MA LA 2.3
- Lehrende(r): Alexander Fuhrherr
- Lehrende(r): Ralf Miggelbrink
MA LA 2.3
Wer von Gott spricht, muss vom Menschen sprechen. Viele alttestamentliche Texte sprechen von Gott sehr menschlich. Sie tun dies nicht mit einer Stimme, sondern in großer Vielfalt. Fast jeder kennt die Rede vom „zornigen Gott des Alten Testaments“, fast niemand den als Mutter tröstenden Gott. Worauf beziehen sich diese Bilder in der Rede von Gott? Darf man sich überhaupt Bilder von Gott machen? Und wie kann der Mensch Abbild Gottes sein? Schließlich zeigt der Mensch sich doch und nicht nur in den biblischen Texten auch als abgründig und gewaltsam. In der Veranstaltung werden die verschiedenen Konzeptionen vorgestellt und in ihrer Bedeutung für eine heutige Rede von Gott und Mensch beleuchtet.
Macht und Ohnmacht sind zwei zutiefst menschliche Erfahrungen, das ganze Leben spiegelt sich im Gegensatzpaar „Macht und Ohnmacht“. Gerade deshalb prägen sie auch die Religionen, die Beziehungen zwischen Menschen untereinander und ihre Beziehungen zu Gott.
Macht aber hat einen schlechten Ruf. In den Religionen wird eher über Liebe und Mitgefühl als über Macht gesprochen, Macht aber wird ausgeübt, auch in den Religionen und ihren Institutionen. Die negativen Seiten der Macht kann man überall erfahren. Gibt es auch helle Seiten der Macht – die Macht der Liebe zum Beispiel?
Wirkt Gott als allmächtiges Wesen, der aber das Leid in der Welt nicht verhindern kann oder will? Kann es nach Auschwitz überhaupt noch einen „Gottesbegriff“ geben? Kann die Ohnmacht Gottes so etwas wie eine schwache Macht sein? Sehen Christen in dem augenscheinlichen Scheitern Jesu den Erweis seiner göttlichen Macht? Und handelt Gott nur durch Menschen?
Welche Bedeutung haben in den Religionen Macht – Ohnmacht und Allmacht - und wie gehen Menschen damit um?
Diesen Fragen wollen wir im Seminar mit der Lektüre von Texten und in der Begegnung mit Menschen anderer Religionen (Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus) nachgehen.
Ist der Monotheismus gewalttätig? Die von Jan Assmann provozierte Frage wird nicht immer auf der Basis differenzierter Kenntnisse diskutiert. In der Vorlesung geht es darum, eine historische Betrachtung der monotheistischen Religionen einzuüben und jüdische, christliche und islamische Gottesvorstellungen aus dem Deutungshorizont der jeweiligen Religion heraus verstehen zu lernen.
In diesem Kurs finden sich die Dokumente sowie der Chatroom für die Planung der Stochastiktage 2022.
Neben dem Lesen, Zuhören, Schreiben und Sprechen gehört die Reflexion über Sprache und ihre Grammatik zu den zentralen Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Sprachliche Reflexions- und Urteilskompetenz stellt zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Kompetenzentwicklung in den übrigen Lernbereichen dar. Trotzdem sind grammatische Themen in der Unterrichtspraxis der Sekundarstufe eher unterrepräsentiert und bei Schüler/-innen wie Lehrkräften unbeliebt. In diesem Seminar erkunden, entwickeln und erproben Sie Modelle der Reflexion über Sprache und Grammatik für den Deutschunterricht, bei denen die Einsichten in die Strukturen der Sprache und ihre Funktionen im Modus des entdeckenden bzw. handlungs- und produktionsorientierten Lernens gewonnen werden. Dabei werden Bedingungen und Chancen des gemeinsamen Lernens im inklusiven Deutschunterricht ebenso berücksichtigt wie Möglichkeiten und Grenzen interaktiver digitale Formate. Die seminarbegleitend in diesem Moodle-Kursraum bereitgestellten Materialien ermöglichen Ihnen das vernetzte Arbeiten in Gruppen sowie in Ihrem eigenen Lerntempo.
Neben dem Lesen, Zuhören, Schreiben und Sprechen gehört die Reflexion über Sprache und ihre Grammatik zu den zentralen Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Sprachliche Reflexions- und Urteilskompetenz stellt zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Kompetenzentwicklung in den übrigen Lernbereichen dar. Trotzdem sind grammatische Themen in der Unterrichtspraxis der Sekundarstufe eher unterrepräsentiert und bei Schüler/-innen wie Lehrkräften unbeliebt. In diesem Seminar erkunden, entwickeln und erproben Sie Modelle der Reflexion über Sprache und Grammatik für den Deutschunterricht, bei denen die Einsichten in die Strukturen der Sprache und ihre Funktionen im Modus des entdeckenden bzw. handlungs- und produktionsorientierten Lernens gewonnen werden. Dabei werden Bedingungen und Chancen des gemeinsamen Lernens im inklusiven Deutschunterricht ebenso berücksichtigt wie Möglichkeiten und Grenzen interaktiver digitale Formate. Die seminarbegleitend in diesem Moodle-Kursraum bereitgestellten Materialien ermöglichen Ihnen das vernetzte Arbeiten in Gruppen sowie in Ihrem eigenen Lerntempo.
Neben dem Lesen, Zuhören, Schreiben und Sprechen gehört die Reflexion über Sprache und ihre Grammatik zu den zentralen Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Sprachliche Reflexions- und Urteilskompetenz stellt zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Kompetenzentwicklung in den übrigen Lernbereichen dar. Trotzdem sind grammatische Themen in der Unterrichtspraxis der Sekundarstufe eher unterrepräsentiert und bei Schüler/-innen wie Lehrkräften unbeliebt. In diesem Seminar erkunden, entwickeln und erproben Sie Modelle der Reflexion über Sprache und Grammatik für den Deutschunterricht, bei denen die Einsichten in die Strukturen der Sprache und ihre Funktionen im Modus des entdeckenden bzw. handlungs- und produktionsorientierten Lernens gewonnen werden. Dabei werden Bedingungen und Chancen des gemeinsamen Lernens im inklusiven Deutschunterricht ebenso berücksichtigt wie Möglichkeiten und Grenzen interaktiver digitale Formate. Die seminarbegleitend in diesem Moodle-Kursraum bereitgestellten Materialien ermöglichen Ihnen das vernetzte Arbeiten in Gruppen sowie in Ihrem eigenen Lerntempo.
Das Grammatik-Tutorium Französisch dient zur Vertiefung des Wissens, welches in der Sprachpraxis A vermittelt wird. Themen/Fragen können intensiv behandelt und diskutiert werden, sodass alle Studierende die Chance haben, den gleichen Wissensstand zu erlangen und idealerweise die Prüfung am Ende des Sommersemesters zu bestehen.