- Lehrende(r): Angela Heine
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- Lehrende(r): Carolin Birk
Dieser Kurs enthält Informationen zur Anfertigung der Master-Abschlussarbeit im 5. / 6. Semester.

- Lehrende(r): Jan Balzer
- Lehrende(r): Andreas Czylwik
- Lehrende(r): Steven Ding
- Lehrende(r): Daniel Erni
- Lehrende(r): Holger Hirsch
- Lehrende(r): Thomas Kaiser
- Lehrende(r): Rainer Kokozinski
- Lehrende(r): Gerhard Krost
- Lehrende(r): Andreas Stöhr
- Lehrende(r): Stefan van Waasen
- Lehrende(r): Hendrik Vennegeerts
- Lehrende(r): Torben Weis
Das Kolloquium richtet sich an Master-Studierende, die sich auf die Abschlussarbeit vorbereiten oder diese aktuell schreiben. Im ersten Teil des Seminars werden gemeinsam die Qualitätskriterien und Konkretisierungsschritte für Forschungsdesigns und für wissenschaftliches Arbeiten aufgefrischt - insbesondere in Hinblick auf das Viereck des Forschungsdesigns aus Forschungsfrage, Theorie, Methodik und Datenmaterial. Die Studierenden wiederholen zudem die formalen Vorgaben für Abschlussarbeiten des Instituts für Politikwissenschaft. Im zweiten Teil präsentieren die Studierenden die Projektskizzen Ihrer Arbeiten, um die Forschungsdesigns gemeinsam auf ihre Relevanz, logische Stringenz und Umsetzbarkeit zu prüfen. Hierzu fertigen sie schriftliche Exposés an. Im kollegialen Stil werden Feedbackmöglichkeiten gegeben und die Ideen im Verlauf des Kolloquiums fortentwickelt. Diese fließen in die finale Ausarbeitung der Exposés nach Abschluss des Kolloquiums ein.
Sitzung 1 (Freitag, 19. April, 10:00 bis 15:00) : Grundlagen des Forschungsdesigns sowie Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens und das Verfassen von Exposés
sowie Konkretisierungsschritte: Theorieoperationalisierung, Fallauswahl, Wissenschaftstheorie
Sitzung 2 (Freitag, 12. Juli, 10:00 bis 15:00): Exposé-Ideen: Präsentation und Diskussion
Sitzung 3 (Freitag, 19. Juli, 10:00 bis 15:00): Exposé-Ideen: Präsentation und Diskussion, Klärung weiterer Fragekomplexe und Abschlussdiskussion
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Das Kolloquium richtet sich an Master-Studierende, die sich auf die Abschlussarbeit vorbereiten oder diese aktuell schreiben. Im ersten Teil des Seminars werden gemeinsam die Qualitätskriterien und Konkretisierungsschritte für Forschungsdesigns und für wissenschaftliches Arbeiten aufgefrischt - insbesondere in Hinblick auf das Viereck des Forschungsdesigns aus Forschungsfrage, Theorie, Methodik und Datenmaterial. Die Studierenden wiederholen zudem die formalen Vorgaben für Abschlussarbeiten des Instituts für Politikwissenschaft. Im zweiten Teil präsentieren die Studierenden die Projektskizzen Ihrer Arbeiten, um die Forschungsdesigns gemeinsam auf ihre Relevanz, logische Stringenz und Umsetzbarkeit zu prüfen. Hierzu fertigen sie schriftliche Exposés an. Im kollegialen Stil werden Feedbackmöglichkeiten gegeben und die Ideen im Verlauf des Kolloquiums fortentwickelt. Diese fließen in die finale Ausarbeitung der Exposés nach Abschluss des Kolloquiums ein.
Sitzung 1: Grundlagen des Forschungsdesigns sowie Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens und das Verfassen von Exposés
Sitzung 2: Konkretisierungsschritte: Theorieoperationalisierung, Fallauswahl, Wissenschaftstheorie
Sitzungen 3 und 4: Exposé-Ideen: Präsentation und Diskussion
Sitzung 5: Präsentations-Updates, Klärung weiterer Fragekomplexe und Abschlussdiskussion
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Das Kolloquium richtet sich an Master-Studierende, die sich auf die
Abschlussarbeit vorbereiten. Im ersten Teil des Seminars (Di-Termine)
werden gemeinsam die Merkmale und Qualitätskriterien wissenschaftlicher
Arbeiten aufgefrischt - insbesondere in Hinblick auf das Viereck des Forschungsdesigns
aus Forschungsfrage, Theorie, Methodik und Datenmaterial. Die
Studierenden wiederholen zudem die formalen Vorgaben für
Abschlussarbeiten des Instituts für Politikwissenschaft. Die beiden
Sitzungen (Präsenz/hybrid) werden aufgenommen und können digital-asynchron nachgearbeitet werden.
Im zweiten Teil (Blocksitzungen an Fr-Terminen, präsenz, mit hybrid-synchron)
präsentieren die Studierenden die Projektskizzen Ihrer Arbeiten, um die
Forschungsdesigns gemeinsam auf ihre Relevanz, logische Stringenz und
Umsetzbarkeit zu prüfen. Hierzu fertigen sie schriftliche Exposés an. Im
kollegialen Stil werden Feedbackmöglichkeiten gegeben und die Ideen im
Verlauf des Kolloquiums fortentwickelt. Diese fließen in die finale
Ausarbeitung der Exposés nach Abschluss des Kolloquiums ein.
Leistungsanforderungen: Die Studierenden erstellen während des Kolloquiums ein Kurz-Exposé (ca. 5 Seiten), welche sie im Plenum präsentieren und diskutieren. Das Exposé wird im Lauf der Veranstaltung und im Anschluss ergänzt und erweitert (ca. 10-15 Seiten)
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Das Kolloquium richtet sich an Master-Studierende, die sich auf die
Abschlussarbeit vorbereiten. Im ersten Teil des Seminars (Di-Termine)
werden gemeinsam die Merkmale und Qualitätskriterien wissenschaftlicher
Arbeiten aufgefrischt - insbesondere in Hinblick auf das Viereck des Forschungsdesigns
aus Forschungsfrage, Theorie, Methodik und Datenmaterial. Die
Studierenden wiederholen zudem die formalen Vorgaben für
Abschlussarbeiten des Instituts für Politikwissenschaft. Die beiden
Sitzungen werden aufgenommen und können digital-asynchron nachgearbeitet werden.
Im zweiten Teil (Blocksitzungen an Fr-Terminen, digital-synchron)
präsentieren die Studierenden die Projektskizzen Ihrer Arbeiten, um die
Forschungsdesigns gemeinsam auf ihre Relevanz, logische Stringenz und
Umsetzbarkeit zu prüfen. Hierzu fertigen sie schriftliche Exposés an. Im
kollegialen Stil werden Feedbackmöglichkeiten gegeben und die Ideen im
Verlauf des Kolloquiums fortentwickelt. Diese fließen in die finale
Ausarbeitung der Exposés nach Abschluss des Kolloquiums ein.
Zoom-Link für die erste Sitzung:
https://uni-due.zoom.us/j/63750824147?pwd=WmxUWlhwbTJ3TzBEZmh2QWtVaGRYUT09
Meeting-ID: 637 5082 4147
Kenncode: 89475
Leistungsanforderungen: Die Studierenden erstellen während des Kolloquiums ein Kurz-Exposé (ca. 5 Seiten), welche sie im Plenum präsentieren und diskutieren. Das Exposé wird im Lauf der Veranstaltung und im Anschluss ergänzt und erweitert (ca. 10-15 Seiten)
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Das Kolloquium richtet sich an Master-Studierende, die sich auf die
Abschlussarbeit vorbereiten. Im ersten Teil des Seminars (Di-Termine)
werden gemeinsam die Merkmale und Qualitätskriterien wissenschaftlicher
Arbeiten aufgefrischt - insbesondere in Hinblick auf das Viereck des Forschungsdesigns
aus Forschungsfrage, Theorie, Methodik und Datenmaterial. Die
Studierenden wiederholen zudem die formalen Vorgaben für
Abschlussarbeiten des Instituts für Politikwissenschaft. Die beiden
Sitzungen (Präsenz/hybrid) werden aufgenommen und können digital-asynchron nachgearbeitet werden.
Im zweiten Teil (Blocksitzungen an Fr-Terminen, präsenz, mit hybrid-synchron)
präsentieren die Studierenden die Projektskizzen Ihrer Arbeiten, um die
Forschungsdesigns gemeinsam auf ihre Relevanz, logische Stringenz und
Umsetzbarkeit zu prüfen. Hierzu fertigen sie schriftliche Exposés an. Im
kollegialen Stil werden Feedbackmöglichkeiten gegeben und die Ideen im
Verlauf des Kolloquiums fortentwickelt. Diese fließen in die finale
Ausarbeitung der Exposés nach Abschluss des Kolloquiums ein.
Leistungsanforderungen: Die Studierenden erstellen während des Kolloquiums ein Kurz-Exposé (ca. 5 Seiten), welche sie im Plenum präsentieren und diskutieren. Das Exposé wird im Lauf der Veranstaltung und im Anschluss ergänzt und erweitert (ca. 10-15 Seiten)
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Prof. Dr. Ute Klammer, IAQ/Institut für Soziologie, Fak Gesellschaftswissenschaften
Lehrforschungsprojekt (Master) im WiSe 2023/24 und SoSe 2024
Dienstags, zweiwöchig vierstündig, 14.00 - 18 Uhr
Raum
LK 061/ ab 12.12.23: Raum LE 502
Seminarbeginn WiSe 2023/24: 17.10.2023
Seminarbeginn SoSe 2024: 09.04.2024
„Geld oder Leben“?!
Zeitrechte von Beschäftigten und ihre betriebliche Umsetzung
In diesem Lehrforschungsprojekt wird den Studierenden die Möglichkeit gegeben, in direkter Ankopplung an ein aktuell durch die Seminarleiterin geleitetes Forschungsprojekt (ZOBAO) eigene empirische Forschungsfragen zu entwickeln und im Laufe der zweisemestrigen Lehrveranstaltung ein hieran anschließendes eigenes empirisches Forschungsvorhaben durchzuführen. Im Zentrum stehen Fragen rund um Arbeitszeitrechte von Beschäftigten, ihre Nutzung und das betriebliche Management ausfallender Arbeitszeitvolumina. Damit ist das LFP insbesondere für Masterstudierende mit arbeitssoziologischen und personalpolitischen Schwerpunkten interessant.
Zum Forschungsprojekt „Mehr Rechte für die einen –
mehr Druck für die anderen?
Lebensphasenbezogene Zeitoptionen und ihre Auswirkungen auf die betriebsinterne
Arbeitsorganisation (ZOBAO)“:
Gesetzgeber und Tarifparteien kommen mit der Einführung unterschiedlicher Möglichkeiten temporärer Arbeitszeitverkürzungen den Bedürfnissen nach lebensphasenbezogener Arbeitszeitflexibilität vieler Beschäftigter entgegen. Erfahrungen u.a. bei Post und Bahn, in der EVG und IG Metall zeigen, dass die in den Tarifverträgen angebotene Wahl zwischen Freizeit und Geld von den Beschäftigten gut angenommen wird. Zusammen mit der Elternzeit, der Familienpflegezeit und den verschiedenen Rechten auf Teilzeit, existiert damit ein bunter Strauß an Möglichkeiten, die Arbeitszeit an die Anforderungen der jeweiligen Lebensphase anzupassen. Bislang wenig bekannt ist jedoch, wie die neuen Regelungen in den Betrieben umgesetzt werden und wie die unterschiedlichen rechtlichen und tariflichen Ansprüche zusammenwirken. Im Zentrum des am IAQ angesiedelten Forschungsprojekts ZOBAO steht daher die Frage, wie gut die Betriebe auf die temporären Freistellungen und Arbeitszeitreduzierungen ihrer Mitarbeitenden vorbereitet sind und wie sie den Arbeitszeitausfall kompensieren: Werden Arbeitgeber, wie Kritiker des Konzepts "Zeit statt Geld" bemängeln, vor kaum zu lösende Probleme gestellt – oder entwickeln sich neue, innovative Konzepte des Personalmanagements? Können die neuen Rechte zu einer verbesserten Work-Life-Balance der Beschäftigten führen und einen Beitrag zur eigenverantwortlichen Gestaltung einer „guten Erwerbsbiografie“ leisten – oder gehen die vermehrten Rechte für die Kernbelegschaften auf Kosten der Randbelegschaften und schlecht in den Arbeitsmarkt eingebundenen Gruppen? Anknüpfend an die These der „Dualisierung“ auf dem deutschen Arbeitsmarkt (u.a. Dingeldey 2010, Eichhorst/Tobsch 2015, Eichhorst/Marx 2011, 2019) gilt zudem ein besonderes Interesse der Frage, ob/wann die neuen Rechte zu einer Vertiefung der Kluft zwischen verschiedenen Gruppen der Belegschaften bzw. der Erwerbsbevölkerung führen („mehr Rechte für die einen – mehr Druck für die anderen?“) und ob/wann sie einen positiven Beitrag zur Lösung der Zeit- und Flexibilitätsbedarfe von Beschäftigten und Unternehmen leisten.
In dem noch bis Ende 2024 laufenden Forschungsprojekt werden Betriebsfallstudien und eine repräsentative quantitative Betriebsbefragung durchgeführt. Ziel der quantitativen Betriebsbefragung ist die Erfassung der Verbreitung, Ausgestaltung und betrieblichen Organisation unterschiedlicher lebenslaufbezogener Freistellungen und Arbeitszeitverkürzungen. Mittels der in unterschiedlichen Branchen durchzuführenden Fallstudien sollen vertiefte Einblicke darüber gewonnen werden, wie lebenslaufbezogene Arbeitszeitverkürzungen in den Betrieben konkret umgesetzt werden, wie betriebliche Akteure mit den variierenden An-/Abwesenheiten und Arbeitszeitumfängen ihrer Beschäftigten umgehen und welche Lösungen sie für die daraus resultierenden Herausforderungen finden. (nähere Infos: https://www.uni-due.de/iaq/projektinfo/zobao.php)
Im
LFP werden wir uns – je nach Vorkenntnissen und Interessenlage der
Seminarteilnehmer*innen - zunächst mit wichtigen Entwicklungstendenzen rund um
die gesetzliche, tarifliche und betriebliche Arbeitszeitpolitik beschäftigen
und diese soziologisch einordnen. Parallel erörtern wir methodische Fragen zur
Vorbereitung eigener Forschungsdesigns, die jeweils an die von den Studierenden
geplanten eigenen Forschungsprojekte inhaltlich angekoppelt sein werden. Der
Schwerpunkt wird auf qualitativen Methoden liegen; es sind jedoch auf Wunsch
auch quantitative Forschungsvorhaben oder Mixed-methods-Designs möglich. Die
eigenen Forschungsprojekte werden von der Seminarleiterin und der gesamten
Seminargruppe über zwei Semester von der Ideenentwicklung über die Feldphase
bis zur Auswertung und Aufbereitung bzw. Verschriftlichung der Ergebnisse
begleitet. Dabei profitieren die Studierenden immer wieder von Einblicken in
die „Forschungswerkstatt“ des Projekts ZOBAO und dort generierten Erfahrungen
und Ergebnissen, die die eigenen Projekte befruchten können.
Weitere Themenschwerpunkte für studentische Forschungsprojekte - insbesondere
für Studierende mit Schwerpunkt Migrationssoziologie - sind denkbar, sofern sie
sich thematisch und methodisch sinnvoll in den Seminarkontext einbinden lassen.
Die Projekte werden in Kleingruppen von i.d.R. 3-4 Personen durchgeführt. Individuelle thematische Schwerpunktsetzungen der Teilnehmer*innen innerhalb der Gruppen sind möglich.
Literaturhinweise werden im Seminar nach Klärung der inhaltlichen und methodischen Interessenschwerpunkte der Teilnehmer*innen gegeben bzw. besprochen.
- Lehrende(r): Ute Klammer
Die
Anmeldung erfolgt bis 06.04.2023 über das Moodle System (https://moodle.uni-due.de). Um den Einschreibschlüssel
für das Master-Modul Technische Chemie (TC-P) Praktikum im SS 2023 zu
erhalten, schicken Sie bitte einer Kopie der Einschreibung an den
Masterstudiengang (Studienbescheinigung) an
Frau Dr. Alexandra Wittmar (alexandra.wittmar@uni-due.de)
oder Herrn Pascale Wünscher (pascale.wuenscher@uni-due.de).
- Lehrende(r): Mathias Ulbricht
- Lehrende(r): Pascale Wünscher
- Lehrende(r): Jan Balszuweit
- Lehrende(r): Meik Blanke
- Lehrende(r): Justin Dubbert
- Lehrende(r): Michael Giese
- Lehrende(r): Sören Herkströter
- Lehrende(r): Alexander Huber
- Lehrende(r): Dennis Jansen
- Lehrende(r): Felix Kraus
- Lehrende(r): Florian Malotke
- Lehrende(r): Thorben Neumann
- Lehrende(r): Jochen Niemeyer
- Lehrende(r): Kevin Rudolph
- Lehrende(r): Tim David Scherz
- Lehrende(r): Sophia Felicitas Stadtfeld
- Lehrende(r): Jens Voskuhl
- Lehrende(r): Michael Giese
- Lehrende(r): Alexander Huber
- Lehrende(r): Marvin Kollwitz
- Lehrende(r): Felix Kraus
- Lehrende(r): Jochen Niemeyer
- Lehrende(r): Jan Riebe
- Lehrende(r): Marco Schmiedtchen
- Lehrende(r): Jens Voskuhl
Wir begrüßen ganz herzlich unsere neuen Masterstudierenden im Studiengang Wirtschaftsinformatik!

- Lehrende(r): Frederik Ahlemann
- Lehrende(r): Dennis Eichner
- Lehrende(r): Reinhard Schütte
- Lehrende(r): Sarah Seufert
Hier werden alle Informationen zur Orientierungswoche 2021 für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Master) bekannt gegeben:
- Termine & Anmeldung
- Infomaterialien
- Zugänge zu Online-Veranstaltungen
- Lehrende(r): Katharina Jörges-Süß
- Lehrende(r): Haider Mohammad
Es soll ein Überblick über die Struktur des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sowie Empfehlungen und Hinweise gegeben werden, um den Einstieg in ein erfolgreiches Studium zu unterstützen.
- Lehrende(r): Katharina Jörges-Süß
- Lehrende(r): Haider Mohammad
- Lehrende(r): Stefan de Dios Panal
- Lehrende(r): Martin Hibbeln
- Lehrende(r): Ralf Metzler
- Lehrende(r): Matthias Pelster
- Lehrende(r): Courtney Schuh
- Lehrende(r): Noah Urban
- Lehrende(r): Wanja von der Goltz
- Lehrende(r): Stig Xenomorph
- Lehrende(r): Stefan de Dios Panal
- Lehrende(r): Marco Lhotak
- Lehrende(r): Wanja von der Goltz
Mastermodule Kunstpraxis WiSe 2022/23 - Hochladen der Portfolios
- Lehrende(r): Alina Marlene Altena
- Lehrende(r): Johannes Buchholz
- Lehrende(r): Sebastian Freytag
- Lehrende(r): Michael Heym
- Lehrende(r): Gesine Kikol
- Lehrende(r): Asya Özgün
- Lehrende(r): Matthias Gerrit Plenkmann
- Lehrende(r): Daniela Risch
- Lehrende(r): Susanne Weirich
“Human trajectory prediction with Deep Learning”
Leitung: Martin Moder
(Lehrstuhl Intelligente Systeme http://www.is.uni-due.de/ )
Sprache: Englisch/Deutsch
Die Teilnehmer(innen)zahl des Masterprojekt ist auf 12 Studierende begrenzt.
Anmeldungsfrist bis 18.4.2021.
Beschreibung:
im Sommersemester 2021 bieten wir das Masterprojekt "Intelligente Systeme" mit dem Schwerpunkt "Cognitive Robot Systems and Robot Vision" an. Die Informationsveranstaltung findet am 13.4.2021 um 14:00 Uhr statt. Der Zugang zum Stream wird über Moodle bekannt gegeben.
Autonome (selbstfahrende) Fahrzeuge werden zunehmend auf Autobahnen und Stadtstraßen getestet. Aber es besteht auch Bedarf an Robotern, die durch Umgebungen wie Gehwege, Gebäude und Flure navigieren können. In diesen Situationen müssen die Roboter auf sozialverträgliche Weise mit Fußgängern interagieren und kooperieren. Die "Straßenverkehrsregeln" gelten nicht mehr - es gibt keine Fahrspuren oder Straßenschilder, und Fußgänger benutzen keine Blinker, wenn sie durch Menschenmassen gehen. Hierbei spielen die Wahrnehmung von Fußgängern mittels ausgewählter Sensoren und die Vorhersage von möglichen zukünftigen Bewegungen eine Hauptrolle.
Die Zielstellung des Projektes ist die Realisierung eines Deep Learning Systems, welches die Bewegung von Fußgängern vorhersagt. Das System soll anhand von vorliegenden Daten mittels eines generativen neuronalen Netzes (Variational Autoencoder) trainieren werden, um multimodale Vorhersagen einer Szene zu erstellen.
Teilnehmende Studierende sollten großes Engagement und Begeisterung für die Projektidee sowie Spaß am Experimentieren mit verschiedener Hardware und der Entwicklung innovativer Softwarelösungen mitbringen. In Teams werden die verschiedenen Aufgaben und Fragestellungen bearbeitet.
Teilnahmevoraussetzungen:
Das Projekt richtet sich an Master Studierende der Studiengängen Angewandte Informatik (PO 12, PO 19), Angewandte Kogn.-und Medienwiss. (PO 14, PO 19) und ISE Computer Engineering (PO 15, PO 19). Programmierkenntnisse (Python) werden vorausgesetzt. Von Nöten ist eine hohe Eigenmotivation zur Einarbeitung in neue Programmiersprachen und Technologien, z. B. Pytroch. Die Teilnahme an den Kursen “Cognitive Robot System”, “Computer Robot Vision” und “Neuroinformatik” ist außerdem von großem Vorteil. Ein hohes Engagement und Einsatzbereitschaft sind für den Erfolg des Projekts von großer Bedeutung.
- Lehrende(r): Martin Lukas Moder
- Lehrende(r): Josef Pauli
Leitung: Martin Moder und Fatih Özgan
(Lehrstuhl Intelligente Systeme http://www.is.uni-due.de/ )
Sprache: Englisch/Deutsch
Die Teilnehmer(innen)zahl des Masterprojekt ist auf 10 Studierende begrenzt.
Anmeldungsfrist bis 14.10.2022.
Beschreibung:
im Wintersemester 2022/23 bieten wir das Masterprojekt "Intelligente Systeme" mit dem Schwerpunkt "Cognitive Robot Systems and Robot Vision" an. Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag den 06.10.2022 um 15:00 Uhr im Labor BC422 statt. Erst nach diesem Termin nehmen wir eure Anmeldungen wahr!
Wir bieten dieses Semester 2 Themen an, welches jeweils von einer Gruppe bearbeitet wird.
- Lehrende(r): Martin Lukas Moder
- Lehrende(r): Fatih Özgan
- Lehrende(r): Josef Pauli