrende(r): Jan Podacker
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Sachkundliche Informationen sind auch im Bereich religiösen Lernens nicht gering zu schätzen und ein unerlässlicher Bestandteil des Religionsunterrichts. Je komplexer ein Gegenstand ist, desto schwieriger ist es allerdings, ihn allein durch eine ‚sachliche‘ Analyse seiner Merkmale darzustellen und einschätzbar zu machen. Wo der Einzelne sich nämlich aus der Begründungspflicht für seine religiösen Einstellungen ganz entlassen fühlt, wächst auch die Gefahr der Desorientierung und der religiösen Entbildung. Aus dieser Sicht ist es für die Zukunft des Religionsunterrichts elementar, dass er zeigen kann, inwiefern er nicht nur sachkundliche Kenntnisse zum Gegenstand ‚Religion‘ vermehrt, sondern auch kritisches Denken fördert. Das Seminar möchte diese Intention theoretisch und anhand praktischer Unterrichtsversuche diskutieren.
- Lehrende(r): Sebastian Eck
- Lehrende(r): Ruth Maria Peschers
- Lehrende(r): Vanessa Angenendt
- Lehrende(r): Judith Purkarthofer
- Lehrende(r): Evelyn Ziegler
Neuzeitliche Pädagogik ist untrennbar mit der Epoche und den Gedanken der Aufklärung verbunden und verdankt ihr konstitutive erziehungstheoretische Konzepte, wie Mündigkeit, Autonomie, Freiheit und Selbstbestimmung. Spätestens mit den Katastrophen des 20. Jahrhunderts kann der nicht zuletzt an Erziehung und Bildung festgemachte fortschrittsoptimistische Gestus der Aufklärung nicht mehr aufrechterhalten werden, sodass die Sozialphilosophen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno feststellen: „Seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen. Aber die vollends aufgeklärte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils.“
Eine ausgearbeitete Theorie der Bildung haben die Vertreter der Kritischen Theorie nie entwickelt. Dennoch lassen sich den Ausführungen der teilweise im Exil entstandenen Schriften nicht nur zentrale Elemente einer gesellschaftstheoretisch fundierten kritischen Bildungstheorie entnehmen, sondern auch präzise Analysen gesellschaftlicher Krisen, Problemlagen und Herausforderungen – etwa zum autoritären Charakter, zum virulenten Antisemitismus oder zur Kulturindustrie –, die (leider) nach wie vor hoch aktuell sind.
Im Seminar sollen unter Rückgriff auf einschlägige Primär- und ausgewählte Sekundärtexte der frühen Frankfurter Schule aktuelle pädagogische Herausforderungen diskutiert werden.
- Lehrende(r): Simon Kunert
- Lehrende(r): Michael Kubsda
- Lehrende(r): Michael Kubsda
- Lehrende(r): Michael Kubsda
- Lehrende(r): Francesca Ialuna
- Lehrende(r): Anna-Maria Mayer
- Lehrende(r): Francesca Ialuna
- Lehrende(r): Francesca Ialuna
- Lehrende(r): Francesca Ialuna
- Lehrende(r): Philipp Jugert
Inhalt:
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität in der Schule, die im weitesten Sinne etwas mit Kultur zu tun haben. Dazu zählen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Migrationshintergrund, Religion, Sprache, Förderbedarf und soziökonomischer Status. Welche Bedeutung haben diese Dimensionen von Diversität für die schulische Praxis? Die Idee des Seminars ist, dass sich Kleingruppen (4-5 Personen) ein Thema auswählen, dazu recherchieren, eigene Ideen einbringen und am Ende des Seminars eine Präsentation dazu halten.
Lernziele:
· Wissenserwerb zur Bedeutung von Diversität und Ihrer Dimensionen für Bildung
· Verständnis des gesellschaftlichen Kontextes von Lernenden in der Schule
· Wissenserwerb dazu, wie auf kulturelle Diversität angemessen reagiert werden kann
- Lehrende(r): Philipp Jugert
Inhalt:
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität in der Schule, die im weitesten Sinne etwas mit Kultur zu tun haben. Dazu zählen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Migrationshintergrund, Religion, Sprache, Förderbedarf und soziökonomischer Status. Welche Bedeutung haben diese Dimensionen von Diversität für die schulische Praxis? Die Idee des Seminars ist, dass sich Kleingruppen (4-5 Personen) ein Thema auswählen, dazu recherchieren, eigene Ideen einbringen und am Ende des Seminars eine Präsentation dazu halten.
Lernziele:
· Wissenserwerb zur Bedeutung von Diversität und Ihrer Dimensionen für Bildung
· Verständnis des gesellschaftlichen Kontextes von Lernenden in der Schule
· Wissenserwerb dazu, wie auf kulturelle Diversität angemessen reagiert werden kann
- Lehrende(r): Philipp Jugert
Inhalt:
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität in der Schule, die im weitesten Sinne etwas mit Kultur zu tun haben. Dazu zählen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Migrationshintergrund, Religion, Sprache, Förderbedarf und soziökonomischer Status. Welche Bedeutung haben diese Dimensionen von Diversität für die schulische Praxis? Die Idee des Seminars ist, dass sich Kleingruppen (4-5 Personen) ein Thema auswählen, dazu recherchieren, eigene Ideen einbringen und am Ende des Seminars eine Präsentation dazu halten.
Lernziele:
· Wissenserwerb zur Bedeutung von Diversität und Ihrer Dimensionen für Bildung
· Verständnis des gesellschaftlichen Kontextes von Lernenden in der Schule
· Wissenserwerb dazu, wie auf kulturelle Diversität angemessen reagiert werden kann
- Lehrende(r): Philipp Jugert
Inhalt:
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität in der Schule, die im weitesten Sinne etwas mit Kultur zu tun haben. Dazu zählen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Migrationshintergrund, Religion, Sprache, Förderbedarf und soziökonomischer Status. Welche Bedeutung haben diese Dimensionen von Diversität für die schulische Praxis? Die Idee des Seminars ist, dass sich Kleingruppen (4-5 Personen) ein Thema auswählen, dazu recherchieren, eigene Ideen einbringen und am Ende des Seminars eine Präsentation dazu halten.
Lernziele:
· Wissenserwerb zur Bedeutung von Diversität und Ihrer Dimensionen für Bildung
· Verständnis des gesellschaftlichen Kontextes von Lernenden in der Schule
· Wissenserwerb dazu, wie auf kulturelle Diversität angemessen reagiert werden kann
- Lehrende(r): Philipp Jugert
Inhalt:
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität in der Schule, die im weitesten Sinne etwas mit Kultur zu tun haben. Dazu zählen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Migrationshintergrund, Religion, Sprache, Förderbedarf und soziökonomischer Status. Welche Bedeutung haben diese Dimensionen von Diversität für die schulische Praxis? Die Idee des Seminars ist, dass sich Kleingruppen (4-5 Personen) ein Thema auswählen, dazu recherchieren, eigene Ideen einbringen und am Ende des Seminars eine Präsentation dazu halten.
Lernziele:
· Wissenserwerb zur Bedeutung von Diversität und Ihrer Dimensionen für Bildung
· Verständnis des gesellschaftlichen Kontextes von Lernenden in der Schule
· Wissenserwerb dazu, wie auf kulturelle Diversität angemessen reagiert werden kann
- Lehrende(r): Philipp Jugert
- Lehrende(r): Francesca Ialuna
Inhalt:
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Dimensionen von Diversität in der Schule, die im weitesten Sinne etwas mit Kultur zu tun haben. Dazu zählen Geschlecht, sexuelle Orientierung, Migrationshintergrund, Religion, Sprache, Förderbedarf und soziökonomischer Status. Welche Bedeutung haben diese Dimensionen von Diversität für die schulische Praxis? Die Idee des Seminars ist, dass sich Kleingruppen (4-5 Personen) ein Thema auswählen, dazu recherchieren, eigene Ideen einbringen und am Ende des Seminars eine Präsentation dazu halten.
Lernziele:
· Wissenserwerb zur Bedeutung von Diversität und Ihrer Dimensionen für Bildung
· Verständnis des gesellschaftlichen Kontextes von Lernenden in der Schule
· Wissenserwerb dazu, wie auf kulturelle Diversität angemessen reagiert werden kann
- Lehrende(r): Philipp Jugert
- Lehrende(r): Philipp Jugert