
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
- Lehrende(r): Mareike-Cathrine Wickner
Spanisch A1: Anfänger mit null oder geringer Vorkenntnisse.
Moodlekurs konzipiert und bereitgestellt vom Hueber Verlag.
Moodlekurs konzipiert und bereitgestellt von der Hueber Verlag.
Meist sind wir angespannt und etwas aufgeregt, wenn wir
Gesprächssituationen vor uns haben, von denen für uns einiges abhängt.
Damit stehen wir uns häufig selbst im Weg, denn gerade in solchen
Gesprächssituationen ist ein selbstbewusstes Auftreten, der souveräne
Umgang mit Fragen und die ruhige Darlegung eigener Positionen
wünschenswert. Der Kurs zeigt Strategien auf, das eigene
Kommunikationsverhalten in solchen Situationen zu verbessern und bietet
Übungen an, in denen man diese Strategien beispielhaft ausprobieren
kann.
Dies ist der Moodle-Raum für die Veranstaltung "Sozial- und Ideengeschichte der Erziehung und Bildung" für das Sommersemester 2024.
In historisch-systematischer Perspektive führt die Vorlesung in
bildungs- und erziehungstheoretische Ansätze ein und stellt diese in
ihren jeweiligen gesellschaftlichen Entstehungskontexten vor. Bezug
genommen wird u.a. auf die Epoche der europäischen Aufklärung, die
Reformpädagogik sowie die deutsche Bildungsgeschichte seit 1945. Der
historische Durchgang zeigt, dass sich bestimmte Ideen benennen lassen,
die die Pädagogik prägen, wie z.B. die Erziehungsbedürftigkeit oder die
Bildsamkeit des Kindes. Zugleich wird deutlich, dass diese Annahmen
stets Ausdruck zeit- und gesellschaftsgebundener Formen pädagogischen
Denkens sind. Ziel der Vorlesung ist es, einen differenzierteren,
problemorientierten Überblick über die Strömungen und Traditionen
moderner Pädagogik zu geben.
Dies ist der Moodle-Raum für die Veranstaltung "(Einführung in die)
Sozial- und Ideengeschichte der Erziehung und Bildung" des Sommersemester 2023.
Dies ist der Moodle-Raum für die Veranstaltung "(Einführung in die) Sozial- und Ideengeschichte der Erziehung und Bildung" des Wintersemester 22/23.
The seminar “Sozial- und Kommunikationspsychologie” will be offered with the topic “Innovations in communication”. Based on classic theories of computer-mediated communication, we will focus on recent digitalization innovations within the broader realm of communication. It will be discussed to what extent the classic theories can be applied to explain the mechanisms of recent innovative applications and phenomena. Examples for these applications and phenomena are political micro-targeting; behavioural targeting; AI-mediated communication; online infuence(rs); deep fakes.
Within the course you will give a lecture on an innovation in communication and its theoretical mechanisms. The course will take place online in a mixture of live-zoom-sessions and asynchronous videos. The course will be taught in English and will be held on Thursdays from 10-12.
Dies ist der Kurs für die Lehrenden im Modul 4 (BA Soziale Arbeit).
Sozialpolitische Reformen – wie aktuell beispielsweise die Einführung des Bürgergelds – lassen sich als Ergebnis politischer Prozesse der Durchsetzung von (widerstreitenden) Interessen interpretieren. Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Frage, inwiefern, wie und mit welchem Erfolg Bedarfs- und Interessenlagen von armutsbetroffenen Menschen in sozialpolitische Reformprozesse eingebracht werden (können). Ebenfalls wird analysiert, welche Rolle unter anderem Akteur:innen der Sozialen Arbeit bei der Vertretung dieser „schwachen Interessen“ spielen. Dazu werden u.a. theoretische Zugänge und empirische Erkenntnisse aus dem aktuell laufenden, landesgeförderten Verbundprojekt DemSoz diskutiert. Das Seminar verknüpft Lehre mit aktueller Forschung und möchte Brücken schlagen zwischen der vergleichenden Wohlfahrtstaatsforschung und der Wissenschaft Sozialer Arbeit. Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Vertretung der Interessen sozial benachteiligter Menschen (begleitet) durch Soziale Arbeit werden herausgearbeitet.
Fragen zum Professionsstatus Sozialer Arbeit, zu kollektiven und individuellen Professionalisierungsprozessen sowie zur Professionalität sozialpädagogischen Handelns verweisen auf einen Themenkomplex, der zu einem Dauerthema in der (disziplinären) Sozialen Arbeit avanciert ist.
Ausgehend von begriffstheoretischen Vergewisserungen zu „Profession“, „Professionalisierung“ und „Professionalität“ werden wir in der Vorlesung anhand verschiedener profession(alität)stheoretischer Zugänge diskutieren, ob, erstens, Soziale Arbeit als Profession gelten kann oder nicht und wie es somit um ihre kollektive Professionalisierung bestellt ist, zweitens, welche Aspekte für individuelle Professionalisierungsprozesse relevant sind und, drittens, welche Bedingungen gegeben sein müssen, damit wir ein Handeln im Kontext Sozialer Arbeit als professionell bezeichnen.
Wir leben in einer Zeit von Massenprotesten, wie die zahlreichen Protestbewegungen im letzten Jahr in Algerien, Deutschland, Indien, Irak, Sudan und den USA zeigen. Während die einen Veränderungen in begrenzten Politikfeldern forderten (z.B. Klimaproteste, Frauenrechte), hatten andere Protestbewegungen eine grundlegende Veränderung des politischen Systems zum Ziel (Anti-Regime-Proteste). Die durch Proteste hervorgerufenen politischen Umbrüche können zum Aufbau einer freieren und/oder gerechteren Gesellschaft führen, sie können aber auch in Chaos und Gewalt münden. Massenprotestbewegungen sind daher eine Herausforderung für die einzelnen Länder, wie auch für das internationale System. In diesem Seminar setzen wir uns mit Protestbewegungen sowohl theoretisch als auch empirisch auseinander. Zunächst werden wir uns mit den klassischen Theoriezugängen aus der sozialen Bewegungsforschung beschäftigen. In einem zweiten Schritt schauen wir uns die Dynamiken von Protestbewegungen an, bevor wir uns schließlich mit den Gründen für den Erfolg bzw. das Scheitern von Protestbewegungen beschäftigen. Ein wichtiger Bestandteil der Diskussionen im Seminar werden methodische Aspekte der Erhebung von Daten zu Protestbewegungen sein. Die Lektüre von quantitativen Texten wird vorausgesetzt
Wir leben in einer Zeit von Massenprotesten, wie die zahlreichen Protestbewegungen im letzten Jahr in Algerien, Deutschland, Indien, Irak, Sudan und den USA zeigen. Während die einen Veränderungen in begrenzten Politikfeldern forderten (z.B. Klimaproteste, Frauenrechte), hatten andere Protestbewegungen eine grundlegende Veränderung des politischen Systems zum Ziel (Anti-Regime-Proteste). Die durch Proteste hervorgerufenen politischen Umbrüche können zum Aufbau einer freieren und/oder gerechteren Gesellschaft führen, sie können aber auch in Chaos und Gewalt münden. Massenprotestbewegungen sind daher eine Herausforderung für die einzelnen Länder, wie auch für das internationale System. In diesem Seminar setzen wir uns mit Protestbewegungen sowohl theoretisch als auch empirisch auseinander. Zunächst werden wir uns mit den klassischen Theoriezugängen aus der sozialen Bewegungsforschung beschäftigen. In einem zweiten Schritt schauen wir uns die Dynamiken von Protestbewegungen an, bevor wir uns schließlich mit den Gründen für den Erfolg bzw. das Scheitern von Protestbewegungen beschäftigen. Ein wichtiger Bestandteil der Diskussionen im Seminar werden methodische Aspekte der Erhebung von Daten zu Protestbewegungen sein. Die Lektüre von quantitativen Texten wird vorausgesetzt