LA Master - für alle Schularten - MAP02 oder 03, Altes Testament oder Neues Testament
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Aaron Schart
LA Master - für alle Schularten - MAP02 oder 03, Altes Testament oder Neues Testament
LA Master, MAP 02 oder 03 (=Biblische Theologie) - fuer alle Schularten.
LA Master, MAP 02 oder 03 (=Biblische Theologie) - fuer alle Schularten.
LA Master - für alle Schularten - MAP02 oder 03, Altes Testament oder Neues Testament
LA Master - für alle Schularten - MAP02 oder 03, Altes Testament oder Neues Testament
LA Master - für alle Schularten - MAP02 oder 03, Altes Testament oder Neues Testament
Die LV "Auslandserfahrung" ist die Begleitveranstaltung zum Auslandsaufenthalt in der Türkei. Das heißt: Wer plant, seinen Auslandsaufenthalt in der Türkei zu machen (Modul "Auslandserfahrung erwerben und reflektieren"), muss diese Veranstaltung besuchen.
Das Seminar umfasst vier Bereiche die sukzessiv aufeinander aufbauen:
A) Die theoretische Auseinandersetzung mit der türkischen Geschichte, Politik, Gesellschaft, Schulsystem usw.
B) Vorbereitung der Projektarbeiten (Artikulation und Präzisierung der Projektvorstellungen) und Projektvorbereitung
C) Auslandsaufenthalt und Projektteilnahme
D) Erfahrungsbericht (Projektmappe) / Projektnachweis
In dem Seminar werden Theorien und Diskurse zu Landeskunde und kulturreflexivem Lernen vermittelt und kritisch reflektiert.
Auf dieser Grundlage soll dann ein multimodales Unterrichtsprojekt erarbeitet und umgesetzt werden. Erwartet wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme
sowie die Bereitschaft, ein Landeskunde-Projekt außerhalb des Geländes der Universität Duisburg-Essen umzusetzen (beispielsweise im Stadtgebiet
Duisburg oder Essen).
Der Seminarplan und die erforderliche Literatur werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
In dem Seminar werden Theorien und Diskurse zu Landeskunde und kulturreflexivem Lernen vermittelt und kritisch reflektiert.
Auf dieser Grundlage soll dann ein multimodales Unterrichtsprojekt erarbeitet und umgesetzt werden. Erwartet wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme
sowie die Bereitschaft, ein Landeskunde-Projekt außerhalb des Geländes der Universität Duisburg-Essen umzusetzen (beispielsweise im Stadtgebiet
Duisburg oder Essen).
In dem Seminar werden Theorien und Diskurse zu Landeskunde und kulturreflexivem Lernen vermittelt und kritisch reflektiert.
Auf dieser Grundlage soll dann ein multimodales Unterrichtsprojekt erarbeitet und umgesetzt werden. Erwartet wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme
sowie die Bereitschaft, ein Landeskunde-Projekt außerhalb des Geländes der Universität Duisburg-Essen umzusetzen (beispielsweise im Stadtgebiet
Duisburg oder Essen).
Der Seminarplan und die erforderliche Literatur werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Das Seminar wird in diesem Semester aller Voraussicht nach nur online stattfinden - eventuell kann die zweite Seminarhälfte auch als Präsenzseminar realisiert werden.
Die Bedingungen zur Seminarteilnahme entnehmen Sie bitte der PowerPoint-Präsentation der virtuellen ersten Sitzung.
Die Veranstaltung findet mit digitalen Lerninhalten im Moodle-Raum „Landschaftszeichnen“ statt. Dort werden Semesterplan, Referate, Übungen in Heimarbeit sowie Projekt-Entwicklungen und Feedback vermittelt. Bitte melden Sie sich im im Moodleraum nach Erhalt der Info-Mail an.
Das Bild der Landschaft als Abbild menschlicher Konditionen und Befindlichkeiten – so entwickelte sich die Landschaftsmalerei und -zeichnung als selbständiges Genre ab dem 17. Jahrhundert. In dieser Zeichen-Übung soll dieser alte Gedanken mit neuen Formen gefüllt werden. Wie kann der individuelle Strich, die gewählte Perspektive auf Natur- oder Architekturlandschaft, das Zeichenmaterial und das Bildformat das Gesehene zum subjektiven Ausdruck führen? Im Verlauf der Übung hin zum eigenen Zeichenprojekt werden das Erlernen von Perspektive und Verkürzung, das Finden einer Zeichensprache für den überbordenden Detailreichtum der Realität und das Herausarbeiten der eigenen Schrift, des eigenen Gestus im Zentrum stehen.
Die Zeichensitzungen im Freien wechseln sich ab mit Zeichensitzungen im Atelier. Verschiedene Bleistifte (H, B, 2B, 4B, 8B, Grafitstifte) und Skizzenblock (A5 bis A3) sind die Ausgangsmaterialien.
Moodleraum zur gleichnamigen Übung in der Kunstpraxis, SoSe 23
Moodleraum zur gleichnamigen Übung in der Kunstpraxis
Diese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Thematik der Diskriminierung von perzipierter Andersartigkeit, sei es aufgrund von Geschlecht, sozialer Schicht, sexueller Orientierung, Ethnizität, Religion /Religiosität oder Migrationshintergrund. Zuerst beschäftigen wir uns mit Theorien der sozialen Ungleichheit und sprachlicher Variation, um dann aufbauend auf diesem Hintergrund Fallbeispiele, Problematiken und mögliche gesellschaftliche Perspektiven zu diskutieren. Die Herangehensweise ist interdisziplinär sowie sprach- und kulturvergleichend, wobei die 2 Säulen des Seminars jeweils in Essen und Köln verortet sind:
Die Lehrveranstaltung verknüpft linguistische Fragestellungen mit gesellschaftspolitischen Veränderungen und Diskursen, wie z.B. Migration, #MeTwo / #MeToo!, Diversität und Traditionalisierungsfalle.
Das Seminar findet die ersten 6 Wochen alle 2 Wochen für 4 Stunden und ab der zweiten Hälfte des Semesters als ganztägiges Blockseminar abwechselnd jeweils in Essen und Köln statt.This seminar is about the interconnectedness of language and social identity, looking at how human beings use language in order to construct, manage, and project parts of their identity within a group. Our focus will be on Communities of Practice (CoP), a concept originally taken from anthropology and learning theory, which has been defined in linguistics as “an aggregate of people who come together around mutual engagement in an endeavor” (Eckert & McConnell-Ginet 1992: 464). Through frequent interaction within the same group, e.g. for a shared hobby, people develop a sense of community. One important part of that is that they start sharing linguistic norms and ideals. We will study how exactly this happens and how such processes can be studied within the framework of Sociolinguistics. Throughout the term, we will read some seminal publications in the field and investigate different types CoPs, encompassing different social backgrounds and including social networks found online. We will explore models used to describe language use and methods of data collection. Students choosing this course should be avid readers and should share an interest in variational linguistics and identity-related language use. The course is open to all students who have successfully completed Modules A/II/Ling1 and C/III/Ling2 (please check your study programme guidelines).
Preparatory readings
Meyerhoff, Miriam, and Anna Strycharz (2013) “Communities of Practice.” In: J.K. Chambers and Natalie Schilling (eds), The Handbook of Language Variation and Change. Malden: Wiley-Blackwell. 428–447. (book downloadable via university library)
Also note any current lectures on language variation and change in the Humanities faculty.

Die „Fächerspezifischen Vorgaben“ der KMK definieren Mehrsprachigkeit und z.B. „Mehrsprachorientierten Deutschunterricht" als Kompetenz angehender Lehrerinnen und Lehrer. Dies geschieht sicher mit Rückgriff auf die Bildungsstandards in denen es heißt: „In die Arbeit an Sprachfragen bringen Schülerinnen und Schüler mit divergenten Spracherfahrungen wichtige, eigenständige Beiträge ein. Erfahrungen der Mehrsprachigkeit führen zu vertiefter Sprachkompetenz und Sprachbewusstheit. Sie sind Teil der Arbeit in allen Kompetenzbereichen des Faches und unterstützen somit interkulturelles Lernen und soziale Verständigung."
Wie aber kann nun Mehrsprachigkeit über den Sprachunterricht hinaus in den Unterricht aller Fächer einbezogen werden und ihren Mehrwert einbringen? Welche Ansätze liefern Schulbücher und welche ergänzenden Materialien gibt es?
Studienleistung: Vorbereitung eines Unterrichtsentwurfs anhand ausgewählter Seminarliteratur.This class investigates the interaction of language with society and the individual in the US-American context by analyzing how language (and its use) establishes power, ethnicity, gender, and markers of identity. It explores historical and contemporary perspectives on how language works in sociocultural contexts and draws on major approaches in sociolinguistics to understand the ways language and cultural practices are intertwined. Students are also introduced to linguistic diversity in US-American society today and methodology for sociolinguistic analysis of conversations. Topics include: bi- and multilingual America, social meaning and linguistic variability, prescriptivism and language attitudes, linguistic relativity, and data collection in sociolinguistics.