- Lehrende(r): Susanne Pickel
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- Lehrende(r): Toralf Stark
Dieser Kurs nimmt die Teilnehmer:innen mit auf eine Reise zu den astronomischen Objekten unserer sub-galaktischen Nachbarschaft sowie den ablaufenden astrophysikalischen Phänomenen. Der primäre Fokus der Veranstaltung liegt auf der Physik der astronomischen Objekte, weniger auf beobachtende Astronomie. Ein weiterer Fokus liegt auf die Themen Sterne & Planeten von Geburt bis zum Tod, weniger auf Galaxien und keine Kosmologie.
Genauer betrachtet werden fundamentale Methoden und theoretische Konzepte, angewandt auf astrophysikalische Objekte und Phänomene.
Objekte: Sonnensystem, Sterne, Braune Zwerge, (Exo-)Planeten, Schwarze Löcher, Neutronensterne, Weiße Zwerge, Akkretionsscheiben, Interstellares Medium, …
Phänomene: Gravitation, Gezeiten, Drehimpuls, Akkretion, Ausflüsse und Jets, Strahlung, Magnetfelder, Hydrostatik und Hydrodynamik, …- Lehrende(r): Rolf Kuiper
Konzepte und Implementierung Objektorientierter Programmiersprachen (KIOP)
Moodle-Gruppe zur gleichnamigen Vorlesung und Übung.
- Lehrende(r): Stefan Udo Hanenberg
- Lehrende(r): Sabine Beck
- Lehrende(r): Simone Leiber
- Lehrende(r): Valerie Lemke
- Lehrende(r): Valerie Lemke
- Lehrende(r): Valerie Lemke
- Lehrende(r): Thomas Forkmann
- Lehrende(r): Thomas Forkmann
Legenden, die über das Leben und Wirken (vita) oder das Sterben (passio) heiliger Personen berichten, haben ihren Ursprung im kirchlichen Heiligenkult: so wurden die Lebens- und Leidensgeschichten der Heiligen am jeweiligen Namenstag während des Gottesdienstes oder bei den Tischlesungen monastischer Gemeinschaften rezipiert. Die Erzählungen, deren deutschsprachige Überlieferung Mitte des 12. Jahrhunderts einsetzt, veranschaulichen und exemplifizieren das göttliche Heilswirken mit Hilfe biographischer Stationen der oder des von Gott ausgezeichneten Heiligen. Diese firmieren, zwischen Immanenz und Transzendenz stehend, als Mittlerfiguren des christlichen Heils und werden dem religiösen Konzept der imitatio Christi entsprechend als vorbildhaft in Glauben und Handeln ausgewiesen. Neben einem als exorbitant und vorbildlich ausgewiesenen Lebensweg der in der Nachfolge Jesu stehenden Heiligen (Martyrium, Askese, Wundertätigkeit) können auch Heilsmedien in den erzählerischen Fokus rücken, denkt man beispielsweise an das Schweißtuch der Veronika (vera icon). Wie Konrad von Würzburg im Prolog des ‚Alexius‘ (2. Hälfte 13. Jh.) festhält, scheint die Legende als Gattung selbst als Partizipationsmedium christlichen Heils fungieren zu können. Das Seminar möchte anhand ausgewählter Legenden die Vielfalt des Erzählens über Heiligkeit und Heilspartizipation (Modellierungen und Funktionen) eruieren. Dabei sollen auch gattungstheoretische Aspekte in den Blick geraten, wie etwa die Differenzierung legendarischer Subtypen (Passio, Vision, Translatio, Mirakel) sowie die Verschränkung pseudo-historischer und fiktiv-wunderbarer Elemente. Darüber hinaus wird nach einer möglichen Korrelation der Kategorien Geschlecht und Heiligkeit zu fragen sein, denkt man bspw. an jene Legenden, die Heiligkeit an die Jungfräulichkeit als ein Ideal christlicher Lebensführung knüpfen.
Die Lehrveranstaltung ist als Blockseminar konzipiert. Die konstituierende Sitzung im November 2021 wird als online-Veranstaltung stattfinden, die Block-Sitzungen im Januar 2022 je nach Pandemie-Entwicklung als Präsenz- oder Online-Veranstaltung.
Textgrundlage: Zu Beginn des Semesters steht ein Reader mit ausgewählten Primärtexten zur Verfügung.
Einführende Literatur: Ehrismann, Otfrid: Fabeln, Mären, Schwänke und Legenden im Mittelalter. Eine Einführung (Einführungen Germanistik). Darmstadt 2011, S. 98–115.
- Lehrende(r): Eva Rothenberger
- Lehrende(r): Arthur Guerriero
- Lehrende(r): Arthur Zito Guerriero
Wir stellen Ihnen sowohl die Möglichkeiten wie Sie eine synchrone Seminarsitzung über BigBlueButton abhalten können als auch die Möglichkeiten von synchronen Sprechstunden über Jitsi vor. Weitere Hinweise zur erfolgreichen Umsetzung von Videokonferenzen sowie Tipps für weitere Videokonferenz-Tools wie Adobe Connect und Zoom finden Sie unter diesem Link https://www.uni-due.de/e-learning/videokonferenzen.php
Einer der Schwerpunkte in diesem Beispielkursraum liegt auf dem kooperativen und kollaborativen Arbeiten der Studierenden im Rahmen der Planung und methodischen Durchführung der Studienprojekte, des gegenseitigen Peer-Feedbacks und der Erstellung gemeinsamer Texte. Ein weiterer Fokus liegt auf interaktiven Selbstlerneinheiten für die Studierenden, die sowohl mit Moodle-Aktivitäten als auch mit dem H5P-Plug-In erstellt wurden. Der Konzeptraum enthält ebenfalls Ideen wie Sie Ihren Moodle-Raum durch den H5P-Inhaltstyp Timeline und durch die Verwendung von Textfeldern übersichtlich und ansprechend gestalten können. In allen verwendeten Lernaktivitäten befinden sich bereits Beispieleinträge, welche verdeutlichen sollen, wie die einzelnen Aktivitäten aus Lehrenden- bzw. Studierendensicht genutzt werden können.
Das Team der Praxissemester E-Support-Station steht Ihnen bei Rückfragen natürlich gerne zur Verfügung. Eine ausführliche Beschreibung der konkreten Moodle-Aktivitäten und der Nutzung von Arbeitsmaterialien finden Sie in unserer ‚Handreichung zum Einsatz der Lernplattform Moodle im Rahmen der Praxissemesterbegleitung‘.
- Lehrende(r): Björn Bulizek
Liebe Studierende,
dieser Moodle-Kurs beinhaltet die Präsentationen sowie Grundlagentexte
für das Seminar "Kooperation und Reflexion von Lehrkräften der
Sonderpädagogik und des Regelschullehramts". Inhaltlich setzt sich
dieses Seminar mit der Relevanz von Kooperation und Reflexion im
inklusiven Schulkontext auseinander. Neben den inhaltlichen Aspekten
dient dieser Moodle-Kurs auch dem Austausch untereinander.
- Lehrende(r): Lisanne Rothe
- Lehrende(r): Patricia Stosic
Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie kooperative Formen der Literaturanalyse in einer digitalen Lernumgebung zur Förderung von Textkompetenzen, für die Erarbeitung literarischer Texte und für die Auseinandersetzung mit Bildmaterialien eingesetzt werden können. Anhand des digitalen Lese- und Annotationswerkzeugs TEXTLABOR und der Annotations-Software CATMA werden wir zu verschiedenen literarischen Gattungen aus unterschiedlichen Literaturepochen Potenziale und Anforderungen digital gestützter, kooperativer Formen der Analyse erproben. An den gesammelten Erfahrungen werden wir diskutieren, wie sich solche Arbeitsformen als bereichernde Elemente digital gestützten Lernens für die Literaturvermittlung im Deutschunterricht anpassen lassen.
Das Thema des Seminars fällt damit gleichermaßen in den Bereich der Literaturdidaktik wie auch in den Bereich aktueller mediendidaktischer Fragestellungen in Bezug auf die Professionalisierung von Lehrkräften für das Unterrichten in einer digitalisierten Welt. Ziel ist es einerseits, innovative Formen der unterrichtlichen Erschließung literarischer Texte zu erproben und aus fachdidaktischer Sicht zu reflektieren, und andererseits, das Bewusstsein für fachdidaktisch begründbare Formen des Einsatzes digitaler Technologien zur Bereicherung des Unterrichts zu schärfen; dabei werden auch Konzepte des 'Blended Learning' bzw. 'hybriden Lernens' und des 'Flipped Classroom' sowie Methoden aus dem Bereich der Digital Humanities aufgegriffen.
Das Seminar findet in universitätsübergreifender Kooperation mit Prof. Dr. Jörg Wesche (Germanistik, Universität Göttingen) statt, der mit den Göttinger Studierenden in das Seminar eine zusätzliche literaturwissenschaftliche Expertise einbringt, die auch die Literatur der Frühen Neuzeit sowie Methoden der Computational Literary Studies einschließt.

- Lehrende(r): Michael Beißwenger
- Lehrende(r): Liane Schüller
- Lehrende(r): Jörg Wesche
Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie kooperative Arbeits- und Sozialformen im Deutschunterricht für die Förderung von Textkompetenzen, für die Erarbeitung literarischer Texte und für die Auseinandersetzung mit Bildmaterial eingesetzt werden können und welche Potenziale digitale Technologien in die Gestaltung entsprechender Lehr-Lern-Settings einbringen können. In Seminarprojekten werden wir solche Settings selbst erproben und daran u. a. Fragen der Aktivierung von Lernenden für die Erarbeitung voraussetzungsreicher Texte, der Veränderung von Lehrenden- und Lernendenrollen und der Produktionsorientierung diskutieren. Die eigene Erprobung und die Reflexion der dabei gemachten Erfahrungen sollen insbesondere auch den Blick für das Primat der Didaktik bei der Konzeption mediendidaktischer Konzepte für den (Deutsch-)Unterricht schärfen – eine Perspektive, die in der öffentlichen Diskussion um „Bildung in der digitalen Welt“ bisweilen zu kurz kommt, die für einen (fach-)didaktisch begründbaren Einsatz digitaler Medien im Unterricht als Teil der Professionalisierung für den Lehrberuf aber unabdingbar ist.
Die im Seminar reflektierten Lehr-Lern-Settings setzen auf die Übernahme von Eigenverantwortung für den Lernprozess und auf die Bereitschaft, sich auf intensive Teamarbeit in einer Online-Umgebung. Bringen Sie unbedingt Neugier und Experimentierfreude mit!
Das Seminar ist für den Teilbereich Mediendidaktik oder Literaturdidaktik anrechenbar.
Bitte beachten Sie die Hinweise des Instituts zu Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020.
- Lehrende(r): Michael Beißwenger
- Lehrende(r): Liane Schüller
Das Ringpraktikum angewandte Medizintechnik ist eine Pflichtveranstatung für Bachelorstudierende im vierten Semester.
Die ausgewählten Versuche werden von unterschiedlichen Fachgebieten angeboten und geben einen Überblick über die Bereiche MRT und Grundprinzipien des Röntgens, Biosignalverarbeitung, medizinische Bilddaten, Elektromyographie und optische Signal- und Energieübertragung für Implantate. Ergänzt werden die Versuche durch zwei Exkursionen zum Erwin L. Hahn Institut for Magnetic Resonance und in das Living Lab, Bereich Hospital Engineering und Health Care des Fraunhofer-inHaus-Zentrums.
- Lehrende(r): Alexander Maxeiner
- Lehrende(r): Stefan Werner