- Lehrende(r): Nermin Kilicaslan
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
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- Lehrende(r): Raphael van Riel
- Lehrende(r): Raphael van Riel
Die Lehrveranstaltung soll den Studierenden einige grundlegende Methoden und Arbeitstechniken vermitteln, die sowohl im Studium als auch in der philosophischen Arbeit Anwendung finden. Dazu gehören insbesondere Zitations- und Recherchemethoden sowie das Lesen, Entwickeln, Schreiben und Präsentieren von Philosophie. Der Kurs führt exemplarisch in die philosophische Analyse von Texten ein. Dabei steht die Rekonstruktion von und kritische Auseinandersetzung mit philosophischen Argumenten im Fokus. Die Bereitschaft zur Lektüre und Diskussion von englischsprachigen Texten wird vorausgesetzt. Das Formulieren und Strukturieren philosophischer Texte wird nach und nach anhand kleiner Schreibübungen erarbeitet. Dabei wird auch der Schreibprozess als solcher beleuchtet und mögliche Hilfestellungen gegeben. In den letzten Sitzungen werden die so entstandenen philosophischen Texte den anderen Teilnehmenden in Form von Kurzvorträgen präsentiert. Zum einen soll dies für die Teilnehmenden eine Möglichkeit sein, Feedback zu Präsentation und Inhalt ihrer Arbeiten zu erhalten. Zum anderen sollen die Teilnehmenden auf diese Weise lernen, konstruktives Feedback zu geben.
- Lehrende(r): Stefan Rinner
- Lehrende(r): Christoph Thies
- Lehrende(r): Raphael van Riel
- Lehrende(r): Raphael van Riel
- Lehrende(r): Elisabeth Weisser-Lohmann
- Lehrende(r): David Hommen
- Lehrende(r): David Hommen
Die Lektüre philosophischer Texte ist mit spezifischen Herausforderungen verbunden. Diese resultieren u.a. daraus, dass die Gedankenführung in typisch philosophische Texten häufig auf unterschiedlichen Ebenen operiert und neben Argumenten für bestimmte Thesen auch methodologische Reflexionen und Kommentare zur Dialektik einer Debatte enthalten. Die Lektüre philosophischer Texte erfordert deshalb eine aktive konstruktive Auseinandersetzung mit dem Text. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Techniken der Rekonstruktion von Argumenten, aber auch der Rekonstruktion von umfassenderen Gedankenführungen zu. Diese und andere Grundlagen der konstruktiven Erarbeitung eines philosophischen Textes stehen im Mittelpunkt dieses Methodenkurses.
- Lehrende(r): David Hommen
- Lehrende(r): Elisabeth Weisser-Lohmann
Die Lektüre philosophischer Texte ist mit spezifischen Herausforderungen verbunden. Diese resultieren u.a. daraus, dass die Gedankenführung in typisch philosophische Texten häufig auf unterschiedlichen Ebenen operiert und neben Argumenten für bestimmte Thesen auch methodologische Reflexionen und Kommentare zur Dialektik einer Debatte enthalten. Die Lektüre philosophischer Texte erfordert deshalb eine aktive konstruktive Auseinandersetzung mit dem Text. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Techniken der Rekonstruktion von Argumenten, aber auch der Rekonstruktion von umfassenderen Gedankenführungen zu. Diese und andere Grundlagen der konstruktiven Erarbeitung eines philosophischen Textes stehen im Mittelpunkt dieses Methodenkurses.
Lektüre wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
- Lehrende(r): Anke Fehring
Die Lektüre philosophischer Texte ist mit spezifischen Herausforderungen verbunden. Diese resultieren u.a. daraus, dass die Gedankenführung in typisch philosophische Texten häufig auf unterschiedlichen Ebenen operiert und neben Argumenten für bestimmte Thesen auch methodologische Reflexionen und Kommentare zur Dialektik einer Debatte enthalten. Die Lektüre philosophischer Texte erfordert deshalb eine aktive konstruktive Auseinandersetzung mit dem Text. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Techniken der Rekonstruktion von Argumenten, aber auch der Rekonstruktion von umfassenderen Gedankenführungen zu. Diese und andere Grundlagen der konstruktiven Erarbeitung eines philosophischen Textes stehen im Mittelpunkt dieses Methodenkurses.
- Lehrende(r): Elisabeth Weisser-Lohmann
Die Lektüre philosophischer Texte ist mit spezifischen Herausforderungen verbunden. Diese resultieren u.a. daraus, dass die Gedankenführung in typisch philosophische Texten häufig auf unterschiedlichen Ebenen operiert und neben Argumenten für bestimmte Thesen auch methodologische Reflexionen und Kommentare zur Dialektik einer Debatte enthalten. Die Lektüre philosophischer Texte erfordert deshalb eine aktive konstruktive Auseinandersetzung mit dem Text. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Techniken der Rekonstruktion von Argumenten, aber auch der Rekonstruktion von umfassenderen Gedankenführungen zu. Diese und andere Grundlagen der konstruktiven Erarbeitung eines philosophischen Textes stehen im Mittelpunkt dieses Methodenkurses.
- Lehrende(r): Elisabeth Weisser-Lohmann
- Lehrende(r): Silja Bellingrath
- Lehrende(r): Miriam Dieter
- Lehrende(r): Lukas Donner
- Lehrende(r): Mathias Hattermann
- Lehrende(r): Jochen Heinloth
- Lehrende(r): Martin Hutzenthaler
- Lehrende(r): Silvia Mölders
- Lehrende(r): Jan Ole Pfeifer
- Lehrende(r): Heike Roll
- Lehrende(r): Petra Scherer
- Lehrende(r): Anna Stassen
- Lehrende(r): Vera Theus
- Lehrende(r): Martina Velten
- Lehrende(r): Anita Winter
- Lehrende(r): Larissa Zwetzschler
- Lehrende(r): Mark Maiwald
- Lehrende(r): Oliver Hallich
- Lehrende(r): Franziska Wolf
Um philosophische Probleme und Theorien adäquat verstehen und einordnen
zu können, braucht man begriffliche Werkzeuge und natürlich die
Kompetenz, diese Werkzeuge in geeigneter Weise für die Beschreibung und
Beurteilung von Theorien anzuwenden. Zu den wichtigen analytischen
Werkzeugen gehören beispielsweise Unterscheidungen wie die der
Gültigkeit und der Schlüssigkeit von Argumenten, oder auch die
Unterscheidung zwischen notwendigen und hinreichenden Bedingungen. Der
Fokus dieses Methodenkurses liegt auf der Vermittlung und Einübung
dieses für alle philosophischen Bereiche unabdingbaren Instrumentariums.
- Lehrende(r): Mark Maiwald
Um philosophische Probleme und Theorien adäquat verstehen und
einordnen zu können, braucht man begriffliche Werkzeuge und natürlich
die Kompetenz, diese Werkzeuge in geeigneter Weise für die Beschreibung
und Beurteilung von Theorien anzuwenden. Zu den wichtigen analytischen
Werkzeugen gehören beispielsweise Unterscheidungen wie die der
Gültigkeit und der Schlüssigkeit von Argumenten, oder auch die
Unterscheidung zwischen notwendigen und hinreichenden Bedingungen. Der
Fokus dieses Methodenkurses liegt auf der Vermittlung und Einübung
dieses für alle philosophischen Bereiche unabdingbaren Instrumentariums.
- Lehrende(r): Therese Herrmann