Dies ist der Moodle-Kurs zur Vorlesung "Homogenisierung: Analysis und Numerik von Mehrskalenproblemen ".
- Lehrende(r): Agnes Lamacz
Dies ist der Moodle-Kurs zur Vorlesung "Homogenisierung: Analysis und Numerik von Mehrskalenproblemen ".
›Die‹ Kunstpädagogik gibt es nicht,
vielmehr existiert sie im Plural, d.h. in Form situierter Praktiken im
Unterricht und in der Kunstvermittlung, in vielfältigen und interdisziplinär
angelegten Positionen sowie unterschiedlichen Bildungsverständnissen.
In der interaktiven Vorlesung werden wir uns mit Blick auf die gegenwärtigen
und zukünftigen Herausforderungen in kunstpädagogischen Feldern mit
ausgewählten Positionen aus Praxis und Theorie beschäftigen. Wir werden uns
mit der Unvorhersehbarkeit ästhetischer Bildungsprozesse, mit Kunstunterricht
in digitalen Gegenwarten, mit Inklusion sowie mit Ansätzen für eine
diskriminierungskritische und geschlechtersensible Praxis beschäftigen.
Diese Blickschneisen bieten Gelegenheit, um schon zu Beginn des Studiums das eigene, oftmals implizite Verständnis von Kunstunterricht und Kunstvermittlung zu befragen. Welche Vorannahmen, Erwartungen und persönlichen Erfahrungen aus der eigenen Schulbiografie schreiben sich – oftmals ohne, dass wir es merken – in die eigene zukünftige kunstpädagogische Praxis ein?
Ziel der Veranstaltung ist es, sich selbst zu ausgewählten kunstpädagogischen Positionen ins Verhältnis zu setzen, um daran erste Perspektiven für eine eigene kunstpädagogische Praxis und Haltung zu entwickeln.
Die Vorlesung wird durch ein Labor
ergänzt.
In diesem Seminar setzen wir uns zunächst auf lerntheoretischer Grundlage und unter Einbeziehung von Konzepten für Schülermotivation mit den Funktionen des Spiels im neokommunikativen Fremdsprachenunterricht auseinander. Die Teilnehmer*innen entwickeln in einer zweiten Phase des Seminars eigene Konzepte für den Unterricht. Die vertiefte Beschäftigung mit der Forschung zu diesem Thema führt Sie an Möglichkeiten heran, selbst Forschungsfragen und ein Forschungsdesign für dieses Themenfeld zu entwickeln. In Kleingruppen konzipieren Sie exemplarische Projekte und bereiten ihre Durchführung vor. Diese Lehrveranstaltung setzt eine intensive Beschäftigung mit den Texten im Seminarreader und im Semesterapparat voraus, die Ihnen zu Beginn der Vorlesungszeit zur Verfügung gestellt werden.
Form: wöchentliche Videokonferenz und Aufgaben im moodle-Kurs
Vorlesungsreihe im Sommersemester (1. Teil) und folgendem Wintersemester (2. Teil); Klausur am Ende des Wintersemesters.



Es handelt sich bei der Veranstaltung "Hydrodynamik" um eine Vertiefungsfach-Vorlesung plus wahlweise numerischem Projekt zum Erwerb grundlegender Kenntnisse der theoretischen (und numerischen) Hydrodynamik.
Vorlesung zur Theoretischen Hydrodynamik: Anwendungs- und Geltungsbereich der Hydrodynamik, Bernoulli-Gleichung, Bewegungsgleichungen (Euler-Bild und Lagrange-Bild, Erhaltungssätze), Navier-Stokes-Gleichungen, Diffusion, Instabilitäten, Schocks.
Projekt zur Numerischen Hydrodynamik: Diskretisierung von Zeit und Raum, Finite-Volumen-Verfahren, Randwertbedingungen, Implementierung von Lösungsverfahren
L. D. Landau, E. M. Lifschitz: Hydrodynamik (Lehrbuch der theoretischen Physik, Band VI)
E. F. Toro: Riemann Solvers and Numerical Methods for Fluid Dynamics
S. N. Shore: Astrophysical Hydrodynamics

Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist das erste Praxiselement innerhalb Ihres Bachelor-Lehramtsstudiums nach dem Lehrerausbildungsgesetz vom 20. April 2016 (LABG 2016*). Es findet im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die als 5-wöchiger Block in der vorlesungsfreien Zeit abgeleistet werden sollen. Das EOP wird an der Universität Duisburg-Essen von der Fakultät für Bildungswissenschaften verantwortet und inhaltlich gestaltet. In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion wird das EOP in Kooperation mit den Schulen, die dabei von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden, durchgeführt. Weitere nützliche Informationen zum EOP finden Sie auf der Website des Landesprüfungsamtes für Lehrämter.
Das EOP ist an eine vorbereitende und begleitende universitäre Lehrveranstaltung gebunden.
Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist das erste Praxiselement innerhalb Ihres Bachelor-Lehramtsstudiums nach dem Lehrerausbildungsgesetz vom 20. April 2016 (LABG 2016*). Es findet im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die als 5-wöchiger Block in der vorlesungsfreien Zeit abgeleistet werden sollen. Das EOP wird an der Universität Duisburg-Essen von der Fakultät für Bildungswissenschaften verantwortet und inhaltlich gestaltet. In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion wird das EOP in Kooperation mit den Schulen, die dabei von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden, durchgeführt. Weitere nützliche Informationen zum EOP finden Sie auf der Website des Landesprüfungsamtes für Lehrämter.
Das EOP ist an eine vorbereitende und begleitende universitäre Lehrveranstaltung gebunden.
Das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) ist das erste Praxiselement innerhalb Ihres Bachelor-Lehramtsstudiums nach dem Lehrerausbildungsgesetz vom 20. April 2016 (LABG 2016*). Es findet im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die als 5-wöchiger Block in der vorlesungsfreien Zeit abgeleistet werden sollen. Das EOP wird an der Universität Duisburg-Essen von der Fakultät für Bildungswissenschaften verantwortet und inhaltlich gestaltet. In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion wird das EOP in Kooperation mit den Schulen, die dabei von Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden, durchgeführt. Weitere nützliche Informationen zum EOP finden Sie auf der Website des Landesprüfungsamtes für Lehrämter.
Das EOP ist an eine vorbereitende und begleitende universitäre Lehrveranstaltung gebunden.