Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe, Mittwoch 14:00-16:00, V15 R01 H76
- Lehrende(r): Charlotte Husemann
- Lehrende(r): Lena Liebern
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe, Mittwoch 14:00-16:00, V15 R01 H76
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe (Liebern, Do 14-16h, Gruppe 4)
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe (Liebern, Do 14-16h, Gruppe 2)
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe (Liebern, Di 16-18h, Gruppe 5)
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe, (Gr. 4, Do. 14:00-16:00) im Sommersemester 2020

Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe bei Herrn Küster
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe bei Herrn Küster
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA GyGe (Kier, Mo 16-18h, Gruppe 1)
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA HRSGe im SoSe 2020
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen?
Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die
Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem
sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen
Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule
steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man
einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes
bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs-
und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen
sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien
(z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B.
Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der
Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA HRSGe im SoSe 2020
Was soll der Geschichtsunterricht Schülerinnen und Schülern beibringen?
Kenntnisse über Geschichte oder den Umgang mit Geschichte? Die
Geschichtsdidaktik versucht auf diese Frage Antworten zu geben, indem
sie sich mit verschiedenen Prinzipien, Methoden und Medien historischen
Lernens beschäftigt. Im Zentrum des historischen Lernens in der Schule
steht die alte Frage von Heinrich Roth und Wolfgang Klafki, wie man
einen (historischen) Gegenstand in den Fragehorizont eines Kindes
bringt. Was macht einen Inhalt zum Thema? Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer lernen zur Beantwortung dieser Fragen das komplexe Planungs-
und Recherchemodell für den Geschichtsunterricht kennen und beschäftigen
sich an ausgewählten Beispielen mit geschichtsdidaktischen Prinzipien
(z. B. Gegenwartsbezug, Multiperspektivität), Methoden (z. B.
Quelleninterpretation) und Medien (z. B. Bilder, Filme). Probleme der
Diagnose, Förderung und Leistungsmessung kommen ebenfalls zur Sprache.
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA HRSGe (Liebern, Do 14-16h, Gruppe 1)
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA HRSGe (Liebern, Do 14-16h, Gruppe 2)
Moodlekurs zum Didaktikum LA BA (Gr. 3, Do., 10:00-12:00) im Sommersemester 2021 bei Fr. Husemann.

Moodlekurs zum Didaktikum LA BA (Gr. 2, Mi., 12:00-14:00) im Wintersemester 2020/21 bei Fr. Husemann.

Die Geschwisterbeziehung ist eine der längsten aber auch ambivalentesten sozialen Beziehungen im Leben. So zeichnen sich Geschwisterbeziehungen typischer Weise durch das gleichzeitige Vorhandensein von Liebe, Hass, Orientierung und Abgrenzung aus. Über die besonderen Merkmale und Mechanismen von Geschwisterbeziehungen können sich Geschwister auf vielfältige Weise gegenseitig beeinflussen, sei es in schulischen und beruflichen Entwicklung, bei der Partnerwahl oder in Einstellungen sowie der eigenen Gesundheit.
Trotz der Bedeutung von Geschwistern und dass 75% der Kinder unter 18 mit einem weiteren Geschwisterkind im Haushalt leben, bekommt die Eltern-Kind-Beziehung klassischer Weise mehr Aufmerksamkeit in der Wissenschaft. Im Seminar wollen wir uns daher dieser besonderen und spannenden Lebensbeziehung aus der aktuellen wissenschaftlichen Perspektive heraus widmen und lernen was Geschwisterbeziehungen ausmachen und wie sie uns über den Lebenslauf beeinflussen.
Zusätzliche Hinweise:
Das Seminar findet asynchron über Moodle und synchron über Zoom statt. Die synchrone Videositzungen werden alle 2 Wochen donnerstags in der Zeit von 16:15 bis 17:45 Uhr stattfinden.
Als Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit (12-15 Seiten) vorgesehen. Die Studienleistungen umfassen eine Gruppenpräsentation zu einem englisch- oder deutschsprachigen wissenschaftlichen Text sowie in den Wochen ohne synchronem Treffen einzureichende Aufgaben im Selbststudium (z.B. Erstellung eines Mindmaps oder von eigenen Fragen zum Text oder eines Exzerpts).
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) mit Hauptsitz in Genf ist die älteste Teilorganisation der Vereinten Nationen (UN). Die ILO ist seit 1919 dafür zuständig, internationale Arbeits- und Sozialstandards zu entwickeln und durchzusetzen. Laut Mandat setzt sie sich für menschenwürdige Arbeit, soziale Sicherung und die Stärkung des sozialen Dialogs ein. Die ILO wurde 1919 nach dem Ersten Weltkrieg gegründet als Teil des Versailler Friedensvertrags. In ihrer Präambel verknüpft sie Frieden mit sozialer Gerechtigkeit: „ […] dass der Weltfriede auf Dauer nur auf sozialer Gerechtigkeit aufgebaut werden kann“ (Präambel der ILO, 1919). Durch internationale Standards sollte die zunehmende Verarmung großer Teile der Gesellschaft gestoppt werden.
Diese Veranstaltung führt in die Geschichte und Historiographie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ein: In welchem Kontext und zu welchem Zweck wurde die ILO gegründet? Wer ist in der ILO vertreten? Wie entwickelte sich die ILO im Laufe der Zeit? Inwiefern ist es der ILO gelungen, ihr Mandat erfolgreich umzusetzen? Ist die ILO insgesamt gut historisch erforscht, welche zentralen Forschungsdebatten gab es und wo sind noch Forschungslücken (Historiographie)?
In dieser Übung werden wir uns zunächst mit dem Entstehungskontext der ILO beschäftigen. Neben dem (sozialen) Frieden sollte mit Hilfe der ILO das Voranschreiten des Kommunismus gebremst werden angesichts der Oktoberrevolution von 1917 und der anschließenden Machtübernahme der Bolschewiki in Russland. Weitere Schwerpunkte liegen auf dem Aufbau und der Entwicklung der ILO im Laufe der Zeit. Insbesondere wollen wir die Rolle der ILO im Kampf gegen Kinderarbeit beleuchten. Die Arbeit führt in den aktuellen Forschungsstand ein und gibt zahlreiche Hinweise für potentielle Haus- und Qualifikationsarbeiten. Wir werden uns hands-on mit den digitalen Archiven der ILO auseinandersetzen.
Teilnahmevoraussetzung sind neben der aktiven Teilnahme die Lektüre englischer Texte und die Übernahme eines Referates. Die Themenwahl erfolgt zeitnah der Veranstaltung über LSF/Moodle.
Moodleraum zur Übung "Die römische Stadt" von Felix Schulte im SommerSemester 23
Dies ist der Moodleraum für die kunstpraktische Übung "Die unsichtbaren Städte" im Wintersemester 2020/21.
Dozent: Johannes Buchholz
Das aktuelle Seminar Systemtheorie im Modul 15 findet im WiSe 2022/23 als Präsenzveranstaltung statt und zwar im Blended Learning-Formate (als Kombination von Online-und Präsenzformaten).
Beginn ist ab Donnerstag, den 06. April 2023.
Teil I (online/synchron) ist jeweils immer donnerstags von 14.15 bis 15.45 Uhr vom 06. April 2023 bis zum 15. Juni 2023 als wöchentliche Videokonferenz (Online-Teil der Veranstaltung).
Teil II der Präsenzteil folgt dann als Block in der Universität am Freitag, den 14. Juli 3023 von 09.00 bis 18.00 Uhr
Im Moodle-Kursraum sind bereits seit dem 30. Januar 2023 weitere Informationen und und Materialien zum Kurs bereit gestellt. Das Passwort zum Moodle-Kurs erhalten Sie umgehend von mir, wenn Sie mir eine E-Mailanfrage schicken.
Weitere Informationen finde Sie auch auf der Webseite des Dozenten an der UDE unter: https://www.uni-due.de/members/richartz/index.php und dort unter den Rubriken "Aktuelles" und "Lehrveranstaltungen".