Was die Daten uns erzählen..
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- Lehrende(r): Birgit Sattler
Effektiver Klimaschutz erfordert eine tiefgreifende Transformation in dessen Kern der Staat als strukturierender Akteur gesellschaftlichen Zusammenlebens agiert. In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit der neuesten Forschung zur Rolle des (Sozial)staates im Klimaschutz auseinander. Ziel der Veranstaltung ist
es institutionalisierte Mechanismen der Unnachhaltigkeit identifizieren zu können und Ideen zur Transformation hin zu Systemen nachhaltiger Wohlfahrt evaluieren zu können. Dafür werden folgende Themen behandelt:
• Gibt es einen Zusammenhang zwischen Wohlfahrtsstaatregimen und ihren Klimaschutzerfolgen?
• Warum wird Klima- und Umweltschutz entgegen des Wissens um seine Bedeutung für das menschli-
che Überleben nicht im hinreichenden Maße umgesetzt? Welche Rolle spielt die Bedeutung von
Energie und Ressourcenverbrauch für wirtschaftliches Wachstum dabei?
• Welche Herausforderungen ergeben sich für die ökologische Transformation von Wohlfahrtsstaa-
ten? Welche Ideen aus dem Forschungsfeld „Nachhaltige Sozialpolitik“ existieren zur Lösung?
• Ist der Staat von Wirtschaftswachstum abhängig und wenn ja, wo manifestieren sich diese Abhängig-
keiten im Sozialstaat?
• Welche Bedeutung haben ökonomische Gleichheit und die Möglichkeiten sozialen Aufstiegs für Post-
wachstumsszenarien?
• Inwiefern ist zunehmende Arbeitsproduktivität und Beschäftigungssteigerung ein Klimaproblem?
Wie könnte eine ökologische Arbeitsmarktpolitik aussehen?
Vorstellung wesentlicher Fragestellungen und Konzepte im Bereich fossiler Energieträger und der Dekarbonisierung
In dieser Veranstaltung lernen Sie Methoden und Verfahren zur dimensionalen und klassifikatorischen Diagnostik psychischer Störungen im Erwachsenenalter kennen. In Kleingruppen erarbeiten Sie, wie einzelne Verfahren angewendet, ausgewertet und interpretiert werden. Die in der Kleingruppe erworbenen Kenntnisse werden aufbereitet und Ihren Kommiliton:innen vermittelt.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Verständnis des diagnostischen Prozesses sowie die praxisnahe Auseinandersetzung mit der Auswahl, Durchführung und Auswertung klinisch-psychologischer diagnostischer Instrumente aus der Perspektive von Testanleiter:in und Testteilnehmer:in.
In dieser Veranstaltung lernen Sie Methoden und Verfahren zur dimensionalen und klassifikatorischen Diagnostik psychischer Störungen im Erwachsenenalter kennen. In Kleingruppen erarbeiten Sie, wie einzelne Verfahren angewendet, ausgewertet und interpretiert werden. Die in der Kleingruppe erworbenen Kenntnisse werden aufbereitet und Ihren Kommiliton:innen vermittelt.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Verständnis des diagnostischen Prozesses sowie die praxisnahe Auseinandersetzung mit der Auswahl, Durchführung und Auswertung klinisch-psychologischer diagnostischer Instrumente aus der Perspektive von Testanleiter:in und Testteilnehmer:in.
In dieser Veranstaltung lernen Sie Methoden und Verfahren zur dimensionalen und klassifikatorischen Diagnostik psychischer Störungen im Erwachsenenalter kennen. In Kleingruppen erarbeiten Sie, wie einzelne Verfahren angewendet, ausgewertet und interpretiert werden. Die in der Kleingruppe erworbenen Kenntnisse werden aufbereitet und Ihren Kommiliton:innen vermittelt.
Im Fokus dieser Veranstaltung steht das Verständnis des diagnostischen Prozesses sowie die praxisnahe Auseinandersetzung mit der Auswahl, Durchführung und Auswertung klinisch-psychologischer diagnostischer Instrumente aus der Perspektive von Testanleiter:in und Testteilnehmer:in.
Klinisch-psychologische Diagnostik: Bachelorstudiengang Psychologie (Modul 13)
Zusätzlich offen für Studierende der Erziehungswissenschaften (anrechenbar für Modul 14)
'The Middle Ages' persist as a source of contemporary and popular cultural fascination. This course introduces students to a range of different high and late medieval literary texts and genres, from early tales about King Arthur over romances such as prolific author Marie de France's Anglo-Norman Lais (later 12th century), Heldris of Cornwall's gender bender adventure Roman de Silence (early 13th century), the Pearl Poet's Sir Gawain and the Green Knight (c. 1375-1400), and Sir Thomas Malory's Le Morte d'Arthur (c. 1469-70), in which we will study the literary notions of courtly love and the quest.
We will also go on a pilgrimage with Geoffrey
Chaucer's Canterbury Tales
(c.1387-1400) and encounter an outspoken Margery of Kempe (1436-38), and
probably, somewhere along the way, we will have a date with Robin Hood. We will
look at the famous Mystery Plays (15th century), discover medieval
love poetry and ballads still sung today, and we will discuss Medievalism, the
desire for origins, notions of diversity, nature vs. nurture, and multiple
medieval pasts and presents.
Picture:
This is a detail from "The Knight's Tale" from the Ellesmere Chaucer (mssEL 26 C 9), an elaborately decorated manuscript of Geoffrey Chaucer's Canterbury Tales (c. 1387-1400). It was created between 1400 and 1410 and is held by the Huntington Library in San Marino/CA.

Kolloide sind Systeme, bei denen Teilchen mit charakteristischen Größen von 1nm bis 1µm in einem anderen Stoff – meistens einer Flüssigkeit – feinverteilt (dispergiert) sind. Die Teilchen sind also größer als Moleküle, aber kleiner als makroskopische Körper. Sie besitzen eine sehr große Grenzfläche zu ihrer Umgebung, d.h. dem Dispersionsmittel.
Die Veranstaltung führt zunächst in die Kolloidchemie und Kolloidphysik ein, die die Grundlagen für die Kolloidprozesstechnik darstellen. Kolloidprozesstechnik beschäftigt sich mit der Verfahrenstechnik von Kolloiden und ihrer Verarbeitung zu Materialien. Ihre Beherrschung bildet die Voraussetzung für die Herstellung vieler Systeme, in denen Nanopartikel eingesetzt werden, wie z.B. Pasten, Papier, Farben und Lacken, keramischen Festkörpern und spielen bei wichtigen Prozessen zur Herstellung von Nanopartikeln eine wesentliche Rolle.
Dabei werden die physikalischen und chemischen Grundlagen, die entsprechende Messtechnik und Anwendungen behandelt.
Kolloide sind Systeme, bei denen Teilchen mit charakteristischen Größen von 1nm bis 1µm in einem anderen Stoff – meistens einer Flüssigkeit – feinverteilt (dispergiert) sind. Die Teilchen sind also größer als Moleküle, aber kleiner als makroskopische Körper. Sie besitzen eine sehr große Grenzfläche zu ihrer Umgebung, d.h. dem Dispersionsmittel.
Die Veranstaltung führt zunächst in die Kolloidchemie und Kolloidphysik ein, die die Grundlagen für die Kolloidprozesstechnik darstellen. Kolloidprozesstechnik beschäftigt sich mit der Verfahrenstechnik von Kolloiden und ihrer Verarbeitung zu Materialien. Ihre Beherrschung bildet die Voraussetzung für die Herstellung vieler Systeme, in denen Nanopartikel eingesetzt werden, wie z.B. Pasten, Papier, Farben und Lacken, keramischen Festkörpern und spielen bei wichtigen Prozessen zur Herstellung von Nanopartikeln eine wesentliche Rolle.
Dabei werden die physikalischen und chemischen Grundlagen, die entsprechende Messtechnik und Anwendungen behandelt.
Kolloide sind Systeme, bei denen Teilchen mit charakteristischen Größen von 1nm bis 1µm in einem anderen Stoff – meistens einer Flüssigkeit – feinverteilt (dispergiert) sind. Die Teilchen sind also größer als Moleküle, aber kleiner als makroskopische Körper. Sie besitzen eine sehr große Grenzfläche zu ihrer Umgebung, d.h. dem Dispersionsmittel.
Die Veranstaltung führt zunächst in die Kolloidchemie und Kolloidphysik ein, die die Grundlagen für die Kolloidprozesstechnik darstellen. Kolloidprozesstechnik beschäftigt sich mit der Verfahrenstechnik von Kolloiden und ihrer Verarbeitung zu Materialien. Ihre Beherrschung bildet die Voraussetzung für die Herstellung vieler Systeme, in denen Nanopartikel eingesetzt werden, wie z.B. Pasten, Papier, Farben und Lacken, keramischen Festkörpern und spielen bei wichtigen Prozessen zur Herstellung von Nanopartikeln eine wesentliche Rolle.
Dabei werden die physikalischen und chemischen Grundlagen, die entsprechende Messtechnik und Anwendungen behandelt.
Kolloide sind Systeme, bei denen Teilchen mit charakteristischen Größen von 1nm bis 1µm in einem anderen Stoff – meistens einer Flüssigkeit – feinverteilt (dispergiert) sind. Die Teilchen sind also größer als Moleküle, aber kleiner als makroskopische Körper. Sie besitzen eine sehr große Grenzfläche zu ihrer Umgebung, d.h. dem Dispersionsmittel.
Die Veranstaltung führt zunächst in die Kolloidchemie und Kolloidphysik ein, die die Grundlagen für die Kolloidprozesstechnik darstellen. Kolloidprozesstechnik beschäftigt sich mit der Verfahrenstechnik von Kolloiden und ihrer Verarbeitung zu Materialien. Ihre Beherrschung bildet die Voraussetzung für die Herstellung vieler Systeme, in denen Nanopartikel eingesetzt werden, wie z.B. Pasten, Papier, Farben und Lacken, keramischen Festkörpern und spielen bei wichtigen Prozessen zur Herstellung von Nanopartikeln eine wesentliche Rolle.
Dabei werden die physikalischen und chemischen Grundlagen, die entsprechende Messtechnik und Anwendungen behandelt.
Kolloide sind Systeme, bei denen Teilchen mit charakteristischen Größen von 1nm bis 1µm in einem anderen Stoff – meistens einer Flüssigkeit – feinverteilt (dispergiert) sind. Die Teilchen sind also größer als Moleküle, aber kleiner als makroskopische Körper. Sie besitzen eine sehr große Grenzfläche zu ihrer Umgebung, d.h. dem Dispersionsmittel.
Die Veranstaltung führt zunächst in die Kolloidchemie und Kolloidphysik ein, die die Grundlagen für die Kolloidprozesstechnik darstellen. Kolloidprozesstechnik beschäftigt sich mit der Verfahrenstechnik von Kolloiden und ihrer Verarbeitung zu Materialien. Ihre Beherrschung bildet die Voraussetzung für die Herstellung vieler Systeme, in denen Nanopartikel eingesetzt werden, wie z.B. Pasten, Papier, Farben und Lacken, keramischen Festkörpern und spielen bei wichtigen Prozessen zur Herstellung von Nanopartikeln eine wesentliche Rolle.
Dabei werden die physikalischen und chemischen Grundlagen, die entsprechende Messtechnik und Anwendungen behandelt.
Kolloqium:
The Extra Slot
Mo 18-20.00 (im zweiwöchigen Rhythmus, beginnend in der zweiten Semesterwoche)
(Offenes Oberseminar ohne Credit Points und Modulzuordnung.)
The Extra Slot provides an informal and friendly space for discussing texts and images (and occasionally also music) as well as questions and issues you find particularly interesting / fascinating / baffling. It is also a forum for discussing projects – yours as well as mine (ranging from seminar papers to BA/MA theses, to all sorts of writing projects, publications etc.). We hope to do one more little trips, maybe to see an exhibition, watch a play or attend other events associated with British literature and culture in and around Essen. This informal colloquium is for all those whose interests, enthusiasms and ambitions go beyond what they are told they have to do. It also goes beyond the acquisition of Leistungsnachweise and credit points (of which there will be none whatsoever). This is the only one of my courses where no preparation is required.
There will be a Moodle room. You will receive the Moodle password and other essential information via e-mail.
The Extra Slot is primarily aimed at students who have taken (or who are taking) one or several of my seminars/lectures. However, it is very much an open forum. Newcomers are most welcome. If you would like to join the Extra Slot, please send an e-mail to chandnirampersad@yahoo.de who will put you on our mailing list.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Student*innen und Doktorand*innen, denen sowohl die Möglichkeit gegeben wird, eigene Arbeiten vorzustellen, als auch über grundlegende Frage- und Problemstellungen der Literaturwissenschaft zu referieren und zu diskutieren. Hierfür sollen zentrale theoretische Texte gemeinsam gelesen und besprochen werden. Die Gestaltung des Kolloquiums wird in hohem Maße von den Teilnehmer*innen mitbestimmt. Ein thematischer Fokus wird auf der Intersektionalitätstheorie liegen, ein Themenfeld, das gerade für angehende Lehrer*innen von Relevanz ist, an die sich dieses Colloquium auch richtet. Entsprechend ist der Grundlagentext der ersten Sitzung der Aufsatz „Intersektionalität als diskursanalytisches Basiskonzept“ von Carsten Junker und Julia Roth (in: Handbuch Diskurs, hg. V. Ingo H. Warnke, Berlin: De Gruyter, 2018, S. 152–170). Die weiteren Texte und der Sitzungsplan des Kolloquiums werden in den ersten Sitzungen besprochen.
Das Kolloquium richtet sich an fortgeschrittene Student:innen und Nachwuchswissenschaftler:innen, denen sowohl die Möglichkeit gegeben wird, eigene Arbeiten vorzustellen, als auch über grundlegende Frage- und Problemstellungen der Literaturwissenschaft zu referieren und zu diskutieren. Die Gestaltung des Kolloquiums wird in hohem Maße von den Teilnehmer*innen mitbestimmt. Dafür werden nach vier einführenden Sitzungen vom 15. Oktober bis einschließlich 5. November der Sitzungsplan gemeinsam ausgearbeitet und das Kolloquium dann in Blocksitzungen am 9. und 10. Januar 2025 durchgeführt. Es sollen neben der Präsentation der eigenen Forschung auch zentrale theoretische Texte gemeinsam gelesen und besprochen werden. Ein thematischer Fokus wird auf neuen Konzepten und Studien zu Schulsprachen und Herkunftssprachen in der Migrationsgesellschaft liegen, die gerade für angehende Lehrer*innen von Relevanz sind, an die sich dieses Colloquium auch richtet.

Das Kolloquium richtet sich an Master-Studierende, die sich auf die Abschlussarbeit vorbereiten. Im ersten Teil des Seminars werden gemeinsam die Merkmale und Qualitätskriterien wissenschaftlicher Arbeiten aufgefrischt - insbesondere in Hinblick auf das Viereck des Forschungsdesigns aus Forschungsfrage, Theorie, Methodik und Datenmaterial. Die Studierenden wiederholen zudem die formalen Vorgaben für Abschlussarbeiten des Instituts für Politikwissenschaft.
Im zweiten Teil präsentieren die Studierenden die Projektskizzen Ihrer Arbeiten, um die Forschungsdesigns gemeinsam auf ihre Relevanz, logische Stringenz und Umsetzbarkeit zu prüfen. Hierzu fertigen sie schriftliche Exposés an. Im kollegialen Stil werden Feedbackmöglichkeiten gegeben und die Ideen im Verlauf des Kolloquiums fortentwickelt. Diese fließen in die finale Ausarbeitung der Exposés nach Abschluss des Kolloquiums ein.
Leistungsanforderungen: Die Studierenden erstellen während des Kolloquiums ein Kurz-Exposé (ca. 5 Seiten), welche sie im Plenum präsentieren und diskutieren. Das Exposé wird im Lauf der Veranstaltung und im Anschluss ergänzt und erweitert (ca. 10-15 Seiten)
In dem Kolloquium werden Bachelor- und Masterarbeiten im Bereich Kindheitsforschung von der Entwicklung einer Fragestellung, dem Erstellen eines Exposés über den Schreibprozess bis hin zur endgültigen Formatierung betreut. Die Teilnehmenden sollten bereits ein Seminar bei den Mitgliedern des Arbeitsbereichs besucht haben.