In diesem Seminar erarbeiten wir Konzepte für Holocaustgedenken und Antisemitismuskritischer Bildungsarbeit in Schulen und erproben sie im Abschluss an einer Schule in Essen am Holocaustgedenktag (27.1.2021). |
- Lehrende(r): Monika Hübscher
In diesem Seminar erarbeiten wir Konzepte für Holocaustgedenken und Antisemitismuskritischer Bildungsarbeit in Schulen und erproben sie im Abschluss an einer Schule in Essen am Holocaustgedenktag (27.1.2021). |
In diesem Seminar erarbeiten wir Konzepte für Holocaustgedenken und Antisemitismuskritischer Bildungsarbeit in Schulen und erproben sie im Abschluss an einer Schule in Essen am Holocaustgedenktag (27.1.2021). |
Dies ist der Moodle-Kurs zur Vorlesung "Homogenisierung: Analysis und Numerik von Mehrskalenproblemen ".
Wir befassen uns intensiv mit den theoretischen Grundlagen für das
Hörsehverstehen im Fremdsprachenunterricht. Sie bereiten kurze
theoretische Inputs zu ausgewählten Fragestellungen aus dem Themenfeld
vor. Hierbei stehen die Abgrenzung vom Hörverstehen und die Verknüpfung
zu kulturdidaktischen Konzeptualisierungen für den Französischunterricht
im Fokus. Nach exemplarischen Lehrwerkanalysen und Auswertungen von
vorgegebenen Unterrichtskonzepten planen Sie selbst Unterricht mit
eigenen Materialien, den Sie in Simulationen im Rahmen der
Lehrveranstaltung erproben können. Ein Semesterapparat in der Bibliothek
und ein Seminarreader werden Ihnen zur Verfügung gestellt.
Wir befassen uns intensiv mit den theoretischen Grundlagen für das
Hörsehverstehen im Fremdsprachenunterricht. Sie bereiten kurze
theoretische Inputs zu ausgewählten Fragestellungen aus dem Themenfeld
vor. Hierbei stehen die Abgrenzung vom Hörverstehen und die Verknüpfung
zu kulturdidaktischen Konzeptualisierungen für den Französischunterricht
im Fokus. Nach exemplarischen Lehrwerkanalysen und Auswertungen von
vorgegebenen Unterrichtskonzepten planen Sie selbst Unterricht mit
eigenen Materialien, den Sie in Simulationen im Rahmen der
Lehrveranstaltung erproben können. Ein Semesterapparat in der Bibliothek
und ein Seminarreader werden Ihnen zur Verfügung gestellt.
Do you want to apply for an internship or an entry-level position in Germany for the first time? Have you heard that the application process as well as the application documents in Germany differ considerably from those in other countries? It’s difficult for you to prepare your CV and cover letter in German?
Don’t worry! Career Service offers an online-based Moodle application course for international students, which will be entirely in English language.
In our Moodle course, participants will learn:
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Auf Grund der Komplexität von Prozessen im Unterricht ist (kunst-)pädagogisches Handeln zwar auf Routinen und Rituale angewiesen, es kann aber zugleich auf Grund der Unvorhersehbarbeit von ästhetischen Bildungsprozessen darin nicht aufgehen. Um als Lehrperson auf Ungewissheit und Unvorhersehbares adäquat antworten und eingehen zu können, bedarf es einer hohen Sensibilität für die Mehrdimensionalität, die versteckten Widersprüchlichkeiten des pädagogischen Geschehens und die eigenen blinden Flecken. Eine forschende Befragung des oftmals opaken Zusammenspiels von Lehrperson, Schüler:innen, Gegenstand und institutioneller Ordnung bietet Möglichkeiten, um das Geschehen aus anderer Flughöhe in den Blick zu nehmen. Das Seminar soll dabei unterstützen, ausgehend von den persönlichen Erfahrungen und den jeweils spezifischen Bedingungen im Praxissemester eine eigene Frage zu konkretisieren, um diese mithilfe geeigneter theoretischer Bezüge zu reflektieren. Es werden aus den Feldern der Kunstpädagogik, der qualitativen Sozialforschung und der künstlerischen Forschung Anregungen gegeben, um ein eigenes Studienprojekt im Sinne einer ›Forschungsminiatur‹ zu entwickeln und auszuwerten.
Damit das forschende Lernen nicht für sich steht und das theoriegestützte Reflektieren als praxisrelevant erfahren werden kann, sollen mit den Studienprojekten persönliche und aus dem eigenen Handeln als Kunstlehrperson hervorgehende Themen bearbeitet werden.
›Die‹ Kunstpädagogik gibt es nicht,
vielmehr existiert sie im Plural, d.h. in Form situierter Praktiken im
Unterricht und in der Kunstvermittlung, in vielfältigen und interdisziplinär
angelegten Positionen sowie unterschiedlichen Bildungsverständnissen.
In der interaktiven Vorlesung werden wir uns mit Blick auf die gegenwärtigen
und zukünftigen Herausforderungen in kunstpädagogischen Feldern mit
ausgewählten Positionen aus Praxis und Theorie beschäftigen. Wir werden uns
mit der Unvorhersehbarkeit ästhetischer Bildungsprozesse, mit Kunstunterricht
in digitalen Gegenwarten, mit Inklusion sowie mit Ansätzen für eine
diskriminierungskritische und geschlechtersensible Praxis beschäftigen.
Diese Blickschneisen bieten Gelegenheit, um schon zu Beginn des Studiums das eigene, oftmals implizite Verständnis von Kunstunterricht und Kunstvermittlung zu befragen. Welche Vorannahmen, Erwartungen und persönlichen Erfahrungen aus der eigenen Schulbiografie schreiben sich – oftmals ohne, dass wir es merken – in die eigene zukünftige kunstpädagogische Praxis ein?
Ziel der Veranstaltung ist es, sich selbst zu ausgewählten kunstpädagogischen Positionen ins Verhältnis zu setzen, um daran erste Perspektiven für eine eigene kunstpädagogische Praxis und Haltung zu entwickeln.
Die Vorlesung wird durch ein Labor
ergänzt.
Topics of the lectures are:
· Basic information to protective rights including an overview over patents, utility models, design rights, trademarks etc.
· What can be protected? Where can I obtain information as to such protective rights? What can I do with such information?
· Information Management
· How to apply for a protective right?
· Illustrative examples for protective rights such as patents, designs etc.
· Other protective rights – strategic considerations
· International IP Law – protective rights abroad
· Exploiting protective rights and getting benefits out of them
To enroll in the Moodle course, you must first register online via the university's LSF portal!
Topics of the lectures are:
· Basic information to protective rights including an overview over patents, utility models, design rights, trademarks etc.
· What can be protected? Where can I obtain information as to such protective rights? What can I do with such information?
· Information Management
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· Other protective rights – strategic considerations
· International IP Law – protective rights abroad
· Exploiting protective rights and getting benefits out of them
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· What can be protected? Where can I obtain information as to such protective rights? What can I do with such information?
· Information Management
· How to apply for a protective right?
· Illustrative examples for protective rights such as patents, designs etc.
· Other protective rights – strategic considerations
· International IP Law – protective rights abroad
· Exploiting protective rights and getting benefits out of them
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Mi 10-12
Howl, howl, howl, howl!
William Shakespeare, King Lear
A foolish old king, one good and two evil daughters, heartless cruelty, a bastard brother, someone pretending to be a mad beggar, rage, poisoning and suicide and the excitement: King Lear has it all. This course will give you an opportunity to engage in a close reading of this play. We shall consider historical and cultural contexts as well as questions relating to the staging of the play, both in Shakespeare’s time and today. We shall also look at cinematic and other adaptations and works of art inspired by this comedy.
Please buy this edition and none other: William Shakespeare (ed.: R.A. Foakes), King Lear. The Arden Shakespeare, Third Series. (Bloomsbury), ISBN 978-1-903436-59-2. You need this book from the first week of the seminar, so buy it early and start reading. Do not waste your money on other editions without substantial annotations as these would be useless for the purposes of this course.
Requirements: Thorough preparation for each session, active participation, including quite a bit of shouting and howlhowlhowlhowling plus doing any amount of wild, exciting and outrageous things. (Yes, I am afraid all of this will have to be done online – but we are going to have a go at it anyway. Your Zoom window will be your stage.) Also anything that might be required according to your Modulhandbuch / Studienordnung. As always: think, enjoy (!), annotate, and look things up if necessary.
The seminar will be conducted entirely online and entirely in real time. We will meet each online via Zoom, each week of the semester at the time of the seminar. Please join the seminar´s Moodle room (“Howl, howl, howl, howl! William Shakespeare, King Lear; password: LearWS20-21); you will receive further information via Moodle. Please make sure to use and check your official university e-mail addresses at all times. Do not use any other addresses, and do not have e-mails sent to your university address forwarded to other addresses. Our experience in the last semester has shown that that using non-university addresses / forwarding mails will lead to our messages bouncing back in very many cases.
Just in case your application is rejected by the LSF system: If you want to do this course because you are genuinely interested, you will be most welcome, no matter what LSF says. Please get in touch with claudia.hausmann@uni-due.de who will enrol you manually. The worst that might happen to you is that you cannot do a Leistungsnachweis if you lack the formal requirements.
Dieser Raum steht Studierenden zur Verfügung, die sich im Praxissemester befinden. Die Veranstaltung ist dem Modul "DaZ in der Schule" zugeordnet, die im 2. Semester Master stattfindet.
In diesem Seminar setzen wir uns zunächst auf lerntheoretischer Grundlage und unter Einbeziehung von Konzepten für Schülermotivation mit den Funktionen des Spiels im neokommunikativen Fremdsprachenunterricht auseinander. Die Teilnehmer*innen entwickeln in einer zweiten Phase des Seminars eigene Konzepte für den Unterricht. Die vertiefte Beschäftigung mit der Forschung zu diesem Thema führt Sie an Möglichkeiten heran, selbst Forschungsfragen und ein Forschungsdesign für dieses Themenfeld zu entwickeln. In Kleingruppen konzipieren Sie exemplarische Projekte und bereiten ihre Durchführung vor. Diese Lehrveranstaltung setzt eine intensive Beschäftigung mit den Texten im Seminarreader und im Semesterapparat voraus, die Ihnen zu Beginn der Vorlesungszeit zur Verfügung gestellt werden.
Form: wöchentliche Videokonferenz und Aufgaben im moodle-Kurs
Dans l'historiographie de la langue française, le XIXe siècle est une époque un peu négligée. Vu que le français de 1800 ressemble déjà au français d'aujourd'hui (surtout si on néglige le spectre variationnel), vu qu'il n'y a pas eu de grands changements morphologiques ou phonétiques au XIXe siècle, on a tendance à sous-estimer l'impact de ce siècle pour l'évolution de la langue française. Dans notre cours, on parlera d'événements décisifs comme de l'alphabétisation des masses, la politique linguistique contre les langues régionales et les différents dialectes, la naissance de la lexicographie moderne comme des discussions métalinguistiques. Le XIXe siècle nous servira d'exemple pour bien discuter sur la bonne méthodologie apte à faire resurgir les différentes variétés de la langue française. Comment le peuple de Paris a-t-il parlé ? Dans les exposés nous examinerons par exemple la façon dont les grands auteurs de ce siècle traitent la langue du peuple, bien différente de celle des bourgeois aisés.
En même temps, nous nous intéresserons aux possibiltés de recherche que nous offrent les corpus historique de la langue.
Littérature :
Ayres-Benett, Wendy (1994):
« Les ailes du temps et la plume du 'remarqueur' : la tradition puriste
au XIXe siécle », in: Romantisme 24/86, 33-46
Chaurand, Jacques (ed. 1999): Nouvelle histoire de la langue française, Paris. (les chapitres consacrés au XIXe siècle)
Glatigny, Michel (1998): Les marques d'usage dans les dictionnaires français monolingues du XIXe siècle, Tübingen.
Langue du XIXe siècle (site internet http://projects.chass.utoronto.ca/langueXIX/)
Lodge,
Robert Anthony (1994): « Parlers populaires et normalisation politique
et sociale: poissard, parigot, cockney », in: Romantisme 24/86, 25-32.
Saint-Gérand, Jacques-Philippe (2001): La langue française du XIXe siècle et son histoire, Paris.
Aucun commerce entre les humains n’est imaginable sans communication. L’économie ne peut fonctionner que si le contact – pour la plupart le contact verbal – entre les acteurs économiques (collègues de travail, producteurs – clients) reste intact. C’est ainsi que l’on constate une forte dimension linguistique en économie. Dans ce cours nous analyseront des usages linguistiques dans certains domaines économique, allant du langage de la publicité, à travers le langage spécialisé de la gestion jusqu’aux noms de produits et marques.
De plus, la langue a également une dimension économique. L’aménagement terminologique au sein de l’entreprise est souvent une nécessité, et la gestion du plurilinguisme dans une économie de plus en plus internationale pose de véritables défis. Nous essayerons donc de regarder de près les points de rencontre entre langue et économie.
Behr, Irmtraud/ Hentschel, Dieter/ Farges, Patrick/ Kauffmann, Michel/ Lang, Carsten (2011): Langue, économie, entreprise. Gérer les échanges, Paris: Presses Sorbonne Nouvelle. <https://books.openedition.org/psn/6573>
Bonhomme, Marc (2002): „La publicité comme laboratoire du français actuel“, in: L'Information Grammaticale, 94, 33-38.
Hennemann, Anja/ Lobin, Antje/ Plötner, Kathleen/ Schlaak, Claudia (2017): Werbesprache pluridisziplinär. Aktuelle Tendenzen in der romanistischen Werbesprachenforschung, Berlin: Frank & Timme.
Rainer, Franz/ Stegu, Martin (1998): Wirtschaftssprache: anglistische, germanistische, romanistische und slavistische Beiträge: gewidmet Peter Schifko zum 60. Geburtstag, Frankfurt a. M./ Berlin: Lang.
Spillner, Bernd (2016): „Textes économiques dans la presse écrite: entre phraséologie scientifique, vulgarisation et style journalistique“, in: Mejri, Salah/ Gross, Gaston (Hrsg.): Phraséologie et profils combinatoires, Paris: Éditions Champion, 131-143.
Dans ce cours nous aborderons certains aspects pratiques liés à la
présence internationale de la langue française, et ce à plusieurs
niveaux. Nous parlerons de la question d'une politique de la langue
française au niveau international : Quel est le rôle aujourd'hui des
institutions de la Francophonie, y a-t-il des divergences entre les
positions adoptées par la France et celles défendues p.ex. par certains
de ses anciens colonies ? Quelles sont les conséquences pour les
institutions normatives en France ? Existe-t-il une français « neutre »
qui puisse servir de « français international » ? Comment ce français
international est-il valorisé en France comme dans les autres pays
francophones ? La question du « français, langue pluricentrique » sera
ainsi traitée dans plusieurs exposés. Dans la deuxième partie du cours
nous nous pencherons sur des exemples concrets, notamment du Québec, des
Caraïbes et de l'Afrique. On analysera donc le rôle de la langue
française et des autres langues dans différents domaines de la
communication comme l'économie, l'enseignement ou les médias. Sur le
plan méthodique nous nous baserons sur les modèles de la recherche du
plurilinguisme comme p.ex. sur celui de l'écologie linguistique
Parmi les événements les plus médiatisés de ces
dernières années figure certainement la mise à disposition du public de
ChatGPT. Les LLM (Large Language Models) sont un signe clair de la
performance de la technologie dite d'IA dans le domaine de la production
linguistique et textuelle. Depuis longtemps déjà, les outils de
traduction automatique comme Deepl se révèlent de plus en plus
performants. Les technologies linguistiques sont de plus en plus
présentes dans les domaines de notre vie quotidienne et de notre
communication.
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Linguistique contrastive
La comparaison de deux ou de plusieurs langue joue un rôle central dans les conceptions traditionnelles de la linguistique comparative du XIXe siècle. Au contraire de ce courant linguistique – qui est marqué par la perspective historique sur la langue – la linguistique contrastive a pour but de révéler les convergences et divergences interlinguistique dans une perspective synchronique. C'est en comparant deux langues, que l'on découvre p.ex. les difficultés dans l'apprentissage d'une langue étrangère. C'est à travers le contraste entre deux langues que nous pouvons découvrir les difficultés comme les solutions de la traduction. La linguistique contrastive s'avère donc utile pour les traductologues comme pour les spécialistes de didactique des langues étrangères.
Dans notre cours, nous exploiterons les possibilités de cette approche. Dans les exposés nous « testerons » différentes méthodes de linguistique contrastive (comparaisons de textes parallèles, comparaisons de traductions, outils d'analyse de corpus, etc.). C'est ainsi que nous nous familiarisons avec différents logiciels de l'analyse textuelle. Nous nous intéresserons particulièrement aux corpus parallèles.
Littèrature secondaire:
Cartagena, Nelson (2001): „Kontrastive Linguistik. Linguistique contrastive“, in: Günter Holtus/ Michael Metzeltin/ Christian Schmitt (edd.): Lexikon der Romanistischen Linguistik, Bd. I, 2, Tübingen, 687-704.
Dahmen, Wolfgang et al. (2017): Sprachvergleich und Übersetzung. Die romanischen Sprachen im Kontrast zum Deutschen. XXIX. Romanistisches Kolloquium, Tübingen, Narr.
Harden, Theodor (2006): Angewandte Linguistik und Fremdsprachendidaktik, Tübingen [hier v.a. Kapitel 2 Kontrastive Linguistik: Sprachen als konkurrierende Systeme, S. 55-92]
Spillner, Bernd (2005): „Kontrastive Linguistik – Vergleichende Stilistik – Übersetzungsvergleich – Kontrastive Textologie. Eine kritische Methodenübersicht”, in: Schmitt, Christian/Wotjak, Barbara (edd.), Beiträge zum romanisch-deutschen und innerromanischen Sprachenvergleich. Akten der gleichnamigen internationalen Arbeitstagung (Leipzig 4.10-6.10.2003), Bonn, Bd. I, 269-293.
Sternemann, Rainer (1981): „Sprachvergleich und Fremdsprachenunterricht im 20. Jahrhundert“, in: Zeitschrift für Germanistik 2:1, 11-28.
Theisen, Joachim (2016): Kontrastive Linguistik. Eine Einführung, Tübingen: Narr Francke Attempto.
Wandruszka, Mario (1969): Sprachen: vergleichbar - unvergleichlich, München.