- Lehrende(r): Arne Beermann
- Lehrende(r): Bank Beszteri
- Lehrende(r): Sara Beszteri
- Lehrende(r): Jens Boenigk
- Lehrende(r): Dominik Boos
- Lehrende(r): Maike Busch
- Lehrende(r): Sabrina Guckenbiehl
- Lehrende(r): Matthias Gunzer
- Lehrende(r): Stefan Heinrichs
- Lehrende(r): Daniel Hoffmann
- Lehrende(r): Verena Jendrossek
- Lehrende(r): Jochem Kail
- Lehrende(r): Markus Kaiser
- Lehrende(r): Ralf Küppers
- Lehrende(r): Florian Leese
- Lehrende(r): Markus Leo
- Lehrende(r): Armin Walther Lorenz
- Lehrende(r): Hemmo Meyer
- Lehrende(r): Nadine Ruchter
- Lehrende(r): Sonja Rückert
- Lehrende(r): Barbara Sacca
- Lehrende(r): Linda-Isabell Schmitt
- Lehrende(r): Marcus Schmitt
- Lehrende(r): Bernd Sures
- Lehrende(r): Silvia Vega Rubin de Celis
- Lehrende(r): Andrea Vortkamp
- Lehrende(r): Martina Weiss
- Lehrende(r): Stefan Westermann
- Lehrende(r): Christiane Wittmann
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Lernumgebung zur Vorlesung "Robotik-Anwendungen"
Achtung: Das Passwort für den Moodle-Kurs wird innerhalb der ersten Veranstaltung bekannt gegeben. Es werden nur begrenzte Plätze für die Veranstaltung angeboten. Das Anmeldeverfahren wird in der ersten Veranstaltung erläutert.
Startveranstaltung: Mittwoch, 09.10.2023 15:00 Uhr in MB143
Vorlesungstermin: Mittwochs, 14:00 Uhr in MB 143
Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Tobias Bruckmann (MD334)
Christoph Jeziorek (MD333)
Patrick Gust (MD227)
Inhalte und Lernziele der Veranstaltung:
- Auslegung, Entwicklung und Realisierung eins Robotersystems in Teamarbeit
-
Grundlagen der Entwicklung moderner Robotik-Anwendungen
- Kreativitätstechniken
- Mikrocontrollerprogrammierung
- Projekt- und Teammanagement
- Lehrende(r): Tobias Bruckmann
- Lehrende(r): Patrick Gust
- Lehrende(r): Christoph Jeziorek
Robust Control ist eine Wahlveranstaltung im 4. Semester.
Robuste Regelung ist ein Forschungs- und Entwicklungsgebiet, dem in den letzten 20 Jahren ununterbrochen große Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Ziel der Vorlesung ist es, Grundkenntnisse der robusten Regelung zu vermitteln und neue Ansätze zum Entwurf robuster Regler vorzustellen.

- Lehrende(r): Steven Ding
- Lehrende(r): Birgit Köppen-Seliger
- Lehrende(r): Chris Jan Louen
- Lehrende(r): Abd Alghafer Hani Salah
In der heutigen Zeit rücken Globalisierung und Digitalisierung weit voneinander entfernte Weltregionen einander näher. Dies erleichtert den literarischen Austausch auf internationaler Ebene, der in Hispanoamerika im 19. Jahrhundert noch an Bedeutung gewann. Zu dieser Zeit trat mit Rubén Darío (1867-1916) einer der prägendsten Lyriker und Essayisten der spanischsprachigen Welt hervor. Sein Gedichtband Azul… (1888) gilt als Grundstein des modernismo, einer Strömung, die auf die Erneuerung und Emanzipation der hispanoamerikanischen Lyrik abzielte. Darío ließ sich dabei insbesondere von französischen Symbolisten wie Paul Verlaine oder Jean Moréas inspirieren, deren Einfluss er in Los raros (1896) würdigte. Im Mittelpunkt dieses Proseminars steht die Frage, inwiefern Darío diese Vorbilder für sein eigenes literarisches Schaffen fruchtbar machen konnte.
Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die Spanisch, Französisch oder beide Fächer studieren. Damit alle Teilnehmenden dem Seminar gut folgen können, werden wir neben den Originaltexten auch mit Übersetzungen arbeiten. Ziel des Proseminars ist die Vertiefung sowohl literarhistorischer als auch methodologischer Grundkenntnisse der französischen Literaturwissenschaft. Darüber hinaus wird ein besonderes Augenmerk auf die kulturwissenschaftliche Perspektive gelegt, und die Studierenden werden an das Arbeiten mit ausgewählten theoretischen Ansätzen herangeführt.
Bitte lesen Sie zur Vorbereitung auf das Proseminar folgenden Artikel, der online über Primo verfügbar ist: Chabot, Marcel: „Rubén Darío“, in: Latin American Literary Review, 1972/1, 1, S. 39-49.
Der Kurs umfasst sowohl Online-Präsenz-Sitzungen als auch schriftliche Eigenarbeit. Um an den Online-Sitzungen teilnehmen zu können, benötigen Sie ein Endgerät mit Mikrophon und Kamera. Nach Ihrer Einschreibung im LSF werden Sie noch vor Beginn der Vorlesungszeit eine E-Mail mit allen relevanten Informationen (z.B. Moodle-Schlüssel) erhalten. Voraussetzung für das Erbringen der Prüfungsleistung (Hausarbeit) ist die aktive Teilnahme (Arbeitsaufträge, Kurzreferat, Exposé).
- Lehrende(r): Ines Kremer
Verbringe einen oder mehrere Tage an unserer Universität und besuche Vorlesungen und/oder Seminare.
- Lehrende(r): Marion Büscher
- Lehrende(r): Jina Joseph Vazhavelil
- Lehrende(r): Benedikt Postler
- Lehrende(r): Verena Wockenfuß
Die Aufklärung, das "Zeitalter der Vernunft" läutet einen scheinbar epochalen Wandel im Verständnis von Kunst, Wissenschaft und kulturellem Selbstverständnis ein. "Aufklärung", so Immanuel Kant im Jahr 1784, "ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit." Ist damit zugleich gesagt, dass Potential und Wirkmacht der Aufklärung universale Geltung besitzen, oder der handelt es sich um ein Produkt westlicher Denktraditionen, dessen fatale Auswirkungen bis heute erkennbar bleiben? Nicht zuletzt mit Achille Mbembes "Kritik der schwarzen Vernunft" erfolgt die historische Verknüpfung der Aufklärung mit dem "Schwarzwerden der Welt", dem Rassismus und dem neoliberalen Kapitalismus. Die Komplexität und Widersprüchlichkeit jener Epoche der großen "Entdeckungsreisen", die die Befestigung und zugleich Relativierung von Ästhetik, Moral und Subjektautonomie, die Propagierung demokratischer Grundwerte und politischer Freiheit sowie uneingeschränkter Säkularisierung betrieb, zeigt aus heutiger Sicht ebenso Irrwege und Potential radikaler modernistischer Ansätze. Die Vorlesung wendet sich jenen ambivalenten Seiten der Aufklärung zu, wobei der Focus auf den künstlerischen Beiträgen liegen wird, aber ebenso auf deren Rezeption und kunsttheoretischer Deutung im Kontext aufklärerischer Philosophie/ Ästhetik bzw. bürgerlicher Wissenskultur. Anhand exemplarischer Themen soll die Diskussion aufklärerischer Postulate bis in die Gegenwart verfolgt werden.
Literaturauswahl:
Ausst.-Kat. Mehr Licht: Europa um 1770 , die bildende Kunst der Aufklä-rung, Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie. Frankfurt am Main 1999
Ausst.-Kat. National Museum of China, Peking: Die Kunst der Aufklärung. Berlin [u.a.] : Staatliche Museen zu Berlin [u.a.], 2011
Ausst.-Kat.: Europa 1789. Aufklärung, Verklärung , Verfall. Hamburger Kunsthalle, hg. v. Werner Hofmann. Köln : Dumont 1989
Ausst.-Kat.: Von mehr als einer Welt - Die Künste der Aufklärung Kunstbibliothek - Staatliche Museen zu Berlin hrsg. von Moritz Wullen. Petersberg : Imhof, 2012.
Bryson, Norman: Word and image : French painting of the Ancien Régime. Repr. . - Cambridge [u.a.] : Cambridge University Press, 2000
Denk, Claudia: Artiste, citoyen, philosophe. Der Künstler und sein Bildnis im Zeitalter der französischen Aufklärung. München 1998
Foucault, Michel: Was ist Aufklärung? In: Erdmann, Eva u.a. (Hrsg.): Ethos der Moderne. Foucaults Kritik der Aufklärung. Frankfurt/Main u.a. 1990. S. 35–54 (PDF)
Fried, Michael: Absorption and theatricality : painting and beholder in the age of Diderot. Chicago u.a. : Univ. of Chicago Pr., 1988
Griener, Pascal: La République de l'oeil : l'expérience de l'art au siècle des Lumières Paris : Jacob, 2010
Kant, Immanuel: Was ist Aufklärung. In: Berlinische Monatsschrift, Dezember 1784, S. 481-494 wiederabgedr. In: Was ist Aufklärung? Thesen und Definitionen. Kant Erhard Hamann, Herder, Lessing Mendelssohn, Riem, Schiller, Wieland, hg. v. Erhard Bahr. Stuttgart 1981, S. 9-17 (PDF)
Kluge, Dorit: Kritik als Spiegel der Kunst : die Kunstreflexionen des La Font de Saint-Yenne im Kontext der Entstehung der Kunstkritik im 18. Jahrhundert / Weimar : VDG, 2009
Knabe, Peter Eckhard: Schlüsselbegriffe des kunsttheoretischen Denkens in Frankreich von der Spätklassik bis zum Ende der Aufklärung. Düsseldorf 1972
Körner, Hans: Auf der Suche nach der "wahren Einheit". Ganzheitsvorstellungen in der französischen Malerei und Kunstliteratur vom mittleren 17. bis zum mittleren 19. Jahrhundert. München : Fink, 1988.
Kunstliteratur der Neuzeit : eine kommentierte Anthologie, hrsg. von Christian Vöhringer. - Darmstadt : WBG, 2010
Mbembe, Achille: Kritik der schwarzen Vernunft. Berlin: suhrkamp 2014
Schneiders, Werner: Das Zeitalter der Aufklärung. München 1997
Sfeir-Semler, Andrée: Die Maler am Pariser Salon 1791-1880. Frankfurt, New York, Paris 1992
Starobinski, Jean: 1789, die Embleme der Vernunft. Aus dem Franz. von Gundula Göbel. - Paderborn [u.a.] : Schöningh, 1981- Lehrende(r): Gabriele Genge
Beginn: 27.04.2021 bis einschl. 20.07.21, Zoom und Moodle-Kursraum
Durchführung: Die Veranstaltung ist als Zoom-gestütztes Seminar vorgesehen, je nach Stand der
Corona-Bestimmungen, evtl. mit Wechsel in Präsenzform im Laufe des Semesters.
Organisatorische Informationen inkl. der Zoom-Einwahldaten folgen zu Beginn des Semesters per
Mail a n die angemeldeten Studierenden. Hinweise z u m Semesterapparat und z u r Moodle-Plattform
werden zu Semesterbeginn bekanntgegeben. Zielgruppe: M.Sc. Märkte und Unternehmen
Anmeldung am Lehrstuhl: per Mail unter Angabe des Studiengangs bis zum 10.04.2021 an wigeo@uni-due.de
Inhalt
Im Seminar werden berufsfeldorientiert wirtschaftsgeographische
Themen erarbeitet, die die vielfältigen Unternehmens- und Marktbeziehungen in
ihrer räumlichen Dimension auf der lokalen, regionalen, nationalen und globalen
Maßstabsebene analysieren.
Didaktisches Konzept
Das Seminar dient der Operationalisierung inhaltlicher Fragestellungen und der Einübung spezifischer Methoden. Aktuelle Fragestellungen erfahren berufsfeldorientierte Anwendungen über die thematische Einbeziehung regionaler, kommunaler und berufsständischer Körperschaften, sowie von Kammern und Verbänden.
Prüfungsmodalitäten
6 CP aus VO und SE: Mündliche Prüfung über die Inhalte von Vorlesung und Seminar; regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit; Referat mit Präsentation mit Thesen- und Arbeitspapier (ggf. ist coronabedingt ein anderes Prüfungsformat möglich)
Einführende Literatur in Auswahl
Bathelt, Harald/ Glückler, Johannes (2018): Wirtschaftsgeographie. Stuttgart, 4. Aufl.
Dicken, Peter/Lloyd, Peter (1999): Standort und Raum. Theoretische Perspektiven der Wirtschaftsgeographie. Stuttgart
Kulke, Elmar (2013): Wirtschaftsgeographie. - Grundriss Allg. Geographie, Paderborn, 5. Aufl.
Ottmann, Matthias/ Lifka, Stephan (2010): Methoden der Standortanalyse.-Geowissen kompakt. Darmstadt
Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, versch. Jahrgänge
- Lehrende(r): Friedrich-Wilhelm Schulte-Derne
Durchführung: Die Veranstaltung ist als Zoom-gestütztes Seminar vorgesehen, je nach Stand der Corona-Bestimmungen, evtl. mit Wechsel in Präsenzform im Laufe des Semesters.
Organisatorische Informationen inkl. der Zoom-Einwahldaten folgen zu Beginn des Semesters per Mail a n die angemeldeten Studierenden. Hinweise z u m Semesterapparat und z u r Moodle-Plattform
werden zu Semesterbeginn bekanntgegeben. Zielgruppe: B.Sc. BWL, B.Sc. VWL
Anmeldung am Lehrstuhl: per Mail unter Angabe des Studiengangs bis zum 10.04.2021 an
wigeo@uni-due.de
Inhalt
Im Seminar werden berufsfeldorientiert wirtschaftsgeographische
Themen erarbeitet, die die vielfältigen Unternehmens- und Marktbeziehungen in
ihrer räumlichen Dimension auf der lokalen, regionalen, nationalen und globalen
Maßstabsebene analysieren.
Didaktisches Konzept
Das Seminar dient der Operationalisierung inhaltlicher Fragestellungen und der Einübung spezifischer Methoden. Aktuelle Fragestellungen erfahren berufsfeldorientierte Anwendungen über die thematische Einbeziehung regionaler, kommunaler und berufsständischer Körperschaften, sowie von Kammern und Verbänden.
Prüfungsmodalitäten
6 CP aus VO und SE: Mündliche Prüfung über die Inhalte von Vorlesung und Seminar; regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit; Referat mit Präsentation mit Thesen- und Arbeitspapier (ggf. ist coronabedingt ein anderes Prüfungsformat möglich)
Einführende Literatur in Auswahl
Bathelt, Harald/ Glückler, Johannes (2018): Wirtschaftsgeographie. Stuttgart, 4. Aufl.
Dicken, Peter/Lloyd, Peter (1999): Standort und Raum. Theoretische Perspektiven der Wirtschaftsgeographie. Stuttgart
Kulke, Elmar (2013): Wirtschaftsgeographie. - Grundriss Allg. Geographie, Paderborn, 5. Aufl.
Ottmann, Matthias/ Lifka, Stephan (2010): Methoden der Standortanalyse.-Geowissen kompakt. Darmstadt
Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, versch. Jahrgänge
- Lehrende(r): Friedrich-Wilhelm Schulte-Derne
In dieser Vorlesung erhalten die Studierenden einen Überblick über aktuelle Forschung, Angriffstechniken und Abwehrmethoden im Bereich der Software- und Systemsicherheit. Es werden Sicherheitsprobleme und Schutztechnologien auf Applikations- und Betriebssystemebene für unterschiedliche Rechnerarchitekturen (Desktop PCs, mobile und eingebettete Systeme) analysiert. Ein besonderer Fokus dieser Vorlesung ist die Verwundbarkeit von Softwaresystemen gegenüber Laufzeitangriffen (Exploits). Ziel der Vorlesung ist sowohl das Verständnis von modernen, praktischen Angriffstechniken gegen Softwaresysteme als auch die Entwicklung und Anwendung von Sicherheitstechnologien für Softwaresysteme. Die Vorlesung umfasst folgende Themenschwerpunkte:
- Konventionelle und fortgeschrittene Software Exploittechniken (Buffer Overflow, Return-Oriented Programming)
- Entwicklung von Sicherheitstechnologien zur Detektion und Prävention von Software Exploits (Programmfluss-Integrität, Speicherrandomisierung)
- Software Fault Isolation und Application Sandboxing
- Betriebssystemsicherheit und Zugriffsmodelle mit praktischen Beispielen anhand von Sicherheitsarchitekturen in Multics, Android und Windows
- Trusted Computing Konzepte
- Hardware-basierte Konzepte zur Unterstützung von Softwaresicherheit
- Lehrende(r): Tobias Cloosters
- Lehrende(r): Lucas Davi
- Lehrende(r): David Paaßen
- Lehrende(r): Michael Rodler
- Lehrende(r): Sebastian Surminski
In dieser Vorlesung erhalten die Studierenden einen Überblick über aktuelle Forschung, Angriffstechniken und Abwehrmethoden im Bereich der Software- und Systemsicherheit. Es werden Sicherheitsprobleme und Schutztechnologien auf Applikations- und Betriebssystemebene für unterschiedliche Rechnerarchitekturen analysiert. Ein besonderer Fokus dieser Vorlesung ist die Verwundbarkeit von Softwaresystemen gegenüber Laufzeitangriffen (Exploits). Ziel der Vorlesung ist sowohl das Verständnis von modernen, praktischen Angriffstechniken gegen Softwaresysteme als auch die Entwicklung und Anwendung von Sicherheitstechnologien für Softwaresysteme. Die Vorlesung umfasst folgende Themenschwerpunkte:
- Konventionelle und fortgeschrittene Software Exploittechniken (Buffer Overflow, Return-Oriented Programming)
- Entwicklung von Sicherheitstechnologien zur Detektion und Prävention von Software Exploits (Programmfluss-Integrität, Speicherrandomisierung)
- Hardware-basierte Konzepte zur Unterstützung von Softwaresicherheit
- Lehrende(r): Lucas Davi
- Lehrende(r): Michael Rodler
- Lehrende(r): Nick Wittig