
Prof. Dr. Heiko Jacobs -
Hier finden Sie alle Unterlagen fürs wissenschaftliche Arbeiten.

- Lehrende(r): Heike Adler-Dinglinger
- Lehrende(r): Jens Heckmann
- Lehrende(r): Alexander Lauber
- Lehrende(r): Patrick Schwarz




Die Veranstaltung wissenschaftliches Arbeiten besteht aus den drei Bestandteilen Wissenschaftstheorie, wissenschaftliches Schreiben und wissenschaftliches Präsentieren. Sie soll Studenten dazu in die Lage versetzen selbständig ein Thema zu recherchieren, dazu einen strukturierten wissenschaftlichen Text zu verfassen und diesen zu präsentieren.
Die Veranstaltung bezieht sich auf die Wirtschaftswissenschaften, ein großer Teil der Informationen dürfte auf andere Fachbereiche übertragbar sein. Je nach Vorkenntnissen kann jeder Student vom Erstsemester bis zum Doktoranden von dieser Veranstaltung profitieren. Es sind keine Vorkenntnisse zwingend erforderlich außer der Bereitschaft sich mit dem Thema aktiv auseinanderzusetzen und sich nicht nur passiv bespaßen zu lassen.
Der Kurs richtet sich an alle Studierenden im Grundschullehramt Deutsch, die das Modul Lit II absolviert haben und die abschließende Hausarbeit planen.
Wissenschaftliches
Arbeiten bedeutet, eigene Gedanken in systematischer Weise mit bereits
vorhandenen wissenschaftlichen Befunden zu verknüpfen. Es bedeutet auch,
Phänomene zu hinterfragen, kritisch zu beleuchten, sich mit einem Thema
auseinanderzusetzen und den Gegenstand adressatengerecht aufzubereiten. In
diesem Kurs werden grundlegende Techniken und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt.
Der Kurs eignet sich für Studierende in der Studieneingangsphase.
Anmerkung:
In diesem Kurs wird Ihnen anhand ausgewählter Themenbereiche exemplarisch das Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt.
Nicht explizit behandelt werden folgende Themen: Wissenschaftliches Schreiben, Verfassen einer Thesis, Untersuchungsdesigns.
Inhalte:
In diesem Seminar setzen wir uns mit ausgewählten Themenkomplexen des wissenschaftlichen Arbeitens auseinander.
Wissenschaftlich Arbeiten heißt, sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen anderer kritisch auseinanderzusetzen und die Besonderheiten wissenschaftlichen Arbeitens zu verstehen. Die Qualität wissenschaftlichen Arbeitens umfasst die Einhaltung formaler standardisierter wissenschaftlicher Standards, die eingehalten werden müssen, hierzu gehört auch der Umgang mit fremdem Gedankengut.
Ziel des Seminars ist, Basiskompetenzen wissenschaftlichen Arbeitens zu erwerben und durch Übung und Anwendung wissenschaftliche Kompetenzen zu entwickeln.
Lernziele:
In diesem Kurs soll erreicht werden, dass die Studierenden
Angelehnt an den Fachvortrag in der Wissenschaftswelt wird im Studium in Präsentationen das Wissenschaftliche Arbeiten und Kommunizieren abgeprüft. Doch was macht eine gute wissenschaftliche Präsentation aus?

Digitalisierung bedeutet: Wir leben in einer datenreichen Zeit. Es gibt
Daten wie Sand am Meer. So sind auch die Dimensionen digitaler Textdaten
im Sinne von „Big Data“ überwältigend. Um aber die Materialflut
bewältigen und ordnen zu können, sind neue digitale Wege zu gehen. In
dieser Veranstaltung werden wir daher Verfahren des „Text Mining“
nutzen, um große Textdaten-Sammlungen (d.h. Korpora) effizient mit
Algorithmen zu analysieren.
Die Tore in die Welt der maschinellen
Textverarbeitung öffnen sich allerdings erst, wenn man in der Lage ist,
analytische Ideen in Programm-Code zu gießen. Daten sind das neue Öl?
Man muss programmieren können, um aus dem neuen wertvollen Rohstoff
"Daten" etwas herausholen zu können.
Daher verbindet dieser Kurs
eine Einführung in das wissenschaftliche Programmieren - konkret in die
Statistiksprache „R“ - mit einer anwendungsorientierten Einführung in
Verfahren des Text Mining. Dabei können wir auf die Daten und
Analyse-Tools des PolMine-Projekts (polmine.de) zurückgreifen. Mit dem
Korpus aller Debatten im Deutschen Bundestag („GermaParl“) und den
UCSSR-Online-Foliensätze (für „Using Corpora in Social Science
Research“) stehen Ihnen Ressourcen zur Verfügung, mit denen Sie schnell
relevante politikwissenschaftliche Erkenntnisse erzielen können.
Als
Voraussetzung müssen Sie keinerlei Programmierkenntnisse mitbringen -
nur Offenheit und etwas Leidensfähigkeit, Code mit geschweiften und
eckigen Klammern zu schreiben. Indem Sie am Ende des Kurses über "data
literacy" und Grundlagen des Programmierens verfügen, werden Sie die
Welt der Digitalisierung besser verstehen. Die Abgeschiedenheit, welche
die Corona-Krise erzwingt, können Sie als beste Gelegenheit nutzen,
dieses Wagnis einzugehen!
Digitalisierung bedeutet: Wir leben in einer datenreichen Zeit. Es gibt
Daten wie Sand am Meer. So sind auch die Dimensionen digitaler Textdaten
im Sinne von „Big Data“ überwältigend. Um aber die Materialflut
bewältigen und ordnen zu können, sind neue digitale Wege zu gehen. In
dieser Veranstaltung werden wir daher Verfahren des „Text Mining“
nutzen, um große Textdaten-Sammlungen (d.h. Korpora) effizient mit
Algorithmen zu analysieren.
Die Tore in die Welt der maschinellen
Textverarbeitung öffnen sich allerdings erst, wenn man in der Lage ist,
analytische Ideen in Programm-Code zu gießen. Daten sind das neue Öl?
Man muss programmieren können, um aus dem neuen wertvollen Rohstoff
"Daten" etwas herausholen zu können.
Daher verbindet dieser Kurs
eine Einführung in das wissenschaftliche Programmieren - konkret in die
Statistiksprache „R“ - mit einer anwendungsorientierten Einführung in
Verfahren des Text Mining. Dabei können wir auf die Daten und
Analyse-Tools des PolMine-Projekts (polmine.de) zurückgreifen. Mit dem
Korpus aller Debatten im Deutschen Bundestag („GermaParl“) und den
UCSSR-Online-Foliensätze (für „Using Corpora in Social Science
Research“) stehen Ihnen Ressourcen zur Verfügung, mit denen Sie schnell
relevante politikwissenschaftliche Erkenntnisse erzielen können.
Als
Voraussetzung müssen Sie keinerlei Programmierkenntnisse mitbringen -
nur Offenheit und etwas Leidensfähigkeit, Code mit geschweiften und
eckigen Klammern zu schreiben. Indem Sie am Ende des Kurses über "data
literacy" und Grundlagen des Programmierens verfügen, werden Sie die
Welt der Digitalisierung besser verstehen. Die Abgeschiedenheit, welche
die Corona-Krise erzwingt, können Sie als beste Gelegenheit nutzen,
dieses Wagnis einzugehen!
Digitalisierung bedeutet: Wir leben in einer datenreichen Zeit. Es gibt
Daten wie Sand am Meer. So sind auch die Dimensionen digitaler Textdaten
im Sinne von „Big Data“ überwältigend. Um aber die Materialflut
bewältigen und ordnen zu können, sind neue digitale Wege zu gehen. In
dieser Veranstaltung werden wir daher Verfahren des „Text Mining“
nutzen, um große Textdaten-Sammlungen (d.h. Korpora) effizient mit
Algorithmen zu analysieren.
Die Tore in die Welt der maschinellen
Textverarbeitung öffnen sich allerdings erst, wenn man in der Lage ist,
analytische Ideen in Programm-Code zu gießen. Daten sind das neue Öl?
Man muss programmieren können, um aus dem neuen wertvollen Rohstoff
"Daten" etwas herausholen zu können.
Daher verbindet dieser Kurs
eine Einführung in das wissenschaftliche Programmieren - konkret in die
Statistiksprache „R“ - mit einer anwendungsorientierten Einführung in
Verfahren des Text Mining. Dabei können wir auf die Daten und
Analyse-Tools des PolMine-Projekts (polmine.de) zurückgreifen. Mit dem
Korpus aller Debatten im Deutschen Bundestag („GermaParl“) und den
UCSSR-Online-Foliensätze (für „Using Corpora in Social Science
Research“) stehen Ihnen Ressourcen zur Verfügung, mit denen Sie schnell
relevante politikwissenschaftliche Erkenntnisse erzielen können.
Als
Voraussetzung müssen Sie keinerlei Programmierkenntnisse mitbringen -
nur Offenheit und etwas Leidensfähigkeit, Code mit geschweiften und
eckigen Klammern zu schreiben. Indem Sie am Ende des Kurses über "data
literacy" und Grundlagen des Programmierens verfügen, werden Sie die
Welt der Digitalisierung besser verstehen. Die Abgeschiedenheit, welche
die Corona-Krise erzwingt, können Sie als beste Gelegenheit nutzen,
dieses Wagnis einzugehen!
Digitalisierung bedeutet: Wir leben in einer datenreichen Zeit. Es gibt
Daten wie Sand am Meer. So sind auch die Dimensionen digitaler Textdaten
im Sinne von „Big Data“ überwältigend. Um aber die Materialflut
bewältigen und ordnen zu können, sind neue digitale Wege zu gehen. In
dieser Veranstaltung werden wir daher Verfahren des „Text Mining“
nutzen, um große Textdaten-Sammlungen (d.h. Korpora) effizient mit
Algorithmen zu analysieren.
Die Tore in die Welt der maschinellen
Textverarbeitung öffnen sich allerdings erst, wenn man in der Lage ist,
analytische Ideen in Programm-Code zu gießen. Daten sind das neue Öl?
Man muss programmieren können, um aus dem neuen wertvollen Rohstoff
"Daten" etwas herausholen zu können.
Daher verbindet dieser Kurs
eine Einführung in das wissenschaftliche Programmieren - konkret in die
Statistiksprache „R“ - mit einer anwendungsorientierten Einführung in
Verfahren des Text Mining. Dabei können wir auf die Daten und
Analyse-Tools des PolMine-Projekts (polmine.de) zurückgreifen. Mit dem
Korpus aller Debatten im Deutschen Bundestag („GermaParl“) und den
UCSSR-Online-Foliensätze (für „Using Corpora in Social Science
Research“) stehen Ihnen Ressourcen zur Verfügung, mit denen Sie schnell
relevante politikwissenschaftliche Erkenntnisse erzielen können.
Als
Voraussetzung müssen Sie keinerlei Programmierkenntnisse mitbringen -
nur Offenheit und etwas Leidensfähigkeit, Code mit geschweiften und
eckigen Klammern zu schreiben. Indem Sie am Ende des Kurses über "data
literacy" und Grundlagen des Programmierens verfügen, werden Sie die
Welt der Digitalisierung besser verstehen. Die Abgeschiedenheit, welche
die Corona-Krise erzwingt, können Sie als beste Gelegenheit nutzen,
dieses Wagnis einzugehen!