Vorbereitungskurs auf die Vernetzungsprüfung, in dem die Themen der vier Grundlagenkurse noch einmal aufgegriffen werden und insbesondere die Verknüpfungen zwischen den Vorlesungsthemen thematisiert werden.
- Lehrende(r): Boris Weidtmann
Vorbereitungskurs auf die Vernetzungsprüfung, in dem die Themen der vier Grundlagenkurse noch einmal aufgegriffen werden und insbesondere die Verknüpfungen zwischen den Vorlesungsthemen thematisiert werden.
Modul läuft aus, letztmaliges Angebot in diesem Semester (Sommersemester 2021)
Organisatorisches
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Organisatorisches
VorlesungDer Einschreibeschlüssel für den Moodle Kurs wird in der ersten Vorlesung bekannt gegeben. Derzeit sind alle Veranstaltungen als Präsenzveranstaltungen geplant (abhängig von der pandemischen Lage und neuen Regularien, kann sich das im Laufe des Semesters ändern).
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VorlesungDer Einschreibeschlüssel für den Moodle Kurs wird in der ersten Vorlesung bekannt gegeben. Alle Veranstaltungen sind als Präsenzveranstaltungen geplant.
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Socio-cultural linguistics is an interdisciplinary approach that encompass a broad range of theories and research methods for the study of language in its socio-cultural context. The main theme of the course concerns different approaches to researching urban multilingualism, in contexts of diversity and mobility. This course will be organised around three main approaches, with practical applications: language portraits in multilingualism research; linguistic landscapes; and multilingualism and computer-mediated communication (networked multilingualism). |
In this research seminar, we aim to explore and document the current trends and cutting-edge technologies that appear in research regarding Artificial Intelligence in Education.

In diesem 2,5-stündigen Kurs beschäftigen wir uns mit Resilienz, der psychischen Widerstandskraft, und behandeln folgende Themen:
Be it production, customer service, or business innovation, the possibilities of AI are manifold. AI helps to automate repetitive decisions and processes or to detect complex relationships. However, the use of AI can also have unexpected negative consequences that can cause significant damage not only to the reputation and profitability of organizations, but also to workers, individuals, and society as a whole. Prominent examples include deepfakes, the undesirable use of facial recognition, candidate discrimination in personnel selection, or the lack of traceability and control in AI-based business decisions. Organizations therefore need to learn how to responsibly manage human-machine interactions and consider ethical aspects when using AI. However, the study and application of responsible AI is a very young field and requires the pooling of activities from a variety of disciplines to design and apply AI systems in a robust, fair, transparent, and legally acceptable manner.
This lecture therefore provides students with a profound overview of the field of responsible AI and introduces fundamental concepts and approaches from a holistic perspective.
Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einschreibung in den Moodle-Kurs haben, wenden Sie sich bitte an sekretariat.iis@icb.uni-due.de.


Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einschreibung in den Moodle-Kurs haben, wenden Sie sich bitte an sekretariat.iis@icb.uni-due.de.


In dieser Vorlesung mit integrierter Übung sollen die Studenten lernen Computerprogramme auf Binärebene (ohne vorhandenen Quellcode) zu analysieren und ggf. die Programmlogik zu ändern. Dabei werden im Vorlesungsteil die notwendigen theoretischen Inhalte vermittelt, welche anschließend im praktischen Teil der Übung angewendet werden sollen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Intel x86 basierten Systemen auf denen die meisten klassischen Anwendungen lauffähig sind. Zusätzlich werden auch gängige Fehler in Programmen erläutert und analysiert wieso diese für Angriffe ausgenutzt und vermieden werden können. Ziel der Vorlesung ist es, dass die Studenten ein grundlegendes Verständnis über die Möglichkeiten im Bereich Reverse-Engineering haben und dort bewährte Tools einsetzen können.
In dieser Vorlesung mit integrierter Übung sollen die Studenten lernen Computerprogramme auf Binärebene (ohne vorhandenen Quellcode) zu analysieren und ggf. die Programmlogik zu ändern. Dabei werden im Vorlesungsteil die notwendigen theoretischen Inhalte vermittelt, welche anschließend im praktischen Teil der Übung angewendet werden sollen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Intel x86 basierten Systemen auf denen die meisten klassischen Anwendungen lauffähig sind. Zusätzlich werden auch gängige Fehler in Programmen erläutert und analysiert wieso diese für Angriffe ausgenutzt und vermieden werden können. Ziel der Vorlesung ist es, dass die Studenten ein grundlegendes Verständnis über die Möglichkeiten im Bereich Reverse-Engineering haben und dort bewährte Tools einsetzen können.
In dieser Vorlesung mit integrierter Übung sollen die Studenten lernen Computerprogramme auf Binärebene (ohne vorhandenen Quellcode) zu analysieren und ggf. die Programmlogik zu ändern. Dabei werden im Vorlesungsteil die notwendigen theoretischen Inhalte vermittelt, welche anschließend im praktischen Teil der Übung angewendet werden sollen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Intel x86 basierten Systemen auf denen die meisten klassischen Anwendungen lauffähig sind. Zusätzlich werden auch gängige Fehler in Programmen erläutert und analysiert wieso diese für Angriffe ausgenutzt und vermieden werden können. Ziel der Vorlesung ist es, dass die Studenten ein grundlegendes Verständnis über die Möglichkeiten im Bereich Reverse-Engineering haben und dort bewährte Tools einsetzen können.
Am Anfang der Weimarer Republik stand die Deutsche Revolution von 1918/19. Anschließend kam es keineswegs zu einer dauerhaften Konsolidierung der Verhältnisse. Schon 1920 fand in Berlin der rechtsgerichtete Kapp-Putsch statt, wogegen sich im Ruhrgebiet eine „Rote Armee“ formierte; 1923 besetzten die Franzosen und Belgier das Ruhrgebiet, was vielfältige Anschläge und Sabotageakte von deutsch-nationalen Aktivisten zur Folge hatte; im November desselben Jahres putschte Hitler in München. Nach einer kurzen Stabilisierung im Zeichen des Dawes-Plans waren die letzten Jahre der Weimarer Republik von einem (symbolischen) Bürgerkrieg gekennzeichnet, der vor allem die Anhänger von KPD und NSDAP gegeneinander ins Feld führte.
Literatur:
Das Seminar geht der Inszenierung politischer Revolutionen auf der deutschsprachigen Bühne nach: von der Französischen Revolution über die Haitianische Revolution bis zur deutschen Novemberrevolution. In der Literatur ist der revolutionäre Kampf von einer ambivalenten Faszination zwischen befreiendem Versprechen und blutigem Schrecken geprägt. Auf der einen Seite begeistern hehre Ziele wie Unabhängigkeit, Menschenrechte oder Befreiung aus der Sklaverei, auf der anderen Seite drohen gewalttätige, chaotische Verhältnisse. Im Seminar erarbeiten wir zunächst grundlegende Techniken der Dramenanalyse, um zu untersuchen, mit welchen dramaturgischen Mitteln die Revolutionen und ihre Helden inszeniert werden. Dabei stellen wir uns nicht zuletzt die Frage, wie sich die Dramen zum Revolutionsgeschehen positionieren: als agitatorischer Eingriff in ihre Gegenwart oder Deutung aus der historischen Distanz.