- Lehrende(r): Miriam Mulders
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Im
Mittelpunkt des Projektseminars soll die Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten in diversen Bildunskontexten stehen.
Ziel des Seminars ist es:
- den Studierenden anhand eines wissenschaftlich sowie gesellschaftspolitisch aktuellen Themas Grundkompetenzen in der Planung und Durchführung eines Forschungsprojektes bekannt zu machen.
- ihnen Grundkenntnisse in der praktischen Anwendung quantitativer sozialwissenschaftlicher Methoden zu vermitteln.
- sie in die Lage zu versetzen, eigene Forschungsergebnisse ebenso wie fremde Forschungsarbeiten kritisch zu reflektieren.
Im Rahmen von kleinen Arbeitsgruppen sollen sich die Teilnehmer lernen, empirisch zu arbeiten, indem sie eigenständig Forschungsfragen und Hypothesen entwickeln, ein Untersuchsdesign konzipieren und durchführen und die dadurch gewonnenen Daten empirisch auswerten. Der Schwerpunkt des Forschungsseminars wird auf quantitativen Verfahren der Datenerhebung- und Auswertung liegen.
Zu Beginn des Projektseminars werden vorbereitend Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens besprochen und geübt. Daurauf folgt der forschungspraktische Teil, wobei Zwischenstände durch Präsentationen im Plenum besprochen werden. Das Forschungsseminar erstreckt sich über insgesamt zwei Semester. Zur Begleitung wird den Teilnehmern dringend empfohlen, möglichst frühzeitig die parallelen Vorlesungen zu quantitativen und qualitativen Methoden zu besuchen.
- Lehrende(r): Miriam Mulders
Analysen mit den Daten der Shell-Jugendstudien
- Lehrende(r): Klaus Birkelbach
- Lehrende(r): maria gronenberg
- Lehrende(r): Anita Stender
- Lehrende(r): Thomas Haipeter
- Lehrende(r): Alexandra Schotte
Inhalte und Ziele: Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Entwicklungshemmnissen und Entwicklungsstrategien in (Ost)Asien und Afrika. Dabei steht besonders der Staat und seine Rolle bei der (Unter-)Entwicklung von Gesellschaften und Ökonomien in Afrika und Asien im Mittelpunkt der Veranstaltung. Weshalb haben sich in Teilen Nord- und Südostasiens „Entwicklungsstaaten“ herausgebildet, kaum aber in Afrika? Lassen sich vorteilhafte Rahmenbedingungen und -politiken zwischen und innerhalb von Regionen transferieren? Wo liegen vorkoloniale, koloniale und postkoloniale Merkmale von Staatlichkeit und Staatskapazität, welche relevant für soziökonomische Entwicklung erscheinen? Unterschiedliche Entwicklungsprobleme und Entwicklungsmodelle werden anhand ausgewählter Fallbeispiel (u.a. Singapur, Ruanda, China, Äthiopien, Bhutan) diskutiert und in den Kontext aktueller entwicklungspolitischer Debatten gesetzt.
- Lehrende(r): Georg Lammich
Inhalte und Ziele: Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Entwicklungshemmnissen und Entwicklungsstrategien in (Ost)Asien und Afrika. Dabei steht besonders der Staat und seine Rolle bei der (Unter-)Entwicklung von Gesellschaften und Ökonomien in Afrika und Asien im Mittelpunkt der Veranstaltung. Weshalb haben sich in Teilen Nord- und Südostasiens „Entwicklungsstaaten“ herausgebildet, kaum aber in Afrika? Lassen sich vorteilhafte Rahmenbedingungen und -politiken zwischen und innerhalb von Regionen transferieren? Wo liegen vorkoloniale, koloniale und postkoloniale Merkmale von Staatlichkeit und Staatskapazität, welche relevant für soziökonomische Entwicklung erscheinen? Unterschiedliche Entwicklungsprobleme und Entwicklungsmodelle werden anhand ausgewählter Fallbeispiel (u.a. Singapur, Ruanda, China, Äthiopien, Bhutan) diskutiert und in den Kontext aktueller entwicklungspolitischer Debatten gesetzt.
- Lehrende(r): Georg Lammich
In Ergänzung zur Vorlesung Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik legt das Seminar einen regionalspezifischen Fokus auf Entwicklungsprobleme und -strategien in Subsahara-Afrika, wobei insbesondere die Themen fragile Staatlichkeit, institutionelle Hybridität und Gewaltkonflikte diskutiert werden. Unterschiedliche Entwicklungswege werden anhand ausgewählter Fallbeispiele (etwa Botswana, Rwanda, Sierra Leone) diskutiert und in den Kontext aktueller entwicklungspolitischer Debatten gesetzt. Bei den Entwicklungsstrategien wird die Rolle internationaler Geber analysiert, wobei ein Fokus auf Wiederaufbau und Entwicklung in Post-Konflikt-Gesellschaften gelegt wird.
- Lehrende(r): Patricia Rinck
In Ergänzung zur Vorlesung Entwicklungsprobleme und Entwicklungspolitik legt das Seminar einen regionalspezifischen Fokus auf Entwicklungsprobleme und -strategien in Subsahara-Afrika, wobei insbesondere die Themen fragile Staatlichkeit, institutionelle Hybridität und Gewaltkonflikte diskutiert werden. Unterschiedliche Entwicklungswege werden anhand ausgewählter Fallbeispiele (etwa Botswana, Rwanda, Sierra Leone) diskutiert und in den Kontext aktueller entwicklungspolitischer Debatten gesetzt. Bei den Entwicklungsstrategien wird die Rolle internationaler Geber analysiert, wobei ein Schwerpunkt auf die Themen Wiederaufbau und Entwicklung in Post-Konflikt-Gesellschaften sowie Förderung von Gender Justice/Geschlechtergerechtigkeit gelegt wird.
- Lehrende(r): Patricia Rinck
Dieses Seminar beleuchtet die Nord-Süd Beziehungen vor dem Hintergrund aktueller Kontroversen in den Bereichen gute Regierungsführung, Sicherheitspolitik, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Ein regionaler Schwerpunkt des Seminars liegt auf Afrika. Zu Beginn des Semesters werden wir uns mit dem Thema Ungleichheit in der Weltordnung und im Völkerrecht aus theoretischer Perspektive befassen, um anschließend die theoretischen Ansätze an ausgewählten Beispielen aus den zuvor genannten Politikfeldern zu illustrieren. Es wird sich zeigen, dass Ungleichheit in der globalen Ordnung omnipräsent ist und teils offensichtliche, teils subtilere Formen annimmt. Die Fallstudien, die wir im Seminar thematisieren werden, beleuchten die Ambivalenz westlicher bzw. „nördlicher“ Einmischung in Entwicklungsprobleme des globalen Südens und untersuchen, inwiefern es der globale Süden geschafft hat, sich unter dem Banner „lokale Lösungen für lokale Probleme“ von der Vormundschaft des Nordens zu emanzipieren. Gleichzeitig werden auch die Ambivalenzen dieser „lokalen Lösungen“ thematisiert.
- Lehrende(r): Ramin Asadi
- Lehrende(r): Theresa Reinold
Das Seminar behandelt zentrale Herausforderungen für die Entwicklungspolitik und Entwicklungspraxis. Wir nehmen dabei die Perspektive globaler Nord-Süd-Beziehungen ein. Ausgehend vom umstrittenen Begriff der Entwicklung selbst werden wir ausgewählte Felder des politischen Konflikts um Entwicklungswege, Widersprüche und Lücken in vorherrschenden Entwicklungsparadigmen sowie besondere Hürden und Lösungsansätze für Entwicklungserfolge diskutieren. Einen Schwerpunkt stellen dabei transnationale Unternehmen und ihre globalen Produktions-, Finanz- und Handelsbeziehungen dar. Wir beleuchten das Verhältnis, in dem globale Lieferketten, Finanzmärkte und Produktionsweisen zu Entwicklungszielen und staatlicher bzw. internationaler Entwicklungspolitik stehen, einschließlich internationaler Menschenrechte, dem Ziel menschenwürdiger Arbeit und globaler Umwelt- und Klimaziele. Wir diskutieren dabei auch die Bedeutung globaler Ungleichheit als zentrale Herausforderung des Entwicklungsdiskurses.
Das Seminar soll Studierende in die Lage versetzen, zentrale Konzepte der Entwicklungsforschung, ihre Relevanz und ihre Grenzen in unterschiedlichen Politikfeldern kennenzulernen und so den aktuellen Entwicklungsdiskurs kritisch reflektieren zu können.
Das Seminar findet pandemiebedingt über die virtuelle Videoplattform Zoom statt. Begleitend gibt es einen digitalen Moodle-Kursraum. Hier finden Sie die Seminarliteratur und vereinzelte Aufgaben, die begleitend bzw. vorbereitend zu den synchronen Zoom-Sitzungen durchgeführt werden. Es wird von Studierenden erwartet, dass Sie regelmäßig und aktiv an den synchronen Sitzungen teilnehmen und die in Moodle gekennzeichnete Pflichtlektüre jeweils in Vorbereitung zur Sitzung lesen, ggf. ergänzt durch weitere Einzel- und Gruppenaufgaben gemäß Seminarplan.
Prüfungsleistung: Für BA-Studierende, die das Seminar regulär im Aufbaumodul 7 studieren: Mündliche Präsentation und Hausarbeit; für BA-Studierende, die das Seminar im Wahlpflichtmodul studieren: Nur mündliche Präsentation. Details und Referatsthemen werden in der ersten Sitzung besprochen.
- Lehrende(r): Christian Scheper
- Lehrende(r): Polina Bedrina
- Lehrende(r): Julia Kress
In dieser Veranstaltung lernt der Student den Einsatz von FPGAs kennen. Hierzu wird an den jeweiligen Versuchsterminen, mit der Hardwarebeschreibungssprache Verilog, Code für eine FPGA-Anwendung erzeugt und auf einem FPGA-Board getestet.
Die Anmeldung für das Praktikum ausschließlich über Moodle. Des Weiteren ist eine vorherige Belegung des Kurses im LSF verpflichtend.
Das Praktikum hat offiziell 9 Einzelplätze.
Anmeldezeitraum: vom 01.04.2024, 12:00 bis 15.04.2023, 23:59.
Die verplichtende Vorveranstaltung findet am 16.04.2024 um 14:00 Uhr im EBS Praktikumsraum in der zweiten Etage in BB statt.
Weiterhin wird darauf Aufmerksamgemacht, dass das Praktikum, die Versuchsunterlagen und die abschließende Prüfung ausschließlich auf deutsch angeboten werden.
| Praktikum: | Nach Absprache. |
- Lehrende(r): Roman Burkard
- Lehrende(r): Jie Heng Chew
- Lehrende(r): Gabriel Hallekamp
- Lehrende(r): Nick Johannes Lorenz
- Lehrende(r): Reinhard Viga
Moodle-Kurs der Veranstaltung "Entwurf Stadt und Verkehr (Städtebau 2)". Bitte schreiben Sie sich über die Selbsteinschreibung in den Kurs ein, um an der Veranstaltung im Sommersemester 2021 teilzunehmen.
- Lehrende(r): Sina Diersch
- Lehrende(r): Kerstin Kopal
- Lehrende(r): Paula Ruppert
- Lehrende(r): Dirk Wittowsky
Moodle-Kurs der Veranstaltung "Entwurf Stadt und Verkehr (Städtebau 2)". Bitte schreiben Sie sich über die Selbsteinschreibung in den Kurs ein, um an der Veranstaltung im Sommersemester 2022 teilzunehmen.
Die Teilnehmendenzahl für diesen Kurs ist auf 30 Studierende begrenzt. Eine Einschreibung in den Moodle-Kurs gilts als verbindliche Anmeldung!
- Lehrende(r): Kerstin Kopal
- Lehrende(r): Paula Ruppert
- Lehrende(r): Dirk Wittowsky
Providing students with an introduction to Canadian Studies, "Environment and Care: Canadian Perspectives" focuses on a number of recent developments in Canada through the lens of Environment and Care, which we see as key concepts for a future-oriented and sustainable understanding of different facets of the country: the term "environment" refers not only to air, water, and land in or on which humans, animals, and plants exist, but also to the circumstances, objects, or conditions that surround humans, animals, and plants. The term "care," in turn, implies "everything we do to maintain, continue, and repair our ‘world’ so we can live in it as well as possible. That world includes our bodies, our selves, and our environment, all of which we seek to interweave in a complex, life-sustaining way" (Tronto/Fisher 1990, 40). Offering students a multidisciplinary approach to understanding Canada via the concepts of Environment and Care, the lecture series will specifically engage the following fields: Histories and Politics; Indigenous Contexts; Intersectional Issues; Literatures and Media; Mountain and Glacier Studies; Multiculturalism and Federalism; Urban Visions and Realities.
This class will be run as a Collaborative Online International Learning (COIL) class in the Aurora University Alliance.
- Lehrende(r): Barbara Buchenau
- Lehrende(r): Florian Freitag
This course looks into the ways official and everyday discourse/texts convey information and critical expressions about environmental issues. At the heart of environmental communication lies the fascination with the intricacies of human discourse and an intrinsic belief that improving communication practices might help sway society toward more positive humanitarian and ecological practices (Slovic et al., 2019).
Environmental discourse, dating back to the 1960s, started witnessing growth in the last half century through mass mediated, visual forms of communication, bringing environmental issues to public attention. Consequently, (discourse) scholars are introducing a range of communicational practices about the environment into their research (e.g. how people talk about species extinction, climate change, ecological injustice), contending that language matters since the environmental issues are found at the intersection of ecosystems and human social systems.
With a thorough understanding of many and various ecocritical texts, students will be invited to investigate how language shapes the environment-related practices. In doing so, we will ask the following questions: How are nature and environmental processes
discursively accomplished, represented and mediatized? How is “sustainability” defined and what communication practices contribute to the transformation of “sustainability discourse”? How do people talk about their environmental behaviour? How do people discursively create places/spaces in relation to their environment?
The course aims to encourage students to engage critically with the most recent theoretical frameworks and methodological approaches to studying how people communicate their ideas about ecological as well as social, and economic imbalances in their environment. In this sense, students will experience hands-on fieldwork as they collect data while working in pairs or groups.
- Lehrende(r): Laura Imhoff
- Lehrende(r): Maida Kosatica