- Lehrende(r): Amalie Fößel
Suchergebnisse: 10577
- Lehrende(r): Amalie Fößel
- Lehrende(r): Rebecca Jansen
- Lehrende(r): David Passig
Beschreibung:
Das Walzen zählt zu den wichtigsten Fertigungsverfahren, da mehr als
90% der erzeugten Eisen- und Stahlwerkstoffe in Walzwerken umformend
weiterverarbeitet werden. Neben den Flachprodukten (Band und Blech) sind
Langprodukte (Vollquerschnitte) von großer technischer und
wirtschaftlicher Bedeutung für den Maschinenbau. Die Festlegung der
Geometrie der Umformstufen, die von einem Vorquerschnitt schrittweise
zum gewünschten Endquerschnitt des Produktes führen, wird als
Kalibrierung bezeichnet.
Lernziele:
Entwicklung von Kalibrierungen für Rund- und Quadratquerschnitte,
Beurteilung von Kaliberübergängen, Degressive Formänderungsverteilung
Literaturhinweise:
H. Neumann: „Kalibrieren von Walzen“, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1976
Ch. Overhagen: „Modelle zum Walzen von Flach- und Vollquerschnitten“, online verfügbar über https://duepublico.uni-due.de
P.J. Mauk: „Grundlagen des Walzens“ (wird in der Veranstaltung zur Verfügung gestellt)

- Lehrende(r): Christian Overhagen
Beschreibung:
Das Walzen zählt zu den wichtigsten Fertigungsverfahren, da mehr als
90% der erzeugten Eisen- und Stahlwerkstoffe in Walzwerken umformend
weiterverarbeitet werden. Neben den Flachprodukten (Band und Blech) sind
Langprodukte (Vollquerschnitte) von großer technischer und
wirtschaftlicher Bedeutung für den Maschinenbau. Die Festlegung der
Geometrie der Umformstufen, die von einem Vorquerschnitt schrittweise
zum gewünschten Endquerschnitt des Produktes führen, wird als
Kalibrierung bezeichnet.
Lernziele:
Entwicklung von Kalibrierungen für Rund- und Quadratquerschnitte,
Beurteilung von Kaliberübergängen, Degressive Formänderungsverteilung
Literaturhinweise:
H. Neumann: „Kalibrieren von Walzen“, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1976
Ch. Overhagen: „Modelle zum Walzen von Flach- und Vollquerschnitten“, online verfügbar über https://duepublico.uni-due.de
P.J. Mauk: „Grundlagen des Walzens“ (wird in der Veranstaltung zur Verfügung gestellt)

- Lehrende(r): Christian Overhagen
Beschreibung:
Das Walzen zählt zu den wichtigsten Fertigungsverfahren, da mehr als
90% der erzeugten Eisen- und Stahlwerkstoffe in Walzwerken umformend
weiterverarbeitet werden. Neben den Flachprodukten (Band und Blech) sind
Langprodukte (Vollquerschnitte) von großer technischer und
wirtschaftlicher Bedeutung für den Maschinenbau. Die Festlegung der
Geometrie der Umformstufen, die von einem Vorquerschnitt schrittweise
zum gewünschten Endquerschnitt des Produktes führen, wird als
Kalibrierung bezeichnet.
Lernziele:
Entwicklung von Kalibrierungen für Rund- und Quadratquerschnitte,
Beurteilung von Kaliberübergängen, Degressive Formänderungsverteilung
Literaturhinweise:
H. Neumann: „Kalibrieren von Walzen“, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1976
Ch. Overhagen: „Modelle zum Walzen von Flach- und Vollquerschnitten“, online verfügbar über https://duepublico.uni-due.de
P.J. Mauk: „Grundlagen des Walzens“ (wird in der Veranstaltung zur Verfügung gestellt)

- Lehrende(r): Christian Overhagen
Beschreibung:
Das Walzen zählt zu den wichtigsten Fertigungsverfahren, da mehr als
90% der erzeugten Eisen- und Stahlwerkstoffe in Walzwerken umformend
weiterverarbeitet werden. Neben den Flachprodukten (Band und Blech) sind
Langprodukte (Vollquerschnitte) von großer technischer und
wirtschaftlicher Bedeutung für den Maschinenbau. Die Festlegung der
Geometrie der Umformstufen, die von einem Vorquerschnitt schrittweise
zum gewünschten Endquerschnitt des Produktes führen, wird als
Kalibrierung bezeichnet.
Lernziele:
Entwicklung von Kalibrierungen für Rund- und Quadratquerschnitte,
Beurteilung von Kaliberübergängen, Degressive Formänderungsverteilung
Literaturhinweise:
H. Neumann: „Kalibrieren von Walzen“, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1976
Ch. Overhagen: „Modelle zum Walzen von Flach- und Vollquerschnitten“, online verfügbar über https://duepublico.uni-due.de
P.J. Mauk: „Grundlagen des Walzens“ (wird in der Veranstaltung zur Verfügung gestellt)

- Lehrende(r): Rolf Braun
- Lehrende(r): Christian Overhagen
Die Kameraperspektive bestimmt, aus welchem Betrachtungswinkel die Kamera ein Objekt bzw. eine Person filmt und stellt damit eine unmittelbare physische und psychische Verbindung zwischen dem Publikum und dem dargestellten Geschehen her. Dabei bilden Kameraperspektiven und Einstellungsgrößen eine untrennbare Einheit. Denn während die Einstellungsgröße bestimmt, was man zu sehen bekommt, entscheidet die Perspektive darüber, wie man es zu sehen bekommt. Bei der Kameraperspektive unterscheidet man in Normalsicht, Untersicht, Aufsicht (Obersicht) (und Schrägsicht).
Wir werden uns Künstlervideos ansehen, die auf dieser Klaviatur an Möglichkeiten spielen und selbst experimentell in eigenen Filmen die gewohnte Perspektive der Normalsicht verlassen. Obwohl Kameraperspektiven zu den Basics der Kameragestaltung gehören, gibt es viele Möglichkeiten, Sehgewohnheiten, auch die eigenen, zu durchbrechen und eine eigene Bildsprache zu entwickeln.
Da unsere Möglichkeiten vor allem im Umgang und damit auch der Aufnahme von Menschen zur Zeit eingeschränkt sind, sollten sich filmische Ideen eher im Bereich Architektur und urbaner und ländlicher Umgebungen bewegen, dokumentarische Filme zu den aktuellen gesellschaftlichen Problemfeldern (Stichwort: social distancing) können ein spannender Ausgangspunkt sein, wenn es die allgemeine Lage zulässt. Selbst minimalistische Settings wie z. B. ein gedachter Kubus von einem Kubikmeter in der eigenen Wohnung als Filmraum kann funktionieren.
In der ersten (Online-) Sitzung werden wir Ihre Ideen und deren Umsetzbarkeit besprechen. Support/Korrektur wird vornehmlich in Einzelterminen stattfinden. Die Zwischenergebnisse werden allen auf entsprechenden Plattformen zugänglich sein.
Ziel der Übung ist die Erstellung eines individuellen kurzen Films, auch in Vorbereitung auf die Zwischen- oder Abschlussprüfung. Der sollte in der letzten (Online-)Sitzung präsentiert werden.
- Lehrende(r): Peter Liffers
- Lehrende(r): Stéphanie Fritz
- Lehrende(r): Fatma Özay
- Lehrende(r): Sören Barge
- Lehrende(r): Jörg Miller
- Lehrende(r): Isabel Ossadnik
Campaiging ist ein zentrales Konzept, welches auf einen systemischen
Eingriff in Politik, Gesellschaft oder Marktgeschehen abzielt. In diesem
Seminar wird dieses Campaigning exemplarisch ausprobiert. In
Aktionsgruppen wird ein globales Thema der Wahl aufbereitet und
öffentlichkeitswirksam präsentiert. Dazu gehören insbesondere
wissenschaftliche Recherche, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit,
Veranstaltungsorganisation und Evaluation. In einem zweitägigen
Startworkshop wird die Arbeit der entwicklungspolitischen
Zivilgesellschaft in NRW vorgestellt, Grundprämissen einer
„weltbürgerlichen Verantwortung“ diskutiert, Themen identifiziert,
Aktionsgruppen gebildet und ein Projektplan erstellt. Die Gruppen
erstellen gegenständlich eine schriftliche Aktionsplanung. Danach
erfolgt die eigenständige Durchführung der Aktionen. Am Ende des
Seminars steht ein weiterer Tagesworkshop, an dem die Aktionen
dokumentiert, Erfahrungen reflektiert und Engagement- und
Berufsmöglichkeiten in der Zivilgesellschaft diskutiert werden. Alle
Maßnahmen basieren dabei auf einer Einführung in die
Nachhaltigkeitsziele der UNO (Sustainable Development Goals SDGs) sowie
einer Verknüpfung und Reflexion mit/in der Lebenswelt der Teilnehmenden.
- Lehrende(r): Carlotta Behle
- Lehrende(r): Stéphanie Fritz
Campaiging ist ein zentrales Konzept, welches auf einen systemischen
Eingriff in Politik, Gesellschaft oder Marktgeschehen abzielt. In diesem
Seminar wird dieses Campaigning exemplarisch ausprobiert. In
Aktionsgruppen wird ein globales Thema der Wahl aufbereitet und
öffentlichkeitswirksam präsentiert. Dazu gehören insbesondere
wissenschaftliche Recherche, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit,
Veranstaltungsorganisation und Evaluation. In einem zweitägigen
Startworkshop wird die Arbeit der entwicklungspolitischen
Zivilgesellschaft in NRW vorgestellt, Grundprämissen einer
„weltbürgerlichen Verantwortung“ diskutiert, Themen identifiziert,
Aktionsgruppen gebildet und ein Projektplan erstellt. Die Gruppen
erstellen gegenständlich eine schriftliche Aktionsplanung. Danach
erfolgt die eigenständige Durchführung der Aktionen. Am Ende des
Seminars steht ein weiterer Tagesworkshop, an dem die Aktionen
dokumentiert, Erfahrungen reflektiert und Engagement- und
Berufsmöglichkeiten in der Zivilgesellschaft diskutiert werden. Alle
Maßnahmen basieren dabei auf einer Einführung in die
Nachhaltigkeitsziele der UNO (Sustainable Development Goals SDGs) sowie
einer Verknüpfung und Reflexion mit/in der Lebenswelt der Teilnehmenden.
- Lehrende(r): Carlotta Behle
- Lehrende(r): Stephanie Fritz
- Lehrende(r): Jörg Miller
- Lehrende(r): Stéphanie Fritz
- Lehrende(r): Oliver Hallich
- Lehrende(r): Raphael Gebrecht
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Mit Blick auf die gewaltsamen Konflikte, die momentan sowohl in Europa als auch global, etwa im nahen und mittleren Osten, stattfinden, scheint Kants politische Theorie von besonderer Aktualität zu sein. In seiner kleinen Schrift Zum ewigen Frieden entwickelt Kant nicht nur eine der profiliertesten und radikalsten Theorien einer möglichen internationalen Friedensordnung, sondern auch einen Begriff des Kosmopolitismus, der auch das prinzipielle Recht auf Migration einschließt. Radikal ist diese Theorie deshalb, weil Kant darauf hinweist, dass ein wahrhafter Friede jede künftige Auseinandersetzung etwa durch gänzliche Abschaffung des Militärs im Keim ersticken muss, weswegen das Prädikat „ewig“ im Titel der Schrift im Grunde ein Pleonasmus ist. Darauf aufbauend entwickelt Kant im Stile eines internationalen Vertrags die Grundzüge des modernen Völkerrechts, das sich als globale Föderation souveräner Staaten versteht, was durchaus an die Vereinten Nationen und ihre Charta erinnert. Die Aktualität dieses Entwurfs besteht allerdings nicht nur darin, dass sich in der UN-Charta teils deckungsgleiche Artikel (Aggressionsverbot, Folterverbot etc.) zu Kants Friedensschrift finden, sondern dass die philosophische Grundlage dieser Schrift im Begriff der menschlichen Freiheit zu finden ist, der sich hier auf die Staaten als autonome Völkerrechtssubjekte in einem internationalen System überträgt. In diesem Seminar sollen die wesentlichen Aspekte der kantischen Schrift sowie deren Aktualität textnah erörtert werden, um auf dieser Grundlage die Frage nach der realpolitischen Realisierbarkeit zu stellen. Dies führt ebenfalls zu der Frage nach den konkreten politischen Akteuren und deren Maximen, die für die Verwirklichung einer permanenten internationalen Friedensordnung in Frage kämen. |
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Kant, I.: Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf. Stuttgart 2012 (Reclam-Band).
Brandt, R.: „Historisch-Kritische Beobachtungen zu Kants Friedensschrift.“ In: Jahrbuch Politisches Denken (4) 1994. Gerhardt, V.: Immanuel Kants Entwurf zum ewigen Frieden. Eine Theorie der Politik. 2. Aufl. Darmstadt 2023. Kleingeld, P.: „Approaching Perpetual Peace. Kant's Defence of a League of States and His Ideal of a World Federation.“ In: European Journal of Philosophy 12 (2004). |
- Lehrende(r): Raphael Gebrecht
Dieser Kurs richtet sich an Masterstudierende, die Interesse am aktuellen Forschungsstand der politischen Ökonomie sowie der kritischen Gesellschaftstheorie haben und verstehen möchten, wie der Kapitalismus ‚funktioniert‘. Wir gehen dabei bewusst über das sog. Kapitalverhältnis, die Beziehung zwischen Arbeiter_innen und ‚dem Kapital‘, hinaus und untersuchen den Kapitalismus als abhängige Produktionsweise. Erst seit wenigen Jahren ist Kapitalismus kein Unwort mehr, was sich auch im Wiedererstarken kapitalismustheoretischer Forschung zeigt. Oftmals sind es Schlagworte, wie Profitgier, Neoliberalismus oder Ausbeutung, die mit dem Begriff verbunden werden. Im Seminar sehen wir uns den Kapitalismus genauer an und werden ihn gewissermaßen sezieren. Dabei liegt der Fokus auf der Einbettung kapitalistischen Wirtschaftens in andere, nicht-kapitalistische Kontexte des Lebens und Produzierens. Zunächst verfolgen wir deshalb, warum der Kapitalismus nicht ‚vom Himmel gefallen’ ist.
In einer knappen Geschichte des Kapitalismus (Themenblock 1) lernen wir seinen Ursprung aus den Perspektiven von Marx, der historischen Arbeiter_innenforschung und aus feministischer Sicht kennen. Im Anschluss (Themenblock 2) betrachten wir die kapitalistische Produktionsweise als Stoffwechsel bzw. als Zirkulation von Kapital, Arbeit, Energie und Materie. Zusätzlich zur Theorie des Kapitalismus als extraktivistische Produktion (Pineault) vertiefen wir die Themen Ökosystemdienstleistungen und Müll als Momente der Kapitalisierung (Einverleibung in die Zirkulation). Im letzten thematischen Block (3) betrachten wir zudem die Reproduktion (Wiederherstellung) des Kapitalismus: Wie ist es möglich, dass diese Produktionsweise überhaupt fortbesteht?
Wir steigen dazu mit der ökonomischen Theorie Rosa Luxemburgs ein und erweitern dann die Perspektive auf die social reproduction theory. Exemplarisch betrachten wir das (Re)Produktionsmodell (Biesecker und Hofmeister) sowie die Rolle von sex work für die Reproduktion des Kapitalismus. Anhand dieser Themen arbeiten wir heraus, wie sich die kapitalistische Produktionsweise in Abhängigkeit von Gesellschaft und Umwelt und, wie sich Gesellschaft und Umwelt in Beziehung mit der kapitalistischen Produktionsweise reproduzieren.
- Lehrende(r): Joleen Zoé Meiners
- Lehrende(r): Anna Saave
Das Hauptseminar nimmt die drei höchst unterschiedlichen deutschsprachigen Gesamtdarstellungen, die seit der Finanzkrise von 2008 erschienen sind, zum Anlass einer doppelten Frage: Was war und was ist der Kapitalismus? Und: Wie schreibt man die Geschichte des Kapitalismus?

- Lehrende(r): Tim Schanetzky