- Lehrende(r): Marcel Uwe Dumeier
- Lehrende(r): Jutta Geldermann
- Lehrende(r): Erik Pohl
- Lehrende(r): Sebastian Schär
- Lehrende(r): Christina Scharpenberg
- Lehrende(r): Nils Thonemann
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Im Rahmen dieses Seminars werden konkrete Fragestellungen zu Themen des Produktionsmanagement (engl. Production and Operations Management – POM) mithilfe bekannter Methoden des Operations Research (OR) betrachtet. Die Studierenden erhalten ein mathematisches Modell oder Konzept, welches sie zunächst verstehen und sinnvoll erweitern werden. Anschließend sollen die Studierenden ihre Lösung implementieren und nachvollziehbar aufbereiten.
Dieses Seminar richtet sich vorwiegend an Studierende der Vertiefung Produktionsmanagement im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Sofern genügend Kapazitäten frei sind, können auch Studierende anderer Schwerpunkte an dem Seminar teilnehmen.
Sie können sich bis zum 24.10.2021 über die Homepage des Lehrstuhls anmelden: https://www.uni-due.de/pom/se_opmws.php
- Lehrende(r): Jutta Geldermann
- Lehrende(r): Erik Pohl
- Lehrende(r): Christina Scharpenberg
- Lehrende(r): Isabel Wiemer
- Lehrende(r): Leon Zacharopoulos
Selbstständige Bearbeitung von Themen aus Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik anhand von Originalarbeiten. Die Ergebnisse werden schriftlich ausgearbeitet und/oder in einem Vortrag vorgestellt.
- Lehrende(r): Denis Belomestny
Im Seminar werden Inhalte der Vorlesung vertieft, ergänzt und
wiederholt. Schwerpunkte liegen hier auf Symmetrie und ihrer Anwendung
in Bindungstheorien, Spektroskopie, Reaktionskinetik und
Reaktionsmechanismen.
- Lehrende(r): Christoph Wölper
Bachelor-/Masterseminar des Lehrstuhls Verteilte Systeme.
Das Seminar ist für die Bachelor- und Masterstudierenden der Studiengänge Angewandte Informatik offen.
Wichtig: Wir gehen davon aus, dass Masterstudierende aufgrund ihrer Erfahrung bereits selbstständiger arbeiten können und sicherer im Umgang mit komplexen Themen und wissenschaftlichen Texten sind. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Bewertungskriterien aus, sodass wir weniger benötigte Hilfestellungen und wissenschaftlich sauberere Arbeit erwarten.

- Lehrende(r): Oskar Carl
- Lehrende(r): Jonas Doese
- Lehrende(r): Malte Josten
- Lehrende(r): Arne Kummerow
- Lehrende(r): Dominic Marcinkowski
- Lehrende(r): Matthias Schaffeld
- Lehrende(r): Malte Singerhoff
- Lehrende(r): Torben Weis
- Lehrende(r): Peter Zdankin
Seminar:
A Day in Dublin:
James Joyce, Ulysses
Mi 14-16
Ulysses is essential reading for anyone interested in twentieth-century English literature (as well as twentieth-century word literature). This novel is challenging and fascinating in equal measure. It presents readers new to it with a characteristic mixture of bewilderment and mind-boggling fun. We shall attempt a close reading of as much of Ulysses as we can manage.
Please buy one the following edition (and none other) now: James Joyce (ed. Declan Kibberd), Ulysses. Annotated Student Edition. Penguin Classics (Penguin, ISBN 978-0141197418). A useful short introduction to key contexts of literary modernism can be found in: Christoph Heyl, Kleine Englische Literaturgeschichte. J.B. Metzler. ISBN-13: 978-3476045096.
Requirements: thorough preparation for each session, active participation. As always: think, enjoy (!), annotate, and look things up if necessary. Feel free to bring a lucky potato and a bar of lemon soap (you will learn why). There will be a moodle room; you will receive your moodle password via e-mail.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with c.hausmann.ude@ajvm.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.
- Lehrende(r): Christoph Heyl
- Lehrende(r): Anna Pröpper
Nicht nur durch die von Alexander Gottlieb Baumgarten in den Meditationes philosophicae de nonnullis ad poema pertinentibus (1735) und in der Aesthetica (1750/58) begründete Disziplin der Ästhetik weist sich das 18. Jahrhundert als ein Zeitalter der virtuosen Verbindung ästhetischer und poetologischer Fragen aus. Auf Grundlage eines durch die Antike präformierten Verständnisses des Sinnlichen (aisthetiká) wird das Seminar ästhetisch-poetologische Einlassungen aus Aufklärung, Empfindsamkeit, Anakreontik, Sturm und Drang sowie der sog. Weimarer Klassik in ihren historischen und systematischen Zusammenhängen analysieren. Insbesondere Johann Christoph Gottscheds Critische Dichtkunst vor die Deutschen (1730), Gotthold Ephraim Lessings Laokoon (1766), Johann Gottfried Herders Kritische Wälder (1769), Friedrich Gottlieb Klopstocks Fragmente über Sprache und Dichtkunst (1779), Immanuel Kants Kritik der Urteilskraft (1790) sowie Schillers Über naive und sentimentalische Dichtung (1795) sollen hierbei eine Rolle spielen und in ihrem Wechselspiel mit dezidiert poetologischer Literatur (Klopstock, Wieland, Schiller, Goethe) betrachtet werden.
- Lehrende(r): Dennis Borghardt
Seminar: Aufstrebende Mächte Asiens in der Entwicklung und internationalen Zusammenarbeit
PD Dr Dr Ariel Hernandez
Sommersemester
2024
Semesterplan:
26.4.2024, Freitag 14-17 Uhr Online
3.5.2024, Freitag 14-17 Uhr Online
10.5.2024, Freitag 14-17 Uhr Online
17.5.2024, Freitag 14-17 Uhr Online
25.5.2024, Samstag 10-16 Uhr Präsenz LK 063
31.5.2024, Freitag 14-17 Uhr Online
Zoom-Link:
https://uni-due.zoom-x.de/j/66732780509?pwd=cG1HZjlmVDJiNC9ReDB4VE8vTFMxZz09
Kennwort: 569907
Auslandshilfe (foreign aid), internationale Hilfe (international aid), Geberhilfe (donor assistance) sind Begriffe, die oft mit Industrieländern, meist Ländern des globalen Nordens, in Verbindung gebracht werden, die Entwicklungsländern oder Ländern des globalen Südens materielle aber vor allem finanzielle Unterstützung gewähren. Die so genannte "Entwicklung und internationale Zusammenarbeit" (EZ) ist jedoch mehr als das. Es handelt sich um Partnerschaften zwischen Ländern (sowohl Nord-Süd als auch Süd-Süd), die durch gegenseitige Verpflichtungen und gegenseitigen Nutzen definiert sind.
Mehrere Entwicklungsländer mit aufstrebenden Volkswirtschaften wie China und Indien oder andere asiatische Länder mit hohem Einkommen wie Japan, die Vereinigten Arabischen Emirate und Südkorea haben sich von Empfängern internationaler Hilfe zu Kreditgebern und Gebern entwickelt. Viele von ihnen sind aufstrebende asiatische Mächte mit einem anderen Verständnis davon, wie internationale Zusammenarbeit aussehen sollte. Viele von ihnen entwickeln derzeit ihre globale Entwicklungsstrategie, um anderen Ländern finanzielle und technische Hilfe zu leisten. Darüber hinaus nutzen viele von ihnen bestehende globale multilaterale Regelungen, um anderen Ländern Hilfe zukommen zu lassen. So haben die Philippinen 2011 über den Internationalen Währungsfonds (IWF) mehr als 125 Millionen US-Dollar an mehrere europäische Länder wie Irland, Portugal und Griechenland verliehen. Ein anderer Ansatz besteht darin, dass neue Regelungen oder Mechanismen von den asiatischen aufstrebenden Mächten einführen werden, da sie beispielsweise Ungleichheiten in diesen globalen Mechanismen in Frage stellen. Ein bekanntes Beispiel ist die 2013 von China beschlossene Belt and Road Initiative (BRI), die den Ausbau der Infrastruktur und Investitionen in fast 70 Ländern vorsieht. Während jedoch viele Empfänger internationaler Hilfe aus geopolitischen Gründen gegen die Verwendung der "öffentlichen Entwicklungshilfe" protestieren, tun einige dieser neuen asiatischen Geber das Gleiche. Indiens Hilfe für andere Entwicklungsländer zielt beispielsweise darauf ab, seinen geopolitischen Einfluss und seine wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Südasien und Afrika zu stärken. Bislang hat Indien afrikanischen Ländern Kreditlinien zu Vorzugsbedingungen im Wert von 8,7 Milliarden US-Dollar gewährt.
Die Ziele des Seminars sind folgenden:
1. Die Fakten erklären
Nachdem sie umfassendes, integriertes und ganzheitliches Wissen über die im Kurs vorgestellten Problemthemen erlangt haben, sind die Studierenden in der Lage, die Relevanz dieser Themen für politische Entscheidungsträger (und andere Entscheidungsträger) zu erklären.
2. Die Komplexität verstehen
Nach Abschluss des Kurses werden die Studierenden in der Lage sein, kritisch gegenüber Ereignissen zu sein und gleichzeitig eine lösungsorientierte Perspektive zur Problemlösung zu demonstrieren.
3. Den Kontext erleben
Mit Wissen über die Themen und Verständnis für die Schwierigkeiten ausgestattet, sind die Studierenden in der Lage, Wissen mit Handlungen zu verbinden und evidenzbasierte Empfehlungen an politische Entscheidungsträger zu entwickeln.
Studentische Bewertungskriterien:
Aufbaumodul: (Vorlesung & Seminar)
· Reflexionsbericht Nr. 1 (3 Seiten), (Abgabefrist: 2. Mai 2024, 23:59)
· Reflexionsbericht Nr. 2 (3 Seiten), (Abgabefrist: 9. Mai 2024, 23:59)
· Gruppenpräsentation (Länderfallstudie) (geplant für die Blockveranstaltung)
· Policy Brief (Einzelarbeit, min. 3 Seiten, max. 5 Seiten) (Abgabefrist: 30. Juni 2024, 23:59)
Bewertung:
Reflexionsberichte (40 %), Gruppenarbeiten (Präsentation) 20 %, Policy Brief 40 %
Wahlpflicht:
· Reflexionsbericht Nr. 1 (3 Seiten) ODER Reflexionsbericht Nr. 2 (3 Seiten) (Abgabefrist, siehe oben)
· Gruppenpräsentation (Länderfallstudie) (geplant für die Blockveranstaltung)
Bewertung:
Reflexionsbericht (60 %), Gruppenpräsentation (40 %)
Für jeden Tag der verspäteten Abgabe wird eine Notenminderung von 1 Punkt vorgenommen. Wenn Sie zum Beispiel eine Minute nach Mitternacht abgeben und die vorgesehene Note 2,0 war, wird die endgültige Note 3,0 sein. Wenn Sie drei Tage später abgeben, wird dies mit einer nicht bestandenen Note bewertet.

- Lehrende(r): Ariel Hernandez
Spätestens mit dem Erfolg von Didier Eribons Retour à Reims (2009; dt.: Rückkehr nach Reims, 2016) zählen Autosoziobiographien zu den ubiquitären und vielfach reüssierenden Phänomenen der Gegenwartsliteratur. Als zwischen Literatur und Soziologie situierte Textsorte werden in ihnen Fragen nach Milieu- und Klassenzugehörigkeit, nach sozialem Auf- und Abstieg sowie nach den Wechselbeziehungen zwischen Subjekt und Sozialisationsinstanzen gestellt, die für sich neben literarischer auch politische Relevanz beanspruchen.
Das Seminar beschäftigt sich, ausgehend von einer Reflexion der Analysegrößen ‚Autobiographie‘ und ‚Gesellschaft‘, mit exemplarischen Texten der Gegenwartsliteratur, in denen autosoziobiographisches Schreiben wichtige Rollen und Funktionen einnimmt. Die Kenntnis folgender Primärtexte wird vorausgesetzt:
Christian Baron: Ein Mann seiner Klasse
Daniela Dröscher: Zeige Deine Klasse. Die Geschichte meiner sozialen Herkunft
Didier Eribon: Rückkehr nach Reims
Anke Stelling: Schäfchen im Trockenen
- Lehrende(r): Dennis Borghardt
- Lehrende(r): Arman Arzani
- Lehrende(r): Sayedsepehr Mosavat
- Lehrende(r): Elke Schulte-Lippern
- Lehrende(r): Matteo Zella
Das Seminar befasst sich mit der Entwicklung der Briefliteratur in den europäischen Epochen des Humanismus, des Barock sowie der Aufklärung. Ausgehend von einer umfassenden Gattungsbestimmung, wie sie die antike, christliche und mittelalterliche Literatur immer wieder - auch implizit - hervorgebracht hat, wird der Fokus auf diachrone Analysen im Spannungsfeld von Konzepten gelehrter humanitas und einer (bis in die Aufklärungszeit hineinreichenden) res publica lit[t]eraria liegen. Das häufig praktizierte Wechselspiel zwischen literarischen und philosophischen Diktionen soll dabei anhand von so unterschiedlichen Autoren wie Erasmus von Rotterdam, Baruch de Spinoza, Thomas Hobbes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Christoph Gottsched, Christoph Martin Wieland, Gotthold Ephraim Lessing und Johann Gottfried Herder nachvollzogen werden.
- Lehrende(r): Dennis Borghardt
Hier sind die PPP der von Johannes Groppe durchgeführtern Sitzungen abgelegt, solange der Semesterapparat nicht zugänglich ist.
- Lehrende(r): Johannes Groppe
Das Seminar befasst sich mit deutschsprachigen Dramen des 17. und 18. Jahrhunderts und fokussiert dabei insbesondere deren politische Dimensionen im Spannungsfeld von Herrscherethos, machtpolitischen Repräsentationsformen und ideologischem Impetus.
Primärliteratur (vor Semesterbeginn zu besorgen und zu lesen):
Andreas Gryphius: Catharina von Georgien
Daniel Casper von Lohenstein: Cleopatra
Johann Christoph Gottsched: Sterbender Cato
Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise
Friedrich Schiller: Die Verschwörung des Fiesco zu Genua
(Sämtliche Ausgaben sind in der Reclam Universalbibliothek erhältlich.)
Teilnahmebedingungen: Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Lehrende(r): Dennis Borghardt
Materialien für das Seminar
- Lehrende(r): Johannes Groppe
- Lehrende(r): Marcus Roth
- Lehrende(r): Anja Steinbach
- Lehrende(r): Moritz Spartz
- Lehrende(r): Anja Steinbach
- Lehrende(r): Sven Alexander Brocker
- Lehrende(r): Moritz Spartz
- Lehrende(r): Sven Ender