
- Lehrende(r): Oliver Göbel
- Lehrende(r): Ursula Reuschenbach
This seminar will center on one of the most mysterious figures of American culture: the renegade. A renegade is equal and contrary to a convert: while ‘convert’ is a neutral or positive term indicating someone who entered a new faith, the renegade has converted out of the purported ‘true’ faith (or culture, or country, or race) and into another. These figures mostly lived at the margin of Atlantic texts of piracy, sea travel, and captivity, but some of them made it to the center of the stage, becoming the heroes – and the villains – of their own story. Surprisingly, however, the term “renegade” acquires new meanings over time, until it becomes identical with a heroic revolutionary, a freedom fighter, a charming outcast. This ambiguity has informed current understandings of both “villains” and “heroes” in American culture – two figures who often end up being mysteriously entangled. Ultimately, learning more about the renegades of early America will enable better readings, and a more profound understanding, of American villains. In this seminar we will encounter a series of American renegades from the 17th century up until the end of the 19th century. We will also look specifically at two plays, Philipp Massinger’s The Renegado (UK, 1630) and Susanna Rowson’s Slaves in Algiers (US, 1794). We will read these texts (sometimes aloud) with an eye out for racial and religious transfers, textual and cultural ambiguities, the treacherous mystique of early transatlantic travel, and early representations of Islam in Anglophone literature.
In diesem Seminar werden Sie sich mit unterschiedlichen Theorien rund um politische Einstellungen und Entscheidungen sowie Grundlagen der Moral beschäftigen. Dabei werden Sie zunächst grundlegende psychologische Mechanismen erarbeiten und anschließend auf den Kontext der politischen Kommunikation und aktueller Kampagnen anwenden. Im Seminar werden Sie wissenschaftliche Literatur lesen, bearbeiten und diskutieren. |
Inhalt
„Wir werden nicht als Frauen/Männer geboren, wir werden es…“ Hinter diesem abgewandelten Zitat von Simone de Beauvoir, Schriftstellerin und Philosophin, steckt eine der wichtigsten Prämissen und Streitpunkte der Geschlechterforschung – einem spannenden und breiten Forschungsfeld. Denn: Es gibt nicht die Geschlechterforschung. Vielmehr lassen sich Fragen der Geschlechterforschung in nahezu allen Disziplinen, ob in der Pädagogik, den Sozial-, Natur- oder Ingenieurwissenschaften, im Hinblick auf z. B. die Relevanz der Kategorie Geschlecht untersuchen.
Dieser Online-Kurs bietet einen thematisch breiten Einstieg in die zentralen Fragestellungen und Themenfelder der Geschlechterforschung. Ausgehend von einer intensiven Lektüre „klassisch“ gewordener Grundlagentexte über Konzeptionen von Geschlecht sowie in der Diskussion aktueller Debatten über Geschlechterverhältnisse, werden die vielfältigen Geschlechtertheorien in ihrer historischen Entwicklung betrachtet. Darüber hinaus werden mit Bezug zum Fachhintergrund der Studierenden verschiedene Anwendungsbezüge der Gender Studies verdeutlicht – z.B. in der Bildung, den Ingenieurwissenschaften, in den Medien oder der Medizin. Der Online-Kurs ist als Blended-Learning Seminar mit vier Präsenzterminen und drei Onlinephasen konzipiert.
Lernziele:
Die Studierenden kennen die grundlegenden Theorieansätze und zentrale Fragestellungen der interdisziplinären Gender Studies. Sie entwickeln ein wissenschaftliches Verständnis für die Kategorie Geschlecht und sind in der Lage Methoden der theoretischen und empirischen Geschlechteranalyse auf einfache Sachverhalte anzuwenden und erkennen fachübergreifende Anschlussmöglichkeiten.
Voraussetzungen:
In E3 nicht geeignet für: Studierende, die an dieser Veranstaltung mit dem gleichnamigen Titel in vorangegangenen Semestern teilgenommen haben, können nicht erneut teilnehmen.
Die Lehrveranstaltung ist geeignet für: Studierende aller Fächer. Kenntnisse der Gender Studies werden nicht vorausgesetzt. Erwartet werden:
2-3 ECTS-Credits:

Der Online-Kurs „Gender is […] something you do.“ Wechselnde Blicke auf Geschlecht bietet einen thematisch breiten Einstieg in die zentralen Fragestellungen und Themenfelder der Geschlechterforschung. Ausgehend von einer intensiven Lektüre „klassisch“ gewordener Grundlagentexte über Konzeptionen von Geschlecht sowie in der Diskussion aktueller Debatten über Geschlechterverhältnisse, werden die vielfältigen Geschlechtertheorien in ihrer historischen Entwicklung betrachtet. Darüber hinaus werden mit Bezug zum Fachhintergrund der Studierenden verschiedene Anwendungsbezüge der Gender Studies verdeutlicht. Der Online-Kurs ist als Blended-Learning Seminar mit vier Präsenzterminen und drei Onlinephasen konzipiert.
Lernziele:
Die Studierenden kennen die grundlegenden Theorieansätze und zentrale Fragestellungen der interdisziplinären Gender Studies. Sie entwickeln ein wissenschaftliches Verständnis für die Kategorie Geschlecht und sind in der Lage Methoden der theoretischen und empirischen Geschlechteranalyse auf einfache Sachverhalte anzuwenden und erkennen fachübergreifende Anschlussmöglichkeiten.
Die Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer. Kenntnisse der Gender Studies werden nicht vorausgesetzt. Erwartet werden aber:
In der Abschlussprüfung
soll das Leistungsniveau der Lernenden ermittelt werden. Idealerweise beurteilen
die Lehrkräfte diese Leistungen transparent und objektiv. Der Weg dahin ist oft
„steinig und schwer“. Im Rahmen dieser
Schulung versuchen wir, Ihnen die Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Anhand
praktischer Beispiele wollen wir uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen:
Die Schulung richtet sich an alle Interessierten. Die Arbeits- und Kommunikationssprache ist Deutsch.
Termine / Zeiten: 23.04.2016, 10:00-15:00 Uhr
Raum: R12 V05 D20, Campus Essen
Das Seminar befasst sich mit den Problemen der Bildwahrnehmung und Bildinterpretation sowohl in fachwissenschaftlicher als auch in fachdidaktischer Hinsicht. Bilder erzählen Geschichte auf ihre ganz eigene Weise und sind alles andere als reine Illustrationen dessen, was man aus schriftlichen Quellen erfahren kann. Als Quellengenre ganz eigener Art bedürfen Bilder jedoch auch spezifischer quellenkritischer Verfahren und Interpretationsweisen, um die man sich sowohl als Fachwissenschaftler*in als auch als Lehrperson zu bemühen hat. Im Schulunterricht und in den Medien korrespondiert mit dieser Forderung ein nahezu sorgloser inhaltlicher und methodischer Umgang mit Bilddarstellungen. Hier wird oft unterstellt, es handele sich bei den ausgewählten Bildern um mehr oder weniger „realistische“ Abbildungen. Das ist jedoch nicht der Fall und birgt große Gefahren zum Beispiel bei der Arbeit mit Schulbüchern.
In dem Seminar sollen an Beispielen deren Herkunfts-, Produktions-, Distributions- und Rezeptionszusammenhänge erarbeitet werden und zahlreiche Methoden entwickelt und ausprobiert werden, die historisches Lernen mit diesem Medium ermöglichen.
Literatur:

