- Lehrende(r): Finn Aaron Convent
- Lehrende(r): Janine Noemi Ente
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
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Diese Veranstaltung wird in jedem Semester angeboten. Sie können die Veranstaltung also auch erst im Sommersemester 2025 besuchen.
In beiden BA Studiengängen (BA Soziologie und BA Globale und Transnationale Soziologie) gehört der Besuch dieses vorbereitenden Seminars zur Modulleistung, sie muss VOR dem Praktikum besucht werden.
- Lehrende(r): Finn Aaron Convent
- Lehrende(r): Katrin Maike Rinaldi
Die Debatte über Globalisierung machte deutlich, dass viele soziale Phänomene die nationalen Grenzen überschreiten. Diesbezüglich wurden neue soziologische Ansätze formuliert, um diese „neue Realität“ begreifen zu können. Auch die geeignetste Begrifflichkeit, um sich auf diese Phänomene zu beziehen, war Thema der Auseinandersetzung: Einige sprechen über Globalisierung, andere ziehen den Begriff von Transnationalisierung vor. In diesem Seminar werden wir einige von diesen Ansätzen diskutieren, um globale Phänomene aus verschiedenen Perspektiven anzunähern. Neben der Abgrenzung der Begriffe von Globalisierung und Transnationalisierung, werden wir Themen wie Wirtschaft, Kultur, Migration, Religion und Medien, u.a., näher betrachten. In den Pflichtreferaten werden die Teilnehmer gefördert, über die theoretische Diskurse um Globalisierung und Transnationalisierung hinaus zu gehen und auch empirische Beispiele von heute zu berücksichtigen.
- Lehrende(r): Glaucia Peres da Silva
Soziologische Ansätze zu globalen Märkten (am Beispiel von Handelsmessen)
Sociological approaches to global markets (using the example of trade fairs)
BA Modul 9d – Gesellschaftsvergleich und Transnationalisierung
Der Markt ist ein der Kernthemen der Wirtschaftssoziologie. Im Gegensatz zum abstrakten Marktbegriff der Wirtschaftswissenschaften konzipiert die Soziologie den Markt als sozial konstruiert und spricht eher von Märkten in Plural. Aus dieser Sicht zeichnet sich jeder Markt durch die Organisationsform des Austausches und der Konkurrenz, den Prozess von Preisbildung, die Konsumformen u.a. aus. In diesem Seminar werden wir ausgehend von der soziologischen Debatte über Märkte die Herausforderungen diskutieren, globale Märkte zu erfassen: Unter welche Bedingungen ist ein Markt global? Wie bildet sich die Konkurrenz auf einen globalen Markt? Sind die Konsumenten eines globalen Marktes auch global vernetzt? Wie werden die globalen Märkte reguliert?
Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der Analyse von Handelsmessen. Als Marktplatz für grenzüberschreitende Austausche wird Ihre historische Rolle in der Herausbildung internationaler Kommerz und des Kapitalismus diskutiert. Außerdem steht ihre aktuelle Bedeutung in der Vernetzung von Firmen, als Ausstellungsort von Produkten und als Standortfaktor im Fokus. Beispiele aus verschiedenen Marktsektoren und aus unterschiedlichen Weltregionen werden herangezogen, um die theoretische Debatte über globale Märkte deutlich zu machen.

- Lehrende(r): Glaucia Peres da Silva
Ausgewählte sozialisationstheoretische Konzepte insbesondere die Sozialisation in Kindheit werden in den Blick genommen und Ungleichheitsfragestellungen in Bezug auf Schule und Bildung diskutiert. Davon ausgehend werden Erhebungsdaten eines aktuellen qualitativen Forschungsprojekts zu Aufstiegsambitionen und Selbstprozesse von Studierenden des gymnasialen Bildungsgangs im zweiten Bildungsweg in Anbetracht der erarbeiteten sozialisationstheoretischen Konzepte betrachtet.
- Lehrende(r): Hatice Altindal
- Lehrende(r): Robert Seyfert
- Lehrende(r): Julian Bank
- Lehrende(r): Julian Bank
- Lehrende(r): Miriam Rehm
- Lehrende(r): Miriam Rehm
Dieser Kurs wird sich mit feministischer Ökonomik auseinandersetzen und wirtschaftspolitische und -theoretische Ansätze feministisch-kritisch beleuchten. Im Rahmen von 11 Themenfeldern ist es Ziel einen Überblick über die Ursprünge der feministischen Ökonomie sowie aktuelle Problemstellungen zu erlangen.
- Lehrende(r): Lisa Marie Hanzl
Ziel dieser Veranstaltung ist es über die Messung von Lebensstandard zu sprechen. Eine Transformation hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Gesellschaft benötigt eine Messung von Wohlstand abseits des BIP. In diesem Seminar soll diskutiert werden welche Determinanten für die Messung von Lebensstandard wichtig sind und wie eine solche Messung aussehen kann. Die hierfür verwendeten Methoden werden kritisch diskutiert.
Diese Fragen werden anhand interdisziplinärer Literatur aber vor allem mit Artikeln aus der feministischen, ökologischen und Entwicklungsökonomie sowie Konzepte wie Buen Vivir, Degrowth und Post-Development besprochen. Dieses Seminar beginnt mit einer Vorbesprechung in dem Fragen zu Messung und Wohlstand besprochen werden. Auf dieser Basis sollen die Teilnehmer*innen mit Hilfe aktueller wissenschaftlicher Literatur zentrale Fragen zur Messung von Wohlstand herausarbeiten.
- Lehrende(r): Franziska Dorn
Ziel dieser Veranstaltung ist es über die Messung von Lebensstandard zu sprechen. Eine Transformation hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Gesellschaft benötigt eine Messung von Wohlstand abseits des BIP. In diesem Seminar soll diskutiert werden welche Determinanten für die Messung von Lebensstandard wichtig sind und wie eine solche Messung aussehen kann. Die hierfür verwendeten Methoden werden kritisch diskutiert.
Diese Fragen werden anhand interdisziplinärer Literatur aber vor allem mit Artikeln aus der feministischen, ökologischen und Entwicklungsökonomie sowie Konzepte wie Buen Vivir, Degrowth und Post-Development besprochen. Dieses Seminar beginnt mit einer Vorbesprechung in dem Fragen zu Messung und Wohlstand besprochen werden. Auf dieser Basis sollen die Teilnehmer*innen mit Hilfe aktueller wissenschaftlicher Literatur zentrale Fragen zur Messung von Wohlstand herausarbeiten.
- Lehrende(r): Franziska Dorn
Ziel dieser Veranstaltung ist es über die Messung von Lebensstandard zu sprechen. Eine Transformation hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Gesellschaft benötigt eine Messung von Wohlstand abseits des BIP. In diesem Seminar soll diskutiert werden welche Determinanten für die Messung von Lebensstandard wichtig sind und wie eine solche Messung aussehen kann. Die hierfür verwendeten Methoden werden kritisch diskutiert.
Diese Fragen werden anhand interdisziplinärer Literatur aber vor allem mit Artikeln aus der feministischen, ökologischen und Entwicklungsökonomie sowie Konzepte wie Buen Vivir, Degrowth und Post-Development besprochen. Dieses Seminar beginnt mit einer Vorbesprechung in dem Fragen zu Messung und Wohlstand besprochen werden. Auf dieser Basis sollen die Teilnehmer*innen mit Hilfe aktueller wissenschaftlicher Literatur zentrale Fragen zur Messung von Wohlstand herausarbeiten.
- Lehrende(r): Franziska Dorn
- Lehrende(r): Katharina Bohnenberger
- Lehrende(r): Katharina Bohnenberger
- Lehrende(r): Katharina Bohnenberger
- Lehrende(r): Katharina Bohnenberger
Das sozioökonomische Forschungskolloquium gibt den Studierenden im MA Sozioökonomie die Möglichkeit an aktuelle Forschungsdebatten der Sozioökonomie zu partizipieren und sich mit Forschungsarbeiten im fortgeschrittenen Stadium aktiv auseinanderzusetzen. Dadurch können die TeilnehmerInnen nicht nur Ihre theoretischen und methodischen Kenntnisse erweitern, sondern haben auch die Gelegenheit die wissenschaftliche Diskussionskultur kennenzulernen sowie an der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsprojekten mitzuwirken.
- Lehrende(r): Maximilian Krahé
- Lehrende(r): Achim Truger
Das sozioökonomische Forschungskolloquium gibt den Studierenden im MA Sozioökonomie die Möglichkeit an aktuelle Forschungsdebatten der Sozioökonomie zu partizipieren und sich mit Forschungsarbeiten im fortgeschrittenen Stadium aktiv auseinanderzusetzen. Dadurch können die TeilnehmerInnen nicht nur Ihre theoretischen und methodischen Kenntnisse erweitern, sondern haben auch die Gelegenheit die wissenschaftliche Diskussionskultur kennenzulernen sowie an der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsprojekten mitzuwirken.
- Lehrende(r): Maximilian Krahé