- Lehrende(r): Stefan Roggenkamp
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- Lehrende(r): Stefan Roggenkamp
Soziale Dienstleistungen werden häufig nicht so genutzt wie ursprünglich gedacht. Es kommt nicht auf das Was an, sondern genauso auf das Wie. Ziel der Veranstaltung ist es, sozialpsychologisches Grundlagenwissen konstruktiver Interaktionsgestaltung zu vermitteln und analytisches Wissen um soziale Barrieren frühzeitig erkennen zu können. Mit Hilfe von ausgewählten Fällen aus verschiedenen Praxisbezügen wird die wissenschaftliche Fundierung praxisnah diskutiert.
- Lehrende(r): Julia Zingsem
Liebe Studierende,
In diesem Kurs geht es darum, die Grundlagen sozialpsychologischer Konzepte im Alltag zu erlernen. Der Kurs ist definitiv wichtig für diejenigen, die mit Menschen in der Gesellschaft arbeiten werden, wie Sozialarbeiter:innen und/oder Erziehungswissenschaftler:innen.
Herzlichen Gruß,
Dr. Bita Behravan
- Lehrende(r): Bita Behravan
Das Seminar beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum an sozial- und politisch psychologischen Fragestellungen, wobei der Fokus auf menschlichem Erleben und Verhalten im Zusammenhang mit politischen Informationen und zwischenmenschlichen, politikbezogenen Interaktionen innerhalb sozialer Medien liegt. Zentrale Fragestellungen werden dabei beispielsweise sein, welchen Einfluss die Nutzung sozialer Medien auf das Wahlverhalten, die Stärke und Ausrichtung politischer Einstellungen und die Auswahl politischer Information ausüben. Des Weiteren soll herausgearbeitet werden, welche Rolle moderne Formen des Populismus, Verschwörungstheorien und politische Konflikte inner- und außerhalb sozialer Medien einnehmen und welchen Beitrag sozialpsychologische Forschungsergebnisse und deren berufspraktische Anwendung zur Verbesserung politischer Kommunikationsprozesse beitragen können. In jeder Sitzung wird eine spezifische Thematik bzw. Problemstellung im Vordergrund stehen, wobei einschlägige Fachartikel und deren Diskussion im Seminarplenum als Basis dienen. Einen weiteren wichtigen Teil bilden studentische Einzel- oder Gruppenreferate. Als Bewertungsgrundlagen für die Seminarleistung dienen das Referat und eine schriftliche Studienskizze, in der ein spezifischer Aspekt aus den behandelten Thematiken aufgegriffen und auf dieser Grundlage Forschungsfragen bzw. Hypothesen und ein Untersuchungskonzept für eine empirische Untersuchung erarbeitet werden soll.
- Lehrende(r): Manuel Cargnino
- Lehrende(r): Hannah Decker
- Lehrende(r): Yannic Meier
Effektiver Klimaschutz erfordert eine tiefgreifende Transformation in dessen Kern der Staat als strukturierender Akteur gesellschaftlichen Zusammenlebens agiert. In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit der neuesten Forschung zur Rolle des (Sozial)staates im Klimaschutz auseinander. Ziel der Veranstaltung ist es institutionalisierte Mechanismen der Unnachhaltigkeit identifizieren zu können und Ideen zur Transformation hin zu Systemen nachhaltiger Wohlfahrt evaluieren zu können. Dafür werden folgende Themen behandelt:
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen Wohlfahrtsstaatregimen und ihren Klimaschutzerfolgen?
- Warum wird Klima- und Umweltschutz entgegen des Wissens um seine Bedeutung für das menschliche Überleben nicht im hinreichenden Maße umgesetzt? Welche Rolle spielt die Bedeutung von Energie und Ressourcenverbrauch für wirtschaftliches Wachstum dabei?
- Welche Herausforderungen ergeben sich für die ökologische Transformation von Wohlfahrtsstaaten? Welche Ideen aus dem Forschungsfeld „Nachhaltige Sozialpolitik“ existieren zur Lösung?
- Ist der Staat von Wirtschaftswachstum abhängig und wenn ja, wo manifestieren sich diese Abhängigkeiten im Sozialstaat?
- Welche Bedeutung haben ökonomische Gleichheit und die Möglichkeiten sozialen Aufstiegs für Postwachstumsszenarien?
- Lehrende(r): Katharina Bohnenberger
Effektiver Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit erfordert eine tiefgreifende Transformation in dessen Kern der Staat als strukturierender Akteur gesellschaftlichen Zusammenlebens agiert. In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit der neuesten Forschung zur Rolle des Sozialstaates in der ökologischen Transformation auseinander. Ziel der Veranstaltung ist es institutionalisierte Mechanismen der Unnachhaltigkeit identifizieren zu können und Ideen zur Transformation hin zu Systemen nachhaltiger Wohlfahrt evaluieren zu können. Dafür werden beispielsweise folgende Themen behandelt:
- Warum wird Klima- und Umweltschutz entgegen des Wissens um seine Bedeutung für das menschliche Überleben nicht im hinreichenden Maße umgesetzt?
- Welche Rolle spielt Sozialpolitik darin?
- Gibt es einen Zusammenhang zwischen Wohlfahrtsstaatregimen und ihren Klimaschutzerfolgen?
- Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich für die ökologische Transformation von Wohlfahrtsstaaten?
- Welche Ideen aus dem Forschungsfeld „Ökologische Sozialpolitik“ existieren zur Lösung und wie können diese in der Praxis umgesetzt werden?
Die Veranstaltung besteht aus zwei Blöcken. Im ersten Teil werden die Grundlagen ökologischer Sozialpolitik vermittelt, im zweiten Block werden aktuellste Forschungsthemen in dem Themenfeld erarbeitet. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeiten eigene inhaltliche Schwerpunkte zu setzen und zwischen einer forschungsorientierten und einer anwendungsorientierten Perspektive auf das Thema zu wählen.
- Lehrende(r): Katharina Bohnenberger
- Lehrende(r): Jakob Kapeller
- Lehrende(r): Jakob Kapeller
- Lehrende(r): Jakob Kapeller
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Janine Noemi Ente
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Finn Aaron Convent
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Sebastian Freund
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Janine Noemi Ente
- Lehrende(r): Sebastian Freund
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Janine Noemi Ente
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
- Lehrende(r): Jule Elena Westerheide
- Lehrende(r): Katharina Goebel
- Lehrende(r): Alexandra König
- Lehrende(r): Jessica Schwittek