- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
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- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Johanna Braukmann
- Lehrende(r): Dagmar Grübler
- Lehrende(r): Christiane Leißner
- Lehrende(r): Stefan Schohl
- Lehrende(r): Philipp Schröder

- Lehrende(r): Oskar Carl
- Lehrende(r): Torben Weis
Peer-To-Peer Systeme
In den letzten Jahren ist durch die Peer-to-Peer(P2P)-Technologie ein neues Kommunikationsparadigma entstanden. Im Gegensatz zu traditionellen Client/Server-Systemen, bei denen dedizierte Server ihren Clients Dienste anbieten, sind alle Teilnmehmer eines Peer-to-Peer-Systems gleichwertig. Es gibt keine zentrale Komponente und die Teilnehmer tauschen Daten direkt untereinander aus. Peer-to-Peer-Systeme müssen sich selbst organisieren. Sie sind dadurch aber auch auch besser skalierbar und toleranter gegenüber Fehlern. Viele bekannte Anwendungen machen sich diese Technologie zu Nutze, zum Beispiel File-Sharing-Anwendungen wie Gnutella, eDonkey oder eMule. Diese Vorlesung beleuchtet verschiedene Aspekte und Architekturen von Peer-To-Peer Systemen. Gemäß einem Schichtenmodell werden aufbauend auf im Internet verfügbaren Kommunikationsprimitiven, Probleme der Verbindungsherstellung (NAT, STUN), der Aufbau und das Routing in Overlay-Netzen, verschiedene Anwendungstypen (FileSharing, Messaging,...) und Anforderungen bezüglich Sicherheit und Verfügbarkeit diskutiert.
Übung
1. Gruppe Montags (16:00 - 17:00 Uhr), 2. Gruppe Montags (17:00 - 18:00 Uhr), jeweils in BC 523. Die erste Übungsstunde wird am 23.04.2018 stattfinden.
Übungsblätter, die zur Vorbereitung für die Klausur genutzt werden sollten, sind hier im Moodle-Kurs veröffentlicht. Die Übungsblätter sollen dabei helfen die Themen der Vorlesung zu vertiefen. Die Lösungen werden nicht eingesammelt und nicht bewertet; es gibt keine Bonuspunkte. Die Lösungen für das Übungsblatt werden in der Übung vorgestellt und die entsprechenden Folien hier im Moodle-Kurs veröffentlicht.
An folgenden Terminen findet keine Übung statt: 09.04.2018, 16.04.2018, 30.04.2018, 21.05.2018, 16.07.2018
- Lehrende(r): Marian Waltereit
- Lehrende(r): Torben Weis
Peer-To-Peer Systeme
In den letzten Jahren ist durch die Peer-to-Peer(P2P)-Technologie ein neues Kommunikationsparadigma entstanden. Im Gegensatz zu traditionellen Client/Server-Systemen, bei denen dedizierte Server ihren Clients Dienste anbieten, sind alle Teilnmehmer eines Peer-to-Peer-Systems gleichwertig. Es gibt keine zentrale Komponente und die Teilnehmer tauschen Daten direkt untereinander aus. Peer-to-Peer-Systeme müssen sich selbst organisieren. Sie sind dadurch aber auch auch besser skalierbar und toleranter gegenüber Fehlern. Viele bekannte Anwendungen machen sich diese Technologie zu Nutze, zum Beispiel File-Sharing-Anwendungen wie Gnutella, eDonkey oder eMule. Diese Vorlesung beleuchtet verschiedene Aspekte und Architekturen von Peer-To-Peer Systemen. Gemäß einem Schichtenmodell werden aufbauend auf im Internet verfügbaren Kommunikationsprimitiven, Probleme der Verbindungsherstellung (NAT, STUN), der Aufbau und das Routing in Overlay-Netzen, verschiedene Anwendungstypen (FileSharing, Messaging,...) und Anforderungen bezüglich Sicherheit und Verfügbarkeit diskutiert.
Übung
Übungsblätter, die zur Vorbereitung für die Klausur genutzt werden sollten, sind hier im Moodle-Kurs veröffentlicht. Die Übungsblätter sollen dabei helfen die Themen der Vorlesung zu vertiefen. Die Lösungen werden nicht eingesammelt und nicht bewertet; es gibt keine Bonuspunkte. Die Lösungen für das Übungsblatt werden in der Übung vorgestellt und die entsprechenden Folien hier im Moodle-Kurs veröffentlicht.
- Lehrende(r): Oskar Carl
- Lehrende(r): Matthias Schaffeld
- Lehrende(r): Marian Waltereit
- Lehrende(r): Torben Weis

- Lehrende(r): Eileen Becks
- Lehrende(r): Oskar Carl
- Lehrende(r): Torben Weis
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Aaron Schart
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Aaron Schart
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Aaron Schart
- Lehrende(r): Tabea Tölke
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Rene Mayer
- Lehrende(r): Aaron Schart
- Lehrende(r): Tabea Tölke
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Aaron Schart
- Lehrende(r): Tabea Tölke
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Melissa Aust
- Lehrende(r): Aaron Schart
- Lehrende(r): Jan Sickinger
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Franziska Lambio
- Lehrende(r): Aaron Schart
Der Pentateuch, nach jüdischer Terminologie mit "Tora" bezeichnet, nach evangelischer mit "Die fünf Bücher Moses", stellt das gewaltigste Literaturwerk des alten Israel dar, vermutlich deshalb, weil er die grundlegende Offenbarung Gottes an das Volk Israel darzustellen beansprucht. Dieses Werk in seiner historischen Tiefendimension besser kennen zu lernen, ist Ziel des Kurses.
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Aaron Schart
„Ich nutze in meiner Arbeit gerne die Wirklichkeit, denn sie ist oft surrealer als alles, was ich mir ausdenken könnte […].“ Mit diesem Satz umreißt die amerikanische Künstlerin Lynn Hershman Leeson die Entgrenzung zwischen natürlicher und artifizieller Realität, die zu einem Symptom nicht nur der computerbasierten Medienkunst, sondern der menschlichen Existenz an sich im Informationszeitalter der digitalen Vernetzung geworden ist.
Lynn Hershman Leeson gilt neben Nam June Paik und Bill Viola als eine der weltweit einflussreichsten Pionier*innen der Medienkunst und interaktiven Kunst; als weibliche Medienkünstlerin, die sich intensiv mit geschlechtlichen Rollenbildern, Körper- und Identitäts(re)konstruktionen in einer zunehmend mediatisierten Gesellschaft auseinandersetzt, hat sie zudem einen maßgeblichen Beitrag zur Feminist Media Art geleistet. Ihr künstlerisches Œuvre, das von den 1970er Jahren bis in die Gegenwart des Jahres 2021 reicht, ist medial äußerst vielfältig, es umspannt Skulptur, Installation, Fotografie, Video, Film, Performance, interaktive und webbasierte Kunst.
Von der ersten großen Retrospektive der Künstlerin in Deutschland (ZKM Karlsruhe 2015) ausgehend, sucht das Seminar einen medienkunsthistorischen Überblick zu geben über das insgesamt 50-jährige, von Self-Staging und Self-Fashioning geprägte Schaffen der Künstlerin. In den Blick genommen werden einerseits die unterschiedlichen medialen Zugänge und Erweiterungen der Medienkunst durch neue Technologien, für die das Werk von Lynn Hershman repräsentativ einsteht. Andererseits werden im Seminar die Hauptthemen der Künstlerin in Reflexion auf relevante medientechnologische wie mediengesellschaftliche Entwicklungen diskutiert, darunter die Virtualisierung und Pluralisierung des Ichs, die Konstruierbarkeit und Reproduzierbarkeit von Körpern im Zeichen von Biopolitik und Genetic Engineering, das komplexe Spiel mit Realitäten, die Schaffung von künstlichem Leben und künstlicher Intelligenz sowie das Ende der Privatsphäre durch die Formierung einer digitalen Überwachungsgesellschaft.
- Lehrende(r): Birgit Mersmann
- Lehrende(r): Frederik Ahlemann
- Lehrende(r): Erik Karger
- Lehrende(r): Falco Korn