- Lehrende(r): Jonas Ehrich
- Lehrende(r): Stefanie Hanke
- Lehrende(r): Ahmet Karkar
- Lehrende(r): Dzhem Kurtulan
- Lehrende(r): Timothy Ngeru
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- Lehrende(r): Frank Ebert
- Lehrende(r): Jonas Ehrich
- Lehrende(r): Reinhard Giese
- Lehrende(r): Stefanie Hanke
- Lehrende(r): Christina Lopez de Arcaute y Lozano
- Lehrende(r): Robin Reimer
- Lehrende(r): Vladimir Cara
- Lehrende(r): Stefanie Hanke
- Lehrende(r): Ahmet Karkar
- Lehrende(r): Stefanie Hanke
- Lehrende(r): Christina Lopez de Arcaute y Lozano
Anmeldefristen für das Sommersemester 2022.
Einen Erstanmeldung ist aber über LSF unbedingt erforderlich.
- Lehrende(r): Roland Kalwis
- Lehrende(r): Olga Myronova
Anmeldefristen für das Sommersemester 2022!
Einen Erstanmeldung ist aber über LSF unbedingt erforderlich.
Die Anmeldung ist nur im Zeitraum vom 01.04.22 bis zum 22.04.22 freigeschaltet!!!Bitte melden Sie sich ausschließlich für die für Ihre Studienrichtung vorgesehenen Termine an!Sie müssen eine Uni-Kennung besitzen, die fürs LSF freigeschaltet ist.
-Anmeldung mit eigener Uni-Kennung im Portal des LSFs-unter „Veranstaltung Suchen Werkstofftechnik 2 Praktikum für WiIng eingeben-passende Ergebnisse wählen (Werkstofftechnik 2 Praktikum für WiIng) und anklicken-Anmeldeanweisung im roten Kasten folgen
2.Weitere Anmeldung auf der Moodle-Plattform (Login). Die Veranstaltung wird über Moodle durchgeführt.
- Lehrende(r): Roland Kalwis
- Lehrende(r): Olga Myronova
Anmeldefristen für das Sommersemester 2023.
Einen Erstanmeldung über das LSF ist unbedingt erforderlich.
- Lehrende(r): Roland Kalwis
- Lehrende(r): Olga Myronova
SS 2021 - Werkstoffwissenschaftliche Vertiefung der Fe-Gusswerkstoffe
- Lehrende(r): Ida Adhiwiguna
- Lehrende(r): Rüdiger Deike
- Lehrende(r): Patrick Müller
- Lehrende(r): Bettina Vennemann
- Lehrende(r): Ida Adhiwiguna
- Lehrende(r): Rüdiger Deike
- Lehrende(r): Patrick Müller
- Lehrende(r): Bettina Vennemann
- Lehrende(r): Philipp Christopher Winstermann
Ziel dieses Kurses ist die selbstständige Wiedergabe und Rekonstruktion philosophischer Texte und Argumente. Zu diesem Zweck ist das Verständnis und darauf aufbauend eine schlüssige Interpretation schwieriger Texstellen unentbehrlich, weswegen diese beide Grundtechniken im Zentrum dieses Seminars stehen werden.
Als Textgrundlage werden wir uns mit Platons Dialog Theaitetos auseinandersetzen und an diesem Beispiel eines der wichtigsten Probleme der Philosophiegeschichte kennenlernen, das bis heute nicht zufriedenstellend gelöst wurde: Wie kann man Wissen von Nicht-wissen unterscheiden und was bedeutet daran anknüpfend Erkenntnis und Wissenschaft? Aller Voraussicht nach wird dieses Problem auch in unserem Kurs nicht gelöst werden, aber anhand von Platons Dialog werden Grundprobleme der Wahrheitsfindung in einer sehr unterhaltsamen und gleichzeitig tiefgründigen Art und Weise thematisiert, sodass ein Problembewusstsein für philosophische und metaphysische Fragestellungen gefördert wird, das für ein geisteswissenschaftliches Studium unentbehrlich ist.
Falls am Schluss noch Zeit ist, werden wir die Transformation des Wissensbegriffs in Schellings System des transzendentalen Idealismus erörtern, um einen Kontrast zur platonischen Darstellung deutlich zumachen, der sich insbesondere im Zeitalter der frühen Neuzeit und der Moderne vollzogen hat.
- Lehrende(r): Raphael Gebrecht
Im Methodenkurs "Werkzeuge der philosophischen Analyse" (ehemals: "Schreiben und Präsentieren") sollen zentrale Kompetenzen im Umgang mit philosophischen Textformen, ihren Strukturen und Anforderungen vermittelt werden. Die Studierenden sollen dabei mit den Grundlagen philosophischen Argumentierens vertraut gemacht werden, wichtige Begriffe und ihre Unterscheidungen voneinander kennenlernen sowie gängige Arbeitsschritte der Textlektüre und -produktion einüben.
- Lehrende(r): Sascha Mangliers
- Lehrende(r): Tilla Resheff
Ziel dieses Kurses ist die selbstständige Wiedergabe und Rekonstruktion
philosophischer Texte und Argumente. Zu diesem Zweck ist das Verständnis
und darauf aufbauend eine schlüssige Interpretation schwieriger
Texstellen unentbehrlich, weswegen diese beide Grundtechniken im Zentrum
dieses Seminars stehen werden. Als Textgrundlage werden wir uns mit mit Schellings frühem Werk "System des transzendentalen Idealsmus" (1800) auseinandersetzen und an diesem Beispiel
eines der wichtigsten Probleme der Philosophie der Neuzeit kennenlernen, das bei Schelling in klassisch idealistischen Kontexten diskutiert wird. Im Zentrum dieser Überlegungen steht der Begriff des Selbstbewusstseins oder der Subjektivität und seiner eigentümlichen Leistungen, die ein adäquates Verständnis der Welt ermöglichen sollen. Demgegenüber steht der Begriff der Natur, deren streng objektive Gesetzmäßigkeit unserer subjektiven Erlebniswelt zu widersprechen scheint. Um diese wechseltseitigen Bezüge und Verschränkungen in Schellings Systemansatz zu klären, werden auch verschiedene moderne, noch ungelöste Probleme unseres Weltbezugs diskutiert werden.
Zwei selbstständig verfasste, kurze Essays (1,5 bzw. 3 Seiten), die Schellings zentrale Thesen und Argumentationsgänge schlüssig darstellen, werden als Leistungsbemessung angesetzt. Die Essays orientieren sich an den Textstellen, die wir ausfürhlich in unseren Sitzungen besprechen und problematisieren werden.
- Lehrende(r): Raphael Gebrecht
- Lehrende(r): Raphael Gebrecht
- Lehrende(r): Susanne Hiekel
- Lehrende(r): Alina Omerbasic-Schiliro
- Lehrende(r): Eva Weiler
- Lehrende(r): Oliver Lück
- Lehrende(r): Oliver Lück
- Lehrende(r): Sascha Mangliers