- Lehrende(r): Frederic de Longueville
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- Lehrende(r): Frederic de Longueville
Dieser Kurs ist Teil des Angebotes des „MethodenLab Qualitative Forschung“ und bietet die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weisen mit der qualitativen Erhebungsmethode "Gruppendiskussionsverfahren" auseinandersetzen - entweder als Studierende als selbstständiges Lernangebot oder als Dozierende zur Begleitung von Lehrveranstaltungen.
Wenn Sie in das MethodenLab Qualitative Forschung eingeschrieben werden möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an: methodenlab.quali@uni-due.de
Bitte geben sie unbedingt ihre Matrikelnummer oder ihre UDE Mailadresse zur Identifikation an.
Ihr MethodenLab Qualitative Forschung
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- Lehrende(r): Leah Pauluhn
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Tina-Berith Schrader
Dieser Kurs ist Teil des Angebotes des „MethodenLab Qualitative Forschung“ und bietet die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weisen mit der qualitativen Erhebungsmethode „Ethnographie“ auseinandersetzen - entweder als Studierende als selbstständiges Lernangebot oder als Dozierende zur Begleitung von Lehrveranstaltungen.
Wenn Sie in das MethodenLab Qualitative Forschung eingeschrieben werden möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an: methodenlab.quali@uni-due.de
Bitte geben sie unbedingt ihre Matrikelnummer oder ihre UDE Mailadresse zur Identifikation an.
Ihr MethodenLab Qualitative Forschung

- Lehrende(r): Leah Pauluhn
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Tina-Berith Schrader
Dieser Kurs ist Teil des Angebotes des „MethodenLab Qualitative Forschung“ und bietet die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weisen mit der qualitativen Erhebungsmethode der „Interviews“ auseinandersetzen - entweder als Studierende als selbstständiges Lernangebot oder als Dozierende zur Begleitung von Lehrveranstaltungen.
Wenn Sie in das MethodenLab Qualitative Forschung eingeschrieben werden möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an: methodenlab.quali@uni-due.de
Bitte geben sie unbedingt ihre Matrikelnummer oder ihre UDE Mailadresse zur Identifikation an.
Ihr MethodenLab Qualitative Forschung

- Lehrende(r): Leah Pauluhn
- Lehrende(r): Nicolle Pfaff
- Lehrende(r): Tina-Berith Schrader
Dieser Moodle-Kursraum wurde von Dr. Bettina Oeste (UDE) in Zusammenarbeit mit dem Westermann Verlag erstellt. In ihm findet sich das didaktische Begleitmaterial zu dem Unterrichtsmodell Kästner zum Gebrauch aus Heft 3/2021 der Fachzeitschrift Praxis Deutschunterricht. Die dort präsentierten Unterrichtsvorschläge wurden von der Verfasserin mit geeigneten Moodle-Werkzeugen in ein E-Learning-Konzept überführt, das den Leser*innen der Zeitschrift sowie einer interessierten Öffentlichkeit hier zum Zwecke der Nachnutzung als Open Access-Material bereitgestellt wird.
Der Raum ist für Nutzer*innen der Universität Duisburg-Essen mit ihrer UDE-Kennung, für externe Nutzer*innen über eine Registrierung als Gast frei zugänglich.
COPYRIGHT:
Die Inhalte dieses Anschauungsraums stehen unter der CC BY-SA 4.0-Lizenz. Der Name der
Urheberin soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Dr. Bettina
Oeste für die Universität Duisburg-Essen. Die Lizenz
erstreckt sich nicht auf Inhalte Dritter. Anders lizenzierte Inhalte sind
entsprechend gekennzeichnet.

- Lehrende(r): Julia Inselsberger
- Lehrende(r): Bettina Oeste
Der Moodle-Kurs zum Hauptseminar "Erinnern und Erzählen" enthält die wesentlichen theoretischen Zugänge und Materialbeispiele zur Arbeit im Seminar und zur Prüfungsvorbereitung. Für die übrigen Inhalte sei auf das Vorbereitungsseminar und die Vorlesung verwiesen.
Wer war das Opfer, wer ist der Täter? Stimmen Fingerabdrücke überein, sind DNA-Spuren identisch? Diese und andere „Identitäts-Fragen“ spielen eine zentrale Rolle in der Kriminalliteratur, in der die Spurensuche letztlich der Wiederherstellung der verborgenen 'wahren' Geschichte des Verbrechens und der Identifizierung des Verbrechers dient. Was aber, wenn das, was verloren ging, die eigene Identität ist? Wie funktioniert das Erzählen über solche Zustände wie aus ihnen heraus?
Am Beispiel ausgewählter Texte der (Kriminal)Literatur und entsprechender theoretischer Texte geht es im Kurs um die Frage, was Identität ist oder sein könnte und wie sich Formen des „Selbst-Vergessens“ (z.B. Alzheimer/Demenz, Amnesien, disso ziative Fugen) mit literarischen Mitteln abbilden lassen. Außerdem wird die Nicht/Identität von Autor und Erzähler bzw. Erzähler und Figuren thematisiert – und das auch auf etwas andere Art, denn die Dozentin Dr. Mischa Bach ist nicht nur Literaturwissenschaftlerin und Erzählforscherin, sondern darüber hinaus die Autorin einer der drei Roman, die im Seminar gelesen werden.
- Lehrende(r): Mischa Bach
- Lehrende(r): Christian Prenzing
- Lehrende(r): Christian Prenzing
Die Archivarbeit ist integraler Bestandteil der historischen Forschung und eine der spannendsten Tätigkeiten historischen Arbeitens. Das Programm „Erlebnis Archiv”, das das Historische Institut der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) veranstaltet, bietet Ihnen die Möglichkeit, die Archive in unserer Umgebung und ihre Aufgaben intensiv kennenzulernen. Dabei werden Sie praxisnah mit Tätigkeitsfeldern von Archiven, dem „Archivgebrauch“ und dem selbstständigen Arbeiten mit historischen Dokumenten und Akten sowie im Umgang mit alten Handschriften vertraut gemacht.
Die Veranstaltung setzt sich (neben der Informationsveranstaltung) aus insgesamt zwei Blockterminen im LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum in der Abtei Brauweiler (Pulheim) sowie einem mindestens vierwöchigen Archivpraktikum
Das Praktikum kann je nach Absprache mit dem bevorzugten Archiv im Laufe der Sommersemesterferien absolviert werden. Studierende haben die Möglichkeit, sich während der Informationsveranstaltung für einen Praktikumsplatz anzumelden. Zusätzlich erhalten sie Informationen zum Programmablauf und dem Praktikum.
- Lehrende(r): Nina Szidat
Die Archivarbeit ist integraler Bestandteil der historischen Forschung und eine der spannendsten Tätigkeiten historischen Arbeitens. Das Programm „Erlebnis Archiv”, das das Historische Institut der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) veranstaltet, bietet Ihnen die Möglichkeit, die Archive in unserer Umgebung und ihre Aufgaben intensiv kennenzulernen. Dabei werden Sie praxisnah mit Tätigkeitsfeldern von Archiven, dem „Archivgebrauch“ und dem selbstständigen Arbeiten mit historischen Dokumenten und Akten sowie im Umgang mit alten Handschriften vertraut gemacht.
Die Veranstaltung setzt sich (neben der Informationsveranstaltung) aus insgesamt zwei Blockterminen im LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum in der Abtei Brauweiler (Pulheim) sowie einem mindestens vierwöchigen Archivpraktikum
Das Praktikum kann je nach Absprache mit dem bevorzugten Archiv im Laufe der Sommersemesterferien absolviert werden. Studierende haben die Möglichkeit, sich während der Informationsveranstaltung für einen Praktikumsplatz anzumelden. Zusätzlich erhalten sie Informationen zum Programmablauf und dem Praktikum.
- Lehrende(r): David Passig
- Lehrende(r): Nina Szidat
Die Archivarbeit ist integraler Bestandteil der historischen Forschung und eine der spannendsten Tätigkeiten historischen Arbeitens. Das Programm „Erlebnis Archiv”, das das Historische Institut der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) veranstaltet, bietet Ihnen die Möglichkeit, die Archive in unserer Umgebung und ihre Aufgaben intensiv kennenzulernen. Dabei werden Sie praxisnah mit Tätigkeitsfeldern von Archiven, dem „Archivgebrauch“ und dem selbstständigen Arbeiten mit historischen Dokumenten und Akten sowie im Umgang mit alten Handschriften vertraut gemacht.
Die Veranstaltung setzt sich (neben der Informationsveranstaltung) aus insgesamt zwei Blockterminen im LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum in der Abtei Brauweiler (Pulheim) sowie einem mindestens vierwöchigen Archivpraktikum
Das Praktikum kann je nach Absprache mit dem bevorzugten Archiv im Laufe der Sommersemesterferien absolviert werden. Studierende haben die Möglichkeit, sich während der Informationsveranstaltung für einen Praktikumsplatz anzumelden. Zusätzlich erhalten sie Informationen zum Programmablauf und dem Praktikum.
- Lehrende(r): Nina Szidat
- Lehrende(r): Alexander Fuhrherr
- Lehrende(r): Ralf Miggelbrink
Erotik, Ehre und Etikettenschwindel (Lit III) – WiSe 24/25
Zur Konstruktionen und Dekonstruktion bürgerlicher Geschlechterrollenbilder von der Décadence bis zur neuen Sachlichkeit.Literaturhistorische Seminare
Moodle (https://moodle.uni-due.de/): Treue, Trieb und Trauma - Zugangsschlüssel: TrTrTr2023
Seminarbeschreibung
Gleichheit und Differenz als Frage nach Gleichwertigkeit bzw. einem genuin "Weiblichen" und einem genuin „Männlichen“ insbesondere im Kontext bürgerlicher Moralkonstruktion des 19. Jahrhunderts werden in diesem Seminar anhand ausgewählter Texte diskutiert – nicht zuletzt unter Berücksichtigung männlicher und weiblicher Autorschaft.
Konstruierte defizitäre Weiblichkeit versus toxisch-wilhelminische Männlichkeit: Dies sind die beiden Geschlechterpole, zwischen denen wir uns bewegen werden.
Neben den literarischen Werken betrachten wir auch philosophisch abgründige Texte jener Zeit (wie z.B. Otto Weinigers „Geschlecht und Charakter“ (1903)), in denen Misogynie und Körperfeindlichkeit auch wissenschaftlich zu untermauern versucht wurde.
Das 19. Jahrhundert war geprägt vom aufstrebenden Bürgertum, einer neuen Mittel- und Oberschicht, die zwar einen starken wirtschaftlichen Aufstieg erlebte, jedoch von politischer Mitsprache weitgehend ausgeschlossen war. Im Zuge dieses Dilemmas, einem umfassenden Ängste-Portfolio und dem damit verbundenen sozialen Definitionsstreben begann sich im 19. Jahrhunderts ein rigider bürgerlicher Moralcodex auszuformen, der insbesondere die strikte Zuweisung polarer Geschlechterrollen auf die strukturellen gesellschaftlichen Bereiche privater Raum (für die Frauen) und öffentlicher Raum (für die Männer) zur Folge hatte.

- Lehrende(r): Roger Stein
In diesem Moodle-Raum stehen Informationen zu den Möglichkeiten bereit, das aufgrund des Corona-Virus abgebrochene Studienjahr in Ostasien durch andere Leistungen zu ergänzen bzw. zu ersetzen.
In diesem Moodle-Raum stehen Informationen zu den Möglichkeiten bereit, das aufgrund des Corona-Virus abgebrochene bzw. verschobene Studienjahr in Ostasien durch andere Leistungen zu ergänzen bzw. zu ersetzen.

- Lehrende(r): Axel Klein
In diesem Moodle-Raum stehen Informationen zu den Möglichkeiten bereit, das aufgrund des Corona-Virus verschobene Studienjahr in Ostasien durch andere Leistungen zu ergänzen bzw. zu ersetzen.

- Lehrende(r): Yuka Ando
- Lehrende(r): Kayoko Asada
- Lehrende(r): Axel Klein
- Lehrende(r): Stefan Knoob
- Lehrende(r): Michelle Lorenz
- Lehrende(r): Julia Musitz
- Lehrende(r): Hieu Nguyen Trung
- Lehrende(r): Hieu Trung Nguyen
Nicht erst während der Cornonakrise wurde YouTube zu einem immer wichtigen Ort der laienzentrierten Wissenschaftskommunikation. Hier lässt sich alles finden, von Videos, die Unterrichtsstoff aufbereiten, über aufgezeichnete Universitätsvorlesungen bis Video-Content aus dem TV. Hinzu kommt aber vor allem, speziell für YouTube aufbereiteter wissenschaftlicher Content von höchster Qualität. In Deutschland erfreuen sich maiLab und MrWissen2go einer großen Beliebtheit, die sich in Millionen Abonnent:innen und noch größeren Klickzahlen niederschlägt.
Doch wie funktioniert diese Form der Wissenschaftskommunikation? Dieser Frage möchten wir uns in diesem Praxisprojekt widmen. Unterschiedliche Schwerpunkte der Analyse sind hier möglich, z.B. nutzergenerierte Kommentare: Gehen Zuschauer:innen dabei auf den Inhalt des Videos oder auf Charakteristika der Person ein? Wie zivil oder inzivil findet die Diskussion statt?
Wie in vielen anderen Bereichen, zeigt sich auch in der Wissenschaft eine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Lässt sich diese auch bei der Bewertung von (Wissenschafts-)Journalist:innen auf YouTube beobachten und wie bildet sich diese aus?
Neben den Kommentaren ist es auch interessant, sich mit den Abonent:innen und Zuschauer:innen der verschiedenen Kanäle auseinander zu setzen. Unterscheiden sie sich soziodemografisch und in Ihrer Motivation, die Kanäle zu verfolgen? So ist es beispielweise denkbar, dass die Kanäle eher intrinsisch motiviert oder event-bezogen rezipiert werden.
Eine weitere interessante Frage ist der subjektive Lernerfolg durch YouTube. Lernen Zuschauer:innen durch die Rezeption des Videos oder weil es eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Thema anstößt? Welche Rolle spielen Faktoren wie Humor, Authentizität, Seriosität und Expertise?
All diese sind Fragen, die Sie in diesem Praxisprojekt beantworten könnten. Denkbar sind z.B. Inhaltsanalysen, Laborstudien oder Befragungsstudien.
- Lehrende(r): German Neubaum
Inhalte:
Um im Studium wissenschaftliche Texte effektiv und problemlos zu gestalten, sind grundlegende Kenntnisse im Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm unabdingbar. Das bekannteste und am weitesten verbreitete Textverarbeitungsprogramm ist Microsoft WORD. Es beinhaltet alle nötigen Funktionen, um im Verlauf des Studiums sämtliche schriftlichen Arbeiten vom Protokoll bis zur Bachelorarbeit zu erledigen. Im Rahmen der Veranstaltung werden grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Microsoft WORD vermittelt, die Sie in die Lage versetzen, alle schriftlichen Arbeiten währen des Studiums sicher und effizient zu bewältigen.
An acht Präsenzterminen wird ein Überblick über das Funktionsspektrum von Microsoft WORD gegeben. Sie lernen u.a. die Funktionen zur Formatierung von Absätzen, Schriften und Seiten kennen, den Umgang mit Formatvorlagen, das Erstellen und Formatieren von Tabellen, das Einbinden von Bildern und Diagrammen, den Umgang mit Fuß- und Endnoten sowie das Erstellen von automatischen Inhalts- und Abbildungsverzeichnissen. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Einführung in die Literatur- und Zitateverwaltung Citavi. Damit das erlernte Wissen nicht nur von theoretischer Natur ist, wird es immer wieder praktische Übungen zu den Lerninhalten geben.
Lernziele:
Die Teilnehmer sollen am Ende des Moduls die grundlegenden Funktionen der Programme Microsoft WORD und Citavi sicher beherrschen und eigenständig in der Lage sein, eine schriftliche Arbeit zu verfassen, die wissenschaftlichen Standards entspricht.
- Lehrende(r): Markus Krämer