- Lehrende(r): Stephan Zelewski
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- Lehrende(r): Katharina Blankart
- Lehrende(r): Tim Brand

- Lehrende(r): Katharina Blankart
- Lehrende(r): Tim Brand
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen des alttestamentlichen Hebräisch, sodass Sie einfache Übersetzungen selbst erstellen und Bibelübersetzungen am Original nachvollziehen können.
Dabei erklären Sie theologische Fragestellungen der alttestamentlichen Forschung mit Hilfe des Textes. In einem begleitenden Tutorium erhalten Sie regelmäßig Unterstützung beim Üben und Lernen.
Der Kurs wird im Folgenden Semester fortgesetzt (Hebräisch II), woran sich der Kurs Griechisch Basics anschließt.
- Lehrende(r): Benedict Schöning
In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen des alttestamentlichen Hebräisch, sodass Sie einfache Übersetzungen selbst erstellen und Bibelübersetzungen am Original nachvollziehen können. Dabei erklären Sie theologische Fragestellungen der alttestamentlichen Forschung mit Hilfe des Textes. In einem begleitenden Tutorium erhalten Sie regelmäßig Unterstützung beim Üben und Lernen. Der Kurs wird im Folgenden Semester fortgesetzt (Hebräisch II), woran sich der Kurs Griechisch Basics anschließt.
- Lehrende(r): Anna Karina Barthel
- Lehrende(r): Benedict Schöning
In diesem Kurs vertiefen Sie Ihre Sprachkenntnisse aus dem vergangenen Semester, nutzen exegetische und sprachliche Hilfsmittel und bearbeiten auf diese Weise exegetisch-theologische Fragestellungen. In der zweiten Hälfte des Semesters findet der Kurs Griechisch Basics statt, der Sie in die Grundphänomene des neutestamentlichen Griechisch einführt, die Sie in der Arbeit mit Bibelsoftware anwenden.
- Lehrende(r): Anna Karina Barthel
- Lehrende(r): Benedict Schöning
- Lehrende(r): Sabine Wallmann

- Lehrende(r): Margit Ernst-Habib
- Lehrende(r): Stephan Knops
- Lehrende(r): Tom Alexander Stephan
- Lehrende(r): Alexandra Pontzen
Mehrsprachigkeit ist im schulischen Rahmen längst zu Normalität geworden.
Auf die Entwicklung der Zwei- und Mehrsprachigkeit an den Schulen sollten Lehrkräfte positiv reagieren und diese nutzen, um bei den Kindern bessere Schulerfolge zu erzielen.
Im Seminar werden anhand der Konzepte: KOordinierte ALphabetisierung im Anfangsunterricht und KOordiniertes Lernen, Prinzipien und Methoden zur Einbindung der in den Klassen gesprochenen Herkunftssprachen im Regelunterricht vorgestellt.
Die Kenntnisse der Studierenden in ihren Herkunftssprachen (weiteren Fremdsprachen) werden temporär genutzt, um beispielhafte Unterrichtsentwürfe und Konzepte gemeinsam zu erstellen.
- Lehrende(r): Dorota Okonska
Mehrsprachigkeit ist im schulischen Rahmen längst zu Normalität geworden.
Auf die Entwicklung der Zwei- und Mehrsprachigkeit an den Schulen sollten Lehrkräfte positiv reagieren und diese nutzen, um bei den Kindern bessere Schulerfolge zu erzielen.
Im Seminar werden anhand der Konzepte: KOordinierte ALphabetisierung im Anfangsunterricht und KOordiniertes Lernen, Prinzipien und Methoden zur Einbindung der in den Klassen gesprochenen Herkunftssprachen im Regelunterricht vorgestellt.
Die Kenntnisse der Studierenden in ihren Herkunftssprachen (weiteren Fremdsprachen) werden temporär genutzt, um beispielhafte Unterrichtsentwürfe und Konzepte gemeinsam zu erstellen.
- Lehrende(r): Dorota Okonska
- Lehrende(r): Charlotte Kurbjuhn
Als in den 1960er Jahren portable Videokameras erschwinglich werden ermöglichen sie eine radikal neue künstlerische Auseinandersetzung. Eine ganze Generation von Künstlerinnen entwickelt in den späten 1960er und 1970er Jahren Videoarbeiten mit politischem Impetus. Die neue Aufnahmetechnik ermöglicht die Aufzeichnung eigener performativer Handlungen und Aktionen, ins Zentrum rücken der eigene Körper und das eigene Leben – das Private bekommt politische Bedeutung. Das junge Medium Video ist frei von kunsthistorischen Dogmen und anders als Malerei und Skulptur nicht von Männern dominiert. Im Kontext der zweiten Welle des Feminismus sezieren Künstlerinnen wie Martha Rosler, Joan Jonas, Ulrike Rosenbach, Hannah Wilke, Carole Schneemann, Shigeko Kubota und Marina Abramović – um nur einige der bekanntesten zu nennen – die patriarchalen Strukturen ihrer Gegenwart.
Der Seminartitel „HerStory“ bezieht sich auf die Videoarbeit „Art Herstory“ (1974) von Hermine Freed, darin montiert sie sich selbst und befreundete Künstlerinnen in bekannte Gemälde der Kunstgeschichte, eignet sie sich auf diese Weise an und reflektiert im Voice-Over die Bedingungen zur Historisierung von Kunst. Im Vordergrund steht im Seminar die Analyse von ausgewählten Videoarbeiten. Welche formal-ästhetischen Mittel setzen die Künstlerinnen ein? In welchem diskursiven Umfeld entstehen die Arbeiten? Und in welchem Verhältnis stehen die formulierten Inhalte zu unserer Gegenwart?
- Lehrende(r): Anna Fricke
Ausgehend von einer sozialkonstruktivistischen Perspektive, die pädagogisches Handeln und Sozialisationsprozesse als interaktiv und ko-konstruktiv hervorgebracht versteht, widmen wir uns dem Thema "Heterogenität in pädagogischen Handlungsfeldern". Exemplarisch betrachten wir dazu das Phänomen des s.g. schulischen Seiteneinstieges, fokussieren die damit einhergehende kulturelle Heterogenität und leisten fortlaufend einen Transfer zu weiteren, Ihren pädagogischen Handlungsfeldern.
Über einen schulhistorischen Einstieg zum Umgang mit Kindern nicht-deutscher Herkunftssprache im deutschen Bildungssystem erkunden wir gemeinsam vergangene Sozialisationsverständnisse, institutionelle Deutungsmuster sowie Differenz- und Heterogenitätskonstruktionen. Inwiefern ist davon eigentlich noch die gegenwärtige pädagogische Handlungspraxis bestimmt und was bedeutet das für andere pädagogische Handlungsfelder?
Anschließend blicken wir auf der Basis ethnographischer Beobachtungsprotokolle in den Alltag einer s.g. Intensivklasse Deutsch. Wie lassen sich das pädagogische Handeln der Lehrkraft sowie die sozialisatorischen Dynamiken unter den Kindern in dieser äußerst heterogenen Klassengemeinschaft beschreiben und verstehen? Was können wir davon für andere pädagogische Handlungsfelder sowie unsere professionelle Selbstverortung ableiten?
Über einen forschenden und rekonstruktiven Zugang ist es möglich, so die Annahme, den Antinomien pädagogischen Handelns multiperspektivisch, differenzsensibel und kognitiv-empathisch - sprich professionell - zu begegnen. Ziel des Seminars ist eine kritische, empirisch und theoretisch fundierte Reflexion Ihres professionellen Selbstverständnisses.
Hinweis: Aufgrund der Umstellung auf „digitale Lehre“ findet das Seminar (inklusive vorbereitender Lektüre und Arbeitsaufträge) in virtueller Form wöchentlich statt.
- Lehrende(r): Ines Birkner