Dieses Seminar "Werkzeuge der philosophischen Analyse" ist Bestandteil des Moduls M2 "Basismodul Philosophische Methodik".
- Lehrende(r): Sascha Mangliers
Dieses Seminar "Werkzeuge der philosophischen Analyse" ist Bestandteil des Moduls M2 "Basismodul Philosophische Methodik".
Das Seminar "Werkzeuge der philosophischen Analyse" ist Bestandteil des Moduls M2 "Basismodul Philosophische Methodik".
Materialien, Folien, Syntax und Live-Stream der Veranstaltung "Werkzeuge wissenschaftlicher Arbeit" im 1. Semester MA Survey Methodology
Das Modul befasst sich mit der Vermögensanlage von Privatkunden und dem Risikomanagement bei der Vermögensanlage von Privatkunden. Nach einer Einführung in die theoretischen Inhalte der modernen Portfoliotheorie (Markowitz) befassen sich die Studierenden mit dem praktischen Portfoliomanagement von privaten Vermögensanlagen. Anhand konkreter Fallstudien werden für unterschiedliche Profile von Investierenden Portfolios konstruiert. Die Ergebnisse werden als Konzept in Berichtform verfasst und in Form einer Kurzpräsentation der Kundin/dem Kunden vorgestellt.
Die Veranstaltung ist im Sinne einer interaktiven Fallstudie angelegt und die Erarbeitung von Theorie und Methodik erfolgt gemeinsam in einem Workshop.Für das Fach Wertschöpfungsmanagement wird nur noch eine Klausur ohne begleitende Vorlesung angeboten. Die Materialien zur Vorbereitung finden Sie in diesem Kurs.
Die Modalitäten zur Klausur werden wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
Für das Fach Wertschöpfungsmanagement wird nur noch eine Klausur ohne begleitende Vorlesung angeboten. Die Materialien zur Vorbereitung finden Sie in diesem Kurs.
Die Modalitäten zur Klausur werden wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
Für das Fach Wertschöpfungsmanagement wird nur noch eine Klausur ohne begleitende Vorlesung angeboten. Die Materialien zur Vorbereitung finden Sie in diesem Kurs.
Die Klausur selbst findet in einem separaten Moodle-Raum statt. In diesen werden Sie kurz vor der Klausur nach Anmeldung beim Prüfungsamt eingeschrieben.
In Form einer reflexiven Betrachtung der Produktion und Vermittlung von Wissen beschäftigen sich die Studierenden in diesem Seminar mit zentralen Dimensionen der Verschränkung von ‘Wissen’ und ‘Macht‘ in Bezug auf neo-koloniale Weltverhältnisse. Fokussiert wird dabei nicht nur die Eingebundenheit moderner Wissenschaften in neo-koloniale Konfigurationen, sondern auch die Verstrickungen von schulischem Lehren und Lernen mit der Tradierung herrschaftsförmiger Praxen und Perspektiven. So wird etwa bearbeitet, wie die Institution Schule, die mit der generationalen Weitergabe von Wissen betraut ist, nicht nur in der Vermittlung bestimmter Denktraditionen Machtverhältnisse reproduziert, sondern mit ihrer disziplinierenden Wirkung auf (Kinder-)Körper auch die arbeitsteilige Spaltung zwischen Körper und Geist fortschreibt. Postkoloniale Bildung wird mit dem Fokus auf Verletzung und Gewalt, die selbst das westliche Subjekt erfasst, als Pädagogik der Befriedung gesetzt, die auf beiden Seiten der Herrschaftsverhältnisse zur Linderung von Leid führen kann.
Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, die gegenwärtigen Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen mit gesellschaftlichen Ordnungsverhältnissen (insbesondere in Bezug auf neo-koloniale Verhältnisse) zu verknüpfen und die Studierenden an postkoloniale Perspektiven auf Bildung und Schule heranzuführen. Anhand der Lektüre von postkolonialen Denker*innen wird als Gegenstandshorizont die Ko-Konstruktion und Produktion von ‘Identität’ und ‘Alterität’ fokussiert. Vor diesem Hintergrund wird herausgearbeitet, in welcher Weise die Figur des Fremden/Anderen in die humanistische Ideengeschichte eingeschrieben ist und die Grenzen des Menschlichen markiert. Zur Diskussion kommen Perspektivität und Positionalität von Wissen und es wird das Konzept des situierten Wissens vorgestellt. Befragt wird dabei der Anspruch des Erkenntnissubjekts auf Objektivität ohne leibliche Situiertheit oder Involviertheit. Im Anschluß an die Reflexion über postkoloniale Wissenschaftskritik wird unter anderem die Frage gestellt, wie eine Auflösung von Subjekt-Objekt-Konstellationen in der Wissensproduktion und –vermittlung zu durchbrechen wäre.
Digitaler Kursraum des Gerhard Mercator Kolleg Weltoffenheit, Toleranz und Gemeinsinn. Sammlung von relevanten Inhalten innerhalb der Projektgruppe (Literatur, Protokolle, etc.)
In der Lehrveranstaltung werden die klassischen Modelle unvollkommenen
Wettbewerbs erweitert, um diese auf spezifische Fragestellungen der
Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die
Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. Die
Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die
Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert.
In der Lehrveranstaltung werden die klassischen Modelle unvollkommenen
Wettbewerbs erweitert, um diese auf spezifische Fragestellungen der
Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die
Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. Die
Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die
Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert.
In der Lehrveranstaltung werden die klassischen Modelle unvollkommenen
Wettbewerbs erweitert, um diese auf spezifische Fragestellungen der
Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die
Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. Die
Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die
Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert.
In der Lehrveranstaltung werden die klassischen Modelle unvollkommenen
Wettbewerbs erweitert, um diese auf spezifische Fragestellungen der
Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die
Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. Die
Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die
Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert.
In der Lehrveranstaltung werden die klassischen Modelle unvollkommenen
Wettbewerbs erweitert, um diese auf spezifische Fragestellungen der
Wettbewerbspolitik anwenden zu können. Insbesondere werden hierbei die
Auswirkungen horizontaler und vertikaler Konzentration thematisiert. Die
Implikationen wettbewerbstheoretischer Erkenntnisse für die
Wettbewerbspolitik werden anhand von Fallbeispielen diskutiert.
What I am looking at/ Grundlagen der Fotografie - Digitale Aufnahmetechniken
Anhand von Darstellungen alltäglicher Situationen widmen wir uns technischen Fragen digitaler Aufnahmetechniken und fotografischer Gestaltungsmöglichkeiten.
Im Laufe des Semesters lernen wir Arbeiten verschiedener Fotograf:innen und Künstler:innen kennen, die sich zwischen dokumentarischen Praktiken und Camera Diary bewegen.
In eigenen Projekten sollen verschiedene Herangehensweisen erprobt und in Form einer eigenen Fotoserie umgesetzt werden.
Anhand von Darstellungen alltäglicher Situationen widmen wir uns technischen Fragen digitaler Aufnahmetechniken und fotografischer Gestaltungsmöglichkeiten.
Im Laufe des Semesters lernen wir Arbeiten verschiedener Fotograf:innen und Künstler:innen kennen, die sich zwischen dokumentarischen Praktiken und Camera Diary bewegen.
In eigenen Projekten sollen verschiedene Herangehensweisen erprobt und in Form einer eigenen Fotoserie umgesetzt werden.
Forschung im Feld der Kunstdidaktik bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Vermittlung und Schule, sie bezieht sich zugleich auf Theorie und Praxis. Ästhetische Erfahrungen, die kunstdidaktischen Bildungsprozessen zugrunde liegen, entfalten sich im Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit, Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung. Nicht selten entzieht sich der Forschungsgegenstand ins Unverfügbare – oder schlägt sich in unvorhersehbaren Ereignissen nieder.
Wie können ästhetische Erfahrungen überhaupt erkannt und sichtbar gemacht werden? Welche Rolle spielt die Medialität in Bildungs- und Erfahrungsprozessen? Welches Material können wir als Forschungsgegenstand nutzen? Inwieweit beeinflussen unsere eigene Positionierung, Erfahrung sowie unsere eigene Kunst- und Vermittlungspraxis unsere Forschung? Wie schaffen wir es, jene Verschiebungen, Brüche und Widerstände, die in ästhetischen Vermittlungsprozessen eine zentrale Rolle einnehmen, anzuerkennen und produktiv mit ihnen zu arbeiten?
Das Seminar befasst sich mit den spezifischen Herausforderungen, Möglichkeiten und Methoden der empirischen Forschung im Feld der Kunstdidaktik. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Forschungsinteressen und Forschungsfragen, die sich auf eigene Erfahrungen aus dem Berufsfeldpraktikum beziehen oder auf geplante Vorhaben im Praxissemester angewandt werden können.
This seminar will provide a useful and entertaining introduction to the lives and works of two extraordinary eighteenth-century Londoners. Samuel Johnson was both an author and a critic. He was brilliant, opinionated, eccentric, entertaining and a bit scary. Johnson became famous for many things, including his poetry, his journalism and his huge (and hugely important) dictionary of the English language. James Boswell was a young Scotsman who went to London to have a good time and to become famous. He attached himself to Johnson and gathered a huge amount of material for a biography, The Life of Samuel Johnson, a landmark in the history of this genre which indeed made its author very well known. Johnson hated Scotland; however, Boswell persuaded him to join him in a tour to his home country. They both published their travel journals (Boswell: A Journal of a Tour to the Hebrides, Johnson: A Journey to the Western Isles of Scotland). It was only in the 1920s that another major text by Boswell was discovered, a very intimate diary providing a vivid account of a person’s life in eighteenth-century London. This was one of the most surprising and exciting finds in the history of English literature. So all in all we will be working on two unusual, larger-than-life characters who between themselves produced what many regard as the most important dictionary, the most important biography and one of the most important diaries in the English language.
A reader will be made available (see below). Very useful background knowledge on key cultural and literary contexts of Boswell and Johnson’ s time can be found here: Christoph Heyl, Kleine Englische Literaturgeschichte. J.B. Metzler. ISBN-13: 978-3476045096.
Requirements: Good preparation for each session, active participation. Also anything that might be required according to your Modulhandbuch / Studienordnung. As always: think, enjoy (!), annotate, and look things up if necessary.
We currently assume that teaching will be entirely on campus and in person. This, however, depends on the further development of the Pandemic. Watch this space, and read all e-mails sent to your official university e-mail address.
Please join the seminar´s Moodle room (Boswell and Johnson) where the reader will be made available. You will receive further information, including the Moodle password, via e-mail. Please make sure to use and check your official university e-mail addresses at all times. Do not use any other addresses, and do not have e-mails sent to your university address forwarded to other addresses.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.