Software-Qualitätssicherung
Vorlesung |
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SE 111
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Übung |
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Allgemeine Informationen zum Übungsbetrieb werden in der ersten Vorlesung am 13. Oktober 2022 bekanntgegeben.
- Lehrende(r): Klaus Pohl
- Lehrende(r): Xhulja Shahini
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SE 111
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Allgemeine Informationen zum Übungsbetrieb werden in der ersten Vorlesung am 13. Oktober 2022 bekanntgegeben.
In historisch-systematischer Perspektive führt die Vorlesung in
bildungs- und erziehungstheoretische Ansätze ein und stellt diese in
ihren jeweiligen gesellschaftlichen Entstehungskontexten vor. Bezug
genommen wird u.a. auf die Epoche der europäischen Aufklärung, die
Reformpädagogik sowie die deutsche Bildungsgeschichte seit 1945. Der
historische Durchgang zeigt, dass sich bestimmte Ideen benennen lassen,
die die Pädagogik prägen, wie z.B. die Erziehungsbedürftigkeit oder die
Bildsamkeit des Kindes. Zugleich wird deutlich, dass diese Annahmen
stets Ausdruck zeit- und gesellschaftsgebundener Formen pädagogischen
Denkens sind. Ziel der Vorlesung ist es, einen differenzierteren,
problemorientierten Überblick über die Strömungen und Traditionen
moderner Pädagogik zu geben.
Fragen zum Professionsstatus Sozialer Arbeit, zu kollektiven und individuellen Professionalisierungsprozessen sowie zur Professionalität sozialpädagogischen Handelns verweisen auf einen Themenkomplex, der zu einem Dauerthema in der (disziplinären) Sozialen Arbeit avanciert ist.
Ausgehend von begriffstheoretischen Vergewisserungen zu „Profession“, „Professionalisierung“ und „Professionalität“ werden wir in der Vorlesung anhand verschiedener profession(alität)stheoretischer Zugänge diskutieren, ob, erstens, Soziale Arbeit als Profession gelten kann oder nicht und wie es somit um ihre kollektive Professionalisierung bestellt ist, zweitens, welche Aspekte für individuelle Professionalisierungsprozesse relevant sind und, drittens, welche Bedingungen gegeben sein müssen, damit wir ein Handeln im Kontext Sozialer Arbeit als professionell bezeichnen.
Fragen nach der guten Gesellschaft, dem rechten Handeln oder der gerechten Verteilung zählen nicht nur zu den ältesten Fragen der philosophischen Disziplin, sie stehen auch am Beginn des ökonomischen Denkens. Diese Vorlesung nützt diesen Umstand und verknüpft eine Einführung in die Grundlagen der politischen Geistesgeschichte Europas mit einer Diskussion der Anfänge der Politischen Ökonomie und zeigt dabei die enge Verwandtschaft dieser beiden Themenbereiche auf.
Das Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung grundlegender Elemente sozialphilosophischen Denkens mit besonderem Fokus auf Schnittmenge zwischen Sozialphilosophie und Politischer Ökonomie. Im Zentrum steht die Vermittlung von Kenntnissen über die zentralen Fragestellungen, die historische Genese, sowie wesentliche, prägende Beiträge der Sozialphilosophie und Politischen Ökonomie. Die TeilnehmerInnen werden dabei schrittweise in den interessierenden Gegenstand eingeführt und haben die Möglichkeit das erworbene Wissen in praktischen Übungen anzuwenden.
Diese Vorlesung ist der Geschichte des spanischen Theaters von seiner Entstehung im Spätmittelalter bis hin zu theatralen Phänomenen unserer Gegenwart gewidmet. Dazu gehört eine Einführung in den jeweiligen kulturhistorischen Kontext der verschiedenen Epochen der spanischen Theatergeschichte, aber auch die Vermittlung von Grundlagen der Dramenanalyse. Dabei werden wir auch das Verhältnis von Theatertext und Aufführungspraxis diskutieren. Noch vor Semesterbeginn wird ein Kurs auf der Plattform moodle eingerichtet. Dort werden der Verlaufsplan der Vorlesung angezeigt und sämtliche Textauszüge und weiterführende Literatur für die Examensvorbereitung zur Verfügung gestellt.
Literatur: • Volker Roloff und Harald Wentzlaff-Eggebert (Hg.), Das spanische Theater vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Düsseldorf 1988. • Michael Rössner, Das Theater der Siglos de Oro, in: Christoph Strosetzki (Hg.), Geschichte der spanischen Literatur, Tübingen 1991, 161-191. • Cerstin Bauer-Funke, Teatro español de los siglos XX y XXI, Berlin 2021.
