- Lehrende(r): Susanne Gottuck
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- Lehrende(r): Alexandra Schotte
- Lehrende(r): Judith von der Heyde
- Lehrende(r): Judith von der Heyde
- Lehrende(r): Lukas Martin Biehler
- Lehrende(r): Tim Böder
Dieses Seminar besteht aus zwei Teilen: a) Teil I: Theoretische Einführung in das Thema (WiSe 2024/25) b) Teil II: Umsetzung der Forschungsprojekte (SoSe 2025) In diesem Seminar (Teil 1) werden wir uns intensiv mit den Herausforderungen und Chancen des Übergangsprozesses von der Kita in die Grundschule auseinandersetzen, insbesondere im Hinblick auf inklusive Bildungsansätze. Gemeinsam werden wir theoretische Konzepte, empirische Studien und prozessorientierte Verfahren der Bildungsdokumentation diskutieren, die eine zentrale Rolle für gelingende Transitionsprozesse spielen. Unser Seminar ist in verschiedene Themenblöcke unterteilt, die uns einen fundierten Einstieg in das Thema ermöglichen. Zunächst werden wir uns mit dem allgemeinen Konzept der Transitionen und den spezifischen Anforderungen dieses Übergangs beschäftigen. Daraufhin widmen wir uns dem Inklusionsbegriff und dessen Bedeutung für die Gestaltung dieses Übergangsprozesses. Neben der Analyse der institutionellen und familiären Perspektiven werden wir auch internationale Vergleiche und methodische Ansätze zur Dokumentation von Bildungsprozessen betrachten. Diese bieten eine wertvolle Grundlage für unsere Diskussionen und dienen als wichtige Bezugspunkte für Ihre spätere Projektarbeit, in der Sie eigene Fragestellungen entwickeln und empirisch bearbeiten werden. Das Seminar befasst sich also im Teil 1 (WiSe 24/25) vor allem – entlang von wissenschaftlichen Texten – mit Studien und Grundlagentexten zu diesem Thema. In dem Teil 2 des Seminars (SoSe 202) werden dann eigene Projekte entwickelt und durchgeführt. |
- Lehrende(r): Catalina Hamacher
- Lehrende(r): Anja Tervooren
In
außerschulischen Lebenswelten eröffnen sich für Jugendliche Bildungszeiträume,
die ein weitreichendes Spektrum für divergierende körperästhetische
Inszenierungen und Bewegungsmuster darbieten. In der Adoleszenz sind dafür
insbesondere Jugendszenen bedeutsam, in denen Jugendliche mit körperbezogenen
Stilbildungen experimentieren und so, über das familiale Herkunftsmilieu
hinaus, Zugehörigkeiten herstellen. In Spannung dazu werden Jugendliche mit
einem schulischen Bewegungsnormativ konfrontiert, das auf die Hervorbringung
eines kollektiven Schülerkörpers zielt, der still in aufmerksamer Haltung
sitzt. Dieses Passungsverhältnis von (außer-)schulischen Körperentwürfen und
seine bildungsbiographische Bedeutung steht in diesem Seminar im Fokus der
Analysen und Diskussionen.
- Lehrende(r): Sabrina Matuschek
- Lehrende(r): Judith von der Heyde
- Lehrende(r): Judith von der Heyde
- Lehrende(r): Benjamin Badstieber
Die Vorlesung "Kindheit und Jugend im Spannungsfeld von Schule - und Kinder- und Jugendhilfe" wird im Sommersemester 2020 aufgrund des vorerst ausgesetzten Präsenzstudiums in einem Online-Format angeboten. Im Kursraum finden Sie Hinweise zum Studium der Inhalte und zur Vorbereitung auf die zu erbringenden Studienleistungen im Testformat im Rahmen dieser Vorlesung (IV.3). Darüber hinaus soll eine Bezugnahme auf die dargelegten Themen und Theorien der Vorlesungen (IV.1 und IV.3) in dem Bericht (Modulabschlussprüfung) erfolgen, der zum Abschluss des Projektseminars (IV.2) vorzulegen ist. Bei der Bewertung des Berichtes wird das Kriterium, inwiefern Vorlesungsinhalte einbezogen wurden, mit 20 Prozent für die Festlegung der Gesamtnote berücksichtigt.
Die Vorlesung ist mit einem Workload von 30 Stunden angerechnet, die insgesamt im SoSe 2020 als Selbststudium realisiert werden müssten.
Zum Studienverlauf im aktuellen Semester beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise der Universität Duisburg-Essen: https://www.uni-due.de/de/covid-19/
Und nun wünsche ich Ihnen einen interessanten Einstieg in diese Vorlesung!
Prof. Dr. Jeanette Böhme
- Lehrende(r): Tim Böder
- Lehrende(r): Jeanette Böhme
- Lehrende(r): Beate Täsch
Die Vorlesung "Kindheit und Jugend im Spannungsfeld von Schule - und Kinder- und Jugendhilfe" wird im Wintersemester 2020/21 aufgrund des vorerst ausgesetzten Präsenzstudiums in einem Online-Format angeboten. Im Kursraum finden Sie Hinweise zum Studium der Vorlesungsinhalte und zum Test (Studienleistung). Die Vorlesungsinhalte sind darüber hinaus in dem Abschlussbericht des Projektseminars (Modulabschlussprüfung) aufzugreifen.
Die Vorlesung ist mit einem Workload von 30 Stunden anzusetzen. Neben dem Anteil für ein Selbststudium, werden zu den drei Themenkomplexen jeweils zwei Videokonferenzen angeboten, in denen wir über die Vorlesungsinhalte in einen Austausch treten können.
Zum Studienverlauf im aktuellen Semester beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise der Universität Duisburg-Essen: https://www.uni-due.de/de/covid-19/
Und nun wünsche ich Ihnen einen interessanten Einstieg in diese Vorlesung!
Prof. Dr. Jeanette Böhme
- Lehrende(r): Tim Böder
- Lehrende(r): Jeanette Böhme
- Lehrende(r): Bettina Brenneke
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Martina Richter
- Lehrende(r): Beate Täsch
- Lehrende(r): Anja Tervooren
Eine bunte Palette von Herausforderungen und Problemen kennzeichnet die aktuelle Lage in der sogenannten „Mensch-Tier-Gesellschaft“ – Was beobachten wir? Wie leben Tiere im Zoo? Welche Konflikte gibt es aktuell? Ungewöhnliche Wildtiere erobern die Stadt, Labortiere in Tierversuchen dienen der Gesundheit, anonyme Nutztiere sind Basis unserer Ernährung; zu Haustieren entwickeln wir ein ganz persönliches Verhältnis und manche Tiere setzen wir zudem bei der Psychotherapie menschlicher Verhaltensstörungen ein. Die Liste lässt sich fortsetzen, klar aber ist: Die einen Tiere lieben wir, die anderen Tiere töten wir. Dieses offenbar gespaltene Verhältnis zu Tieren in unserer Gesellschaft lässt viele ethische Fragen offen: Dürfen wir sie nutzen oder gar töten? Wenn ja, welche und wie? Haben Tiere ein Lebensrecht? Oder sollten wir höheren Tieren gar eine Art von Mitbestimmungsrecht einräumen, wie einige meinen?
Die von allen Teilnehmer*innen erarbeiteten Grundlagen werden in Referaten vorgestellt und in praktischen Übungen, z.B. Arbeitsgruppen, interaktiv diskutiert. Die Vorbesprechung dient der Vorstellung des Programmes, der Verteilung und Abstimmung der Referate bzw. der Arbeitsthemen.
Es findet eine Zooexkursion mit Führung zum Krefelder Zoo statt. Der Eintritt ist selbst zu zahlen. Die Exkursion ist anwesenheitspflichtig!
- Lehrende(r): Heike Baranzke
Eine bunte Palette von Herausforderungen und Problemen kennzeichnet die aktuelle Lage in der sogenannten „Mensch-Tier-Gesellschaft“ – Was beobachten wir? Wie leben Tiere im Zoo? Welche Konflikte gibt es aktuell? Ungewöhnliche Wildtiere erobern die Stadt, Labortiere in Tierversuchen dienen der Gesundheit, anonyme Nutztiere sind Basis unserer Ernährung; zu Haustieren entwickeln wir ein ganz persönliches Verhältnis und manche Tiere setzen wir zudem bei der Psychotherapie menschlicher Verhaltensstörungen ein. Die Liste lässt sich fortsetzen, klar aber ist: Die einen Tiere lieben wir, die anderen Tiere töten wir. Dieses offenbar gespaltene Verhältnis zu Tieren in unserer Gesellschaft lässt viele ethische Fragen offen: Dürfen wir sie nutzen oder gar töten? Wenn ja, welche und wie? Haben Tiere ein Lebensrecht? Oder sollten wir höheren Tieren gar eine Art von Mitbestimmungsrecht einräumen, wie einige meinen?
Die von allen Teilnehmer*innen erarbeiteten Grundlagen werden in Referaten vorgestellt und in praktischen Übungen, z.B. Arbeitsgruppen, interaktiv diskutiert. Die Vorbesprechung dient der Vorstellung des Programmes, der Verteilung und Abstimmung der Referate bzw. der Arbeitsthemen.
Es findet eine Zooexkursion mit Führung zum Krefelder Zoo statt. Der Eintritt ist selbst zu zahlen. Die Exkursion ist anwesenheitspflichtig!
- Lehrende(r): Sabine Dittrich
- Lehrende(r): Hans-Werner Ingensiep
- Lehrende(r): Tim Böder
- Lehrende(r): Jeanette Böhme
- Lehrende(r): Catalina Hamacher
- Lehrende(r): Thorsten Hertel
- Lehrende(r): Judith Jording
- Lehrende(r): Alexandra König
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Martina Richter
- Lehrende(r): Friederike Schmidt
- Lehrende(r): Silke Schreiber-Barsch
- Lehrende(r): Jessica Schwittek
- Lehrende(r): Katharina Sufryd
- Lehrende(r): Anja Tervooren
- Lehrende(r): Meike Wittfeld
- Lehrende(r): Daniel Deimel
- Lehrende(r): Kerstin Göbel
- Lehrende(r): Ramona Hagenkötter
- Lehrende(r): Sabine Hampe
- Lehrende(r): Alexandra König
- Lehrende(r): Helene Kruse
- Lehrende(r): Thorsten Merse
- Lehrende(r): Miriam Morek
- Lehrende(r): Mathias Ropohl
- Lehrende(r): Friederike Schmidt
- Lehrende(r): Julian Schmidt
The course ‘Teaching English in Theory and Practice’ is designed to prepare student teachers for the practical term (‘Praxissemester’). In order to do so, students will
- Learn about the framework of the Praxissemester;
- revisit and reflect core issues and trends in communicative English language teaching;
- develop an outline for their individual school-based action research project (Studienprojekt).
For their Studienprojekt, students will develop their own research question and research design. To this end, the fundamental concept of action research will be introduced as well as sample study projects. On the basis of these, student teachers develop their own project outline and devise a project plan.
This course must be completed before starting the practical term. Students are expected to regularly participate, thoroughly prepare and actively contribute to each meeting.
Students are required to hand in a portfolio after the practical term.
- Lehrende(r): Joel Guttke