Leadership & Management (Unternehmensführung)
Interim Prof. Dr. Jan-Philipp Ahrens
- Lehrende(r): Jan-Philipp Ahrens
- Lehrende(r): Jan-Philipp Ahrens
- Lehrende(r): Paulina Jamroz
- Lehrende(r): Svenja Rapp
- Lehrende(r): Iuliia Shkrabaliuk
Interim Prof. Dr. Jan-Philipp Ahrens
Wir behandeln in unserem
Seminar aktuelle Zeitdiagnosen der digitalen Gesellschaft, ihre Vorläufer (z.B.
postindustrielle Gesellschaft, Netzwerkgesellschaft) und theoretischen
Grundlagen. Gegenstand des Seminars sind zum einen kapitalismustheoretische
Verortungen mit (mehr oder weniger expliziter) Bezugnahme auf die marxsche
Theorietradition (u.a. Kognitiver Kapitalismus, Distributivkraftkapitalismus,
Plattformökonomie, Überwachungskapitalismus); zum anderen befassen wir uns aus
unterschiedlichen theoretischen (u.a. kultursoziologischen, poststrukturalistischen,
aber auch systemtheoretischen) Perspektiven mit Kultur und Subjekt der
digitalen Gesellschaft
Unsere Wahrnehmung von Bildern ist durchdrungen von Leben. Zwar sind Bilder per se nicht lebendig, aber sie werden während der Rezeption gewissermaßen verlebendigt. Die Kulturtechnik der animierenden Blicke und imaginativen Projektionen wird von Generation zu Generation weitergegeben. Innere und äußere Bilder fließen dabei oftmals zusammen. Dies spiegelt sich in bildtheoretischen Texten, aber auch in literarischen Bildbeschreibungen und diversen Mythen und Bräuchen. Ein prominentes Beispiel in Ovids „Metamorphosen“ ist der Mythos vom Bildhauer Pygmalion, der sich in die von ihm geschaffene Statue verliebt. Er fleht die Göttin Venus um Hilfe an bis diese sich erweichen lässt: sie belebt die vollkommene elfenbeinerne Frau. „Dass es nur Kunst war verdeckte die Kunst“, heißt es in der Übersetzung von Hermann Breitenbach.
Im Seminar findet eine Auseinandersetzung mit bildtheoretischen Texten zur Verlebendigung von Bildern statt (u.a. Giorgio Vasari, Hans Belting, W.J.T. Mitchell) und darüber hinaus auch mit Kunstwerken, die sich auf die eine oder andere Weise dem Thema widmen (z.B. René Magritte, Jean-Léon Gérome, Maria Lassnig).
Seit den 1970er Jahren sind in Bezug auf Partnerschaft und Familie in Deutschland ausgeprägte soziale Wandlungsprozesse zu beobachten. Die aktuellen Veränderungen privater Lebensformen sind allerdings vor dem Hintergrund einer historisch einmaligen Situation von der Nachkriegszeit bis Ende der 1960er Jahre zu sehen. In dieser Zeit war das bürgerliche Familienmodell des verheirateten Ehepaares, welches mit seinen leiblichen Kindern zusammen lebt, sehr dominant. Weil dieser Zustand während des so genannten ‚Golden Age of Marriage‘ sehr homogen war, erscheinen die Pluralisierungstendenzen der Lebens- und Familienformen und die damit einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen auf struktureller, kultureller, rechtlicher und sozialpolitischer Ebene besonders krisenhaft. Die zunehmende Vielfalt partnerschaftlicher und familialer Arrangements kann aber auch im Sinne einer Anpassung an veränderte Umweltanforderungen der Individuen interpretiert und damit als ein Prozess der Sicherung der Leistungsfähigkeit von Partnerschaft und Familie gesehen werden. In dieser Veranstaltung werden die Wandlungsprozesse von Lebens- und Familienformen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland anhand einschlägiger empirischer Studien diskutiert, Determinanten, die für diese Prozesse verantwortlich sind, identifiziert sowie eine Prognose auf zukünftige Entwicklungen gewagt.
Seit den 1970er Jahren sind in Bezug auf Partnerschaft und Familie in Deutschland ausgeprägte soziale Wandlungsprozesse zu beobachten. Die aktuellen Veränderungen privater Lebensformen sind allerdings vor dem Hintergrund einer historisch einmaligen Situation von der Nachkriegszeit bis Ende der 1960er Jahre zu sehen. In dieser Zeit war das bürgerliche Familienmodell des verheirateten Ehepaares, welches mit seinen leiblichen Kindern zusammen lebt, sehr dominant. Weil dieser Zustand während des so genannten ‚Golden Age of Marriage‘ sehr homogen war, erscheinen die Pluralisierungstendenzen der Lebens- und Familienformen und die damit einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen auf struktureller, kultureller, rechtlicher und sozialpolitischer Ebene besonders krisenhaft. Die zunehmende Vielfalt partnerschaftlicher und familialer Arrangements kann aber auch im Sinne einer Anpassung an veränderte Umweltanforderungen der Individuen interpretiert und damit als ein Prozess der Sicherung der Leistungsfähigkeit von Partnerschaft und Familie gesehen werden. In dieser Veranstaltung werden die Wandlungsprozesse von Lebens- und Familienformen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland anhand einschlägiger empirischer Studien diskutiert, Determinanten, die für diese Prozesse verantwortlich sind, identifiziert sowie eine Prognose auf zukünftige Entwicklungen gewagt.
Seit den 1970er Jahren sind in Bezug auf Partnerschaft und Familie in Deutschland ausgeprägte soziale Wandlungsprozesse zu beobachten. Die aktuellen Veränderungen privater Lebensformen sind allerdings vor dem Hintergrund einer historisch einmaligen Situation von der Nachkriegszeit bis Ende der 1960er Jahre zu sehen. In dieser Zeit war das bürgerliche Familienmodell des verheirateten Ehepaares, welches mit seinen leiblichen Kindern zusammen lebt, sehr dominant. Weil dieser Zustand während des so genannten ‚Golden Age of Marriage‘ sehr homogen war, erscheinen die Pluralisierungstendenzen der Lebens- und Familienformen und die damit einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen auf struktureller, kultureller, rechtlicher und sozialpolitischer Ebene besonders krisenhaft. Die zunehmende Vielfalt partnerschaftlicher und familialer Arrangements kann aber auch im Sinne einer Anpassung an veränderte Umweltanforderungen der Individuen interpretiert und damit als ein Prozess der Sicherung der Leistungsfähigkeit von Partnerschaft und Familie gesehen werden. In dieser Veranstaltung werden die Wandlungsprozesse von Lebens- und Familienformen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland anhand einschlägiger empirischer Studien diskutiert, Determinanten, die für diese Prozesse verantwortlich sind, identifiziert sowie eine Prognose auf zukünftige Entwicklungen gewagt.
Seit den 1970er Jahren sind in Bezug auf Partnerschaft und Familie in Deutschland ausgeprägte soziale Wandlungsprozesse zu beobachten. Die aktuellen Veränderungen privater Lebensformen sind allerdings vor dem Hintergrund einer historisch einmaligen Situation von der Nachkriegszeit bis Ende der 1960er Jahre zu sehen. In dieser Zeit war das bürgerliche Familienmodell des verheirateten Ehepaares, welches mit seinen leiblichen Kindern zusammen lebt, sehr dominant. Weil dieser Zustand während des so genannten ‚Golden Age of Marriage‘ sehr homogen war, erscheinen die Pluralisierungstendenzen der Lebens- und Familienformen und die damit einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen auf struktureller, kultureller, rechtlicher und sozialpolitischer Ebene besonders krisenhaft. Die zunehmende Vielfalt partnerschaftlicher und familialer Arrangements kann aber auch im Sinne einer Anpassung an veränderte Umweltanforderungen der Individuen interpretiert und damit als ein Prozess der Sicherung der Leistungsfähigkeit von Partnerschaft und Familie gesehen werden. In dieser Veranstaltung werden die Wandlungsprozesse von Lebens- und Familienformen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland anhand einschlägiger empirischer Studien diskutiert, Determinanten, die für diese Prozesse verantwortlich sind, identifiziert sowie eine Prognose auf zukünftige Entwicklungen gewagt.
Seit den 1970er Jahren sind in Bezug auf Partnerschaft und Familie in Deutschland ausgeprägte soziale Wandlungsprozesse zu beobachten. Die aktuellen Veränderungen privater Lebensformen sind allerdings vor dem Hintergrund einer historisch einmaligen Situation von der Nachkriegszeit bis Ende der 1960er Jahre zu sehen. In dieser Zeit war das bürgerliche Familienmodell des verheirateten Ehepaares, welches mit seinen leiblichen Kindern zusammen lebt, sehr dominant. Weil dieser Zustand während des so genannten ‚Golden Age of Marriage‘ sehr homogen war, erscheinen die Pluralisierungstendenzen der Lebens- und Familienformen und die damit einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen auf struktureller, kultureller, rechtlicher und sozialpolitischer Ebene besonders krisenhaft. Die zunehmende Vielfalt partnerschaftlicher und familialer Arrangements kann aber auch im Sinne einer Anpassung an veränderte Umweltanforderungen der Individuen interpretiert und damit als ein Prozess der Sicherung der Leistungsfähigkeit von Partnerschaft und Familie gesehen werden. In dieser Veranstaltung werden die Wandlungsprozesse von Lebens- und Familienformen in den letzten Jahrzehnten in Deutschland anhand einschlägiger empirischer Studien diskutiert, Determinanten, die für diese Prozesse verantwortlich sind, identifiziert sowie eine Prognose auf zukünftige Entwicklungen gewagt.
Wenn ein Paar sich entscheidet, seinen gemeinsamen Weg offiziell zu machen, wenn das neue Leben eines Kindes beginnt, wenn liebe Menschen in den Tod verabschiedet werden müssen, rahmen dies religiöse Traditionen mit einem Ritual, das zugleich ein Set von religiösen Überzeugungen verdichtet. Auch in säkularen Kontexten prägen Rituale der jüdisch-christlichen Tradition solche lebensentscheidenden Übergänge. Schüler:innen begegnen ihnen in unterschiedlicher Dichte und Gestaltung. Der Kurs fragt nach den biblischen Hintergründen der Rituale bzw. Überzeugungen und sucht den Dialog mit anderen Konfessionen/Religionen.
Ein interdisziplinärer Studientag findet zum Abschluss des Semesters am Samstag den 15.06.2024 statt.
About the course: The World Wide Web and its underlying technologies are increasingly gaining importance for the development of interactive Web applications. This course introduces concepts, principles, and methods in current client and server-side Web technologies. Basic Web technologies such as HTML, HTTP, CSS, XML, JavaScript, etc. are a prerequisite to take this course. The focus of this course is rather on advanced topics in emerging Web technologies. These include extensions of Web standards, combination of different Web technologies, Web toolkits and development environments, current backend Web frameworks (e.g. Node & Express), and frontend Web frameworks (e.g. Angular, React). This course follows a student-centered and project-based learning approach. Web technologies will be presented in the lecture by student groups. The presented technologies are further investigated and applied in hands-on sessions as well as small student projects carried out throughout the course.

About the course: The World Wide Web and its underlying technologies are increasingly gaining importance for the development of interactive Web applications. This course introduces concepts, principles, and methods in current client and server-side Web technologies. Basic Web technologies such as HTML, HTTP, CSS, XML, JavaScript, Python, etc. are a prerequisite to take this course. The focus of this course is rather on advanced topics in emerging Web technologies. These include extensions of Web standards, Web toolkits and development environments, current backend Web frameworks (e.g. Flask), frontend Web frameworks (e.g. React), and combination of different Web technologies (e.g. Dash). This course follows a student-centered and project-based learning approach. Web technologies will be presented in the lecture by student groups. The presented technologies are further investigated and applied in hands-on sessions as well as small student projects carried out throughout the course.

About the course: The World Wide Web and its underlying technologies are increasingly gaining importance for the development of interactive Web applications. This course introduces concepts, principles, and methods in current client and server-side Web technologies. Basic Web technologies such as HTML, CSS, JSON, JavaScript, etc. are a prerequisite to take this course. The focus of this course is rather on advanced topics in emerging Web technologies. These include extensions of Web standards, Web toolkits and development environments, current backend Web frameworks (e.g. Node/Express, Flask), frontend Web frameworks (e.g. Angular, React), and combination of different Web technologies (e.g. MEAN/MERN Stack, Dash). This course follows a student-centered and project-based learning approach. Web technologies will be presented in the lecture by student groups. The presented technologies are further investigated and applied in hands-on sessions as well as small student projects carried out throughout the course.

About the course: The World Wide Web and its underlying technologies are increasingly gaining importance for the development of interactive Web applications. This course introduces concepts, principles, and methods in current client and server-side Web technologies. Basic Web technologies such as HTML, CSS, JSON, JavaScript, etc. are a prerequisite to take this course. The focus of this course is rather on advanced topics in emerging Web technologies. These include extensions of Web standards, Web toolkits and development environments, current backend Web frameworks (e.g. Node/Express, Flask), frontend Web frameworks (e.g. Angular, React), and combination of different Web technologies (e.g. MEAN/MERN Stack, Dash). This course follows a student-centered and project-based learning approach. Web technologies will be presented in the lecture by student groups. The presented technologies are further investigated and applied in hands-on sessions as well as small student projects carried out throughout the course.

The World Wide Web and its underlying technologies are increasingly gaining importance for the development of interactive Web applications. This course introduces concepts, principles, and methods in current client and server-side Web technologies. Basic Web technologies such as HTML, CSS, JSON, JavaScript, etc. are a prerequisite to take this course. The focus of this course is rather on advanced topics in emerging Web technologies. These include extensions of Web standards, Web toolkits and development environments, current backend Web frameworks (e.g. Node/Express, Flask), frontend Web frameworks (e.g. Angular, React), and combination of different Web technologies (e.g. MEAN/MERN Stack, Dash). This course follows a student-centered and project-based learning approach. Web technologies will be presented in the lecture by student groups. The presented technologies are further investigated and applied in hands-on sessions as well as small student projects carried out throughout the course.

The World Wide Web and its underlying technologies are increasingly gaining importance for the development of interactive Web applications. This course introduces concepts, principles, and methods in current client and server-side Web technologies. Basic Web technologies such as HTML, CSS, JSON, JavaScript, etc. are a prerequisite to take this course. The focus of this course is rather on advanced topics in emerging Web technologies. These include extensions of Web standards, Web toolkits and development environments, current backend Web frameworks (e.g. Node/Express, Flask), frontend Web frameworks (e.g. Angular, React), and combination of different Web technologies (e.g. MEAN/MERN Stack, Dash). This course follows a student-centered and project-based learning approach. Web technologies will be presented in the lecture by student groups. The presented technologies are further investigated and applied in hands-on sessions as well as small student projects carried out throughout the course.
