- Lehrende(r): Oliver Göbel
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Das Seminar wird sich mit dem Einfluss digitaler Medien auf Kindheit und Unterricht beschäftigen. Ein Fokus des Seminars wird auf dem Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen liegen. Zentrale Fragestellungen: Wie hat sich das Freizeitverhalten in den letzten Jahren verändert? Welche digitalen Medien stehen bei Kindern und Jugendlichen heute im Fokus?Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars liegt auf digitalen Medien in Schule und Unterricht. Es werden verschiedene Konzepte des Medieneinsatzes in Grundschule und Sekundarstufe I vorgestellt und diskutiert, inwieweit die Nutzung digitaler Medien förderlich sein kann (z.B. Tableteinsatz, Konzept BYOD). In diesem Zusammenhang werden auch die Schattenseiten des Einsatzes von sozialen Medien in der Schule kritisch aufgezeigt und analysiert (z.B. Cyber-Mobbing, Jugendmedienschutz). Ziel des Seminars ist es einen ganzheitlichen, praxisnahen Überblick zur Nutzung digitaler Medien im Unterricht zu bekommen.
- Lehrende(r): Annika Gooß
Das
Seminar beschäftigt sich mit dem Einfluss digitaler Medien auf
Kindheit und Unterricht. Der Fokus liegt auf dem digitalen
Freizeitverhalten
von Kindern und Jugendlichen sowie dem Einsatz digitaler Medien in
Schule und Unterricht, wobei Medienkompetenz eine wichtige Rolle spielt.
Es werden verschiedene Modelle des Medieneinsatzes in Grundschule und
Sekundarstufe I besprochen und reflektiert inwieweit
die Nutzung digitaler Medien sinnvoll ist (z.B. Tableteinsatz, digitale
Schulbücher, BYOD). In diesem Zusammenhang werden auch Chancen und
Risiken sozialer Medien diskutiert (z.B. Jugendmedienschutz,
Cyber-Mobbing, Datenschutz). Ein übergeordnetes Ziel des
Seminars ist es einen praxisnahen Überblick zur Nutzung digitaler Medien
im Unterricht zu bekommen.
- Lehrende(r): Annika Gooß
Das
Seminar beschäftigt sich mit dem Einfluss digitaler Medien auf
Kindheit und Unterricht. Der Fokus liegt auf dem digitalen
Freizeitverhalten
von Kindern und Jugendlichen sowie dem Einsatz digitaler Medien in
Schule und Unterricht, wobei Medienkompetenz eine wichtige Rolle spielt.
Es werden verschiedene Modelle des Medieneinsatzes in Grundschule und
Sekundarstufe I besprochen und reflektiert inwieweit
die Nutzung digitaler Medien sinnvoll ist (z.B. Tableteinsatz, digitale
Schulbücher, BYOD). In diesem Zusammenhang werden auch Chancen und
Risiken sozialer Medien diskutiert (z.B. Jugendmedienschutz,
Cyber-Mobbing, Datenschutz). Ein übergeordnetes Ziel des
Seminars ist es einen praxisnahen Überblick zur Nutzung digitaler Medien
im Unterricht zu bekommen.
- Lehrende(r): Annika Gooß
In der Veranstaltung setzen sich die Studierenden mit aktuellen Forschungsarbeiten und Modellen zur Bedeutung neuer Kommunikations- und Kollaborationssysteme für die Gesellschaft auseinander.
Turnus: Sommersemster
Leistungserbringung: Seminararbeit, Präsentation, Mitarbeit
- Lehrende(r): Julian Marx
- Lehrende(r): Stefan Stieglitz
- Lehrende(r): Lara-Idil Engec
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
- Lehrende(r): Hannes Krämer
- Lehrende(r): Daria Lola Wunder
In dem Seminar werden zunächst theoretische Grundlagen der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit und die Studienlage über die digitale Beratung thematisiert. In einem praktischen Teil geht es um die Anwendungsmöglichkeiten der Onlineberatung in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit unter der Berücksichtigung des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die verschiedenen Formen der digitalen Beratung (z.B. Mailberatung, Videoberatung, Chatberatung) werden in Form von Fallbeispielen und exemplarischen Beratungsverläufen erarbeitet und reflektiert.
Das Seminar findet an den Freitagen jeweils von 13.00-17.00 Uhr in Präsenz statt (R S06S - S06 S01 B35). An den Samstagen finden jeweils von 9.00- 12.30 Uhr die zu dem Seminar gehörende Übungen online in Form von Videokonferenzen statt.
- Lehrende(r): Miriam Schilling
Kap.1
Einführung
Das Kapitel 1 startet mit der Beschreibung
zeitdiskreter Signale und linearer Systeme mit zeitdiskreter
Stoßantwort, und zwar im Zeit-, Frequenz- und z-Bereich. Anschließend
wird das lineare verschiebungsinvariante Digitalfilter als eine Struktur
eingeführt, die ein entsprechendes analoges Filter mit kausaler
zeitdiskreter Stoßantwort simuliert.
Kap.2
Entwurf nichtrekursiver Digital-Filter (FIR-Filter)
Im
Kapitel 2 werden die Grundlagen zum Entwurf linearer nichtrekursiver
Digital-Filter mit kausaler finiter Impulsantwort (FIR) und vorgegebenem
Frequenzverlauf des Betrags der Übertragungsfunktion vorgestellt.
Kap.3
Entwurf rekursiver Digital-Filter (IIR-Filter)
Das
Kapitel 3 behandelt verschiedene Methoden zum Entwurf linearer
rekursiver Digital-Filter mit kausaler infiniter Impulsantwort (IIR).
Dabei werden insbesondere die Impuls-Invarianz-Methode und die Methode
mit Anwendung der bilinearen z-Transformation vorgestellt.
- Lehrende(r): Dilyan Damyanov
- Lehrende(r): Thorsten Schultze
- Lehrende(r): Lea Kristin Sichma
Die Interaktion über mobile Messenger-Anwendungen wie WhatsApp ist längst nicht mehr aus unserem kommunikativen Alltag wegzudenken. Die Software dieser Anwendungen wird kontinuierlich erweitert und an die Bedarfe der Nutzer*nnen angepasst, zugleich entwickeln Nutzer*nnen - bezogen auf die technisch bereitgestellten Features und Ressourcen - kontinuierlich neue sprachliche Praktiken, mit denen sie das Funktionsspektrum der Messenger für ihre Zwecke aneignen und ausdeuten. Emojis, Sprachnachrichten und Bild-Postings sind bereits fest im Repertoire digitaler Kommunikation(skultur) verankert und weisen musterhafte Verfestigungen auf, die wir in diesem Seminar untersuchen werden.
Im Rahmen des Seminars entwickeln Sie in Projektteams Forschungsfragen zur linguistischen Analyse digitaler Kommunikation und führen auf Basis der Mobile Communication Database (MoCoDa2), eines digitalen Korpus zur mobilen Messenger-Kommunikation, eigenständig eine empirische Untersuchung an authentischen WhatsApp-Verläufen durch. Neben Präsenzsitzungen und Teamarbeitsphasen werden Sie bei Ihrem Projekt durch individuell vereinbarte Methodensprechstunden begleitet. Im Rahmen eines Round Tables werden Sie zudem gewünschte Erweiterungen der Recherchemöglichkeiten mit den EntwicklerInnen der MoCoDa2 diskutieren und so zum bedarfsgerechten Ausbau der Abfrage- und Recherchemöglichkeiten des digitalen Korpus beitragen.
Das
Seminar findet im Rahmen eines vom Ministerium für Kultur und
Wissenschaft und vom Stifterverband geförderten
"Digi-Fellowship"-Projekts von Prof. Dr. Michael Beißwenger (Universität
Duisburg-Essen) und Dr. Katharina König (Universität Münster) statt (https://www.stifterverband.org/digital-lehrfellows-nrw/2019/koenig_beisswenger).
Die Ergebnisse Ihrer Studienprojekte präsentieren Sie im Rahmen eines
Abschlussworkshops, der zusammen mit den Teilnehmer*innen eines parallel
an der Universität Münster stattfindenden Seminars zu Semesterende
in Münster (oder - je nach Stand der Coron-Krise - virtuell) stattfinden wird.
Bitte beachten Sie die Hinweise des Instituts zu Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020.
- Lehrende(r): Michael Beißwenger
- Lehrende(r): Katharina König
- Lehrende(r): Katharina König
Die Interaktion über mobile Messenger-Anwendungen wie WhatsApp ist längst nicht mehr aus unserem kommunikativen Alltag wegzudenken. Die Software dieser Anwendungen wird kontinuierlich erweitert und an die Bedarfe der Nutzer*nnen angepasst, zugleich entwickeln Nutzer*nnen - bezogen auf die technisch bereitgestellten Features und Ressourcen - kontinuierlich neue sprachliche Praktiken, mit denen sie das Funktionsspektrum der Messenger für ihre Zwecke aneignen und ausdeuten. Emojis, Sprachnachrichten und Bild-Postings sind bereits fest im Repertoire digitaler Kommunikation(skultur) verankert und weisen musterhafte Verfestigungen auf, die wir in diesem Seminar untersuchen werden.
Im Rahmen des Seminars entwickeln Sie in Projektteams Forschungsfragen zur linguistischen Analyse digitaler Kommunikation und führen auf Basis der Mobile Communication Database (MoCoDa2), eines digitalen Korpus zur mobilen Messenger-Kommunikation, eigenständig eine empirische Untersuchung an authentischen WhatsApp-Verläufen durch. Neben Präsenzsitzungen und Teamarbeitsphasen werden Sie bei Ihrem Projekt durch individuell vereinbarte Methodensprechstunden begleitet. Im Rahmen eines Round Tables werden Sie zudem gewünschte Erweiterungen der Recherchemöglichkeiten mit den EntwicklerInnen der MoCoDa2 diskutieren und so zum bedarfsgerechten Ausbau der Abfrage- und Recherchemöglichkeiten des digitalen Korpus beitragen.
Das
Seminar wird von PD Dr. Steffen Pappert durchgeführt und findet im Rahmen eines vom Ministerium für Kultur und
Wissenschaft und vom Stifterverband geförderten
"Digi-Fellowship"-Projekts von Prof. Dr. Michael Beißwenger (Universität
Duisburg-Essen) und Dr. Katharina König (Universität Münster) statt (https://www.stifterverband.org/digital-lehrfellows-nrw/2019/koenig_beisswenger).
Die Ergebnisse Ihrer Studienprojekte präsentieren Sie im Rahmen eines
Abschlussworkshops, der zusammen mit den Teilnehmer*innen eines parallel
an der Universität Münster stattfindenden Seminars zu Semesterende
als virtuelle Veranstaltung stattfinden wird.
Die in das Seminar integrierten Methodensprechstunden werden unterstützt von Cathrin Pichler und Sarah Steinsiek.
- Lehrende(r): Michael Beißwenger
- Lehrende(r): Steffen Pappert
Kursraum zur Erstellung einer Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler im Rhamen der Modulprüfung.
- Lehrende(r): Sandra Buse
- Lehrende(r): René Douve
- Lehrende(r): Laura Kelm
- Lehrende(r): Sebastian Kohl
- Lehrende(r): Vivian Nosczyk
- Lehrende(r): Stefan Rumann
- Lehrende(r): Maik Walpuski
