- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
Suchergebnisse: 10577
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Jan Siefert
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Jan Siefert
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.
- Lehrende(r): Sven Alexander Neeb
Die Geschichten der Bibel widersprechen der Geschichte Israels, wie sie geschichtswissenschaftlich zu rekonstruieren ist. In dieser Veranstaltung lernen Sie, diesen Widerspruch zu beschreiben und produktiv theologisch auszuwerten. Sie lernen, welche Erfahrungen die Texte antreiben, auf ihre Weise von "Geschichte" zu sprechen, wer die Menschen sind, die diese Texte produziert und überliefert haben, und was das mit unseren Erfahrungen zu tun hat.
So lernen Sie zwei Kontexte der Bibeltexte besser kennen: den historischen und Ihren eigenen. Sie sind damit in der Lage, fundamentalistischen Positionen, die gegen oder für die Wahrheit der Bibel argumentieren, reflektiert entgegenzutreten und Bibeltexte als historisch situierte Texte zu bearbeiten.
- Lehrende(r): Benedict Schöning
Der Kurs dient der Einführung in die Geschichte Israels.
- Lehrende(r): Aaron Schart
Der Kurs dient der Einführung in die Geschichte Israels.
- Lehrende(r): Aaron Schart
Der Kurs dient der Einführung in die Geschichte des biblischen Israels.
- Lehrende(r): Aaron Schart
- Lehrende(r): Tabea Tölke
Der Kurs dient der Einführung in die Geschichte des biblischen Israels.
- Lehrende(r): Aaron Schart
- Lehrende(r): Tabea Tölke
Der Kurs dient der Einführung in die Geschichte des biblischen Israels.
- Lehrende(r): Lucas Maximilian Jany
- Lehrende(r): Aaron Schart
Der Kurs dient der Einführung in die Geschichte des biblischen Israels.
- Lehrende(r): Andreas Bedenbender
- Lehrende(r): Aaron Schart
Ziel dieses Seminars ist die gemeinsame Entwicklung für den
Unterrichtsalltag einsetzbarer Lernsettings und Materialien mit Bezug
zur deutsch-französischen Geschichte. Dabei sollen Lernaufgabenformate
auf der Basis von Kernlehrplänen für eine heterogene Lerngruppe
gestaltet werden. In einer ersten Phase werden wir uns mit gezielten
Recherchen den geschichtlichen Aspekten widmen, um auf eine Sachanalyse
vorbereitet zu sein. Anschließend entwickeln Sie in einer Gruppenarbeit
eigenes Material, das im Seminar erprobt wird.
- Lehrende(r): Regina Schleicher
Das Begreifen einer Institution wie Soziale Arbeit sowie der ihr zugeschriebenen Funktionen, so formuliert es Richard Münchmeier, erscheine grundsätzlich unmöglich, „ohne den historischen Prozess, der sie hervorgebracht hat“ (1992, S. 372), in den Blick zu nehmen.
Deshalb werden wir uns in der Vorlesung sowohl mit den gesellschaftlichen und später auch sozialstaatlichen Strukturen und Prozessen auseinandersetzen, die – ausgehend vom mittelalterlichen Almosenwesen und einer zunächst vorrangig religiös motivierten, kirchlich geprägten Armenfürsorge – zuerst zu einer Verberuflichung, in der Folge zu einer Professionalisierung Sozialer Arbeit geführt haben. Einzelne Etappen der historischen Entwicklung Sozialer Arbeit nachzeichnend, werden wir auch jeweils nach den ihr zugeschriebenen Funktionen fragen.
- Lehrende(r): Nina Thieme
Die Fotografie ist Gegenstand unterschiedlicher Theorie- und Wissenschaftsfelder. Ihr Kunststatus wurde im 19. Jahrhundert zunächst in Frage gestellt. Erst im ausgehenden 19. Jahrhundert entwickelten sich künstlerische fotografische Praktiken, und die Fotografie wurde zum Objekt kunsttheoretischer Reflexion. Die Veranstaltung geht der Geschichte der Fotografie und ihrer Theorien nach. Sie zeigt anhand von Diskursen sowie in Auseinandersetzung mit künstlerischen Positionen und Formen ihrer Institutionalisierung, wie sich Fragestellungen nach Wirklichkeitsbezug, gesellschaftlicher Relevanz und Politisierung, medialer Spezifik und Intermedialität ausdifferenziert haben. Dabei wird auch thematisch, dass und wie sich die Parameter der Fotografie im Zeitalter der Digitalisierung verändert haben.
In Auseinandersetzung mit einschlägigen Texten zur Geschichte und zu den Theorien der Fotografie sowie ausgewählter künstlerischer Praktiken thematisiert das Seminar Tendenzen der künstlerischen Fotografie seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert bis heute und die damit einhergehende Umbrüche im Kunst-/Fotografie-Diskurs.
Literatur:
Roland Barthes: Auge in Auge. Kleine Schriften zur Photographie, hrsg. von Peter Geimer und Bernd Stiegler, Frankfurt/M., Suhrkamp, 2015
Walter Benjamin: Medienästhetische Schriften, Frankfurt/M., Suhrkamp, 2002
Texte zur Theorie der Fotografie, hrsg. von Bernd Stiegler, Stuttgart, Reclam, 2010
Martina Dobbe: Fotografie als theoretisches Objekt. Bildwissenschaft, Medienästhetik, Kunstgeschichte, München, Wilhelm Fink Verlag, 2007
Paradigma Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters, Bd. 1, hrsg. von Herta Wolf, Frankfurt/M., Suhrkamp, 2002
Diskurse der Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters, Bd. 2, hrsg. von Herta Wolf, Frankfurt/M, Suhrkamp 2002.
(Mis)Understanding Photography. Werke und Manifeste, Kat. Fotografische Sammlung des Museum Folkwang, Essen 2014, Göttingen, Steidl, 2014.
- Lehrende(r): Larissa Klick
- Lehrende(r): Kerstin Meincke
Das Museum – ob in öffentlicher oder privater, städtischer, regionaler oder nationaler Trägerschaft – ist eine der zentralen Institutionen der Kunst- und Kulturvermittlung. Über seine In- und Exklusionsprinzipien bestimmt es maßgeblich, welche Objekte und Artefakte sammlungs-, ausstellungs-, bewahrungs- und erforschungswürdig sind; damit ist es an der Geschichtsschreibung und Kanonisierung von Kunst, Kulturerbe und Kulturwissen ganz unmittelbar beteiligt. Da das Museum historisch in Europa als eine westliche Institution mit humanistisch-aufklärerischem Bildungsanspruch gegründet wurde, ist es mit der Konstruktion einer westlichen Kunst- und Kulturgeschichte aufs Engste verknüpft. Dieser historisch gewachsene Definitionsanspruch der westlichen Institution Museum ist durch zeitgenössische Globalisierungs- und Migrationsprozesse in Kunst und Kultur zunehmend unter Legitimationsdruck geraten. Die neuen Museumsgründungen im Globalen Süden, darunter insbesondere in asiatischen, arabischen und afrikanischen Ländern, haben nicht nur zu einer geopolitischen Neusituierung und transkulturellen Öffnung der Kulturinstitution des Museums geführt, sondern auch einen kritischen Diskurs in den Museen des Global Nordens angestoßen, sich neu mit der eigenen Sammlungs- und Provenienzgeschichte, Ausstellungsnarrativen und Displayformen auseinanderzusetzen.
Die Vorlesung unternimmt den Versuch, die Geschichte und Zukunft des (Kunst-)Museums unter der Perspektive einer globalisierungskritischen Institutionen- und Kulturgeschichte neu zu fassen. Im ersten Teil wird die Geschichte des Museums von den Wunderkammern und ersten nationalen Museen in Europa bis hin zu den transformativen Umbildungen und Neugründungen von Museen im Globalen Norden und Süden betrachtet. Der zweite Teil nimmt die Auswirkung globaler Mobilität auf Museumskulturen in den Blick. Der dritte Teil befasst sich mit der Zukunft des Museums im Zeichen von Digitalisierung, Bürgerbeteiligung und politischem Aktivismus.
- Lehrende(r): Birgit Mersmann
In dem Seminar „Moderne Türkeistudien: Geschichte, Politik, Gesellschaft der Türkei und Deutschland. Türkisch-Europäische Beziehungen.“ werden kulturpolitische und sozio-ökonomische Aspekte der Türkei in Bezug auf Europa und Deutschland thematisiert. Dabei werden historische, kulturelle und politische Prozesse im Kontext von türkisch-europäischen Beziehungen näher betrachtet.
In diesem Rahmen werden Modernisierungsprozesse in Europa, Deutschland sowie der Türkei aus politikwissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet
- Lehrende(r): Emine Kir
- Lehrende(r): Ahmet Ünalan