Projekt zur Vorlesung Photonik. Themen werden in der dazugehörigen Vorlesung vorgestellt.
- Lehrende(r): Frank Marlow
Projekt zur Vorlesung Photonik. Themen werden in der dazugehörigen Vorlesung vorgestellt.
Projekt zur Vorlesung Photonik. Themen werden in der dazugehörigen Vorlesung vorgestellt.
Projekt zur Vorlesung Photonik. Themen werden in der dazugehörigen Vorlesung vorgestellt.
Ziel der Projektarbeit ist der Kompetenzaufbau bei Studierenden zur Nutzung digitaler
Medien im Chemieunterricht
in heterogenen und inklusiven Lerngruppen. Die Studierenden
lernen, wie mit Hilfe digitaler Medien im Fach Chemie
fachliche Kompetenzen - hier naturwissenschaftliche Denk- und
Arbeitsweisen - bei Schülerinnen und Schülern aufgebaut
werden können. Dazu werden seit einigen Jahren organisatorisch die
Forschungsschwerpunkte der chemiedidaktischen Lehrstühle der
Universitäten Bochum
(K. Sommer, C. Strippel), Dortmund (I. Melle) und Essen (M. Ropohl) kooperativ in die Lehre integriert und inhaltlich überfachliche
Aufgaben der Lehramtsausbildung mit fachlichen Aufgaben verknüpft.

Ziel der Projektarbeit ist der Kompetenzaufbau bei Studierenden zur Nutzung digitaler
Medien im Chemieunterricht
in heterogenen und inklusiven Lerngruppen. Die Studierenden
lernen, wie mit Hilfe digitaler Medien im Fach Chemie
fachliche Kompetenzen - hier naturwissenschaftliche Denk- und
Arbeitsweisen - bei Schülerinnen und Schülern aufgebaut
werden können. Dazu werden seit einigen Jahren organisatorisch die
Forschungsschwerpunkte der chemiedidaktischen Lehrstühle der
Universitäten Bochum
(K. Sommer, C. Strippel), Dortmund (I. Melle) und Essen (M. Ropohl) kooperativ in die Lehre integriert und inhaltlich überfachliche
Aufgaben der Lehramtsausbildung mit fachlichen Aufgaben verknüpft.

Ziel der Projektarbeit ist der Kompetenzaufbau bei Studierenden zur Nutzung digitaler
Medien im Chemieunterricht
in heterogenen und inklusiven Lerngruppen. Die Studierenden
lernen, wie mit Hilfe digitaler Medien im Fach Chemie
fachliche Kompetenzen - hier naturwissenschaftliche Denk- und
Arbeitsweisen - bei Schülerinnen und Schülern aufgebaut
werden können. Dazu werden seit einigen Jahren organisatorisch die
Forschungsschwerpunkte der chemiedidaktischen Lehrstühle der
Universitäten Bochum
(K. Sommer, C. Strippel), Dortmund (I. Melle) und Essen (M. Ropohl) kooperativ in die Lehre integriert und inhaltlich überfachliche
Aufgaben der Lehramtsausbildung mit fachlichen Aufgaben verknüpft.

Ziel der Projektarbeit ist der Kompetenzaufbau bei Studierenden zur Nutzung digitaler
Medien im Chemieunterricht
in heterogenen und inklusiven Lerngruppen. Die Studierenden
lernen, wie mit Hilfe digitaler Medien im Fach Chemie
fachliche Kompetenzen - hier naturwissenschaftliche Denk- und
Arbeitsweisen - bei Schülerinnen und Schülern aufgebaut
werden können. Dazu werden seit einigen Jahren organisatorisch die
Forschungsschwerpunkte der chemiedidaktischen Lehrstühle der
Universitäten Bochum
(K. Sommer, C. Strippel), Dortmund (I. Melle) und Essen (M. Ropohl, C. Eitemüller) kooperativ in die Lehre integriert und inhaltlich überfachliche
Aufgaben der Lehramtsausbildung mit fachlichen Aufgaben verknüpft.

Im
Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer
eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die
Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im
Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess
kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe
trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und
trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder
Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle
Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der
Veranstaltung!). |

Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in max. 5 Minuten vorgestellt werden.

Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und dieseauch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
Die Veranstaltung findet mit digitalen Lerninhalten im Moodle-Raum statt. Dort werden Semesterplan, Referate, Stehgreif-Übungen sowie Projekt-Entwicklungen und Feedback vermittelt.
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Austausch (per Video, Telefon oder Text) dialogisch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs unter den Teilnehmenden trägt in wechselnden Konstellationen zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig die Vorbereitung auf die Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln.
Zum ersten Termin (21. April) soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration mit Text & Bild in einem max. 1-minütigen (!) Video im Moodleraum vorgestellt werden.
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch –auch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.

Im
Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen
künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den
Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese
auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs
innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und
Konzepte bei und trainiert
gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung.
Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der
Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
Im Dialog werden die Teilnehmenden in der Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Position unterstützt und begleitet. Die Veranstaltung hat den Zweck, die individuelle künstlerische Praxis im Gespräch zu erläutern und diese auch im Entstehungsprozess kritisch-konstruktiv zu kommentieren. Der Diskurs innerhalb der Gruppe trägt zur Reflektion über eigene und fremde Ideen und Konzepte bei und trainiert gleichzeitig das Prüfungsgespräch als Teil der Bachelor- oder Masterprüfung. Zudem ist es möglich, eine freie Arbeit (Konzeptuelle Räume) zu entwickeln (Keine praktische Arbeit innerhalb der Veranstaltung!).
Bei dem ersten Treffen soll eine vorläufige Idee oder eine mögliche Inspiration in 5 Minuten vorgestellt werden.
Goal. The goal of the project group is to practically apply and experimentally compare concrete explainable AI (XAI) techniques for predictive process monitoring. As a participant, you will acquire the fundamental knowledge and learn the recent developments in XAI and Business Process Management (BPM). Moreover, you will gain practical experience and insights by applying XAI techniques to predictive process monitoring problems for concrete real-world benchmark data sets (e.g., from transport, logistics, and finance).
Background. Predictive process monitoring attempts to answer, “what will happen and when?” during the execution of a business process. Predictive process monitoring thereby helps process managers decide whether to proactively adapt a running process. Such adaptation can help prevent problems and mitigate the impact of those that do occur by dynamically re-planning a running process instance.Recently, we can witness the increasing application of sophisticated prediction models, such as random forests and deep neural network models (e.g., LSTMs) for predictive process monitoring, because they achieve consistently better prediction accuracy. While achieving high prediction accuracy, the inner logic and causal relations of these models are not intrinsically understandable and interpretable by process managers. This makes it difficult for process managers to evaluate whether they can rely and trust the predictions. This is not a problem for BPM alone. In recent years, research under the name of explainable artificial intelligence (XAI) has regained growing interests due to the broader use of artificial intelligence system in the real-world applications. To increase interpretability of the sophisticated models, researchers started to investigate applying XAI techniques to predictive process monitoring.