- Lehrende(r): Felix Niemeyer
- Lehrende(r): Torsten Schaller
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- Lehrende(r): Felix Niemeyer
- Lehrende(r): Torsten Schaller
- Lehrende(r): Torsten Schaller
- Lehrende(r): Felix Niemeyer
- Lehrende(r): Torsten Schaller
- Lehrende(r): Torsten Schaller
Ab dem 13. Jahrhundert beginnen europäische Mächte und Kaufleute, sich
den Atlantik zu erschließen. Dabei „entdecken“ sie bis zum Ende des 15.
Jahrhunderts die gesamte afrikanische Westküste.
- Lehrende(r): Benjamin Scheller
- Lehrende(r): Benjamin Scheller
- Lehrende(r): Ralf-Peter Fuchs
Die sozialpolitischen Debatten der letzten Jahre zeugen von einer erhöhten Aufmerksamkeit für Armut in Familien. In den Reformdiskussionen zu Bürgergeld und Kindergrundsicherung fallen Schlagwörter wie die Teilhabe von Familien mit geringem Einkommen, die (frühestmögliche) Arbeitsmarktintegration von Eltern und integrierte/vernetzte Leistungen zur Prävention von Kinderarmut.
Vor dem Hintergrund nimmt das Seminar den Zusammenhang von Armut und Familie im Wohlfahrtsstaat unter die wissenschaftliche Lupe: Wie sichern Sozialstaaten unterschiedliche Familienformen vor Einkommensarmut? Welche ambivalenten Folgen haben Mindestsicherungsleistungen im Familiengefüge und wie werden individuelle Armutsrisiken in Familien abgefedert – mit oder ohne sozialstaatliche Unterstützung?
Im ersten Teil des Seminars erarbeiten wir uns Grundlagen und Grundbegriffe. Zum einen besprechen wir sozialwissenschaftliche Armutsbegriffe (und Bezüge zu verwandten Begriffen wie Prekarität, Exklusion, soziale Ungleichheit) und theoretische Zugänge zum Verhältnis von Armut, Familie und Sozialstaat. Zum anderen verschaffen wir uns einen Überblick über das deutsche Mindestsicherungssystem.
Im zweiten Teil diskutieren wir exemplarische Studien u.a. zu Schlüsselthemen wie Armutsgefährdung in unterschiedlichen Familienkonstellationen und zum Phänomen der Working Poor. Zentral im Blick sind dabei die alltäglichen Lebensführungen im Hilfebezug, etwa Arbeitsteilung/Geschlechterverhältnisse, Erziehung und Haushaltsstrategien unter Bedingung eines geringen Einkommens. In dem Zusammenhang fragen wir auch nach der Rolle der Sozialen Arbeit bei der staatlichen Regulierung von (Familien-)Armut.
- Lehrende(r): Christian Gräfe
Die Debatte um Armut und Ungleichheit in Deutschland ist eine im Beziehungsgeflecht von Wissenschaft, Politik und Medien kontrovers geführte Debatte um die Bedeutung sozioökonomischer Fakten und ihre normative und emotionale Verarbeitung. So erweisen sich die zunehmend lautstark geführten Diskussionen über die Rolle sozialer Ungleichheit als Formen des diskursiven Wettbewerbs um die angemessene Definition ungleichheitsrelevanter Problemlagen, institutioneller Praktiken, politischer Forderungen und entsprechender Maßnahmen. Vor diesem Hintergrund behandelt das Seminar die Diskursivierung von Armut und Ungleichheit in Deutschland und eröffnet einen vielseitigen Einblick in verschiedene, einschlägige Themenfelder, die die öffentliche Diskussion um die politisch umstrittenen Phänomene maßgeblich prägen. Das Seminar bietet damit ein Verständnis über das Verhältnis zwischen Sprache, Ideologie und Moral in der politischen Auseinandersetzung mit Armut und Ungleichheit.
Das Seminar unterteilt sich in drei einzelne Abschnitte, die jedoch miteinander zusammenhängen. In einem ersten Schritt wird die zentrale Rolle von Diskursen und Erzählungen in der Sozialpolitik aus Sicht der interpretativen Politikforschung vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Hier wird insbesondere auf die grundlegenden Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit sowie die damit verbundenen Weltanschauungen und Akteursgruppen in der öffentlichen Diskussion eingegangen. Der zweite Schritt widmet sich der Medialisierung von Armut und Ungleichheit am Beispiel unterschiedlicher Medien (Zeitungen, Fernsehen, etc.), die die Subjektivität und die wachsende Thematisierung der Phänomene deutlich machen. Dabei wird die mediale Konstruktion von Armut und Ungleichheit mittels Bilder, Figuren und Deutungen hervorgehoben. Im dritten Schritt beschäftigen wir uns mit dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, sowohl als regierungsamtlichem Instrument als auch als zentralem Diskurstreiber. So wird ein Einblick in die Wissensproduktion und die diskursive Macht von Zahlen in der Diskussion um Armut und Ungleichheit gegeben. Zudem lernen Studierende, dass ein soziales Phänomen, wie Ungleichheit, normativ widersprüchlich bleibt und letztlich stets von der Deutungshoheit konkurrierender Erzählungen geprägt ist.
- Lehrende(r): Christopher Smith Ochoa
Die Debatte um Armut und Ungleichheit in Deutschland ist eine im Beziehungsgeflecht von Wissenschaft, Politik und Medien kontrovers geführte Debatte um die Bedeutung sozioökonomischer Fakten und ihre normative und emotionale Verarbeitung. So erweisen sich die zunehmend lautstark geführten Diskussionen über die Rolle sozialer Ungleichheit als Formen des diskursiven Wettbewerbs um die angemessene Definition ungleichheitsrelevanter Problemlagen, institutioneller Praktiken, politischer Forderungen und entsprechender Maßnahmen. Vor diesem Hintergrund behandelt das Seminar die Diskursivierung von Armut und Ungleichheit in Deutschland und eröffnet einen vielseitigen Einblick in verschiedene, einschlägige Themenfelder, die die öffentliche Diskussion um die politisch umstrittenen Phänomene maßgeblich prägen. Das Seminar bietet damit ein Verständnis über das Verhältnis zwischen Sprache, Ideologie und Moral in der politischen Auseinandersetzung mit Armut und Ungleichheit.
Das Seminar unterteilt sich in drei einzelne Abschnitte, die jedoch miteinander zusammenhängen. In einem ersten Schritt wird die zentrale Rolle von Diskursen und Erzählungen in der Sozialpolitik aus Sicht der interpretativen Politikforschung vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Hier wird insbesondere auf die grundlegenden Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit sowie die damit verbundenen Weltanschauungen und Akteursgruppen in der öffentlichen Diskussion eingegangen. Der zweite Schritt widmet sich der Medialisierung von Armut und Ungleichheit am Beispiel unterschiedlicher Medien (Zeitungen, Fernsehen, etc.), die die Subjektivität und die wachsende Thematisierung der Phänomene deutlich machen. Dabei wird die mediale Konstruktion von Armut und Ungleichheit mittels Bilder, Figuren und Deutungen hervorgehoben. Im dritten Schritt beschäftigen wir uns mit dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, sowohl als regierungsamtlichem Instrument als auch als zentralem Diskurstreiber. So wird ein Einblick in die Wissensproduktion und die diskursive Macht von Zahlen in der Diskussion um Armut und Ungleichheit gegeben. Zudem lernen Studierende, dass ein soziales Phänomen, wie Ungleichheit, normativ widersprüchlich bleibt und letztlich stets von der Deutungshoheit konkurrierender Erzählungen geprägt ist.
- Lehrende(r): Christopher Smith Ochoa
Die Debatte um Armut und Ungleichheit in Deutschland besteht aus einer Kombination von Fakten, Emotionen, Werten und Überzeugungen, die sich im Beziehungsgeflecht zwischen Wissenschaft, Politik und Medien abspielt und in konkrete institutionelle Praktiken Eingang findet. So erweisen sich die zunehmend lautstark geführten Diskussionen um die Rolle sozialer Ungleichheit als ein diskursiver Wettbewerb, in dem um die Definition politischer Probleme, Forderungen und Maßnahmen gerungen wird. Vor diesem Hintergrund behandelt das Seminar die Diskursivierung von Armut und Ungleichheit in Deutschland und eröffnet einen vielseitigen Einblick in verschiedene, einschlägige Themenfelder, die die öffentliche Diskussion um die politisch umstrittenen Phänomene maßgeblich prägen. Insgesamt bietet das Seminar somit ein erstes Verständnis über das Verhältnis zwischen Sprache, Ideologie und Moral in der politischen Auseinandersetzung mit Armut und Ungleichheit.
Das Seminar unterteilt sich in drei einzelne Abschnitte, die jedoch miteinander zusammenhängen. In einem ersten Schritt wird die zentrale Rolle von Diskursen und Erzählungen in der Sozialpolitik aus Sicht der interpretativen Politikforschung vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Hier wird insbesondere auf die grundlegenden Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit sowie die damit verbundenen Weltanschauungen und Akteursgruppen in der öffentlichen Diskussion eingegangen. Der zweite Schritt widmet sich der Medialisierung von Armut und Ungleichheit am Beispiel unterschiedlicher Medien (Zeitungen, Social Media etc.), die die Subjektivität und die wachsende Thematisierung der Phänomene deutlich machen. Dabei werden die mediale Konstruktion von Armut und Ungleichheit mittels Bilder, Figuren und Deutungen hervorgehoben. Im dritten Schritt beschäftigen wir uns mit dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, sowohl als regierungsamtlichem Instrument als auch als zentralem Diskurstreiber. So wird ein Einblick in die Wissensproduktion und die diskursive Macht von Zahlen in der Diskussion um Armut und Ungleichheit gegeben. Zudem lernen Studierende, dass ein soziales Phänomen, wie Ungleichheit, normativ widersprüchlich bleibt und letztlich stets von der Deutungshoheit konkurrierender Erzählungen geprägt ist.
Grundlagenliteratur
Kuhlmann, Johanna und Blum, Sonja (2022): Sozialpolitische Erzählungen – Ein Vergleich narrativer Strategien in der Finanzkrise und der Corona-Krise. Zeitschrift für Politikwissenschaft.
Mikfeld, Benjamin und Turowski, Jan (2014): Sprache. Macht. Denken. Eine Einführung, in: Denkwerk Demokratie (Hg.), Sprache. Macht. Denken. Politische Diskurse verstehen und führen, Frankfurt am Main: Campus, 14-47.
Münch, Sybille (2015): Interpretative Policy-Forschung: Eine Einführung, Wiesbaden: Springer VS.
Smith Ochoa, Christopher und Yildiz, Taylan (2019): Armuts- und Reichtumsbericht im Ungleichheitsdiskurs. Working Paper Forschungsförderung 121, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Weitere Literaturhinweise werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
- Lehrende(r): Christopher Smith Ochoa
Die Debatte um Armut und Ungleichheit in Deutschland ist eine im Beziehungsgeflecht von Wissenschaft, Politik und Medien kontrovers geführte Debatte um die Bedeutung sozioökonomischer Fakten und ihre normative und emotionale Verarbeitung. So erweisen sich die zunehmend lautstark geführten Diskussionen über die Rolle sozialer Ungleichheit als Formen des diskursiven Wettbewerbs um die angemessene Definition ungleichheitsrelevanter Problemlagen, institutioneller Praktiken, politischer Forderungen und entsprechender Maßnahmen. Vor diesem Hintergrund behandelt das Seminar die Diskursivierung von Armut und Ungleichheit in Deutschland und eröffnet einen vielseitigen Einblick in verschiedene, einschlägige Themenfelder, die die öffentliche Diskussion um die politisch umstrittenen Phänomene maßgeblich prägen. Das Seminar bietet damit ein Verständnis über das Verhältnis zwischen Sprache, Ideologie und Moral in der politischen Auseinandersetzung mit Armut und Ungleichheit.
Das Seminar unterteilt sich in drei einzelne Abschnitte, die jedoch miteinander zusammenhängen. In einem ersten Schritt wird die zentrale Rolle von Diskursen und Erzählungen in der Sozialpolitik aus Sicht der interpretativen Politikforschung vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Hier wird insbesondere auf die grundlegenden Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit sowie die damit verbundenen Weltanschauungen und Akteursgruppen in der öffentlichen Diskussion eingegangen. Der zweite Schritt widmet sich der Medialisierung von Armut und Ungleichheit am Beispiel unterschiedlicher Medien (Zeitungen, Fernsehen, etc.), die die Subjektivität und die wachsende Thematisierung der Phänomene deutlich machen. Dabei wird die mediale Konstruktion von Armut und Ungleichheit mittels Bilder, Figuren und Deutungen hervorgehoben. Im dritten Schritt beschäftigen wir uns mit dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, sowohl als regierungsamtlichem Instrument als auch als zentralem Diskurstreiber. So wird ein Einblick in die Wissensproduktion und die diskursive Macht von Zahlen in der Diskussion um Armut und Ungleichheit gegeben. Zudem lernen Studierende, dass ein soziales Phänomen, wie Ungleichheit, normativ widersprüchlich bleibt und letztlich stets von der Deutungshoheit konkurrierender Erzählungen geprägt ist.
- Lehrende(r): Christopher Smith Ochoa
Dass Sozialpolitik den Kontext Sozialer Arbeit wesentlich prägt, ist unumstritten. Inwiefern umgekehrt die Soziale Arbeit politischen Einfluss auf sozial- und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen nehmen kann und soll, und dabei auch den Interessen sozial benachteiligter Menschen (so genannte „schwache Interessen“) eine Stimme verleiht, wird dagegen weniger eindeutig beantwortet. Dies zeigen etwa die kontroversen Debatten um ein „politisches Mandat“ Sozialer Arbeit oder die „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“.
Das Seminar setzt sich in einem ersten Teil theoretisch-konzeptionell mit der (sozial-)politischen Rolle Sozialer Arbeit als advokatorische Vertretung oder Begleitung so genannter „schwacher Interessen“ auseinander. Was sind zentrale Argumentationslinien des fachwissenschaftlichen Diskurses in der Sozialen Arbeit? Wie können jüngere, politikwissenschaftlich geprägte Ansätze die Debatte erhellen?
In einem zweiten Teil des Seminars geht es darum, sich mit unterschiedlichen Akteursebenen (u.a. individuelle Professionelle, (Wohlfahrts-)Verbände, Soziale Bewegungen) sowie konkreten Methoden politischen Handelns und politischer Einmischung Sozialer Arbeit in den Bereichen Interessenvertretung/Lobbying, Politikberatung, Politikimplementation oder Empowerment zu befassen und diese auf ausgewählte Praxisbeispiele zu beziehen.
- Lehrende(r): Simone Leiber
Im Seminar beschäftigen wir uns mit ausgewählten literarischen Texten der (Gegenwarts-)Literatur und Filmen, in denen unterschiedliche Motive und Ausprägungen von Mutterschaft eine zentrale Rolle spielen und auf heterogene Weise, formal und inhaltlich, verhandelt werden.
Ein Augenmerk liegt dabei auf dem Wechselverhältnis zwischen literarischen/filmischen Entwürfen von Mutter-Sein und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Dabei geht es gleichermaßen um Moraldiskurse wie um die Zusammenhänge von Ökonomie und Care-Arbeit.
Im Rahmen des Seminars unternehmen wir eine Tagesexkursion in die Ausstellung MAMA im Museum Kunstpalast Düsseldorf am 26.4.2025.

- Lehrende(r): Veronique Bläske
- Lehrende(r): Liane Schüller
Wir kennen ihn von Überwachungskameras, Flughafenscannern, von Videokonferenzen, dem Mehrspielermodus in Computerspielen oder der Präsentation virtueller Chöre: Der geteilte Bildschirm zeigt mehr als nur eine Gegenwart. Als populäre Montagetechnik führt er in einem Bild gleichzeitig parallele Welten vor. Als filmisches Mittel kann er jedoch auch profane Dinge und Details in magische Momente verwandeln. Fassaden, Fenster, Kühlschranke oder Koffer können zu kinematografischen Objekten werden, Geheimnisse und deren Verstecke sich simultan in einem Tableau treffen. Gemeinsam untersuchen wir dazu filmische Beispiele bekannter Regisseur*innen sowie Medien-Künstler*innen und Musiker*innen. I Die kunstpraktische Übung beschäftigt sich mit Motiven in Außen- und Innenräumen: Minimale Eindrücke können unterschiedlich perspektiviert, in Lamellen zerschnitten, bewegt oder eingefroren werden. In mehreren Zwischenschritten soll ein eigener Kurzfilm (ca. 3 bis 4 Minuten) produziert werden, der auch im 2er-Team entstehen kann. Sie erhalten weitgehenden Support. In wechselnden Plenumsterminen und Einzelbesprechungen setzen wir uns mit Ihren Ideen inhaltlich und technisch auseinander. Während eines Gruppen-Termins wird die Umsetzung in einem Workshop mit DaVinci, evtl. Filmora 9 und Premiere gezeigt.
Voraussetzung: ‚Grundkurs Film’ oder ‚Digitale Aufnahmetechniken’.- Lehrende(r): Peter Liffers
- Lehrende(r): Susanne Weirich
Wir kennen ihn von Überwachungskameras, Flughafenscannern, von Videokonferenzen, dem Mehrspielermodus in Computerspielen oder der Präsentation virtueller Chöre: Der geteilte Bildschirm zeigt mehr als nur eine Gegenwart. Als populäre Montagetechnik führt er in einem Bild gleichzeitig parallele Welten vor. Als filmisches Mittel kann er jedoch auch profane Dinge und Details in magische Momente verwandeln. Fassaden, Fenster, Kühlschranke oder Koffer können zu kinematografischen Objekten werden, Geheimnisse und deren Verstecke sich simultan in einem Tableau treffen. Gemeinsam untersuchen wir dazu filmische Beispiele bekannter Regisseur*innen sowie Medien-Künstler*innen und Musiker*innen. Die kunstpraktische Übung beschäftigt sich mit Motiven in Außen- und Innenräumen: Minimale Eindrücke können unterschiedlich perspektiviert, in Lamellen zerschnitten, bewegt oder eingefroren werden. In mehreren Zwischenschritten soll ein eigener Kurzfilm (ca. 3 bis 4 Minuten) produziert werden, der auch im 2er-Team entstehen kann. Sie erhalten weitgehenden Support. In wechselnden Plenumsterminen und Einzelbesprechungen setzen wir uns mit Ihren Ideen inhaltlich und technisch auseinander. Während eines Gruppen-Termins wird die Umsetzung in einem Workshop mit DaVinci, evtl. Filmora 9 und Premiere gezeigt.
- Lehrende(r): Peter Liffers
- Lehrende(r): Susanne Weirich
The spoken word is not only the origin of all literary texts but also an umbrella term for a diverse group of oral arts centered on the performance of poetic texts. With its musical qualities, word play, and emotive styles, poetry is a genre that can, arguably, only be fully appreciated when read out loud. Slam poetry, a competitive and entertaining form of presenting poetry, has recently made the genre more accessible for larger crowds and new audiences. In this seminar, we will therefore explore how artists such as Kae Tempest, Sarah Kay, Synik or Andrea Gibson are shaping the new face of performed poetry. We will also look back to the roots of Spoken Word and Slam Poetry and, depending on your interests, investigate the many intersections with hip hop, jazz or comedy. |
- Lehrende(r): Lena Mattheis
Das Seminar stellt theoretische Grundlagen und Methoden für einen sprachbewussten Lyrikunterricht vor. Dabei gilt es vor allem, Interdependenzen zwischen sprach- und literaturdidaktischen Zugängen herauszuarbeiten und die Förderung des Sprachbewusstseins als übergeordnetes Lernziel des Deutschunterrichts zu erkennen. |
- Lehrende(r): Fabian Wolbring
