- Lehrende(r): Ellen Enkel
- Lehrende(r): Maxime Kinkel
- Lehrende(r): Karsten Neuberger
- Lehrende(r): Andrea Werry
- Lehrende(r): Sander Wintgens
Suchergebnisse: 10577
Lehrstuhlinternes Testen der Onlineprüfungen
- Lehrende(r): Thomas Bienengräber
- Lehrende(r): Linda Gökel
- Lehrende(r): Daniel Schwarm
- Lehrende(r): Katja Wedekind
- Lehrende(r): Alexander Holste
- Lehrende(r): Alexander Holste
- Lehrende(r): Alexander Holste
- Lehrende(r): Corinna Schlicht
„Writing is re-writing“ – „Schreiben ist Überarbeiten“. Diese, dem Autor Hemingway zugeschriebene Einschätzung drückt die gängige Praxis erfahrener Schreiber/-innen aus, Texte einer Vielzahl von Revisionen zu unterziehen, bis eine in ihren Augen akzeptable Fassung entsteht. Demgegenüber wird Schreiben in der Schule häufig als linearer Prozess vermittelt bzw. ausgeführt, an dessen Ende allenfalls oberflächliche Korrekturen stehen. In diesem Seminar gehen Sie der Frage nach, wie Schüler/-innen die Rekursivität des Schreibprozesses sowie zentrale Aspekte von Textqualität bewusst werden können. Dabei lernen Sie bewährte papier-basierte Ansätze sowie innovative digitale Werkzeuge und kooperative bzw. auf Einzelarbeit angelegte Formate kennen, die Sie erproben und weiterentwickeln. Bedingungen und Chancen des gemeinsamen Lernens im inklusiven Deutschunterricht werden ebenso berücksichtigt.
- Lehrende(r): Thomas Bartz
„Writing is re-writing“ – „Schreiben ist Überarbeiten“. Diese, dem Autor
Hemingway zugeschriebene Einschätzung drückt die gängige Praxis
erfahrener Schreiber/-innen aus, Texte einer Vielzahl von Revisionen zu
unterziehen, bis eine in ihren Augen akzeptable Fassung entsteht.
Demgegenüber wird Schreiben in der Schule häufig als linearer Prozess
vermittelt bzw. ausgeführt, an dessen Ende allenfalls oberflächliche
Korrekturen stehen. In diesem Seminar gehen Sie der Frage nach, wie
Schüler/-innen die Rekursivität des Schreibprozesses sowie zentrale
Aspekte von Textqualität bewusst werden können. Dabei lernen Sie
bewährte, papier-basierte Ansätze sowie innovative digitale Werkzeuge
und kooperative sowie auf Einzelarbeit angelegte Formate kennen, die Sie
erproben und weiterentwickeln.
- Lehrende(r): Thomas Bartz
„Writing is re-writing“ – „Schreiben ist Überarbeiten“. Diese, dem Autor
Hemingway zugeschriebene Einschätzung drückt die gängige Praxis
erfahrener Schreiber/-innen aus, Texte einer Vielzahl von Revisionen zu
unterziehen, bis eine in ihren Augen akzeptable Fassung entsteht.
Demgegenüber wird Schreiben in der Schule häufig als linearer Prozess
vermittelt bzw. ausgeführt, an dessen Ende allenfalls oberflächliche
Korrekturen stehen. In diesem Seminar gehen Sie der Frage nach, wie
Schüler/-innen die Rekursivität des Schreibprozesses sowie zentrale
Aspekte von Textqualität bewusst werden können. Dabei lernen Sie
bewährte, papier-basierte Ansätze sowie innovative digitale Werkzeuge
und kooperative sowie auf Einzelarbeit angelegte Formate kennen, die Sie
erproben und weiterentwickeln.
- Lehrende(r): Thomas Bartz
„Writing is re-writing“ – „Schreiben ist Überarbeiten“. Diese, dem Autor Hemingway zugeschriebene Einschätzung drückt die gängige Praxis erfahrener Schreiber/-innen aus, Texte einer Vielzahl von Revisionen zu unterziehen, bis eine in ihren Augen akzeptable Fassung entsteht. Demgegenüber wird Schreiben in der Schule häufig als linearer Prozess vermittelt bzw. ausgeführt, an dessen Ende allenfalls oberflächliche Korrekturen stehen. In diesem Seminar gehen Sie der Frage nach, wie Schüler/-innen die Rekursivität des Schreibprozesses sowie zentrale Aspekte von Textqualität bewusst werden können. Dabei lernen Sie bewährte, papier-basierte Ansätze sowie innovative digitale Werkzeuge und kooperative sowie auf Einzelarbeit angelegte Formate kennen, die Sie erproben und weiterentwickeln. Die seminarbegleitend im Moodle-Kursraum bereitgestellten Materialien ermöglichen Ihnen das vernetzte Arbeiten in Gruppen sowie in Ihrem eigenen Lerntempo.
- Lehrende(r): Thomas Bartz
- Lehrende(r): Bernhard Schröder
Das Seminar führt ein in die Grundlagen des sprachlichen Handelns mit Texten. Ausgehend von einer funktionalen und strukturellen Bestimmung der Kategorie ‚Text’ behandeln wir vertieft u.a. die Abgrenzung des Texts von interaktionalen Formen des sprachlichen Handelns (Face-to-face-Gespräch, Telefongespräch, Chat), das Verhältnis von Text und Schriftlichkeit sowie die Funktion und Struktur schriftsprachlicher Normen und von Textsorten als gesellschaftlich ausgearbeiteten Mustern für die Bearbeitung wiederkehrender kommunikativer Aufgaben. Dabei beschäftigen wir uns einerseits mit Textprodukten und andererseits mit Prozessen der Textproduktion. Neben der Perspektive des Text-Autors interessiert uns die Perspektive des Text-Lesers: Am Beispiel von Fachtexten aus dem Bereich Linguistik (einer Textsorte, deren Lektüre von Studienanfängern häufig als besonders anspruchsvoll und voraussetzungsreich empfunden wird) werden wir nachvollziehen, welches Lesermodell Fachautoren voraussetzen und wie man Texte dieser Sorte optimal für die Erarbeitung fachlicher Diskursausschnitte nutzt. Dabei erproben wir verschiedene Techniken, die die Lektüre und die „Entschlüsselung“ von Fachtexten unterstützen, und üben anhand kleiner Schreibaufgaben die Verarbeitung von Fachtexten in eigenen schriftlichen Arbeiten ein (beides wichtige Teilfertigkeiten für das Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten). Die Arbeit an und mit Texten wird durch kooperative Online-Werkzeuge unterstützt.
Der erfolgreiche Besuch des Seminars wird für das Modul Linguistik II der Bachelorstudiengänge Germanistik (Lehrämter HRSGe, GyGe, BK sowie 2-Fach-Bachelor Germanistik) kreditiert. Die Anforderungen für den Erwerb einer Studienleistung und für die schriftliche Modulabschlussprüfung (Prüfungsform: schriftliche Hausarbeit) werden zu Beginn des Semesters erläutert.

- Lehrende(r): Michael Beißwenger
Inhalt und Lernziele: Das Seminar führt ein in die Grundlagen des sprachlichen Handelns mit Texten. Ausgehend von einer funktionalen und strukturellen Bestimmung der Kategorien 'Interaktion' und 'Text' behandeln wir vertieft u.a. die Abgrenzung von Texten gegenüber interaktionalen Formen des sprachlichen Handelns (Face-to-face-Gespräch, Telefongespräch, Chat), das Verhältnis von Text und Schriftlichkeit, die Funktion und Struktur schriftsprachlicher Normen und die Bedeutung von Textsorten als gesellschaftlich ausgearbeiteten Mustern für die Bearbeitung wiederkehrender kommunikativer Aufgaben. Dabei beschäftigen wir uns einerseits mit Textprodukten und andererseits mit Prozessen der Textproduktion.
Neben der Perspektive des Text-Autors
interessiert uns die Perspektive des Text-Lesers: Am Beispiel von
Fachtexten aus dem Bereich Linguistik (einer Textsorte, deren Lektüre
von Studienanfängern häufig als besonders anspruchsvoll und
voraussetzungsreich empfunden wird) werden wir nachvollziehen, welches
Lesermodell Fachautoren voraussetzen und wie man Texte dieser Sorte
optimal für die Erarbeitung fachlicher Diskursausschnitte nutzt. Dabei
erproben wir verschiedene Techniken, die die Lektüre und die
„Entschlüsselung“ von Fachtexten unterstützen, und üben anhand kleiner
Schreibaufgaben die Verarbeitung von Fachtexten im eigenen
wissenschaftlichen Schreiben ein. Auf diese Weise werden im Seminar auch
wichtige Teilfertigkeiten für das Verfassen schriftlicher Hausarbeiten
adressiert. Die Arbeit an und mit Texten wird durch die
Moodle-Lernaktivität TEXTLABOR unterstützt.

- Lehrende(r): Lena Meyer
Das Seminar führt in Fragestellungen der Textlinguistik ein. Dabei beschäftigen uns mit den Besonderheiten ausgewählter Textsorten genauer und erörtern Methoden ihrer Analyse.
- Lehrende(r): Sabine Plum
Das Seminar führt in Fragestellungen
der Textlinguistik ein. Auf der Grundlage von Modellierungen des sprachlichen
Handelns, wie sie von der linguistischen Pragmatik vorgenommen wurden, werden
Ansätze der Beschreibung von Textfunktionen, aber auch von Textkohärenz und –
struktur betrachtet. Bespielhaft werden die erarbeiteten Kategorien dann zur
Analyse von Texten unterschiedlicher Textsorten genutzt und dabei vertieft.
- Lehrende(r): Sabine Plum
Das Seminar führt in Fragestellungen
der Textlinguistik ein. Auf der Grundlage von Modellierungen des sprachlichen
Handelns, wie sie von der linguistischen Pragmatik vorgenommen wurden, werden
Ansätze der Beschreibung von Textfunktionen, aber auch von Textkohärenz und –
struktur betrachtet. Bespielhaft werden die erarbeiteten Kategorien dann zur
Analyse von Texten unterschiedlicher Textsorten genutzt.
- Lehrende(r): Sabine Plum
- Lehrende(r): Derya Gür-Seker
- Lehrende(r): Derya Gür-Seker
- Lehrende(r): Derya Gür-Seker
- Lehrende(r): Derya Gür-Seker