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- Lehrende(r): Markus Grzella
- Lehrende(r): Markus Grzella
- Lehrende(r): Markus Grzella
- Lehrende(r): Manuela Mehrwald
- Lehrende(r): Alexandra Pontzen
Verführte Unschuld? Töchter, Mütter, Väter und die 'Verführung' im Bürgerlichen Trauerspiel von Lessing bis Schnitzler
Was hat "Unschuld" mit Weiblichkeit, Sexualität, Politik, Bürgerlichkeit und Tragik zu tun?
Dieser Frage und anderen geht das Seminar nach.
Behandelt werden folgende Dramen: Ephraim Lessing: Emilia Galotti (Suhrkamp Basisbibliothek) – Friedrich Schiller: Kable und Liebe (Suhrkamp Basisbibliothek)- Friedrich Hebbel: Maria Magdalena (Reclam XL Text und Kommentar) – Arthur Schnitzler: Liebelei (reclam)
- Lehrende(r): Alexandra Pontzen
Die Verfügbarkeit von textgenerierenden KI-Tools ... befindet sich die Kulturtechnik Schreiben selbst in einem Transformationsprozess. Im Studium ... Umgang mit Texten ... guter wissenschaftlicher Praxis Im Seminar erfahren Studierende, was es bei der Nutzung von ... zu bedenken ... Plagiat Software und erproben den Umgang mit den Werkzeugen ZOTERO, Plagiat Software und ChatGPT bei der Recherche ... Organisation von Wissen ... und dem Schreiben von Texten
Studierende erwerben in diesem Seminar durch praktische Anwendung Schreib-, Informations- und Medienkompetenzen.

- Lehrende(r): Katharina Cyra
- Lehrende(r): Leonie Dieng
- Lehrende(r): Birgit Omansiek
- Lehrende(r): Alexandra Riesener
- Lehrende(r): Daniela Simonsen-Foitzik
- Lehrende(r): Christine Soth
- Lehrende(r): Claudia Spanier
- Lehrende(r): Talea van Lengen
- Lehrende(r): Lydia Württemberger
- Lehrende(r): Philipp Böttcher
- Lehrende(r): Charlotte Kurbjuhn
„At the end of January 1981, on the streets of Paris, I followed a man whom I lost sight a few minutes later in the crowd. That very evening, quite by chance, he was introduced to me at an opening. During the course of our conversation, he told me he was planning an imminent trip to Venice. I decided to follow him.“ (Sophie Calle: Suite Vénitienne)
In „Suite Vénitienne“ beschreibt die Künstlerin Sophie Calle, wie sie eine Person sieht und relativ willkürlich entscheidet, ihr zu folgen. Sie protokolliert diese Verfolgung, ihre Neugier und ihre Distanzlosigkeit in einer Kombination aus Fotografien und Text. Calle macht sich aber auch selbst zur Verfolgten, indem sie z.B. in der Arbeit „The Shadow“ ihre Mutter einen Privatdetektiv anheuern lässt, der für einige Zeit alle ihre Schritte dokumentiert. Auch diese Beweisfotos und Notizen, und damit den Blick eines Fremden auf sie selbst, verarbeitet sie zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Verfolgung.
In unserem Seminar werden wir uns mit diesen (und weiteren) künstlerischen Arbeiten sowie Texten der Gegenwartsliteratur zum Verfolgen beschäftigen. Dabei geraten Handlungen wie Gehen, Sehen und Beobachten in den Fokus, aber auch das jeweilige Medium der Verfolgung und der literarisch-künstlerischen Umsetzung: Wie können Verfolgungen textuell oder grafisch dokumentiert bzw. dargestellt werden? Welche Rolle spielt die Fotografie? Besonders das enge Verhältnis von Blicken, Fotografie und Voyeurismus soll in diesem Zusammenhang theoretisch erarbeitet werden.
Spielerische Verfahren (wie bei Sophie Calle), in denen es um Regeln, um Passivität und darum, dem anderen die Kontrolle zu überlassen geht, aber auch Prozesse des Selbstverlustes in der Verfolgung (z.B. im Roman „Hagard“ von Lukas Bärfuss), bis hin zu Versuchen absoluter Kontrolle oder sogar zum Stalking sollen im Seminar erarbeitet werden.
- Lehrende(r): Anna Quednau
- Lehrende(r): Stefan Hermes
Das Seminar richtet sich an Studierende mit der Bereitschaft, gemeinsam Exkursionen zu Orten und Events kultureller Bildung in der Region (Theater, Poetry Slam, Lesung, Vortrag, Jam, usw.) zu planen und durchzuführen. Das Seminar findet in 14tägigem Turnus statt und dient der methodischen und theoretischen Einführung ins außerschulische Lernen wie auch der jeweiligen Reflexion der Exkursionen: Welche literaturdidaktisch relevanten Kompetenzen lassen sich im Rahmen einer entsprechenden Exkursion erwerben?
- Lehrende(r): Fabian Wolbring
- Lehrende(r): Fabian Wolbring
Das Seminar richtet sich an Studierende mit der Bereitschaft, gemeinsam Exkursionen zu Orten und Events kultureller Bildung in der Region (Theater, Poetry Slam, Lesung, Vortrag, Jam, usw.) zu planen und durchzuführen. Das Seminar findet in 14tägigem Turnus statt und dient der methodischen und theoretischen Einführung ins außerschulische Lernen wie auch der jeweiligen Reflexion der Exkursionen: Welche literaturdidaktisch relevanten Kompetenzen lassen sich im Rahmen einer entsprechenden Exkursion erwerben?
- Lehrende(r): Fabian Wolbring
Videospiele sind seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Popkultur und gewinnen für das Erzählen von Geschichten immer weiter an Bedeutung. Mit ihnen etabliert sich neben der Printliteratur und dem Film ein spezifisch digitales Medium für fiktional-ästhetische Narrationen. In diesem Kurs überlegen wir uns, wie sich Videospiel-Narrationen für das literarische und medienästhetische Lernen in einem digitalisierten Literaturunterricht fruchtbar machen lassen. Dazu verschaffen wir uns in einem ersten Schritt einen Überblick über die Themen Digitalität und Videospiel sowie literarisches und medienästhetisches Lernen, um in einem zweiten Schritt mögliche Potentiale und Unterrichtsprinzipien anhand von eigenen Spielerfahrungen empirisch auszuloten.
- Lehrende(r): Stefan Peter Emmersberger
Videospiele sind seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Popkultur und gewinnen für das Erzählen von Geschichten immer weiter an Bedeutung. Mit ihnen etabliert sich neben der Printliteratur und dem Film ein spezifisch digitales Medium für fiktional-ästhetische Narrationen. In diesem Kurs überlegen wir uns, wie sich Videospiel-Narrationen für das literarische und medienästhetische Lernen in einem digitalisierten Literaturunterricht fruchtbar machen lassen. Dazu verschaffen wir uns in einem ersten Schritt einen Überblick über die Themen Digitalität und Videospiel sowie literarisches und medienästhetisches Lernen, um in einem zweiten Schritt mögliche Potentiale und Unterrichtsprinzipien anhand von eigenen Spielerfahrungen empirisch auszuloten.
- Lehrende(r): Stefan Peter Emmersberger



