- Lehrende(r): Anna Michaelis
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Les classiques du classicisme. Les classiques du romantisme. Quelques classiques de la modernité. Y a-t-il des classiques contemporains ? L’axe chronologique de ce cours permet d’approfondir une question fondamentale de l’historiographie littéraire (« Qu’est-ce qu’un classique » ?) tout en proposant une vue d’ensemble – du moins par bribes – des littératures de langue française.
Die Vorlesung findet überwiegend in französischer Sprache statt. Die zu lesenden Texte sowie Arbeitsaufträge zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden Ihnen über Moodle zur Verfügung gestellt. Das Passwort teile ich Ihnen in einer Rundmail eine Woche vor dem Beginn der Vorlesung mit.
- Lehrende(r): Stephanie Bung
« Les classiques du romantisme » : Au début de ce cours, nous nous pencherons sur la contradiction qui semble être inhérente à cette expression. Si le romantisme français s’est construit à l’encontre du classicisme français, comment peut-on parler d’un « auteur romantique classique » ? Cette question nous servira de point de départ pour faire le tour des significations multiples de cette notion. Ensuite, nous y reviendrons en passant du XIXe au XXe siècle : Quels sont les classiques de la modernité ? À la fin du semestre, nous déboucherons sur la question suivante : Y a-t-il des classiques contemporains ? Cet axe chronologique permet d’approfondir une problématique fondamentale de l’historiographie littéraire (« Qu’est-ce qu’un classique » ?) tout en proposant une vue d’ensemble – du moins par bribes – des littératures de langue française du XIXe au XXIe siècle.
Die Vorlesung findet in deutscher und in französischer Sprache statt. Die zu lesenden Texte sowie Arbeitsaufträge zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden Ihnen über Moodle zur Verfügung gestellt. Das Passwort teile ich Ihnen in einer Rundmail eine Woche vor dem Beginn der Vorlesung mit.
- Lehrende(r): Stephanie Bung
« Les classiques du romantisme » : Au début de ce cours, nous nous pencherons sur la contradiction qui semble être inhérente à cette expression. Si le romantisme français s’est construit à l’encontre du classicisme français, comment peut-on parler d’un « auteur romantique classique » ? Cette question nous servira de point de départ pour faire le tour des significations multiples de cette notion. Ensuite, nous y reviendrons en passant du XIXe au XXe siècle : Quels sont les classiques de la modernité ? À la fin du semestre, nous déboucherons sur la question suivante : Y a-t-il des classiques contemporains ? Cet axe chronologique permet d’approfondir une problématique fondamentale de l’historiographie littéraire (« Qu’est-ce qu’un classique » ?) tout en proposant une vue d’ensemble – du moins par bribes – des littératures de langue française du XIXe au XXIe siècle.
Die Vorlesung findet in deutscher und in französischer Sprache statt. Die zu lesenden Texte sowie Arbeitsaufträge zur Vorbereitung der einzelnen Sitzungen werden Ihnen über Moodle zur Verfügung gestellt. Das Passwort teile ich Ihnen in einer Rundmail eine Woche vor dem Beginn der Vorlesung mit.
- Lehrende(r): Stephanie Bung
Falls Sie Schwierigkeiten mit der Einschreibung in den Moodle-Kurs haben, wenden Sie sich bitte an sekretariat.iis@icb.uni-due.de.


- Lehrende(r): Clemens Brackmann
- Lehrende(r): Michael Harr
- Lehrende(r): Pierre Maier
- Lehrende(r): Anika Nissen
- Lehrende(r): Hendrik Obertreis
- Lehrende(r): Reinhard Schütte
- Lehrende(r): Sarah Seufert
- Lehrende(r): Christina Strauß
- Lehrende(r): Luisa Elena Strelow
- Lehrende(r): Dustin Syfuß
- Lehrende(r): Felix Dominik Weber
- Lehrende(r): Mareen Wienand
- Lehrende(r): Tobias Wulfert
Die Studierenden erlernen moderne qualitative Methoden der empirischen Politikwissenschaft mit Schwerpunkt auf Forschungsdesigns wie Fallstudien und Prozessanalysen, softwaregestützte inhaltsanalytischen und interpretativen Verfahren sowie die Arbeit mit Experteninterviews. Im Mittelpunkt steht dabei die eigene Anwendung in der Forschungspraxis als Schlüssel der Methodenlehre. Der erste Seminarteil beschäftigt sich mit der reflektierten Forschungsdesign- und Methodenvermittlung mit inhaltlichem Fokus auf Politikstabilitäts- und Wandelprozesse im Umfeld der Bundestagswahl 2021 (Regierungskoalition, Parteien, Interessengruppen, Policy-Bereiche). Das Seminar umfasst eine Software-Schulung mit dem Auswertungsprogramm MAXQDA und eine kritisch-reflektierende Interview-Schulung zur Durchführung von Akteurs- und Experteninterviews. Der zweite Seminarteil widmet sich der eigenen Praxisanwendung im Werkstattformat zu selbstgewählten politischen Themen im Kontext der Bundestagswahl auf Basis von Datenmaterial aus Podcast-Interviews, Positionspapieren und Medienberichten. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, kleine Forschungsarbeiten selbständig anhand von verschiedenen qualitativen Materialarten auf dem Niveau fortgeschrittener Methodenkenntnisse durchzuführen. Die Prüfungsleistung ist eine forschungsorientierte Hausarbeit auf Basis der beiden Seminarteile, an deren Ende eigene Analysekategorien und ein einsatzbereiter Interviewleitfaden für Abschlussarbeiten stehen. |
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Die Studierenden erlernen moderne qualitative Methoden der empirischen Politikwissenschaft mit Schwerpunkt auf Forschungsdesigns wie Fallstudien und Prozessanalysen, softwaregestützte inhaltsanalytischen und interpretativen Verfahren sowie die Arbeit mit Experteninterviews. Im Mittelpunkt steht dabei die eigene Anwendung in der Forschungspraxis als Schlüssel der Methodenlehre.
Der erste Seminarteil beschäftigt sich mit der reflektierten Forschungsdesign- und Methodenvermittlung mit inhaltlichem Fokus auf Politikstabilitäts- und Wandelprozesse im Umfeld der Bundestagswahl 2021 (Regierungskoalition, Parteien, Interessengruppen, Policy-Bereiche). Das Seminar umfasst eine Software-Schulung mit dem Auswertungsprogramm MAXQDA und eine kritisch-reflektierende Interview-Schulung zur Durchführung von Akteurs- und Experteninterviews.
Der zweite Seminarteil widmet sich der eigenen Praxisanwendung im Werkstattformat zu selbstgewählten politischen Themen im Kontext der Bundestagswahl auf Basis von Datenmaterial aus Podcast-Interviews, Positionspapieren und Medienberichten. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, kleine Forschungsarbeiten selbständig anhand von verschiedenen qualitativen Materialarten auf dem Niveau fortgeschrittener Methodenkenntnisse durchzuführen. Die Prüfungsleistung ist eine forschungsorientierte Hausarbeit auf Basis der beiden Seminarteile, an deren Ende eigene Analysekategorien und ein einsatzbereiter Interviewleitfaden für Abschlussarbeiten stehen.- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
Die Studierenden erlernen moderne qualitative Methoden der empirischen Politikwissenschaft mit Schwerpunkt auf Forschungsdesigns wie Fallstudien und Prozessanalysen, softwaregestützte inhaltsanalytischen und interpretativen Verfahren sowie die Arbeit mit Experteninterviews. Im Mittelpunkt steht dabei die eigene Anwendung in der Forschungspraxis als Schlüssel der Methodenlehre. Der erste Seminarteil beschäftigt sich mit der reflektierten Forschungsdesign- und Methodenvermittlung mit inhaltlichem Fokus auf die Transformation in Politik und Verwaltung. Konkret stehen die Transformationsherausforderungen demokratischen Regierens (Energie-, Mobilitäts- und Agrarwende, Digitalisierung, Daseinsvorsorge, Diversität und Demokratie) in Bezug auf Politikstabilitäts- und Wandelprozesse, Regierungskoalition, Parteien, Verwaltung, Interessengruppen und Policy-Bereiche im Mittelpunkt. Das Seminar umfasst eine Software-Schulung mit den Auswertungsprogrammen MAXQDA und QCAmap und eine kritisch-reflektierende Interview-Schulung zur Durchführung von Akteurs- und Experteninterviews. Der zweite Seminarteil widmet sich der eigenen Praxisanwendung im Werkstattformat zu selbstgewählten politischen Themen im Kontext der Transformationsherausforderungen demokratischen Regierens auf Basis von Datenmaterial aus Podcast-Interviews, Positionspapieren und Medienberichten. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, kleine Forschungsarbeiten selbständig anhand von verschiedenen qualitativen Materialarten auf dem Niveau fortgeschrittener Methodenkenntnisse durchzuführen. Die Prüfungsleistung ist eine forschungsorientierte Hausarbeit auf Basis der beiden Seminarteile, an deren Ende eigene Analysekategorien und ein einsatzbereiter Interviewleitfaden für Abschlussarbeiten stehen. |
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
- Lehrende(r): Carsten Ullrich
Im Fokus der Veranstaltung steht die praktische Anwendung qualitativer Interviews in der Kommunikationsforschung. Einführend werden die Potenziale und Spezifika qualitativer Sozialforschung diskutiert, um das qualitative Interview in seinen strukturellen Besonderheiten sodann im Hinblick einen konkreten Untersuchungsbereich praktisch erproben zu können. Zu diesem Zwecke sollen die Teilnehmenden zunächst einen Leitfaden entwickeln, der der anschließenden Durchführung und Transkription offener Interviews als Grundlage dient. Abschließend sollen die gewonnenen Erfahrungen vor dem Hintergrund kommunikationstheoretischer Anknüpfungspunkte diskutiert werden.
- Lehrende(r): Rafael Mollenhauer
- Lehrende(r): Florian Diepers
- Lehrende(r): Jonathan Liebeton
- Lehrende(r): Lina Atieno Owino
- Lehrende(r): Dirk Söffker
Die Studierenden erlernen moderne qualitative Methoden der empirischen Politikwissenschaft mit Schwerpunkt auf Forschungsdesigns wie Fallstudien und Prozessanalysen, softwaregestützte inhaltsanalytischen und interpretativen Verfahren sowie die Arbeit mit Experteninterviews. Im Mittelpunkt steht dabei die eigene Anwendung in der Forschungspraxis als Schlüssel der Methodenlehre. Das Seminar beschäftigt sich zum einen mit der reflektierten Forschungsdesign- und Methodenvermittlung mit inhaltlichem Fokus auf die Transformation in Politik und Verwaltung. Konkret stehen die Transformationsherausforderungen demokratischen Regierens (Energie-, Mobilitäts- und Agrarwende, Digitalisierung, Daseinsvorsorge, Diversität und Demokratie) in Bezug auf Politikstabilitäts- und Wandelprozesse, Regierungskoalition, Parteien, Verwaltung, Interessengruppen und Policy-Bereiche im Mittelpunkt. Das Seminar umfasst eine Software-Schulung mit den Auswertungsprogrammen MAXQDA und QCAmap und eine kritisch-reflektierende Interview-Schulung zur Durchführung von Akteurs- und Experteninterviews. Das Seminar widmet sich zum anderen der eigenen Praxisanwendung im Werkstattformat zu selbstgewählten politischen Themen im Kontext der Transformationsherausforderungen demokratischen Regierens auf Basis von Datenmaterial aus Podcast-Interviews, Positionspapieren und Medienberichten. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, kleine Forschungsarbeiten selbständig anhand von verschiedenen qualitativen Materialarten auf dem Niveau fortgeschrittener Methodenkenntnisse durchzuführen. Die Prüfungsleistung ist eine forschungsorientierte Hausarbeit auf Basis der beiden Seminarteile, an deren Ende eigene Analysekategorien und ein einsatzbereiter Interviewleitfaden für Abschlussarbeiten stehen. |
- Lehrende(r): Maximilian Schiffers
- Lehrende(r): Taylan Yildiz
Die Übung ergänzt die Vorlesung 10.2 und bietet einen begleitenden Einstieg in die Qualitativen Methoden der Sozialforschung.
- Lehrende(r): Hannah Obert
Dieses MA-Seminar gibt einen allgemeinen Einblick in die Grundlagen empirischer Forschung. Der Schwerpunkt wird auf die Vermittlung von qualitativen empirischen Methoden aus dem Umfeld Schule gesetzt. Mit Gruppenarbeiten werden Methoden durch die Studierenden selbst erarbeitet. Das Seminar ist besonders für Studierende geeignet, die sich auf eine empirische Masterarbeit vorbereiten. Die genauen Modalitäten aus Präsenz- und Selbstlernphase werden in der ersten Sitzung am 08.10.24 bekanntgegeben.

- Lehrende(r): Esther Vivian Domke
Das Praxisseminar widmet sich der ersten praktischen Anwendung der Erhebungsverfahren des qualitativen und des quantitativen Interviews in der Kommunikationsforschung. Um Möglichkeiten und Spezifika der qualitativen und quantitativen Sozialforschung besser begreiflich zu machen, beginnt das Praxisseminar in Ergänzung zur Vorlesung „Einführung in die Methoden der empirischen Kommunikationsforschung“ mit der Diskussion wichtiger Merkmale und wissenschaftstheoretischer Zugänge der beiden Paradigmen. Daran anschließend werden unter Anleitung am Beispiel der standardisierten Befragung und des qualitativen Interviews die andersartigen Ansatzpunkte der beiden Erhebungsverfahren praktisch erprobt und die strukturelle Verschiedenheit in Bezug auf eine konkrete kommunikationswissenschaftliche Fragestellung bzw. einen konkreten Untersuchungsbereich getestet. Hierfür wird das Seminar in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe widmet sich der Konstruktion eines standardisierten Fragebogens und der Durchführung einer kleinen quantitativen Erhebung. Die andere Gruppe entwickelt einen Leitfaden für ein qualitatives Interview und führt offene Interviews durch, die transkribiert werden. Die Erhebungen werden von den Gruppen wechselseitig durchgeführt. Insofern sind die Studierenden sowohl interessierte Untersuchungssubjekte als auch interessante Untersuchungsobjekte. |
- Lehrende(r): Rafael Mollenhauer
- Lehrende(r): Stefan Ossenberg
Dieser Kursraum dient der Dokumentation aller Aktivitäten an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften im Zusammenhang mit der Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre. Im Besonderen zählen hierzu die vertieften Studiengangbetrachtungen, die Qualitätsentwicklung auf Ebene der Lehreinheit ebenso wie die Institutionelle Evaluation.
- Lehrende(r): Christof Hartmann
- Lehrende(r): Georg Lammich
- Lehrende(r): Solveig Randhahn
- Lehrende(r): Ricarda Roth
- Lehrende(r): Nina Caroline Brock
- Lehrende(r): Karl Duesseldorff
- Lehrende(r): Karl Duesseldorff
Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
Organisatorisches
VorlesungDer Einschreibeschlüssel für den Moodle Kurs wird in der ersten Vorlesung bekannt gegeben. |
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Übung |
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- Lehrende(r): Dominik Helm