- Lehrende(r): Larissa Charitonowa
- Lehrende(r): Alexander Lewintan
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- Lehrende(r): Larissa Charitonowa
- Lehrende(r): Alexander Lewintan
- Lehrende(r): Nabil Alchami
- Lehrende(r): Stefan Bieder
- Lehrende(r): Andreas Czylwik
- Lehrende(r): Lars Dr. Häring
- Lehrende(r): Alexander Frömming
- Lehrende(r): Bashar Husain
- Lehrende(r): Yusuf Can Kara
- Lehrende(r): Kevin Kolpatzeck
- Lehrende(r): Xuan Liu
- Lehrende(r): Tim Zauber
Material zur Veranstaltungen im Rahmen der Max Planck Society Sustainability and Enviromental Research
- Lehrende(r): Ida Adhiwiguna
- Lehrende(r): Rüdiger Deike
- Lehrende(r): Philipp Christopher Winstermann
- Lehrende(r): Sarah Schneider
- Lehrende(r): Sarah Schneider
In der Lernwerkstatt entwickeln wir eigenständige Forschungs- und Reflexionsprojekte für das Handlungsfeld Schule. Unser gemeinsames Thema sind diskriminierungskritische Perspektiven auf Schule, d.h. wir befassen uns mit der Durchsetzung von Gerechtigkeitsnormen in Schule und Unterricht. Darunter kann vieles fallen: die Durchsetzung von Partizipationsrechten für Schüler:innen bei Entscheidungen im Schulleben, die Begleitung von (außer-)unterrichtlichen Aktivitäten im Bereich Holocaust Education, Rassismuskritik oder Service Learning, die Realisierung von Inklusionsansprüchen im Unterricht oder die Erarbeitung barrierearmer Materialien in der Fachkonferenz u.v.m.
Die Lernwerkstatt begleitet das Praxissemester, indem wir uns im Vorfeld Forschungsfragen und Forschungsdesigns erarbeiten und diese dann im Praxissemester realisieren.
- Lehrende(r): Nermin Kilicaslan
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Maren Zschach
- Lehrende(r): Stephan Otto
- Lehrende(r): Tina-Berith Schrader
- Lehrende(r): Benjamin Badstieber
- Lehrende(r): Benjamin Badstieber
- Lehrende(r): Hermann Josef Abs
- Lehrende(r): Stephan Otto
- Lehrende(r): Hermann Josef Abs
Differenzen zwischen Kindern sind sozial hergestellte Unterscheidungen, die im Schulalltag interaktiv relevant gemacht werden können oder auch nicht. Als Ergebnis interpretativer Aushandlungen und als Praxis der Unterscheidung sind zugleich an der Herstellung sozialer Ordnungen beteiligt. Für Schüler*innen ihre Bildung und für ihre weiteren Schullaufbahnen sind sie oft folgenreich.
In der Forschungswerkstatt werden Fragen nach der Konstruktion von Differenzen in der Grundschule im Mittelpunkt stehen und diese kritisch reflektiert:
- Wie werden Schüler*innen in
leistungsschwach und leistungsstark eingeteilt?
- Wie führen Schüler*innen Differenzen untereinander auf?
- Was heißt es im grundschulischen Kontext eine Schüler*in zu sein, der oder die sonderpädagogische Unterstützung benötigt?
Die Studierenden werden nach der
Erarbeitung dieser theoretischen Perspektive in die Ethnographie als
Forschungsstrategie, die eine lange Geschichte der Beschäftigung mit Differenzen
und Differenzreflexion in pädagogischen Feldern hat, eingeführt. Abschließend entwerfen
Studierende in einer Forschungsskizze ein eigenes ethnographisches Projekt, das
sie im Rahmen ihres Praxissemesters durchführen.
- Lehrende(r): Catalina Hamacher
- Lehrende(r): Anja Tervooren
>> Das Seminar wird wahrscheinlich vollständing digital stattfinden und eine Mischung aus synchroner und asynchroner Lehr-Lernformate nutzen. Über Moodle wird frühzeitig eine Umfrage gestartet, welche Lernbedürfnisse die Gruppe hat. Ein Einschreibeschlüssel wird per Mail versandt. Bitte checken Sie regemäßig ihre Unimails und schreiben sich schnell ein!
Die Forschungswerkstatt bereitet auf das "Forschende Lernen" und die Durchführung eines Studienprojekts im Praxissemester vor, indem das Thema Geschlecht und geschlechtliche Vielfalt zunächt theoretisch erfasst wird. Psychologische Theorien beschäftigen sich eher mit Aspekten der Entwicklung von Identität bei Individuen wohingegen kulturwissenschaftliche Theorien Geschlecht eher als gesellschaftliche Konstruktion betrachten. Beide Perspektiven werden behandelt. Im Anschluss wird erarbeitet, wie eine empirische Annäherung an das Thema stattfinden kann. Zum Thema geschlechtliche Vielfalt gehört die Betrachtung der Entwicklung von Männlichkeiten und Weiblichkeiten, aber auch Intersexualität, Transgeschlechtlichkeit und Nichtbinarität werden behandelt. Aus den Theorien werden Ansätze für eine empirische Erforschung gemeinsam praktisch erarbeitet. Im Seminar Forschungsskizzen für das Studienprojekt entwickelt, die sich vorwiegend auf Basis von Beobachtungen oder Fragebögen in der Praxis realisieren lassen.
- Lehrende(r): Johanna Ziemes
In der Forschungswerkstatt fragen wir nach den Erfahrungen von Kindern in und mit der Grundschule. Interaktionen unter Kindern, unsere Begegnungen mit ihnen, intra- und intergenerationale Beziehungen sowie pädagogische Verhältnisse stehen dabei im Mittelpunkt. Dazu setzen wir uns auch mit gesellschaftlichen Bildern von und Perspektiven auf Kinder und Kindheiten auseinander und reflektieren unsere eigenen Vorstellungen und Erfahrungen. Die leitende Frage des Seminars lautet: Was bedeutet es für ein Kind in der Grundschule zu sein? Dieser wird dann mit eigener Schwerpunktsetzung in den Studienprojekten weiternachgegangen.
Nach Einführung in die ethnographische Forschung, werden die eigenen Studienprojekte reflektierend vorbereitet, für die die Forschungsmethoden qualitative Interviews oder Gruppendiskussion mit Kindern oder auch die Teilnehmende Beobachtung vorgesehen sind.
Auf unsere Homepage finden Sie aktuelle Informationen zur Gestaltung unserer Veranstaltungen im hybriden Semester. Link: https://www.uni-due.de/biwi/kindheitsforschung/servicestudierende.php
- Lehrende(r): Bettina Brenneke
Die Veranstaltung führt auf bildungswissenschaftlicher Grundlage in zentrale Forschungskonzepte, -designs und Methoden ein. Im Laufe des Seminars werden verschiedene Formen der Messung von Schülerkompetenzen vorgestellt und mit den Studierenden gemeinsam auf der Basis landesweiter Bildungspläne erarbeitet. Beispiele für die Erhebung von Kompetenzen werden mit den Studierenden anhand größerer bildungswissenschaftlicher Studien, bspw. PISA reflektiert. Die Studierenden entwickeln daraufhin mit Unterstützung auf der Basis des besprochenen Themenkreises Forschungsskizzen, die sie im darauffolgenden Praktikumssemester umsetzen würden. Für die Präsentation und Darstellung von Ergebnissen sowie die Manuskripterstellung wird gerne Unterstützung angeboten.
- Lehrende(r): Dominik Rotter
- Lehrende(r): Daniel Deimel
- Lehrende(r): Daniel Deimel
"Sei die Lehrperson, die du dir als Lernende
immer gewünscht hast"- Lehrende(r): Rukiye Ates
- Lehrende(r): Jannis Müser
- Lehrende(r): Sanja Vidovic