- Lehrende(r): Deniz Dericioglu
- Lehrende(r): Florian Schmitz
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Der öffentlichen Verwaltung kommt eine besondere Rolle bei der demokratischen Gestaltung der Transformation zu. Einerseits ist sie ein zentraler Akteur im Prozess der Politikformulierung und -umsetzung. Zum anderen ist sie selbst Gegenstand transformativer Veränderungen, wenn Institutionen, Strukturen und Verwaltungshandeln angepasst werden - sei es durch Reformen oder andere Herausforderungen.
Ziel des Seminars ist es, die Herausforderungen der Transformation für die öffentliche Verwaltung zu beleuchten und aktuelle empirische Trends zu verfolgen. Aufbauend auf grundlegenden Konzepten und Erkenntnissen zur öffentlichen Verwaltung (siehe begleitende Vorlesung) werden die Studierenden mit institutionellen, strukturellen und politischen Aspekten von Verwaltungsreformen und der Interaktion zwischen Verwaltung und Politik vertraut gemacht.
Anhand von drei „D“ der Transformation (Demokratie, Dekarbonisierung, Digitalisierung; Korte 2023, Schiffers et al. 2023) erarbeiten sie transformative Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung zu (1) Populismus und „democratic backsliding“, (2) zur sozial-ökologische Umsetzung und Infrastruktur sowie (3) zu Digitalisierung und Smart City.
Leistungsanforderungen sind neben der aktiven Teilnahme (mit Vor- und Nachbereitung der Sitzungsinhalte) ein Kurzreferat und eine schriftliche Seminararbeit (Modulabschlussprüfung, die die Inhalte der Vorlesung umfasst).
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Der öffentlichen Verwaltung kommt eine besondere Rolle bei der demokratischen Gestaltung der Transformation zu. Einerseits ist sie ein zentraler Akteur im Prozess der Politikformulierung und -umsetzung. Zum anderen ist sie selbst Gegenstand transformativer Veränderungen, wenn Institutionen, Strukturen und Verwaltungshandeln angepasst werden - sei es durch Reformen oder andere Herausforderungen.
Ziel des Seminars ist es, die Herausforderungen der Transformation für die öffentliche Verwaltung zu beleuchten und aktuelle empirische Trends zu verfolgen. Aufbauend auf grundlegenden Konzepten und Erkenntnissen zur öffentlichen Verwaltung (siehe begleitende Vorlesung) werden die Studierenden mit institutionellen, strukturellen und politischen Aspekten von Verwaltungsreformen und der Interaktion zwischen Verwaltung und Politik vertraut gemacht.
Anhand von drei „D“ der Transformation (Demokratie, Dekarbonisierung, Digitalisierung; Korte 2023, Schiffers et al. 2023) erarbeiten sie transformative Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung zu (1) Populismus und „democratic backsliding“, (2) zur sozial-ökologische Umsetzung und Infrastruktur sowie (3) zu Digitalisierung und Smart City.
Leistungsanforderungen sind neben der aktiven Teilnahme (mit Vor- und Nachbereitung der Sitzungsinhalte) ein Kurzreferat und eine schriftliche Seminararbeit (Modulabschlussprüfung, die die Inhalte der Vorlesung umfasst).
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Der öffentlichen Verwaltung kommt eine besondere Rolle bei der demokratischen Gestaltung der Transformation zu. Einerseits ist sie ein zentraler Akteur im Prozess der Politikformulierung und -umsetzung. Zum anderen ist sie selbst Gegenstand transformativer Veränderungen, wenn Institutionen, Strukturen und Verwaltungshandeln angepasst werden - sei es durch Reformen oder andere Herausforderungen.
Ziel des Seminars ist es, die Herausforderungen der Transformation für die öffentliche Verwaltung zu beleuchten und aktuelle empirische Trends zu verfolgen. Aufbauend auf grundlegenden Konzepten und Erkenntnissen zur öffentlichen Verwaltung (siehe begleitende Vorlesung) werden die Studierenden mit institutionellen, strukturellen und politischen Aspekten von Verwaltungsreformen und der Interaktion zwischen Verwaltung und Politik vertraut gemacht.
Anhand von drei „D“ der Transformation (Demokratie, Dekarbonisierung, Digitalisierung; Korte 2023, Schiffers et al. 2023) erarbeiten sie transformative Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung zu (1) Populismus und „democratic backsliding“, (2) zur sozial-ökologische Umsetzung und Infrastruktur sowie (3) zu Digitalisierung und Smart City.
Leistungsanforderungen sind neben der aktiven Teilnahme (mit Vor- und Nachbereitung der Sitzungsinhalte) ein Kurzreferat und eine schriftliche Seminararbeit (Modulabschlussprüfung, die die Inhalte der Vorlesung umfasst).
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
- Lehrende(r): Ghislaine Sandrine Bakoben
- Lehrende(r): Ghislaine Sandrine Bakoben
Lehrform:
Seminar
Lernergebnisse / Kompetenzen: |
Die Studierenden sind befähigt, ein Projekt zur Lösung einer begrenzten wissenschaftlichen Aufgabenstellung (Bachelorarbeit) selbstständig zu planen und das Ergebnis im mündlichen Vortrag zu präsentieren. Sie sind in der Lage, sich in die Thematik des Projekts einzuarbeiten und dabei das im Bachelorstudium erworbene Wissen eigenverantwortlich zu ergänzen und zu vertiefen. |
Inhalte: |
Jeder Studierende hält einen wissenschaftlichen Vortrag über Thema, Planung, Vorbereitung und Durchführung der Bachelorarbeit. Das Thema sowie die zur Vorbereitung empfohlene Lektüre werden vorher in Absprache mit dem Betreuer der Arbeit festgelegt. Die Studierenden erarbeiten ihr Thema unabhängig und führen, wenn notwendig, eigenverantwortlich weitergehende Recherchen aus. Zusammen mit dem Betreuer wird das Material für die Präsentation ausgewählt, verarbeitet und vorgetragen. |
Prüfungsleistung: |
Aktive und erfolgreiche Teilnahme und eine eigene Präsentation (unbenotet).
- Lehrende(r): Thomas Guhr
- Lehrende(r): Heiko Wende
Lehrform:
Seminar
Lernergebnisse / Kompetenzen: |
Die Studierenden sind befähigt, ein Projekt zur Lösung einer begrenzten wissenschaftlichen Aufgabenstellung (Bachelorarbeit) selbstständig zu planen und das Ergebnis im mündlichen Vortrag zu präsentieren. Sie sind in der Lage, sich in die Thematik des Projekts einzuarbeiten und dabei das im Bachelorstudium erworbene Wissen eigenverantwortlich zu ergänzen und zu vertiefen. |
Inhalte: |
Jeder Studierende hält einen wissenschaftlichen Vortrag über Thema, Planung, Vorbereitung und Durchführung der Bachelorarbeit. Das Thema sowie die zur Vorbereitung empfohlene Lektüre werden vorher in Absprache mit dem Betreuer der Arbeit festgelegt. Die Studierenden erarbeiten ihr Thema unabhängig und führen, wenn notwendig, eigenverantwortlich weitergehende Recherchen aus. Zusammen mit dem Betreuer wird das Material für die Präsentation ausgewählt, verarbeitet und vorgetragen. |
Prüfungsleistung: |
Aktive und erfolgreiche Teilnahme und eine eigene Präsentation (unbenotet).
- Lehrende(r): Klaus Hornberger
- Lehrende(r): Hermann Nienhaus
- Lehrende(r): Heiko Wende
Das Seminar Projektplanung und Präsentation wird von Rossitza Pentcheva und Heiko Wende veranstaltet und dient der Einarbeitung in das Fachgebiet der Bachelor-Arbeit durch die Vorbereitung des jeweiligen Seminarvortrags. Die Teilnahme an diesem Seminar ist Voraussetzung für die Anfertigung einer Bachelor-Arbeit.
Jeder Teilnehmer am Seminar hält einen Vortrag, für den 30 Minuten Redezeit vorgesehen sind und 15 Minuten für die angeregte Diskussion und Bewertung des Vortrages, an der alle Studierenden beteiligt sind, bleiben.
Ablauf:
- Zu Beginn der Vorlesungszeit des Semesters findet die Vorbesprechung zum Seminar am 9.4.2019 statt.
Bis zu diesem Zeitpunkt muss sich jeder Seminarteilnehmer bei einer Arbeitsgruppe für ein Thema verbindlich angemeldet haben.
Bei dieser Vorbesprechung werden die Termine für die einzelnen Vorträge und die Vortragsdauer festgelegt..
- Lehrende(r): Rossitza Pentcheva
- Lehrende(r): Heiko Wende
Neue digitale Technologien und plattformbasierte Unternehmen prägen entrepreneuriale Aktivitäten (Giones & Brem, 2017) und können exogene Schocks auf Entrepreneure reduzieren (Digitally Driven, 2021). Technologien sind in der Lage, Unternehmen in verschiedenen Stadien ihres Wachstums zu stärken und helfen dabei, exogenen Belastungen standzuhalten. Insgesamt handelt es sich hierbei um einen wachsenden Forschungsbereich (Bartik et al. 2020).
Die Fähigkeit eines Entrepreneurs, besonders schwierige Umstände zu überwinden, wird als Resilienz bezeichnet. Es handelt sich um einen dynamischen Anpassungsprozess, der es Entrepreneuren ermöglicht, trotz schwieriger Umstände weiterhin in die Zukunft zu blicken. Diese Fähigkeit, sich anzupassen und mit Widrigkeiten umzugehen, steht in Abhängigkeit zu den Ressourcen der Personen und der Umwelt (Windle et al., 2011; Ayala & Manzano, 2013). So ist Resilienz besonders bedeutend, um Startups zu gründen und dauerhaft erfolgreich zu führen.
Es stellt sich die Frage, welchen Einfluss entrepreneuriale Resilienz auf das Gründen von Startups und dessen Erfolg hat und welche Faktoren die entrepreneuriale Resilienz im digitalen Kontext beeinflussen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit bedeutenden Fragen rund um das Thema Resilience und Digital Entrepreneurship. Durch literaturbasierte Seminararbeiten werden dabei insbesondere die Einflussfaktoren, Konsequenzen und Zusammenhänge ergründet.
Mögliche Fragestellungen lauten:
- Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen über Entrepreneurial Resilience im digitalen Kontext vor und welche Forschungslücken gibt es?
- Wie können digitale Technologien Entrepreneuren helfen, Herausforderungen zu meistern?
- Welche Faktoren beeinflussen Entrepreneurial Resilience?
- Welchen Einfluss hat Entrepreneurial Resilience auf den Erfolg von Gründern?
- Lehrende(r): Anna Pröpper
- Lehrende(r): Folkart Wittekind
Dass Sozialpolitik den Kontext Sozialer Arbeit wesentlich prägt, ist unumstritten. Inwiefern umgekehrt die Soziale Arbeit politischen Einfluss auf sozial- und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen nehmen kann und soll, wird dagegen weniger eindeutig beantwortet, wie etwa die Debatte um ein „politisches Mandat“ Sozialer Arbeit zeigt.
Das Seminar setzt sich in einem ersten Teil theoretisch-konzeptionell mit der (sozial-)politischen Rolle Sozialer Arbeit auseinander. Was sind zentrale Argumentationslinien des fachwissenschaftlichen Diskurses in der Sozialen Arbeit? Welche Implikationen hat die Betrachtung Sozialer Arbeit "als Menschenrechtsprofession"? Wie können jüngere, politikwissenschaftlich geprägte Ansätze die Debatte erhellen? Letztere gehen davon aus, dass dort, wo traditionelle wohlfahrtstaatliche Arrangements sich auflösen und tradierte Entscheidungsstrukturen erodieren, sich auch die Profession und Wissenschaft der Sozialen Arbeit neu orientieren muss, und der Bedarf an fundiertem Wissen zu politischer Intervention und der Fähigkeit zur Politikanalyse wächst.
In einem zweiten Teil des Seminars geht es darum, sich mit unterschiedlichen Akteursebenen (u.a. individuelle Professionelle, (Wohlfahrts-)Verbände, Soziale Bewegungen) sowie konkreten Methoden politischen Handelns und politischer Einmischung Sozialer Arbeit in den Bereichen Interessenvertretung/Lobbying, Politikberatung, Politikimplementation oder Empowerment zu befassen und diese auf ausgewählte Praxisbeispiele zu beziehen. Der Besuch einer Sitzung des Jugendhilfeausschusses der Stadt Essen (gemeinsam mit dem Seminar „Kommunale Sozialpolitik“) ist geplant.
- Lehrende(r): Simone Leiber
Das Seminar findet synchron Dienstags um 14 Uhr statt. In einigen Wochen werden auch individuelle Gruppentermine vereinbart. Bitte wenden Sie sich an melanie.zerr@stud.uni-due.de um in den Moodle Kurs eingetragen zu werden.
- Lehrende(r): Matthias Brand
- Lehrende(r): Jana Theisejans
- Lehrende(r): Elisa Wegmann
Entwickelte Wohlfahrtsstaatlichkeit ist eine zentrale Errungenschaft
westlicher Industriegesellschaften. Zugleich ist die vermeintliche oder
tatsächliche „Krise“ des Sozialstaates ein Dauerbrenner in der
politischen Diskussion. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die
historische Entstehung und Entwicklung, die Leitprinzipien und die
aktuellen Umbrüche des deutschen Wohlfahrtsstaates. Gibt es einen
spezifisch deutschen Weg der Wohlfahrtsstaatlichkeit, und wie kann
dieser erklärt werden? Welche Logik, welche Tendenzen lassen sich im
Umbau des deutschen Wohlfahrtsstaates im Rahmen europäischer und
globaler Entwicklungsprozesse feststellen? Schwerpunktmäßig werden wir
uns mit Theorieperspektiven der vergleichenden Wohlfahrtstaatsforschung,
mit der konkreten institutionellen Ausgestaltung wichtiger Felder der
deutschen Sozialpolitik (z.B. Alterssicherung, Gesundheit, Unterstützung
bei Arbeitslosigkeit, Mindestsicherung, Familienpolitik, Altenhilfe und
Pflege) sowie aktuellen Entwicklungstendenzen und Zukunftsaussichten
beschäftigen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Seminarteilnehmer zu
befähigen, aktuelle Entwicklungen und Streitfragen der deutschen
Sozialpolitik besser verstehen und vor dem Hintergrund verschiedener
„analytischer Brillen“ der politikwissenschaftlichen
Wohlfahrtsstaatsforschung einordnen zu können - nicht zuletzt im
Hinblick auf ihre Konsequenzen für die Praxis der Sozialen Arbeit.
- Lehrende(r): Simone Leiber
- Lehrende(r): Margret Borchert
- Lehrende(r): Marcel Uwe Dumeier
- Lehrende(r): Jutta Geldermann
- Lehrende(r): Erik Pohl
- Lehrende(r): Sebastian Schär
- Lehrende(r): Christina Scharpenberg
- Lehrende(r): Nils Thonemann
Hinweis: Die erste Veranstaltung findet am 18.10.2023 von 10 - 12 im MB 244 statt. Dort erhalten Sie den Zugangsschlüssel für den Moodle-Raum und alle weiteren Informationen.
Im Rahmen dieses Seminars werden konkrete Fragestellungen zu Themen des Produktionsmanagement (engl. Production and Operations Management – POM) mithilfe bekannter Methoden des Operations Research (OR) betrachtet. Die Studierenden erhalten ein mathematisches Modell oder Konzept, welches sie zunächst verstehen und sinnvoll erweitern werden. Anschließend sollen die Studierenden ihre Lösung implementieren und nachvollziehbar aufbereiten.
Dieses Seminar richtet sich vorwiegend an Studierende der Vertiefung Produktionsmanagement im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Sofern genügend Kapazitäten frei sind, können auch Studierende anderer Schwerpunkte an dem Seminar teilnehmen.
- Lehrende(r): Jutta Geldermann
- Lehrende(r): Erik Pohl
- Lehrende(r): Sebastian Schär
- Lehrende(r): Isabel Wiemer
- Lehrende(r): Leon Zacharopoulos
Hinweis: Die erste Veranstaltung findet am 16.10.2024 von 10:15 - 11:45 Uhr im MB 244 statt. Dort erhalten Sie den Zugangsschlüssel für den Moodle-Raum und alle weiteren Informationen.
- Lehrende(r): Jutta Geldermann
- Lehrende(r): Nadine Hauptmann-Hucke
- Lehrende(r): Isabel Wiemer
- Lehrende(r): Leon Zacharopoulos
Im Rahmen dieses Seminars werden konkrete Fragestellungen zu Themen des Produktionsmanagement (engl. Production and Operations Management – POM) mithilfe bekannter Methoden des Operations Research (OR) betrachtet. Die Studierenden erhalten ein mathematisches Modell oder Konzept, welches sie zunächst verstehen und sinnvoll erweitern werden. Anschließend sollen die Studierenden ihre Lösung implementieren und nachvollziehbar aufbereiten.
Dieses Seminar richtet sich vorwiegend an Studierende der Vertiefung Produktionsmanagement im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Sofern genügend Kapazitäten frei sind, können auch Studierende anderer Schwerpunkte an dem Seminar teilnehmen.
- Lehrende(r): Marcel Uwe Dumeier
- Lehrende(r): Jutta Geldermann
- Lehrende(r): Erik Pohl
- Lehrende(r): Sebastian Schär
- Lehrende(r): Isabel Wiemer
- Lehrende(r): Leon Zacharopoulos
